Der geniale Spickzettel

43

anhören

Betrug Faulheit Schamlosigkeit Schule Pinneberg

Der geniale Spickzettel
Ich erinnere mich heute noch zu gerne an eine damalige Klassenarbeit in der Schule zurück. Wir hatten eine Freistunde vor der Prüfung und niemand hatte Ahnung von dem Stoff. Da wir nicht alle durchfallen wollten, kam ich auf einen echt skurrilen Spickzettel. Ich habe sämtliche Daten zu der Klassenarbeit einfach an die Hausaufgabentafel geschrieben. Keiner hätte geglaubt, dass diese Idee wirklich funktionieren würde, ohne aufzufallen, aber das tat sie. Die Lehrerin hat während der gesamten Prüfung nicht bemerkt, dass die Lösungen groß und breit an der Tafel standen, und wir permanent dorthin sahen, um die richtigen Lösungen zu notieren. Natürlich hatte unsere Klasse die Prüfung perfekt bestanden und wir wurden gelobt für unsere tolle Leistung. Noch heute muss ich darüber Lachen, wie einfach das Ganze war.

Beichthaus.com Beichte #00027596 vom 08.03.2010 um 12:45:53 Uhr in 25421 Pinneberg (Richard-Köhn-Straße 75) (43 Kommentare).

Gebeichtet von trancemission aus Pinneberg
In WhatsApp teilen

Der Popel im Mathebuch

20

anhören

Peinlichkeit Ekel Vandalismus Schule Wetzlar

Heute ist ein Tag, wo es Zeit wird euch mal meine peinlichste Situation in meinem bisherigen Leben zu erzählen. Ich war damals kein besonders guter Schüler in Mathe, also versuchte mein Vater meine Noten durch Nachhilfestunden bei einer russischen Mathelehrerin zu verbessern. An dem besagten Tag war es sehr kalt draußen als ich wiedermal meinem Matheverständnis auf die Sprünge helfen musste. Ich war an diesem Tag nicht der Einzige in dem Raum, sondern andere Hilfsbedürftige wurden ebenfalls unterrichtet. Kaum im Raum angekommen, begann meine Nase fürchterlich an zu laufen. Ich hatte leider keine Taschentücher und die anderen anwesenden Personen auch nicht. Also nahm ich einfach Platz und packte meine Unterlagen auf den Tisch. Wir saßen alle nebeneinander und die Lehrerin ging dann immer von Person zu Person. Bei mir angekommen, packte sie ihr Mathebuch aus und versuchte mir etwas zu erklären. Meine Nase lief währenddessen immer noch, also wischte ich mir ständig mit der Hand über die Nase, weil eben keine Taschentücher vorhanden waren. Als dann das Fragezeichen immer größer in meinem Kopf wurde, musste ich dann doch mal eine Frage stellen. Ich nahm meinen Finger, zeigte auf die betroffene Stelle im Buch und stellte meine Frage. Als ich dann den Satz beendet hatte, nahm ich meinen Finger wieder weg. PLÖTZLICH entdeckte ich einen riesigen Popel in IHREM Mathebuch. Wir starrten beide wie ein Auto auf dieses fette Ungetüm und ich wusste nichts anderes zu machen, als einfach "oh Entschuldigung" zu sagen und krampfhaft versuchen dieses klebrige Etwas von ihrer Seite zu entfernen. Nachdem ich zweimal vergebens versuchte dieses Ding zu entfernen, gelang es mir dann endlich beim dritten Anlauf im Pinzettenstil mit meinen Fingern. Meine Lehrerin antwortete aus Verlegenheit, "Macht nichts" und blätterte schnell weiter. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, ich schämte mich so sehr und wollte nie wieder dorthin. Doch der Wille meines Vaters war stärker, also nahm ich auch wieder an der nächsten Unterrichtsstunde teil. Nach der normalen Prozedur, kam dann irgendwann auch wieder meine Nachhilfe bei mir an. Sie schlug ihr Mathebuch wie gehabt auf und wollte das verpatzte Kapitel vom letzten Mal nochmals aufgreifen. Doch als sie dann versuchte auf die Seite zurückzublättern wollte es ihr nicht so ganz gelingen. Die zwei Seiten waren nämlich aufgrund meines Made-by-myself-Sekundenklebers leicht in der Mitte zusammengeklebt. In diesem Moment fühlte es sich so an, als hätte mir eine 1000 Bar Pumpe das Blut in den Kopf gepumpt, ich wurde so rot, dass mir fast schon wieder schwindlig wurde. Sie ließ sich nichts anmerken und fuhr fort. Von diesem Tag an war ich immer so gut in diesem Thema vorbereitet, damit sie bloß nie wieder auf dieses Kapitel zurückgreifen musste.

Beichthaus.com Beichte #00027595 vom 08.03.2010 um 03:03:22 Uhr in Wetzlar (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Ich habe vom Amoklauf gewusst

82

anhören

Feigheit Unglaube Gewalt Mord Schule Erfurt

Ich habe damals von dem Attentat in Erfurt am Gutenberg-Gymnasium gewusst. Es tut mir unglaublich Leid, mit niemandem darüber gesprochen zu haben, mich plagt dieses Ereignis jeden Tag, vielleicht wären Freunde und Lehrer von mir noch am Leben wenn ich etwas gesagt hätte. Ich konnte doch nicht wissen, dass er sein Vorhaben wirklich in die Tat umsetzen würde. Es tut mir unendlich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00027594 vom 07.03.2010 um 20:45:51 Uhr in Erfurt (82 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Umgefallen bei einer Beschneidung

46

anhören

Engherzigkeit Gesundheit Kempten

Ich bin Jüdin und mein Ehemann Christ. Vor zwei Jahren waren wir auf einer Beschneidung eingeladen! Vielleicht wissen es ja einige, aber dem Säugling wird ohne Narkose ein Stück Vorhaut entfernt. Mein Mann und ich standen sehr nah daran und indem Augenblick als der Mohel dem Säugling die Vorhaut entfernte, gab es einen Knall und ich sah zum ersten mal einen Bewußtlosen!
Ich weiß das ist echt böse und ich liebe meinen Mann, aber wie er Kreidebleich und Kerzen gerade umgefallen ist, war ein Bild zum lachen! Ich weiß da ist nicht nett, aber mein Mann hat dem Kind die Show gestohlen. Den ganzen Tag und Abend redete man nur noch über ihn!

Beichthaus.com Beichte #00027593 vom 07.03.2010 um 13:26:07 Uhr in Kempten (46 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Meine Tage auf der Türkei-Tour

30

anhören

Unreinlichkeit Peinlichkeit Ekel Boshaftigkeit Urlaub Türkei

Ich (w) war vor einigen Jahren mal mit einer Reisegruppe in der Türkei unterwegs. Wir sind immer mit dem Bus von einem Ort zum nächsten gefahren. Weil ich mir nie merke, wann ich meine Tage bekomme, habe ich sie dann plötzlich auf einem Ausflug bekommen und zwar ziemlich heftig. Natürlich hatte ich schon einen fetten roten Fleck in der Hose, bis ich es gemerkt habe. Also habe mich mich schnell in den Bus gesetzt und vorgetäuscht, mir wäre übel. Die anderen sind in ein Restaurant gegangen. Nach einiger Zeit musste ich dringend aufs Klo, aber ich wollte auf keinen Fall raus und den anderen meinen roten Fleck präsentieren, also habe ich mir etwas überlegt. Eine Frau, die ich überhaupt nicht leiden konnte, war an dem Tag nicht mitgefahren und sie saß praktischerweise auf dem hintersten Platz, den man mit einem Vorhang verdecken konnte. Also habe ich auf ihren Sitz gepinkelt und bin danach seelenruhig wieder auf meinen gegangen. Den Rest der Woche hat die arme Frau auf dem stinkenden Sitz gesessen, ohne sich zu beschweren.

Beichthaus.com Beichte #00027592 vom 07.03.2010 um 11:20:41 Uhr in Türkei (Antalya) (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000