Die Gang Bang Racheparty

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Rache Zwietracht Falschheit Feinde

Die Gang Bang Racheparty
Vor einigen Jahren gab es da jemanden, der saudumm war aber meinte, sie müsse ihre Dummheit auch noch groß hinaus posaunen und stehe über allen anderen. Diese dumme junge Dame fand in unserer Gegend, in der es nur so von Förderschülern wimmelt, noch viele andere Dumme, die sich ihr anschlossen und zusammen einen Haufen großkotziger und billiger Schlampen bildeten, die sich teilweise bereits mit 16 schwängern ließen, damit sie sich keine Arbeit suchen mussten. Nun kam es, dass mich diese jungen Damen schon bald hassten, wie die Pest, da ich eine höhere Schule besuchte, die besseren Männer abbekam und bei meinen Mitmenschen beliebter war, aufgrund meines weicheren und ruhigeren Gemütes, das im krassen Gegensatz zu ihrem "Aggro-Style" stand. Da es jedoch im Dorf nicht viele Möglichkeiten gab, am Wochenende abends wegzugehen, ließ es sich nicht vermeiden, dass sich unsere Wege des öfteren kreuzten, wobei mir der Neid und Hochmut dieser arroganten Proletenladies, jedes mal regelrecht ins Gesicht gesprungen ist, obwohl ich von ihnen gar nichts wissen wollte. Ich ging meinen eigenen Weg und scherte mich einen feuchten Dreck, um deren Ansichten. Nachdem ich auf ihre Angriffe nicht reagierte und anstatt mich darauf einzulassen ruhig blieb, verbreiteten sie haarsträubende Gerüchte über mich, die alleine vom Praktischen her, gar nicht der Wahrheit entsprechen können. So, da fing es an, mir zu reichen. Ich setzte mich an den Rechner, ging auf ein paar Sexseiten und inserierte eine Anzeige, in der eine private Gruppe männliche Verstärkung für ihre Sexparties suchte. Die Kerle meldeten sich darauf zahlreich mit recht eindeutigen Angeboten und nach zwei Monaten hatte ich ca. 150-200 sexhungrige Männer, aus allen Schichten zusammen, die an einem bestimmten Datum zu einer bestimmten Uhrzeit bei der Anführerin dieser Mädchengang vor der Türe stehen würden, im Glauben, es gäbe dort eine private Sexparty, im Kreis von 14 Leuten, mit Frauenüberschuss. Auch Telefonchecks waren natürlich kein Problem, da ich ja eine Frau bin. Natürlich verwendete ich beim E-Mailverkehr auch nicht die echten Bilder dieser Damen, zumal diese alles andere als Schönheiten waren, sondern griff auf privat anmutende Fotos von jungen, adretten Frauen aus dem Internet zurück.

Am Tage der Sexparty verschanzte ich mich in der Nähe und beobachtete das Schauspiel. Der erste Herr kam über eine Stunde zu früh und irrte verzweifelt und dennoch mit recht verstohlenem Blick auf der Straße herum. Es gesellten sich immer mehr liebestolle Mannsbilder hinzu, bis in der kleinen Seitenstraße eine regelrechte Blechlawine vor sich hinwallte und die betreffende Dame, die ja nun mit ihren 140 Kilo, keinerlei Ähnlichkeiten mit dem Model auf dem Bild aufwies, welches ich den Interessenten zugeschickt hatte, fertigte verstört ein Auto nach dem anderen ab. Ich hörte sie dabei nach den Adressen, der einzelnen Teilnehmer fragen aber die wollte verständlicherweise keiner dieser Herren herausrücken. Teilweise waren die Kerle sogar 600km weit gefahren, um an dieser Party teilzunehmen und ließen beim Anblick der adipösen Frau völlig verärgert die Reifen durchdrehen und fuhren mit hohem Tempo und rabiaten Lenkbewegungen davon. Von teuren Mercedes-Limousinen, bis hin zu alten halb verrosteten Schrottkisten und von taktvollen Männern, in Anzügen, bis zu unrasierten Kerlen in Jogginganzügen, war alles dabei. Manche stiegen auch aus, ließen die anderen hinter sich warten und stolperten verstört oder hasserfüllt in der Gegend herum. Andere übergaben der Übergewichtigen resigniert ihre Mitbringsel, die meistens aus einer Flasche Sekt oder einem Blumenstrauß bestanden, um danach wieder einzusteigen und mit betretenem Gesicht abzufahren. An diesem Tag war die Hauptstraße des kleinen Dorfes total verstopft und in der Seitengasse, war erst recht kein Durchkommen mehr.

Am Ende wurde ich jedoch Opfer meiner eigenen Dummheit, denn nach etwa sechs Wochen standen zwei Polizeibeamte in Zivil bei mir vor der Türe und verrieten mir, dass eine Anzeige wegen Beleidigung vorliege. Die Beleidigung würde sich daraus ergeben, dass über besagte Dame nun geredet würde, sie hätte die Party selbst veranstaltet und all diese Männer zum Sex eingeladen. Nun ja, die Gerüchte, welche sie über mich in die Welt gesetzt hatte, waren um einiges schlimmer, jedoch hielt ich meinen Mund, gestand und machte meine Aussage.

Zu guter letzt glaube ich dennoch, dass sich die an Adipositas Leidende, gewünscht hätte, sie hätte diese Anzeige niemals erstattet, denn die Gerichtsverhandlung, wurde zu einem einzigen peinlichen Auftritt für sie und die Strafe, welche ich bekam, war mehr als lächerlich - zuletzt, nachdem ich offen legte, warum ich das alles getan hatte, zeigte der Richter sogar Verständnis für meine Seite. Zurück zur eigentlichen Verhandlung: Besagte nicht sehr helle Frau, kam in den Verhandlungssaal getrampelt, schlug die Tür viel zu laut zu und wollte sich dann auf die Anklagebank setzen. Der Richter deutete ihr an sich woanders hinzusetzen, aber sie steuerte trotzdem geradewegs auf die Anklagebank zu. Der Richter sagte ihr also, sie solle sich einen anderen Platz suchen, sie schaute ihn dabei sogar an, läuft aber weiter auf die Anklagebank zu. Dort angekommen, wollte sie sich hinsetzen und der Richter erhob seine Stimme: "Hallo! Hören Sie mich schlecht? Nicht auf die Anklagebank! Oder sind Sie hier heute angeklagt?" Fräulein Großmaul, nun gar nicht mehr so großmäulig, schüttelte verlegen den Kopf und faselt irgendetwas von einer Erkältung. Verstört stammelte sie dann kaum verständliche Antworten auf die Fragen des Richters, der versuchte die Zusammenhänge und Abläufe nach ihren Aussagen zu rekonstruieren. Da dies eine Verhandlung vor dem Jugendgericht war, musste sie am Ende ihrer Aussage wieder den Saal verlassen, was sie aber ebenfalls irgendwie nicht begreifen konnte. Der Richter schickte sie erst in einem normalen Tonfall nach draußen - keine Reaktion. Auch beim zweiten Mal, machte sie keinerlei Anstand den Raum zu verlassen, erhob sich jedoch und guckte dumm. Der Staatsanwalt und die Frau von der Jugendgerichtshilfe grinsten bereits breit und schüttelten die Köpfe, bis der Richter, mit dem Finger auf die Türe deutend, erneut seine Stimme erhob: "Verstehen Sie mich nicht? Da ist die Tür! Dort geht es hinaus! Sie sollen hinaus, heraus!" Daraufhin wurde der Blick der Proletenlady beinahe weinerlich und ich befürchtete bereits, dass gleich eine Putzfrau kommen müsse, um eine Pfütze zwischen ihren Beinen vom Boden aufzuwischen. Jedoch bevor sie sich vollends blamierte, steuerte sie letztendlich den richtigen Weg an und fand sogar den richtigen Ausgang.

Meine Strafe bestand aus 20 sozialen Arbeitsstunden, welche ich in einem Altenheim ableistete, jedoch empfinde ich heute noch eine Genugtuung, beim Gedanken an das verängstigte Mädchen, das am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre und das so gar nichts mehr aggressives und selbstsicheres an sich hatte. Mein Fazit: Meine Befriedigung war wesentlich größer, als ihre und ich würde es für 20 Stunden leichte Arbeit wieder tun!

Beichthaus.com Beichte #00027606 vom 10.03.2010 um 00:09:46 Uhr (55 Kommentare).

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200 Euro Trinkgeld für Zivi

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Falschheit Lügen Habgier Morallosigkeit Zivi & Bund 50+ Hamburg

Ich bin Zivi im Rettungsdienst und daher Rettungssanitäter. Neulich haben wir eine nette alte Dame, etwas verwirrt und sehr kurzsichtig, aus dem Krankenhaus nach Hause gebracht. Sie wohnt in Hamburg in einem schönen Haus, gut eingerichtet. Als Dankeschön für die Beförderung und die nette Unterhaltung während der Fahrt wollte sie mir ein kleines Trinkgeld geben. Eigentlich darf ich keine Geldgeschenke annehmen. Egal, ich mache es trotzdem immer. Zurück zu meiner Beichte: Die Dame schaut in ihre ordentlich bestückte Geldbörse und fischte einen 200 Euro Schein heraus. Sie fragte mich was das für ein Schein sei und ich sagte es wäre ein Zwanni. Sie freute sich und steckte mir den Schein in die Hand. Ich wiederum steckte ihn schnell ein, damit mein Kollege nicht sieht was ich da gerade bekommen habe. Mein Kollege ist ein Idiot, ich hasse ihn, weil er ein langweiliger Schnacker ist. Jedenfalls hab ich ihm im Auto gesagt wir hätten 20 Euro bekommen und ihm einen Zehner gegeben. Irgendwie hab ich ein schlechtes Gewissen, aber man muss ja heute zu Tage irgendwie zu Kohle kommen.

Beichthaus.com Beichte #00027605 vom 09.03.2010 um 22:01:03 Uhr in Hamburg (60 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mathearbeit geklaut

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Betrug Faulheit Falschheit Diebstahl Schule

Es ist bestimmt schon über 10 Jahre her. Ich war in der fünften Klasse. Damals stand eine Mathearbeit an, ihr müsst wissen, unsere Mathelehrerin war auch gleichzeitig unsere Kunstlehrerin und auch ein bisschen verplant. Am Tag vor der Arbeit hatten wir Kunstunterricht. Während des Unterrichts stand die Tasche der Lehrerin immer einige Zeit unbeaufsichtigt auf dem Pult rum und hat uns angelächelt. Wir Jungs sind irgendwann auf die Idee gekommen, dass unsere nette Mathelehrerin doch eigentlich schon die Arbeit für den nächsten Tag mit dabei haben könnte und wir lieber mal nachschauen sollten.
Einer von uns hat die Lehrerin abgelenkt und ins Nebenzimmer zu den Bildern gelockt und ihr Fragen gestellt, wir anderen sind schnell zur Tasche - und tatsächlich, dort war die Mathearbeit drin. Und nicht nur ein Exemplar sondern 3-4. Eins haben wir uns natürlich gleich gekrallt und den Rest wieder schön ordentlich in die Tasche gepackt, die Lehrerin hat davon nichts mitbekommen. Gleich nach Schulschluss sind wir in den Kopierladen um die Ecke und haben für alle Leute aus der Klasse eine Kopie gemacht, sie allen ausgehändigt und danach ist jeder für sich nach Hause und hat für die Arbeit am nächsten Tag "gelernt". Es wurde glaub ich noch nie so eine gute Mathearbeit bei uns geschrieben, sogar auf dem nachfolgenden Elternabend wurde extra noch von der Lehrerin erwähnt wie überrascht und erfreut sie wegen dem guten Notenschnitt der Klasse war. Ich hatte nur eine 2 geschrieben!

Beichthaus.com Beichte #00027604 vom 09.03.2010 um 18:53:03 Uhr (23 Kommentare).

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500 Euro weniger

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Hass Verschwendung Vandalismus Arbeit Restaurant Frankfurt

Ich (m/26) bin gelernter Koch seit nun mehr als 7 Jahren. Ich beichte, weil ich meinen Beruf hasse. Mein neuer Chef hat einen Fehler mit mir gemacht, er war im Stande mir 500 Euro weniger zu geben, als ausgemacht, mit der peinlichen Begründung "es lief diesen Monat nicht so gut". Sollte ich das meinem Vermieter auch mal sagen? "Hey Vermieter, sorry aber die Miete wird diesen Monat nicht überwiesen oder nur zum Teil, weil es schlecht lief in diesem Monat!" Sorry, aber was denken sich diese Chefs in der Gastro, dass wir Sklaven sind und dabei zuschauen wie sie Sozialversicherungen und Steuern sparen indem sie uns mit viel weniger Brutto einstellen, als Netto rauskommt und noch die Frechheit haben zu behaupten wir hätten einen Vorteil. Ja klar. Steuern gleich Rente. Keine Steuern gleich keine Rente. Weniger Verdienst auf dem Papier, bedeutet beim Arbeitsamt noch weniger.


Weil ich das schon zwei mal auf mir sitzen ließ, habe ich mir was ausgedacht. Sie wollen 500 Euro sparen, also werden Sie die 500 Euro bezahlen, in dem ich jeden Tag eine Stunde auf ihre Kosten Pause mache, in dem ich wenn etwas noch zu verarbeiten ist wegwerfe. Immer so, dass es im gesamten 500 Euro sind und nicht auffällt. Am Sonntag hatten wir Brunch und ich habe einfach mal so 5 Seiten Räucherlachs weggeworfen, Mozzarella vernichtet, absichtlich Eier verkocht oder verbrennen lassen und vieles mehr.
Ich muss dazu sagen, dass ein paar Aktionen schon etwas her sind und mein Chef mit den Küchenleiter gesprochen und sich geäußert hat warum unser Wareneinsatz im Monat bei 45% liege. Also etwa 2.600 Euro höher als sonst. Ich beichte, dass ich den Überblick verloren habe und etwas gemacht habe, wo Menschen in anderen Teilen der Welt überlebt würden, wenn sie das gehabt hätten. Ich fühle mich sehr schlecht und kann trotzdem nicht damit aufhören. So Chefe, du Sack! Wegen 500 Euro hast du über 3.000 Euro verloren und diesen Monat wird nicht damit aufgehört! Ich werde solange weiter machen bis Du mich feuerst. Ich hasse mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00027603 vom 09.03.2010 um 16:38:53 Uhr in Frankfurt (32 Kommentare).

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Jeder Artikel zwei mal

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Habgier Betrug Shopping Dresden

Ich kaufe viele Dinge im Internet statt im Laden, weil ich den Drang habe, alle Preise zu vergleichen um das günstigste Angebot zu bekommen. Als ich wieder mal einen Artikel bestellt und empfangen hatte, dachte ich mir, dass es gut wäre, ihn zwei Mal zu haben und mir kam die glorreiche Idee beim Internetshop anzurufen und zu behaupten, es wäre nichts angekommen. Zu meiner Überraschung hat das sehr gut funktioniert und sie haben dasselbe Päckchen nochmal geschickt. Seitdem mache ich das ab und zu bei nicht so großen Ketten. Ich weiß, es ist falsch, aber es ist ein göttliches Gefühl, Dinge zwei mal zu haben für den Fall, dass eins mal kaputt geht.

Beichthaus.com Beichte #00027602 vom 09.03.2010 um 15:46:20 Uhr in Dresden (19 Kommentare).

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