Meine Ex-beste-Freundin

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Rache Hass Boshaftigkeit Telefon Internet

Ich (w/24) habe meiner Ex-besten Freundin üble Streiche gespielt. Ex-beste Freundin, weil ich mir in den 3 Jahren die wir befreundet waren, regelrecht den Arsch für sie aufgerissen habe und sie wer weiß wie oft aus der Scheiße geholt habe, zum Dank dafür, hat sie […]
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Beichthaus.com Beichte #00028001 vom 21.07.2010 um 17:22:30 Uhr (16 Kommentare).

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Der Nebenjob meiner Tochter

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Aggression Gewalt Ungerechtigkeit Damme

Der Nebenjob meiner Tochter
Ich (m/45) beziehe Hartz IV. In dem Dorf, aus dem ich stamme, galt damals, dass Geld verdienen ganz klar vor dem Schulabschluss kommt. Keiner konnte wissen, dass es im 21. Jahrhundert so schlecht aussieht ohne Abschluss. Meine Tochter (13) hat sich durch einen Nebenjob, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028000 vom 21.07.2010 um 13:15:40 Uhr in 49401 Damme (Jugendherbergsweg) (85 Kommentare).

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“Beichte

Monsterinsekten aus China

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Rache Boshaftigkeit Arbeit

Ich habe einmal mehrere Monate in einem Textilwarenlager einer großen deutschen Bekleidungskette gearbeitet. Die Arbeitsumstände waren wirklich schlimm, aber ich brauchte in dieser Übergangszeit das Geld. Alles war dort verdreckt, verschimmelt und heruntergekommen, die Chefs waren echte Sklaventreiber und Pausen, beispielsweise um so etwas unmögliches zu tun wie Trinken, waren höchstens geduldet. Das alles für eine absolut miese Bezahlung. Die Kartons mit der Kleidung kamen meist aus China und waren so voller Pestizide, dass man beim Öffnen immer die volle Ladung Gift abbekam. Vielleicht lebe ich jetzt ein paar Jährchen weniger.
Nach einiger Zeit hatte ich meine eigene Methoden entwickelt mir die Arbeit zu versüßen: Oft waren in den Kartons tote Insekten, teilweise wirklich riesig und ekelhaft. Die habe ich dann zum Beispiel in die Taschen der Hosen gesteckt. Einmal kam in einer Ladung blütenweißer BHs etwas riesiges Spinnenähnliches - so etwas widerliches hatte ich noch nie gesehen. Das würde natürlich direkt weiterverpackt und ging direkt schön drapiert in einem hübschen kleinen Paket in einen Laden.
Wenn ich Etiketten anbringen musste, habe ich das Plastikding natürlich nicht durch das dafür vorgesehene Loch geschossen, sondern durch die Augen und Münder der Personen, die auf dem Schild drauf waren. Hat niemand gemerkt und sah echt horrormäßig aus. Ich möchte mich bei den Kunden entschuldigen, aber wann sieht man mal sonst Monsterinsekten aus China?

Beichthaus.com Beichte #00027999 vom 21.07.2010 um 01:59:33 Uhr (31 Kommentare).

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Bewerbungsgespräch mit Nachgeschmack

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Peinlichkeit Fetisch Arbeit Chef Internet Berlin

Ich (w/31) hatte heute ein Bewerbungsgespräch in einer großen international bekannten Werbeagentur. Ich war total happy dort überhaupt eingeladen zu werden. Was mir signalisierte, dass man mein Portfolio als Grafikdesignerin scheinbar für gut befunden hat. Der zuständige […]
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Beichthaus.com Beichte #00027998 vom 20.07.2010 um 21:43:49 Uhr in 10117 Berlin (30 Kommentare).

Gebeichtet von errr
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“Folge

WG-Leben mit Sozialphobie

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Feigheit Verzweiflung Unreinlichkeit WG Studentenleben Göttingen

Ich (m/24) bin vor einem Jahr von zu Hause ausgezogen, da ich ein Studium angefangen habe. Ich wohne nun in einer WG mit drei anderen Studenten. Vorher habe ich in einem kleinen Dorf gewohnt, in dem ich so gut wie jeden von klein auf kenne. An meinem Studienort kannte ich natürlich anfangs niemanden. Mit dieser Situation komme ich nur sehr schwer klar und ich habe eine regelrechte soziale Phobie entwickelt. Das geht so weit, dass ich mich nur noch nachts aus meinem Zimmer traue, da ich sonst Angst habe, einen meiner Mitbewohner zu treffen. Nicht mal aufs Klo traue ich mich tagsüber, denn um dort hinzukommen, müsste ich durch die gemeinsame Küche laufen. Daher pinkle ich tagsüber meist in leere Saftpackungen und Wasserflaschen. Manchmal, wenn ich die mit Urin gefüllten Packungen und Flaschen zu lange nicht zum Müll bringe, nimmt mein ganzes Zimmer einen süßlich fauligen Uringeruch an. Ich bereue das sehr und es ist mir furchtbar peinlich. Ich kann aber aus eigener Kraft an dieser Situation nichts ändern. Bei mir im Heimatort würde niemand so etwas von mir denken, denn dort habe ich einen recht großen Freundeskreis und keinerlei solche Probleme. Ich beichte, dass ich zu feige bin, mir Hilfe zu suchen, obwohl ich genau weiß, dass ich welche brauche. Vermutlich wird das alles bis zum Ende meines Studiums so weitergehen.

Beichthaus.com Beichte #00027997 vom 20.07.2010 um 01:17:33 Uhr in Göttingen (28 Kommentare).

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