Nacktfotos an meine Oma

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Nacktfotos an meine Oma
Ich (m/24/schwul) habe vor ein paar Jahren mal beim chatten einen anderen Typen kennengelernt. Es war spät in der Nacht und wir fanden uns unglaublich geil, so dass wir auf die Distanz Nacktfotos via email austauschen wollten, während wir uns einen geschrubbt haben. Ich schreibe mit meiner Oma (64 Jahre alt, aber technisch auf dem neusten Stand) regelmäßig emails. Dummerweise fing die email-Adresse von dem Typen mit dem gleichen Buchstaben an wie die Mailadresse meiner Oma und eh ich mich versehen habe setzte mein Outlook bei dem automatischen Ausfüllen Ihre email-Adresse statt seiner in die Adresszeile ein.

Kurzum: sie bekam Bilder von mir in sehr offensichtlichen Posen. Ich dachte mir nur panisch: Scheiße, ich muss mich in Ihren emailaccount einhacken bevor es zu spät ist. So schwer sollte das Passwort einer 64 Jährigen Omi doch nicht zu knacken sein. Leider war sie um 7 Uhr morgens am Wochenende schon wach (ich noch sternhagelvoll, sie wohl beim Kaffee) und antwortete mir via email darauf, dass wir uns unbedingt darüber unterhalten müssten. Jede Ausrede war zwecklos, ich war auf den Fotos eindeutig zu erkennen. Ich kann ihr einfach nicht mehr in die Augen schauen!

Beichthaus.com Beichte #00027881 vom 05.06.2010 um 04:48:50 Uhr in Hannover (49 Kommentare).

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Das Tattoo

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Dummheit Eitelkeit Feigheit Betrug Falschheit

Ich habe mich mit 14 heimlich tätowieren lassen, meiner Mutter sagte ich es, als ich 18 war. Sie wurde echt sauer und meinte, ich würde das bereuen, sie würde den Macher des Tattoos verklagen. Ich sagte natürlich nicht wer es war. Vor allen Dingen nicht, weil ich den Personalausweis meiner Schwester benutzt habe, der ich zum Verwechseln ähnlich sehe, ich hätte also wirklich großen Ärger bekommen. Heute bin ich 35, habe mir das Tattoo entfernen lassen, was ich meiner Mutter immer noch nicht gesagt habe. Ich ertrage es nicht, dass sie Recht hatte. Ich beichte, dass man auf seine Mama hören sollte und sie oft Recht haben, auch wenn man es in dem Alter nicht glauben will, bei mir zieht es sich sogar ins hohe Alter hinein. Ob ich es ihr je sagen werde? Ich weiß es nicht, aber ich schäme mich für mich selbst.

Beichthaus.com Beichte #00027880 vom 03.06.2010 um 21:33:40 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Gefangen in der Zwangsehe

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Fremdgehen Ehebruch Begehrlichkeit Partnerschaft Hallenberg

Ich (w/28) bin seit mehreren Jahren verheiratet. Die Ehe läuft sehr wechselhaft ab, denn wir beide haben beruflich sehr viel um die Ohren und haben kaum Zeit füreinander. Außerdem hab ich das Gefühl, dass diese Ehe nur einseitig ist und ich immer wieder diejenige bin, die ankommt und unsere Ehe retten will. Also ich muss vielleicht auch dazu sagen, dass ich verheiratet wurde und mich erst nach der Ehe in meinen Lebenspartner verliebt habe. Es ist ja auch irgendwann Liebe geworden. Es ist ja nicht so, als ob ich das jetzt alles bereue, aber damals konnte ich mich nicht ermutigen, meinen Eltern zu sagen, dass ich einen Freund habe. Zumal ich das ja auch nicht durfte. Das liegt schon sehr weit zurück und mein Ehepartner und ich haben es die Jahre geschafft uns zu verstehen.


Nun zu meiner eigentlichen Beichte. Irgendwann ging es mir nicht so gut, was die Ehe angeht und ich habe mit meinem Ex-Freund wieder Kontakt aufgenommen. Es war damals schon sehr schmerzhaft, mit ihm den Kontakt abzubrechen und ihn aus meinem Leben zu streichen und ein neues Leben mit einem anderen Mann zu verbringen. Er hat es mir nie vorgeworfen oder mich deswegen gehasst. Im Gegenteil, er hat nie die Gefühle, die er für mich hatte vergessen. Wir kamen wieder in Kontakt, haben uns E-mails geschrieben, wir haben miteinander gechattet und uns Briefe geschrieben, wie damals. Ich empfand diese Zeit als sehr aufregend und schön. Endlich hatte ich das Gefühl wieder begehrt zu sein und etwas Besonderes. Dann kam schließlich auch der Moment, wo wir uns wiedergesehen haben. Es waren sehr schöne Tage, wir verbrachten viel Zeit miteinander. Doch irgendwann kam das schlechte Gewissen und ich kam mit der Situation nicht zurecht, tagsüber Zeit mit meinem Ex und abends zu meinem Mann zurück. Doch leider hatte sich mein Ex sich schon zu viel daraus erhofft und hat sogar gesagt, dass er mich liebt und sich ein Leben ohne mich nicht mehr vorstellen kann. Ich hab mich dann doch ein wenig eingeengt gefühlt. Dann habe ich mich dazu entschlossen, den Kontakt zu ihm zu bewahren, aber mich nicht mehr gefühlsmäßig auf ihn einzulassen. Es tat weiterhin gut, was besonderes zu sein und viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich bekam dauernd Geschenke von ihm per Post, die mir auf der Arbeit zugeschickt wurden. Da wir etwa 600 km voneinander entfernt wohnen, bestand auch nicht die Gefahr, dass wir uns dauernd über den Weg laufen. Er möchte mich wieder sehen, aber ich möchte das eigentlich nicht mehr. Aber ich möchte ihn auch nicht ganz aus meinem Leben streichen, weil er mich schon aufbaut, wenn es mir schlecht geht. Aber ich habe keinerlei Gefühle für ihn. Ich nenne ihn schon meinen "Ego-Booster". Weil er mich einfach wieder auflädt und das gefällt mir. Der Sex mit ihm ist ja auch nicht schlecht gewesen. Aber das eigentliche ist, dass er sich über die Jahre äußerlich sehr verändert hat und für mich nicht mehr so attraktiv ist. Da finde ich meinen Mann viel ansprechender, der wiederum hat aber kaum Zeit für mich.

Was soll ich nur machen? Soll ich den Ex aus meinem Leben streichen oder soll ich weiter machen und ihn als meinen "Ego-Booster" missbrauchen, ohne schlechtes Gewissen. Ach ich weiß es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027879 vom 03.06.2010 um 17:28:07 Uhr in Hallenberg (32 Kommentare).

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Feueralarm ausgelöst

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Dummheit Missbrauch Vandalismus Schule

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich damals in der Berufsschule Feueralarm ausgelöst habe. Jeder weiß ja, dass man die Knöpfe nicht grundlos betätigen darf, aber ich wollte halt mal gucken, wie viel Kraft man aufwenden muss, um das Glas kaputt zu kriegen.
Alle Mädels (Ausbildung zur Arzthelferin) standen also vor der Klasse und warteten auf den Lehrer. Einige von uns saßen im angrenzenden Treppenhaus. Da war auch der besagte Alarmknopf. Ich lehnte mich an die Wand und mir kam diese blöde Idee. Zuerst hab ich nur mit einem Finger gegen das Glas gedrückt. Ist natürlich nix passiert. Dann kamen noch die restlichen Finger dazu und ich drückte schon sehr kräftig. Das Glas wollte immer noch nicht nach geben. Ich muss dazu sagen, dass ich mir überhaupt keine Gedanken darüber gemacht habe, was passiert, wenn ich das Glas kaputt kriege. Ist ja logisch, dass dann der Alarm ausgelöst wird, aber ich war halt echt zu sehr mit meinem Vorhaben beschäftigt, um die Folgen zu sehen.
Nun war ich doch echt etwas angepisst, dass das Glas nicht nach gegeben hat, und gab dem Glas mit meinem Ellenbogen einen kurzen, aber heftigen Stoß. Und was soll ich sagen? Das Glas ging kaputt, dabei wurde der Knopf gedrückt und das tierische Jaulen ging los. Die Mädels, die mit mir im Treppenhaus standen, guckten mich nur an und wir verließen wortlos das Schulgebäude.
Dann haben wir die Zeit für eine extra Raucherpause genutzt und sind dann nach 30 Minuten alle in den Unterricht gegangen.


Alle aus meiner Klasse wussten, dass ich dafür verantwortlich war. Unser Lehrer kam in die Klasse und befragte uns. Ich war kurz davor Tod umzufallen vor Angst. Nun kam nämlich die Erkenntnis, was alles auf mich zukommt, wenn mich einer verpfeift. Zum Glück guckten alle nur ganz entsetzt und heuchelten rum von wegen: Wer war das denn? Geht ja gar nicht! Ich war echt überrascht, dass selbst die übelsten Streberinnen nix gesagt haben.

Beichthaus.com Beichte #00027878 vom 03.06.2010 um 12:34:16 Uhr (24 Kommentare).

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20 Jahre Racheplan

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Rache Maßlosigkeit Boshaftigkeit Auto & Co. Krefeld

Vor über 20 Jahren wurde ich beim Autofahren von einem äußerst rüpelhaften und rücksichtslosen Fahrer geschnitten und fast von der Fahrbahn gedrängt. Als ich an der nächsten Ampel neben ihm zum stehen kam und ihn auf das Geschehen ansprechen wollte, schrie er mich sofort an und belegte mich mit den übelsten Beschimpfungen. Ich bin darauf nicht weiter eingegangen, habe mir sein Nummernschild notiert und wollte ihn aus Wut bei der Polizei wegen der Beleidigungen anzeigen. Der diensthabende Polizist nahm aber keine Anzeige auf, er ermittelte den Namen und die Adresse des Herrn und übergab sie mir in einem verschlossenen Umschlag mit der Auflage, mich mit dem zuständigen Schiedsmann in Verbindung zu setzen. Da der Polizist meine Personalien nicht aufgenommen hatte, bin ich nicht seiner Aufforderung nachgekommen, sondern überziehe diesen Menschen seither mit den gröbsten Späßen, bestelle unaufhörlich alle möglichen Waren auf seinen Namen, lasse Erde, Pizza, Container, Kies, Heizöl und andere Dinge liefern, ich habe ihm sogar schon zwei mal ein Bestattungsunternehmen geschickt. Er ist sogar einmal umgezogen, aber wie der Teufel es wollte kam ich an seinem Haus vorbei, als gerade der Umzugswagen los fuhr. Ich bin ihm einfach gefolgt und habe meine Späße fortgesetzt. Ich kann diese Aktionen einfach nicht einstellen und selbst während ich diesen Text schreibe, muss ich dämlich grinsen. Seit über 20 Jahren gehe ich diesem Mann auf die Nerven und alles nur wegen ein paar Schimpfwörter.

Beichthaus.com Beichte #00027877 vom 02.06.2010 um 20:04:47 Uhr in Krefeld (48 Kommentare).

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