Stinker in der Öffentlichkeit

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Ekel Schamlosigkeit Gesellschaft Karlsruhe

Ich habe Spaß daran, in der Öffentlichkeit absichtlich zu furzen. Immer wenn ich in der Stadt bin - beim Einkaufen im Supermarkt oder in anderen Läden, setze ich mich absichtlich Situationen aus, in welchen viele Menschen auf einem Fleck sind. Nur um dann lautlos aber heftig stinkend zu furzen. Ich mag es total, die Reaktionen der Menschen zu sehen und erfreue mich auch an dem Gestank. Oftmals mache ich dann auf subtile Art und Weise andere Leute dafür verantwortlich. Das klappt auch immer und freut mich dann richtig. Wenn ich an einem Morgen weiß, dass ich nachmittags in die Stadt muss, esse ich manchmal morgens ein besonderes Müsli, wodurch ich immer höllische Blähungen bekomme. Ich habe zwar richtig Spaß daran, aber ich weiß, dass das falsch und ekelhaft ist. Trotzdem kann ich nicht damit aufhören, weil es mir einfach Befriedigung verschafft.

Beichthaus.com Beichte #00040797 vom 20.12.2017 um 21:17:33 Uhr in Karlsruhe (7 Kommentare).

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Harter Analsex mit Schattenseiten

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Begehrlichkeit Selbstsucht Fetisch Ekel Hamburg

Ich stehe total auf harten Analsex. Meine Freundin kann sich gar nicht dafür begeistern, macht es aber mir zuliebe doch ab und zu mit. Meine Beichte ist, dass mein Penis sehr dick ist und es für meine Freundin sehr schmerzhaft ist, wenn ich, nach längerer Zeit, mal wieder hinten eindringe. Manchmal weint sie auch. Das bringt mich zum zweiten Teil meiner Beichte. Wenn ich nämlich fertig bin und meinen Penis rausziehe, finde ich es total eklig, wenn Fäkalien dran kleben. Weswegen ich sie dann noch anschnauze, dass sie doch ein Abführmittel hätte nehmen können, einige Zeit vor dem Sex. Es tut mir leid, aber ich kann einfach nicht anders, denn der Sex ist so geil und Fäkalien einfach eklig.

Beichthaus.com Beichte #00040796 vom 20.12.2017 um 20:23:12 Uhr in Hamburg (26 Kommentare).

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“Beichte

Hotel ohne Aufzug

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Boshaftigkeit Zorn Rache Arbeit

Ich (m/24) habe vor zwei Jahren in einem großen Hotel gearbeitet. Der Chef und sein Stellvertreter waren Choleriker, die jeden Mitarbeiter angeschrien haben, sobald auch nur ein Staubkorn auf dem Boden lag. Alles, was man gemacht hat, war falsch und wenn man eine Frage hatte, bekam man die genervte Antwort, dass man doch bitte andere Menschen mit seiner Inkompetenz belästigen sollte. Als der Chef mal wieder alle Mitarbeiter beschimpfte, wollte ich mich rächen, die Gelegenheit war perfekt, denn ich hatte bereits einen neuen Arbeitsplatz gefunden. Da das Hotel über viele Etagen verfügt, gibt es zwei große Aufzüge - die letzte Etage ist nicht für die Gäste gedacht, da dort nur verschiedene Lagerräume zu finden sind. An einem Tag ging ich bereits extra früh zur Arbeit und fuhr in die letzte Etage, ich stellte sicher, dass niemand von den Putzkräften in einem der Lagerräume war, dann drückte ich beide Knöpfe der Auszüge und als sich die Türen öffneten, blockierte ich beide Aufzüge, indem ich zwei große Kisten auf die Stelle legte, die dafür sorgt, dass die Türen geöffnet bleiben, wenn jemand auf oben genanntem Punkt steht. Ich ging über die Treppe zurück in die Empfangshalle und verschwand anschließend im Pausenraum.

Da gerade die Urlaubszeit begonnen hatte, ließen die Gäste nicht lange auf sich warten, es herrschte große Verwunderung, als die Menschen vergeblich auf die Aufzüge warteten. Auch die Gäste, die bereits in ihren Zimmern waren, bemerkten es und liefen daher verärgert die Treppe hinunter. Nach einer halben Stunde eskalierte die Situation, denn immer mehr Urlauber wollten einchecken, einige nahmen die Treppe, andere sahen es nicht ein und fingen an, sich lautstark zu beschweren und den Chef, der wegen dem Lärm in die Empfangshalle gekommen war, anzuschnauzen. In dieser Situation musste er natürlich höflich bleiben, schließlich waren es seine Gäste. Ich musste mein breites Grinsen verstecken, denn die Anzahl der Gäste stieg. Nach zwei weiteren Stunden war jemand auf die Idee gekommen, die Etagen zu kontrollieren, die Kisten wurden entfernt und die Aufzüge konnten wieder benutzt werden. Mittlerweile finde ich meine Aktion asozial, auch, wenn der Chef Ärger bekommen hat, habe ich den Gästen und den Mitarbeitern unnötige Probleme bereitet, das tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040795 vom 20.12.2017 um 20:22:18 Uhr (5 Kommentare).

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Wie findest du meinen Penis?

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Last Night

Nachdem ich den letzten One-Night-Stand hatte, fragte mich der Kerl, dessen bestes Stück wirklich winzig und in mir kaum zu spüren war, ob ich seinen Penis in Ordnung finden würde. Ich antwortete wahrheitsgemäß: Es sei der Kleinste, den ich je gesehen hätte und ging gar nicht noch weiter ins Detail über das fehlende Gefühl beim Sex. Daraufhin fand der Abend schnell ein Ende und ich habe nie wieder etwas von dem Typen gehört. Es tut mir leid, dass ich ihn möglicherweise gekränkt habe, aber wer fragt, muss mit einer ehrlichen Antwort rechnen...

Beichthaus.com Beichte #00040794 vom 19.12.2017 um 21:53:07 Uhr (13 Kommentare).

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So macht Hausarbeit Spaß!

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Morallosigkeit Peinlichkeit Freizeit

Immer wenn ich am Putzen bin, was ich meistens mit meiner Frau mache, dann stöpsele ich mir Musik ins Ohr, eine spezielle Sorte davon. Ich nenne sie Kriegsmusik. Vielleicht kennen einige hier diese Art von Musik. Es gibt sie auf Youtube z. B. unter Warmusic oder Battlemusic. Damit putze ich mit sehr viel mehr Elan, schneller und mit mehr Motivation! Warum? Weil ich dann in meiner inneren Vorstellung entsprechend dem Thema der Musik völlig abtauche und plötzlich ein großer Kriegsherr und Anführer bin. Ich stehe dann zum Beispiel vor meiner Armee und schwöre sie in einer mitreißenden Rede, die ich vor meinem inneren Auge wirklich halte, auf die Schlacht ein, welche immer eine erste Schlacht, eine letzte oder eine andere epochal wichtige Schlacht ist. Unser Feind ist immer übermächtig und wir immer auf der guten Seite, da es sich um einen Befreiungskrieg gegen eine Besatzer oder eine Verteidigungskrieg gegen einen brutalen Angreifer handelt, der unsere Städte und Dörfer niedergebrannt hat und unsere Frauen und Kinder vergewaltigt. Ich bin in meiner Vorstellung der Anführer großer, gerechter Heere, oder kleinerer Komandooperationen hinter den feindlichen Linien. In meiner Vorstellung kämpfen wir dann auch und unser Kampf ist oftmals siegreich aber auch Verlustreich. Je nach "Stimmung" der Musiktracks. Es kann z. B. ein mitteralterlicher Krieg sein - gegen einen feindlichen Herren, der uns versklaven möchte, oder aber auch eine moderne Panzer- und Häuserschlacht.

In meiner Vorstellung passieren dann auch epochale Schlachten in denen meine treuesten Begleiter umkommen und an traurigeren Stellen aber auch der Verlust der Schlacht sich abzeichnet. Und ich vor meinem inneren Auge bis zum letzten Atemzug kämpfe und mich dem brutalen Feind ebenso brutal und kalt entgegenstelle. Manchmal werde ich auch vom Feind gefangen genommen und bestialisch gefoltert, was ich ohne zu Murren über mich ergehen lasse, um meine Männer und mein Vaterland, meine Ziele oder meine Familie nicht zu gefährden. Ich spucke meinen Feinden ins Gesicht während ich gefoltert werde. Ich stelle mir dann vor, wie nach meinem Tod meine Männer/Soldaten die letzte Schlacht doch siegreich für sich entscheiden und mir dann ein Denkmal gesetzt wird. Während dieser Vorstellungen tauche ich total in diese Welt ab und stelle mir dann sogar Szenen aus diesen Kriegen vor, in denen ich gegnerische Soldaten töte und meine Männer schütze, ihnen Deckung gebe oder Ähnliches. Jedoch achte ich immer darauf, dass meine Männer sich nichts zu Schulden kommen lassen, das ein Kriegsverbrechen wäre - solcherlei Dinge dulde ich nicht und werden von mir persönlich in meinen Vorstellungen bestraft.

Ich genieße diese Vorstellungen regelmäßig und habe auch schon überlegt diese Ideen in einem Buch zu verwursten. Auch verfüge ich wirklich über beachtliches taktisches sowie militärisches Verständnis und bin in Spielen wie Risiko, Schach oder Dame sowie anderen Strategiespiele nahezu unbesiegbar... Im wahren Leben gehe ich übrigens einem sozialen Beruf nach und hasse Krieg in allen Formen! Es gäbe nur einen Weg, denjenigen wirklich aus mir rauszulassen, das wäre wenn jemand meine Tochter oder Familie bedrohen würde. Für den gibt es keine Gnade. Mir ist das Ganze trotzdem irgendwie peinlich und ich kann es niemandem erzählen...

Beichthaus.com Beichte #00040793 vom 19.12.2017 um 16:03:33 Uhr (7 Kommentare).

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