Meine Nachbarin in den 70ern

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Neugier Masturbation Wollust Sex Nachbarn Köln

Meine Nachbarin in den 70ern
Es war in den 70-er-Jahren, ich war 13, sehr schüchtern, und mein Kinderzimmer hatte eine gemeinsame Wand mit dem Schlafzimmer unserer Nachbarn (circa Mitte 30). Immer Freitags Abend klingelte es bei ihnen, und ich bemerkte an den Stimmen, dass sie Besuch von einem Paar bekamen. Kurze Zeit später hörte ich lautes Stöhnen durch die Wand. Ich lauschte immer und bekam alles mit. Kurzum, meine Nachbarin war ein geiles Luder. Ich sehnte mich immer danach, dass es wieder Freitag wurde, damit ich wieder lauschen konnte. Danach habe ich mir immer einen runtergeholt, damit ich einschlafen konnte. Wenn wir uns im Treppenhaus begegneten, grüßten wir kurz und ich wurde natürlich feuerrot dabei, weil ich daran dachte, wie sie sich von den beiden Kerlen durchf*cken ließ. Ich hatte damals nur ungefähre Vorstellungen davon; es gab ja nur Pornohefte und Erzählungen bei uns Jungs in diesem Alter.

Eines Tages im Treppenhaus fragte sie mich, ob ich ihr in der Wohnung kurz mal helfen könnte, eine Birne müsse ausgewechselt werden. Ich dachte mir nichts dabei und ging mit. Der Ort des Geschehens war das Schlafzimmer. Dort war tatsächlich eine Birne in der Deckenbeleuchtung kaputt. Ich machte mich also an die Arbeit. Nachdem ich fertig war und gehen wollte, fragte Sie mich, ob ich nicht bleiben wolle. Ich bekam keinen Ton heraus. Sie zog mich aufs Bett und führte meine Hand zu ihren Brüsten. Schon da wäre mir fast einer abgegangen. Ich hatte vorher nicht mal ein Mädchen geküsst! Schließlich deutete sie mir, ihren Kitzler zu streicheln, was ich dann auch tat. Ich war noch immer angezogen. Sie fasste mir an die Hose und fühlte meinen harten Schw*nz. Sie machte die Hose auf, zog ihn raus und holte mir einen runter, dass mir grün und blau vor Augen wurde. Danach war mein erstes Erlebnis beendet, weil ihr Mann bald nach Hause kommen würde.

Wir verabredeten uns für den nächsten Tag nach der Schule. Und dann immer wieder. Nach der Schule bin ich dann immer wie ein Blitz nach Hause bzw. zu ihr. Nach einiger Zeit hatten wir dann auch Verkehr, der immer wilder wurde, und sie hat mir so ziemlich alles beigebracht. Ihre Treffen an den Freitagabenden waren dann immer sehr hart für mich. Ich glaube, sie hat dann immer noch lauter geschrien, um mich aufzugeilen, schließlich war es ja noch lange bis Montag nach der Schule.

Das ging circa vier Jahre so, meine Schulnoten gingen zwischenzeitlich brutal in den Keller, bis sie dann wegzogen. Ich habe nie jemanden davon erzählt, auch ihr Mann wusste nichts davon. Mit gleichaltrigen Mädchen hatte ich es anfangs schwer, denn ich musste ihnen ja alles beibringen, was ich gelernt hatte. Ich beichte, dass ich an der Wand gelauscht habe, so etwas tut man nicht!

Beichthaus.com Beichte #00028312 vom 19.11.2010 um 12:53:58 Uhr in Köln (58 Kommentare).

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Nacktschnecken

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Mord Dummheit Neugier Kinder

Ich habe vor vielen vielen Jahren, da war ich circa 8 Jahre alt, zusammen mit meiner älteren Schwester Nacktschnecken gesammelt. Diese haben wir dann in Reih und Glied auf einen großen Stein gelegt. Dann der Griff zum Salzstreuer und gestreut was das Zeug hält. Die Schnecken quillen dann auf! Es war wirklich ekelhaft anzusehen. Trotzdem haben wir Lebewesen weh getan und sie getötet! Es tut mir wirklich Leid, ich habe es danach auch nie wieder mehr getan.

Beichthaus.com Beichte #00028311 vom 19.11.2010 um 07:51:40 Uhr (26 Kommentare).

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Heute mal Macho Man

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Boshaftigkeit Fremdgehen Trunksucht Ex Last Night Hildesheim

Vor anderthalb Jahren wurde ich (m/22) von meiner Freundin betrogen und sitzen gelassen, weil ich ihr nicht machomäßig genug war. Letztes Wochenende habe ich sie nun in einer Disco wiedergetroffen, in der ich sonst nur sehr selten bin. Sie war total betrunken und wir kamen ins (mehr oder weniger unfreiwillige) Gespräch, während dessen ich merkte, dass ich sie mittlerweile charakterlich wirklich verachte, da sie quasi das Negativ ihres früheren Ich es war. Da ich selber den Fahrer machen musste und nichts trinken durfte, entwarf ich einen Plan, es ihr nochmal so richtig heimzuzahlen. Ich erzählte ihr also zu was für einem gefühlskalten Typen ich mich in der Zwischenzeit entwickelt hatte (alles gelogen!) und habe die Story so extrem ausgeschmückt, dass mich vermutlich jede nüchterne Frau ausgelacht hätte. Sie aber glaubte mir jedes Wort und schmachtete mich mit großen Augen an. Obwohl sie mit ihrem neuen Freund da war, machte ich ihr schließlich irgendwann ein zweideutiges Angebot, um sie zu meinem Auto zu lotsen. Einmal dort angekommen fielen wir sozusagen übereinander her. Das war der Moment in dem mein Plan griff. Unter dem Vorwand, dass wir ja von ihrem Freund gesehen werden könnten, fuhr ich mit ihr circa 5 km zu einem einsamen Parkplatz am städtischen See, wo wir dann auch Sex hatten. Anschließend schlug ich vor, noch an den See zu unserer alten Lieblingsstelle zu gehen, stieg aus dem Auto aus, lief ein paar Meter (sie folgte mir), drehte mich um, rannte zurück zum Auto, sprang rein, schloss hastig von innen ab und fuhr lachend zurück zur Disco. Ich habe keine Ahnung, wie sie nach Hause gekommen ist, aber es wäre auf jeden Fall witzig zu wissen, wie sie das alles ihrem Freund erklärt hat. Ich habe allerdings ein schlechtes Gewissen, weil ihr neuer Freund mir ja nichts getan hat. Daher bitte ich um Absolution für meinen rücksichtslosen Opportunismus.

Beichthaus.com Beichte #00028310 vom 19.11.2010 um 00:02:26 Uhr in Hildesheim (Kulturfabrik Hildesheim, Langer Garten 1) (49 Kommentare).

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Mein moralischer Ausrutscher

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Prostitution Wollust Habgier Drogen Studentenleben

Ich (w/28) habe vor circa 1,5 Jahren Sex gegen Geld gehabt! So schnell waren 200 Euro noch nie verdient. Ich stand damals kurz vor Abschluss meines Studiums, war total im Lernstress, dauerpleite, Single und suchte etwas Abwechslung. Also hab ich mich eines Samstag Abends in einen Erotik-Chat eingeloggt, ohne zu ahnen, was noch passieren sollte. Habe mir einen Nickname zugelegt und dazu geschrieben: "Freigiebiger Gentleman gesucht." Naja, dieser Satz kam mir plötzlich so in den Sinn und machte mich ganz schön kribbelig. Alsbald chattete ich mit einem Typen, der echt ganz nett war und dann auch sagte, warum er hier wäre: Er suchte Sex und war bereit, dafür zu zahlen. Ich dachte mir, Mensch, das probierst Du mal aus, und ich hatte irgendwie ein gutes Gefühl dabei. Günstigerweise wohnte er in der selben Stadt und bot mir 200 Euro für zwei Stunden. Das konnte ich doch unmöglich ausschlagen. Und der Reiz des Heimlichen und Verbotenen trieb mich zusätzlich an. ich schickte ihm noch zwei Bilder von mir, auf denen nur meine gute Figur zu erkennen war, kein Gesicht. Er fand mich super, gab mir seine Festnetznummer, ich rief an, fand seine Stimme ganz sympathisch, wir verabredeten uns noch für den selben Abend. Ca. eine Stunde später war ich bei ihm zu Hause. Er war nett, 35 Jahre alt, wenn auch nicht unbedingt mein Typ, aber ich fand alles immer noch total aufregend. Die Vorstellung, gleich mit ihm zu f*cken war irgendwie zu krass und geil.

Es stellte sich schnell heraus, dass er außerdem ein Kiffer war, und darauf hatte ich auch mal wieder Lust. Also drehte er einen dicken Joint, wir unterhielten uns nett und dann bot er mir noch einen unheimlich guten Prosecco an, den irgendein Verwandter von ihm selbst gebraut hatte. Das war vielleicht ein leckeres Gesöff. Ich wurde lustig und gelöst, war bald auch angenehm bekifft. Er nahm mich mit ins Schlafzimmer, legte noch etwas Musik auf und gab mir schon mal mein Geld. Das Gefühl, ich würde es gleich für Geld mit einem treiben, machte mich scharf, ob ihrs glaubt oder nicht.
Dann küsste er mich, was ich allerdings nicht sehr erwiderte, schließlich hatte er nicht fürs Knutschen bezahlt, ich zog mich aus und er nahm mich in mehreren Stellungen und ich genoss es. Oh ja, ich genoss es!
Hinterher redeten wir noch ziemlich lang, ich glaube, er fand mich ganz nett. Er gab mir sogar noch Geld fürs Taxi.
Ein wirklich netter Kunde. Danach hat er sich wieder bei mir gemeldet, ich war noch einmal dort, für etwa das selbe Geld. Er meldete sich auch so noch öfter bei mir und wollte sich wieder treffen. Kurz darauf kam ich aber mit meinem jetzigen Freund zusammen, natürlich wird er das nie erfahren. Habe meinem Kunden dann von meinem neuen Freund erzählt und dass ich mich jetzt leider nicht mehr mit ihm treffen kann. Er fand es schade, aber verstand es auch. Und meinte, ich solle mich doch melden, wenn ich wieder Single sei.

Ich muss gestehen, letztens kam mir wieder in den Sinn, wie leicht und voller Spaß ich mir 200 Euro verdient hatte, und ich muss zugeben, es übt auf mich immer noch einen gewissen Reiz aus. Die Nummer meines Kunden ist aber gelöscht. Damit ich nicht auf dumme Gedanken komme.

Beichthaus.com Beichte #00028309 vom 18.11.2010 um 21:32:27 Uhr (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Harry Stotter

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Boshaftigkeit Ex Kollegen

Vor drei Jahren lernte ich einen Mann kennen. Wir verstanden uns auf Anhieb sehr gut. Wir lernten uns in einem Kino kennen, er verkaufte Softdrinks und Popcorn und ich jobbte an der Kasse. Wir unternahmen immer mehr miteinander und irgendwann waren wir in meiner Wohnung und er betrachtete meine Sammlung an Harry Potter Büchern. Er selbst hatte sie auch alle gelesen. Ich machs kurz: Wir kamen zur Sache und ich wollte, dass er sich als Harry Potter verkleidet während wir Sex hatten. Ich kramte also das ganze Karnevalszeug, was ich besitze, aus meinem Schrank und er verkleidete sich als Harry Potter. Ich war übrigens Hermine! Nun aber zu meiner Beichte. Der Kerl hatte einen leichten Sprachfehler. Wir hatten eigentlich guten Sex, aber er stotterte. Als wir mitten im Geschehen waren stotterte er immer irgendwelchen Rotz vor sich hin. "He..He..Hermine, dududu ga ga gei lei SSau!" Irgendwann hat mich das nur noch abgeturnt und ich habe ihn als Harry Stotter beschimpft. Er verschwand fluchtartig aus unserem Haus und hat auch nicht mehr Popcorn verkauft. Es tut mir Leid! Denn er war echt ganz süß, aber ich musste einfach lachen.

Beichthaus.com Beichte #00028308 vom 17.11.2010 um 23:46:20 Uhr (41 Kommentare).

Gebeichtet von ogaaa
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