Dirty Talk für Verheiratete

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Engherzigkeit Geld Internet Herzebrock-Clarholz

Als Studentin komme ich zwar mit meinem Geld zum Leben ganz gut aus, da ich nebenbei noch in einem Klamottenladen arbeite, aber trotzdem gehe ich zu gerne shoppen und unternehme gerne kostspielige Dinge, wofür das Geld dann meist nicht reicht. Da ich auf diese ganzen Dinge aber nicht verzichten möchte, biete ich manchmal privat im Internet Dirty Talk per Chat an. Ich gebe eine Anzeige auf und prompt melden sich noch am gleichen Tag viele Männer. Ich bekomme ein kleines Sümmchen, was bei der Anzahl an Männern schnell in die Höhe steigt. So mache ich an einem Abend teilweise so viel Geld, dass manch anderer 2-3 Tage dafür arbeiten müsste. Eigentlich sitze ich dabei gelangweilt vor meinem Rechner, tippe ein paar Sätze, die die Männer hören wollen, und lackiere währenddessen meine Nägel oder telefoniere. Das Witzige an der Sache ist, dass es zu 95 Prozent verheiratete Männer zwischen 35 und 55 Jahren sind, bei denen im Bett nichts mehr läuft - oder nichts, was sie gerne hätten. Ihre arme Frau, die mir zugegebener Maßen wirklich etwas leidtut, sitzt vielleicht ein Zimmer weiter und weiß nicht, was ihr Mann da treibt. Manche Männer bieten mir dann auch an, ohne Gegenleistung eine Art Sugardaddy zu spielen und lassen mir regelmäßig Geld zukommen, weil sie ein hübsches kleines Mädchen verwöhnen wollen. Warum sie dafür nicht ihre Frau nehmen, weiß ich nicht. Ich beichte, dass ich die Ehekrisen mancher Männer schamlos ausnutze, und mich freue, dass diese von Vorteil für mich sind, um mir so manchen Luxus zu ermöglichen. Denn eigentlich könnten mir die Frauen ja so leidtun, dass ich es einfach lasse.

Beichthaus.com Beichte #00033484 vom 20.06.2014 um 09:33:07 Uhr in 33442 Herzebrock-Clarholz (Terrassenweg) (6 Kommentare).

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Nacktbilder auf dem Handy

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Neugier Morallosigkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Schule Friedenfels

Wir hatten heute in der Berufsschule recht viel Gruppenarbeit und waren deswegen auch viel im Gebäude unterwegs, denn wir sollten unsere Pausen selbst einteilen. Meine Gruppe war schon fertig, wir hatten aber noch viel Zeit und deswegen sind zwei von uns zum Supermarkt ein paar Straßen weitergegangen, in der Zeit sollte ich für eine Klassenkameradin auf ihrem Handy ein Problem lösen. Das war auch nach dem Drücken einiger Tasten gelöst und aus reiner Neugierde habe ich mir ihre Fotos angesehen und fand dort an die 200 schöne Nacktbilder von ihr. Das hat mich so angeturnt, dass ich mir auf dem WC selbst Hand angelegt habe - mit dem Handy und den Fotos natürlich. Als ich fertig war, kam ich gerade mit dem Handy aus dem Bad, als die besagte Besitzerin in den Flur kam. Ich habe an ihrem Blick gesehen, dass sie genau wusste, was ich damit gemacht habe. Sie hat jedoch nichts gesagt, aber eben habe ich über einen Messengerdienst ein weiteres Nacktbild von ihr bekommen, darunter hat sie geschrieben: "Jetzt bist du dran." Und jetzt schicken wir uns seit ungefähr zwei Stunden Nacktbilder voneinander, auch sehr extreme. Meine eigentliche Beichte tätige ich in ihrem Namen, denn sie hat einen Freund. Es läuft bei ihnen schon lange nicht besonders gut, aber eigentlich finde ich so etwas auch dann nicht in Ordnung.

Beichthaus.com Beichte #00033480 vom 19.06.2014 um 16:26:28 Uhr in Friedenfels (8 Kommentare).

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Feige Jugendliebe

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Dummheit Peinlichkeit Feigheit

Als ich 13 Jahre alt war, unternahm meine Klasse einen Ausflug in einen Freizeitpark. In der Wildwasserbahn saß ich zusammen mit meinem besten Kumpel und einem fremden, sehr hübschen gleichaltrigen Mädchen. Da sie vor mir saß, kam ich mit ihr ins Gespräch und irgendwie hat es zwischen uns gefunkt. Nach der Fahrt bin ich dann mit dem besagten Mädchen alleine herumgelaufen, wir kamen uns näher und haben uns letztlich in einer Kristallhöhle oder etwas Ähnlichem geküsst. Dann war der Tag auch schon fast vorbei und sie gab mir ihre Telefonnummer und ihre Adresse - im Gegenzug bekam sie diese Informationen auch von mir. Schon am nächsten Tag rief sie mich dann zu Hause an. Es war mir extrem peinlich, weil ich noch nie eine Freundin gehabt hatte und zu diesem Zeitpunkt ein sehr schüchterner Typ war, der viele Dinge unnötigerweise als sehr peinlich empfand. Ich hatte mich über den Anruf sehr gefreut und wir haben uns auch eine Weile unterhalten. Sie erzählte mir, dass sie für zwei Wochen in Urlaub fährt, und hat mir dann sogar eine Karte geschickt. Diese fand meine Mutter im Briefkasten und gab sie mir mit einem freundlichen Lächeln. Mir war das jedoch unglaublich peinlich und ich Depp habe mich, aufgrund meiner Naivität, nicht mehr bei ihr gemeldet. Ich weiß nicht mehr genau, was ich damals gedacht hatte. Selbst jetzt, nach 13 Jahren, tut mir das immer noch so leid und ich bitte um Vergebung für meine pubertäre Dummheit.

Beichthaus.com Beichte #00033475 vom 19.06.2014 um 06:46:21 Uhr (9 Kommentare).

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Die Affäre meiner Verlobten

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Fremdgehen Verzweiflung Feigheit Partnerschaft Bruchmühlbach-Miesau

Ich (m/28) bin vor einiger Zeit früher von der Arbeit nach Hause gekommen. Leider erwischte ich meine Verlobte mit ihrer Arbeitskollegin bei einigen lesbischen Spielchen. Eigentlich wollte ich immer schon einen Dreier mit zwei Frauen, doch als ich die beiden bei ihrem "Vergnügen" erwischte, war es bei mir irgendwie rum. Bis heute weiß meine Verlobte nicht, dass ich die Zwei damals erwischt habe. Ich habe sie nämlich nicht gestört, sondern bin in meine Stammkneipe und habe mich volllaufen lassen. Leider plagen mich seitdem verschiedene Sorgen, da ich nicht wissen kann, ob meine Verlobte mich nur ein Mal betrogen hat, oder doch öfters. Und wenn, ob es nur die Kollegin war, oder ob auch andere Frauen oder auch Männer im Spiel waren? Manchmal zweifele ich daran, ob ich sie hätte stören oder zumindest auf diesen Abend ansprechen sollen. Denn jedes Mal, wenn ich jetzt nach Hause komme, habe ich Angst davor, dass ich eine Überraschung in unserem Bett erlebe und sie wieder beim Fremdgehen erwische.

Beichthaus.com Beichte #00033466 vom 17.06.2014 um 14:41:00 Uhr in 66892 Bruchmühlbach-Miesau (29 Kommentare).

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“Beichte

Die schlimmste Tat meines Lebens

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Fremdgehen Verzweiflung Trunksucht Partnerschaft Ganderkesee

Meine Beichte fängt damit an, dass ich euch von meiner Freundin erzählen muss. Ich bin so glücklich mit ihr und liebe sie über alles. Sie ist das Wichtigste auf der Welt für mich, seit ich sie kenne, hat sich mein Leben in eine Richtung geändert, die ich selbst nie vermutet hätte. Ich habe für sie mit vielen neuen Hobbys angefangen. Ich versuche, sie jeden Tag zum Lachen zu bringen und gebe mir die größte Mühe, der beste Freund auf der Welt zu sein, weil sie einfach das Größte für mich ist. Ich möchte am liebsten nur noch mit ihr Zeit verbringen - sogar soviel, dass sich meine Freunde beschweren, dass ich kaum noch dabei bin, wenn sie mal eine Party machen oder feiern. Ich muss sagen, dass meine Freundin diese Woche mit ihrer Familie in den Urlaub gefahren ist. Wir sind sonst nie getrennt und verbringen viel Zeit miteinander. Dass sie mal nicht da ist, passiert höchst selten, und auch wenn sie wenig Zeit für mich hat, und ich dann oft auf sie warten muss, bin ich dankbar für jede Sekunde, die wir miteinander verbringen. Wir passen echt gut zusammen und haben "zu zweit" immer eine Menge Spaß. Ich weiß, dass alle Männer auf dieses Thema fixiert sind, aber ich glaube, wenn wir die Gelegenheit haben, sind wir ein äußerst aktives Paar. Da war es für mich ein großes Problem, mal eine Woche von ihr getrennt zu sein.


Die Woche hat also schon schlecht angefangen. Mein Vater hatte mich für einen Tag daheim „vertrieben“ und es ist wohl nur meiner Mutter zu verdanken, dass ich wieder daheim wohne. Ich fühlte mich die Woche echt beschissen und war deprimiert. Als meine Freunde mir dann sagten, dass sie am Wochenende saufen wollten, sagte ich nicht Nein. Ich habe an dem Tag also ordentlich zu Trinken eingekauft, habe eine Freundin abgeholt, die weiter weg wohnt, und bin dann zu der Party gegangen. An viel kann ich mich nicht mehr erinnern, aber es war wohl eine gute Party. Auch wenn sie ein wenig davon getrübt wurde, dass besagte Freundin, die ich mitgebracht hatte, vorherige Woche fast einen One-Night-Stand mit einem meiner Freunde hatte. Dieser war deswegen noch sauer auf sie und war so gemein, dass er sie im Laufe des Abends mehrmals zum Heulen gebracht hatte. Wir waren also beide schlecht drauf, und um diesen Mist zu vergessen, beschlossen wir, unabhängig voneinander, uns richtig die Kante zu geben. Was sonst noch passiert ist, entzieht sich meinen Erinnerungen und ich war am nächsten Tag wirklich überrascht, dass ich es tatsächlich nach Hause geschafft hatte. Wie ihr euch alle schon denken könnt, wachte ich aber nicht alleine auf. Ich lag zusammen mit der Freundin nackt in meinem Bett. Nachdem ich sie nach Hause gefahren hatte, klärte ein Gespräch mit meiner Schwester, die anscheinend auch sehr spät nach Hause gekommen war, meinen Verdacht.


Ich habe meine Freundin betrogen. Ich finde das total scheiße und hasse mich dafür. Ich fühle mich so beschissen und möchte gar nicht daran denken. Vor allem, da ich bei meiner Beziehung auf Vertrauen und Ehrlichkeit viel Wert lege. Außerdem würde ich am liebsten jeden aufschlitzen, der meine Freundin begafft, sie zu lange ansieht oder ihr gar zu nahe kommt. Ich werde schnell eifersüchtig und würde in diesem Zustand wohl auch nicht vor extremen Taten zurückschrecken. Noch dazu ist so etwas für mich unterste Schublade und richtig erbärmlich. Ich hasse mich dafür und würde es am liebsten rückgängig machen. Es ist einfach das Letzte. Und trotzdem habe ich es getan. Ich hasse Männer, die so etwas machen. Es gibt keine Entschuldigung für das, was ich getan habe und ich möchte auch gar nicht versuchen, Absolution zu erbitten.

Beichthaus.com Beichte #00033455 vom 15.06.2014 um 19:31:19 Uhr in Ganderkesee (27 Kommentare).

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