Zähne putzen!

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Gewalt Aggression Hochmut Schule Fellbach

"Zähne putzen, Zähne putzen, Zähne putzen!" Das rief ich (m/28), in der 5. Klasse, als ich auf meinem Klassenkameraden saß und ihm eine Klobürste in den Mund steckte. Heute tut mir das unendlich Leid.

Beichthaus.com Beichte #00028506 vom 11.01.2011 um 01:41:09 Uhr in Fellbach (27 Kommentare).

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Gerontopsychiatrie

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Eitelkeit Faulheit Ekel Arbeit

Im Dezember habe ich (w) ein soziales Praktikum gemacht. Ich wollte unbedingt in den psychiatrischen Bereich und habe dabei ganz sicher nicht an die Gerontopsychiatrie gedacht. Dort bin ich dann allerdings für einen Monat gelandet. Es hat mir eigentlich auch gut gefallen, vor allem wenn die Leute sich gefreut haben, dass ich Zeit hatte, um mit ihnen zu spielen. Die Schwestern waren teilweise extrem gestresst. Allerdings haben sie während ihrer Arbeitszeit eigentlich nur geraucht oder über die Patienten gelästert. Das sorgte natürlich dafür, dass die Arbeitenden noch mehr Stress hatten.
Ich bewundere die Menschen, die dort (wirklich) arbeiten, denn für mich war dieser Pflegebereich gar nichts. Es tut mir so unendlich Leid, aber ich konnte die Patienten einfach nicht auf die Toilette bringen oder ihnen die Windeln wechseln. Jedes Mal überkam mich ein extremer Würgereiz. Ich finde mein Verhalten respektlos, denn für die Patienten ist das (sofern sie es mitbekommen) auch nicht angenehm, zumal sie ja auch wirklich nichts dafür können. In den ersten beiden Wochen habe ich das noch gemacht, aber nach einem wirklich ekligen Vorfall, ging es nicht mehr. Also habe ich immer, wenn es um diese Arbeiten ging, die rauchenden, lästernden Schwestern gedrängt, ob sie das nicht gerade übernehmen könnten. Wahlweise sagte ich, dass ich auf anderen Stationen helfen müsse oder einfach bei anderen Patienten sein muss und sie zu ihren Therapien begleite, obwohl das gar nicht notwendig war. Eine kleine Stimme in mir sagt, dass es nicht so schlimm war. Diese Leute haben sich ihren Beruf so ausgesucht und verbringen den Tag mit Nichtstun. Sie regen sich über die ekelhaften Vorfälle mit den Patienten auf und beschweren sich, dass diese nicht an sich halten können. Doch, dass ich mich vor der Arbeit gedrückt habe tut mir wirklich Leid. Vor allem, weil ich im Alter doch selber Hilfe bekommen möchte. Ich würde nicht wollen, dass sich jemand vor mir ekelt. Im Nachhinein denke ich, dass ich mich hätte zusammenreißen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00028505 vom 10.01.2011 um 21:40:52 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Fleshlight

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation Intim Familie

Fleshlight
Mir (m/20) ist etwas derbe peinliches passiert. Da ich zur Zeit Single bin, habe ich mir vor kurzem den gefühlsechtesten Mumunachbau der Taschenmuschiindustrie gekauft, genannt "Fleshlight". Ich hatte leider nachdem letzten Akt, nicht mehr die Zeit sie zu reinigen. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, wartete ich also auf die passende Gelegenheit. Diese kam einen morgen später und dies tat ich dann auch gründlich. Ich bin dann weggegangen und kam am späten Abend wieder. Nachdem ich ein bisschen im Internet gesurft hatte, musste ich ziemlich dringend aufs Klo. Gesagt getan. Während ich also gemütlich mein Geschäft verrichtete, schaute ich mal zum Waschbecken und PLÖTZLICH sollte mich fast wortwörtlich der Blitz beim Scheißen treffen. Ich Vollidiot hatte doch in aller Eile vergessen meine Pink Lady wieder ordentlich zu verstauen, ich hatte sie fein säuberlich und in aufrechter Position neben dem Waschbecken stehen lassen. Mein Schließmuskel zog sich krampfartig zusammen und die Vorstellung, dass meine Mutter diese Mumu als unscheinbare Taschenlampe getarnt, öffnete und ihr plötzlich dieses Geschlechtsteil entgegensprang, machte mich richtig fertig. Man muss dazu sagen, meine Mutter würde mich auf sowas nie ansprechen und bleiben wir mal realistisch, wer würde nicht bei einer etwa 20 cm großen "Kunststoff-Taschenlampe" neugierig werden. Naja das Ende vom Lied ist jetzt, dass ich sie dann wieder gut versteckt habe und jetzt nicht weiß ob ich es über mich bringe dieses so wundervolle Gerät je wieder zu benutzen.

Beichthaus.com Beichte #00028504 vom 10.01.2011 um 23:27:07 Uhr (51 Kommentare).

Gebeichtet von milamasu
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Frauen bevorzugt

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Ungerechtigkeit Wollust Arbeit Frechen

Im letzten Sommer habe ich wieder bei uns im Freibad ehrenamtlich als Bademeister gearbeitet. Ich mache den Job schon viele Jahre und so hat man mir zum ersten mal die Kompetenz gegeben, dass ich mir mein Bademeister-Team selbst zusammenstellen kann. Insgesamt sollte ich 5 Kollegen einstellen. Wir arbeiten dann in 2 3er Teams verteilt in Früh- und Spätdienst. Auf unsere Anzeige haben sich etwa 20 Leute gemeldet, davon 7 Frauen. Ich habe alle 5 offenen Stellen mit den hübschesten der 7 Frauen besetzt, dabei machten alle Männer einen besseren Eindruck. Ich Tat das nur, damit ich genug zu spannen habe und damit eventuell das ein oder andere Date herausspringt.
Die Schwimmbadeleitung hat sich sicherlich ihren Teil dazu gedacht, mich aber nie darauf angesprochen. Dennoch habe ich meine Kompetenzen aus lüsternen Gründen schamlos ausgenutzt, dass es mir mittlerweile vor allem für die anderen Bewerber Leid tut. Ich denke diesen Sommer werde ich mixed Teams einstellen, wenn man mich noch lässt.

Beichthaus.com Beichte #00028503 vom 10.01.2011 um 20:36:23 Uhr in Frechen (27 Kommentare).

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“Beichte

Wackel-Dackel-Ja-und-Amen-Sager

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Lügen Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Ex Hamburg

Ich (w/22) habe vor drei Jahren einen Mann kennengelernt, mit dem ich damals nach kurzer Zeit zusammen gekommen bin. Am Anfang dieser Kennenlernphase hat mir seine leichte Machoart und das er wusste was er wollte sehr imponiert, doch als er wusste, dass ich ihn mochte, ist er zum kleinen Wackel-Dackel-Ja-und-Amen-Sager mutiert. Schatz-was-immer-du-willst-Typen sind für mich keine Männer, sondern irgendwas unmännliches. Mit denen habe ich keine Lust mich abzugeben, weil es mir zu anstrengend ist ein Weichei an meiner Seite zu haben. Nun möchte ich beichten, dass ich eine ziemlich dreiste Sache abgezogen habe. Als wir Sex hatten und er nicht so berauschend war, weil ich mittlerweile von dem Weichkeksverhalten so abgetörnt war, kam mir die Idee.


Ich habe rumgedruckst und so getan als wäre es mir unangenehm mit der Sprache rauszurücken. Er wurde immer nervöser, also sagte ich ihm, dass der Sex zwar okay ist, aber ich eine Affäre hatte bevor wir zusammen gekommen sind und ich diese fortsetzen werde, ist nur Sex mit einem anderen Mann. Stets bei mir, weil es bei ihm nicht geht, da seine Frau nichts davon wissen darf und was er davon nun halten würde.
Nun wartete ich, dass er ausflippt und freute mich, weil mich das angetörnt hätte endlich wieder etwas männliches in ihm zu sehen. Stattdessen kam erstmal nichts. Minutenlang schaute er die Decke an und ich fragte mich schon ob er gleich weinen würde. Nach 5 Minuten sagte er "Schatz, wenn das dein Wunsch ist, dann habe Sex mit ihm, aber ich will davon nichts wissen." Diese ganze Geschichte war eine Lüge, ich wollte doch nur, dass er mal ein bisschen durchdreht- Ein bisschen Mann ist und Eier zeigt. Stattdessen Weichei, Weichei, Weicheierei. Das war unser letzter Abend.

Beichthaus.com Beichte #00028502 vom 10.01.2011 um 18:14:51 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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