Mein erster Blowjob.

1

Sex Fremdgehen Fetisch Saarland

Mit 15 hatte ich (m/35) meine erste Freundin und auch mein erstes Mal mit ihr. Sie hatte jedoch schon etwas mehr Erfahrung in Sachen Liebe. Leider gab es ein Problem: Ihr machte es keinen Spaß mich (bzw. Jungs generell) oral zu befriedigen. Sie sagte, sie fühle sich dadurch erniedrigt und wolle es nicht. Selbst oral befriedigt zu werden, fand sie klasse. Ich habe mit ihr darüber gesprochen und sie hat es auch halbherzig versucht, aber es machte ihr einfach keinen Spaß. Schließlich akzeptierte ich es. Meinem besten Kumpel hatte ich natürlich von der Sache erzählt. Er selbst war auch Single und hatte kaum sexuelle Erfahrungen. Eines Abends war er dann zum zocken bei mir zu Hause und er fragte, ob es in Sachen Blowjob schon was Neues gäbe. Nein gab es nicht und ich sagte dann zu ihm "ich würd echt gern wissen was daran so schlimm sein soll". Mein Kumpel meinte dann so im Spaß "Na ja, wenn du willst, kannst du mir ja einen blasen und es rausfinden". Ich schaute ihn an überlegte kurz und sagte "ok ... zieh deine Hose aus und ich mache es." Er stand also auf, zog Jogginghose und Boxershorts runter und so kam es zu "meinem" ersten Blowjob. Danach herrschte betroffene Stille und ich meinte dann zu ihm lachend "also ich fand es gar nicht schlimm".<br /> <br /> Was mein damaliges Ich jedoch sehr verunsicherte war die Tatsache, dass mir Blasen wirklich Spaß gemacht hat. 2 Jahre lang kam es dann ab und zu zum Blowjob aber dann versandete es allmählich. Jahre später hatte ich dann auch tatsächlich Sex mit einem Kerl um einfach herauszufinden, ob ich vielleicht doch bisexuell bin (obwohl ich Männer sexuell absolut nicht erregend oder ansprechend finde) aber mir machte es, bis auf das Blasen selbst, echt keinen Spaß. Scheinbar hab ich hier einen sehr speziellen Fetisch entwickelt. Ich möchte daher beichten, dass ich meine Ex mit meinem besten Kumpel betrogen habe. Ich hab selbst heute noch ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00042077 vom 23.04.2020 um 10:57:17 Uhr in Saarland (1 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Jugendsünden mit Folgen

2

Betrug Rache Schule Tiengen

Ich muss heute mal was beichten, das wir in der 7-8 Klasse verbrochen haben. Wir hatten einen Mitschüler in der Klasse, der eine ziemliche Petze war. Er hat immer alle wegen jeder Kleinigkeit bei den Lehrern verpetzt. Damals gab es in unserer Stadt noch ein paar Telefonzellen, mit denen wir unsere Rache ausgeübt haben. Wir haben uns sämtliche Telefonnummern aller Dienstleister im Umkreis aus dem Telefonbuch angeschrieben und diese immer von den Telefonzellen angerufen und zu besagtem Jungen nach Hause bestellt. Die ganze Sache ging über ein Jahr. Angefangen hat das alles als wir bei einem Pizzaservice angerufen und auf seinen Namen eine Pizza zu ihm nach Hause bestellt haben. Danach haben wir uns in der Nähe seines Hauses positioniert und beobachtet wie die Pizza ankam und sein Vater einen Riesen Streit mit dem Pizzaboten hatte, der die Pizza dann wieder mitnehmen durfte. Unser Klassenkamerad hat dafür mächtig Ärger von seinem Vater bekommen und ihm wurde nicht geglaubt, das er die Pizza nicht bestellt hatte. Wir fanden die ganze Sache auf jeden Fall echt lustig und haben am selben Tag noch einen Pizzaservice angerufen und dasselbe Spiel noch mal beobachtet. Ein paar Tage später haben wir dasselbe mit noch einem Pizzaservice und zwei Taxizentralen abgezogen. Es wurde immer lustiger zu beobachten, wenn die Pizzen und Taxen ankamen. So ging es los, dass wir die Familie mit solchen streichen richtig terrorisiert haben. Wir haben des öfteren Klempner unter dem Vorwand eines Wasserrohrbruchs, Elektriker wegen angeblichen Stromausfall, Schlüsseldienste, Taxen, Makler unter dem Vorwand, dass wir das Haus verkaufen wollen, die Autokäufer die diese Kärtchen verteilen, Fernsehtechniker, Umzugsunternehmen, einen Teppichverkäufer und ein Mal die Zeugen Jehovas bestellt. Einmal war sogar ein Rollstuhlfahrdienst dabei. Viele dieser Anbieter wollten dem Vater die Anfahrtskosten berechnen, was einmal sogar in eine Schlägerei zwischen dem Mitarbeiter eines Schlüsseldienstes und dem Vater geendet hat. <br /> <br /> Damals fanden wir das natürlich alles lustig und haben uns aus sicherer Entfernung einen abgelacht. Allerdings war das noch nicht alles. Im örtlichen Kiosk haben wir auch gerne mal die Abos aus den Zeitschriften geholt, mit seinem Namen und Adresse ausgefüllt, Rechnung angekreuzt und in den nächsten Briefkasten geworfen. Auf jeden Fall ging es irgendwann so weit, dass die Familie nach einem Jahr Terror umgezogen ist. Kein Dienstleister wollte mehr zu dieser Familie fahren, da sie zu oft verarscht worden sind. Mittlerweile tut es mir allerdings für die ganzen Dienstleister leid, die dadurch wohl einen erheblichen Schaden hatten und ihre Zeit mit so einem Mist verschwenden mussten. Auch um die Lebensmittel, die der Pizzadienst und so weiter wegwerfen musste tut es mir leid. Vor allem für den einen, der sich mindestens 5-mal hat verarschen lassen und jedes Mal das Essen wieder mitnehmen musste. Auch für die Eltern des Jungen muss es damals wohl eine schwere Zeit gewesen sein.

Beichthaus.com Beichte #00042076 vom 22.04.2020 um 01:10:13 Uhr in Tiengen (2 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Nach einem Partyabend wurde alles anders.

0

Prostitution Begehrlichkeit Intim Basel

Ich(m, 30) hatte in meiner Schulzeit etwas Probleme, bei Mädchen zu landen. Ich sah zwar einigermaßen gut aus und war mit vielen Mädel befreundet (Friendzone), aber irgendwie wollte es mit ihnen nie so richtig klappen. Abgesehen von einigen homoerotischen Abenteuern mit einem guten Freund (blasen, lecken, wichsen), kam ich auch sexuell nicht auf meine Kosten. Als ich mit dem Studium begonnen habe und in eine andere Stadt zog, war ich also mit 19 immer noch Jungfrau. Nach einem Partyabend schlenderte ich sodann volltrunken nach Hause und war dermaßen geil, dass ich mich dafür entschieden habe, mich von der nächstbesten Prostituierten entjungfern zu lassen. Ich landete also mit einer süßen Afrikanerin in einem Hinterzimmer einer sog. Kontaktbar und vögelte mir die Seele aus dem Leib. Ich weiß noch, dass ich aufgrund meiner Unerfahrenheit sehr überrascht war, dass die Titten so schön weich waren, hatte mir die irgendwie fester vorgestellt. Aber woher sollte ich das auch wissen.<br /> Ich möchte somit beichten, dass ich eine Nutte aufsuchen musste, um endlich mal zum Schuss zu kommen und dass mir das mittlerweile völlig egal ist. <br /> PS: Mittlerweile habe ich keine Probleme mehr mit Mädels und bin mit einer sehr hübschen Frau verheiratet. Auf die homoerotischen Abenteuer verzichte ich aber trotzdem nicht. Meine Frau muss ja nicht alles wissen. Das ist aber eine andere Geschichte.<br />

Beichthaus.com Beichte #00042075 vom 21.04.2020 um 14:12:21 Uhr in Basel (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nur noch dreimal Fremdgehen, dann sind wir quitt.

0

Boshaftigkeit Ehebruch Intim Ridlerstraße

Ich(m) bin meiner Frau drauf gekommen, dass sie mir mehrfach fremd gegangen ist. Sie hat sich tausendmal entschuldigt, betreibt ernsthafte therapeutische Maßnahmen damit sowas nicht wieder passiert. Ich nehme ihr das auch ab allerdings sehe ich nicht ein, dass ich ihr verzeihen soll. Ich liebe sie trotz alledem und auch finanziell wäre es ein Verlust für mich, allerdings hätte sie aufgrund des Betrugs vor Gericht wohl schlechte Karten (ich habe natürlich Beweise gesichert für alle Fälle). Rache ist ein niederer Instinkt, aber ich hab mir vorgenommen ihr es mit genauso vielen Frauen heimzuzahlen, wie sie fremde Typen hatte. Zwei Kolleginnen von mir, die schon immer scharf auf mich waren, habe ich schon gebumst. Jetzt sind es nur noch drei. Dann herrscht wieder Gleichstand und es kann bei null anfangen werden in unserer Beziehung.

Beichthaus.com Beichte #00042074 vom 20.04.2020 um 08:05:01 Uhr in Ridlerstraße (München) (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die originalverpackten Strumpfhosen von Oma.

0

Geiz Habgier Peinlichkeit Grevenbroich

Meine Eltern waren extrem geizig. Sie hatten kein Problem damit, sich selbst etwas zu gönnen, aber für meine Schwester und mich war jeder Pfennig zu viel. Uns fehlte es oft auch am Nötigen wie etwa Pausenbrot und Getränke für die Schule, Winterschuhe usw. <br /> Zum Glück hatten wir aber eine Oma, die uns viel schenkte, unter anderem durchsichtige Nylonstrumpfhosen von Aldi. Meine Schwester mochte nur die schwarzen, also hortete sie die anderen im Zimmer.<br /> Als ich so 14 war, setzten es sich meine Eltern in den Kopf, spenden für die armen Kinder in Rumänien zu sammeln. Auch wir wurden gefragt, ob wir etwas ausmisten wollten, wenn auch nicht gezwungenermaßen. Meine Schwester gab die ganzen originalverpackten Strumpfhosen von Oma ab.<br /> Als meine Mutter das sah, sagte sie, die wären noch verpackt und das sähe sie nicht ein. Ob ich sie nehmen wollte. <br /> Ich beichte, dass ich die ganzen Strumpfhosen einsackte, die sicher auch den rumänischen Heimerzieherinnen oder gar den älteren Mädels selbst eine Freude gemacht hätten.<br /> Damals war ich froh, für mich selbst was zu haben, aber heute schäme ich mich. Zumal mir nach dem Hilfstransport berichtet wurde, dass einige Kinder in dem Heim noch nicht mal wussten, was man mit Schokolade macht.

Beichthaus.com Beichte #00042073 vom 19.04.2020 um 13:03:52 Uhr in Grevenbroich (0 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000