Kiffertreffen

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Drogen Familie

Mein Vater (48) und ich (m/17) treffen uns regelmäßig zum Kiffen. Mama weiß natürlich nichts davon, meine Eltern sind geschieden.

Beichthaus.com Beichte #00028602 vom 04.02.2011 um 16:47:28 Uhr (36 Kommentare).

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Gesprächsnutte für eine Nacht

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Falschheit Lügen Habgier Prostitution Last Night Hannover

Ich möchte beichten, dass ich einem Mann im Sommer Geld abgezockt habe, indem ich ihm erzählt habe, ich wäre eine Prostituierte. Ich war feiern und hab dann später meine Freundin, die schon weg war, angerufen um zu fragen, ob sie gut zu hause angekommen wäre. Dabei stand ich in einem Hauseingang an einer Straßenecke. Als ich aufgelegt hatte, kam so ein Typ an, der fragte, wie viel ich denn will. Ich war total verwundert, weil ich nichts besonders aufreizendes anhatte; bloß meine Boots, einen normal langen Rock und ein Shirt - sogar ohne Ausschnitt. Also hab ich gedacht der will mich verarschen und meinte so: "Ach für 20 geht was klar." und ging weg. Der Typ kam mir stumpf hinterher und laberte mich voll, dass das ja unglaublich wäre, 20 Euro für so eine Hübsche wäre ja Unterdrückung, ob er mal fragen dürfte, warum ich so billig wäre.


Ich fand das Ganze im betrunkenen Kopf ziemlich witzig, und bin dann auch drauf eingestiegen. Hab ihm dann erzählt, ich bräuchte das Geld wegen des Studiums, das meine Eltern mir nicht bezahlen wollten und zum Einkaufen und weil ich nur Hartz IV bekommen würde (was zu dem Zeitpunkt nicht mal gelogen war). Der Kerl war so voll und irgendwie hässlich; ich hab nur gehofft, dass er das Ganze nicht besonders ernst nimmt, weil ich ja eben gar nicht die Absicht hatte, seinen vielleicht ungewaschenen oder krankheitsbefallenen, stinkenden Lümmel in den Mund zu nehmen. Er nahm es aber ernst, hatte Mitleid und gab mir dann erstmal 20 Euro fürs Reden, 5 Euro zum Bier holen, 30 Euro damit ich einkaufen konnte, 50 Euro damit ich nach Hause gehe und mich nicht prostituiere und nochmal 10 Euro für Zigaretten. Angefasst hat er mich nicht, nur genervt. Und Geld gegeben.

Am nächsten Morgen bin ich aufgewacht mit einem Mega-Schädel und dachte darüber nach, ob das ein Traum war. Ich ging also an meine Tasche und sehe darin knapp 100 Euro Bargeld, zwei Schachteln Zigaretten und eine Handynummer mit dem Namen "Michael". Und das nächste was ich gemacht habe, war laut zu lachen. Wie dämlich der doch war! Im Nachhinein tut es mir irgendwie Leid, weil ich meine, keiner kann Geld kacken, aber so hat er sich wenigstens ein paar Krankheiten erspart, die er bestimmt bekommen hätte, wenn er auf dem Straßenstrich an eine Nutte gekommen wäre. Von dem Geld habe ich übrigens meine Schulden bei Bekannten bezahlt und es nicht für irgendwelchen Schwachsinn ausgegeben.

Beichthaus.com Beichte #00028601 vom 04.02.2011 um 12:56:56 Uhr in Hannover (Am Marstall) (34 Kommentare).

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Der Spanner im Schwimmbad

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Rache Boshaftigkeit Gewalt Ungerechtigkeit Weißenstadt

Der Spanner im Schwimmbad
Ich (m/29), meine Frau, meine Schwägerin und ihr Mann waren alle vor etwa einem Jahr im Schwimmbad. Wir sprangen dann eine zeitlang alle vom Startblock mit einem Kopfsprung ins Wasser. Mir fiel auf, dass immer wenn meine Frau oder ihre Schwester ins Wasser sprangen so ein Typ Marke "ich hatte noch nie eine Freundin und bin deshalb ein Spanner" ins Wasser tauchte. Da er eine Taucherbrille hatte, sah er auch alles was unter Wasser passierte. Anscheinend wartete er darauf, dass den beiden beim Tauchen der Bikini verrutscht. Dazu muss man sagen meine Frau und ihre Schwester haben ordentlich Holz vor der Hütte und sehen gut aus. Ich sagte zu meinem Schwager: "Komm den nehmen wir uns vor!" Mein Schwager eher ängstlich und zurückhaltend, wollte das aber nicht. Also schwamm ich alleine zu dem Voyeur. Als meine Frau auf dem Startblock stand, sagte ich zu dem Typen: "Wenn Du noch einmal tauchst und die beiden beobachtest, tauchst du nicht mehr auf!" Er wurde ganz rot und verschwand. Wir waren dann noch 2 Stunden im Schwimmbad, der Typ war nicht mehr zu sehen.

Doch das Beste kommt jetzt. Wir gehen in die Umkleidekabine, meine Frau will gerade ihr Oberteil ausziehen, als ich ein Loch in der Wand bemerke und ich meinte ich könnte ein Auge in dem Loch erkennen. Ich sagte meiner Frau sie solle mal kurz warten und das Deo rüberreichen. Ich duckte mich kurz um zu sehen ob da wirklich jemand steht oder das nur so aussieht und tatsächlich behaarte, dicke Beine, in der anderen Kabine, also schon wieder so ein Spanner dachte ich mir.
Ich nahm das Deo was mir meine Frau rüberreichte und sprühte volle Kanne ins Loch rein. Ich hörte nur von der anderen Seite: "Du Wichser ich komm rüber und steche dich ab!" Nein, das war zu viel für mich. Meine Frau begriff gar nicht was los ist. Ich ging nun raus aus der Kabine, griff unter die Tür der anderen Kabine und öffnete diese - die haben so nette Schiebeschlösser. Und wer steht da, der Spanner von vorhin nackt, mit einem Ständer und rieb sich sein Auge. Jetzt sah ich rot, ich wollte ihn erst zusammenschlagen, dann kam mir aber ein Geistesblitz. Der Typ hatte einen Rucksack dabei und die Badehose lag auf der Bank. Also waren wohl seine Klamotten im Rucksack. Ich sagte zum ihm so jetzt siehst du mal was mit Spannern passiert.

Ich nahm ihm seinen Rucksack und seine Hose weg, er konnte gar nicht reagieren. Bei uns sind noch solche Schränke wo man 2 Euro reinstecken muss, um den Schlüssel zu entfernen. Ich packte seine Sachen in den Schrank und schloss diesen dann ab und behielt den Schlüssel. Ich sagte zu ihm: "So, Du bleibst jetzt die nächsten 10 Minuten hier drin, dann bringe ich Dir den Schlüssel, das soll Dir eine Lehre sein!" Wir gingen dann in eine andere Kabine ohne Loch in der Wand und zogen uns um. Danach gingen wir nach Hause. Den Schlüssel habe ich ihm nicht gegeben. Ich möchte nun beichten, dass ich ihm wenigstens die Nummer von dem Schrank hätte sagen sollen, da er nicht wusste in welchem Schrank seine Sachen waren. Ich frage mich echt wie er an seine Sachen gekommen ist. Aber wenn ein Spanner das liest, so was kann euch auch passieren!

Beichthaus.com Beichte #00028600 vom 04.02.2011 um 10:52:54 Uhr in Weißenstadt (46 Kommentare).

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Verwechslungsgefahr

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Falschheit Lügen Schule Familie Hamburg

Meine Schwester, meine Mutter und ich haben sehr ähnliche Stimmen. Damit haben wir schon so manchen am Telefon veräppelt und verwirrt. Kollegen meines Vaters, die anrufen und gleich anfangen mit: "Hey K., na, ist R. da? Wie war der Urlaub?"... "Äh, ja, ich gebe Ihnen mal meinen Vater!" Sowas ist ja relativ harmlos. Eines Tages hat die Lehrerin meines kleinen Bruders angerufen. Man muss dazu sagen, dass meine Geschwister mir lieb und teuer sind und ich fast alles für sie tun würde. Sie fing gleich ohne Umschweife an mir zu erzählen, dass er wiederholt keine Hausaufgaben gemacht hatte. Mal ehrlich: Ich finde diese Problematik gar nicht so schlimm. Ich bin jetzt 22 Jahre alt und war in der Schule faul, richtig stinkendfaul. Ich habe trotz 2 mal 8. Klasse und 2 mal 10. Klasse einen guten Abschluss gemacht und eine tolle Ausbildung bei einem der größten deutschen Unternehmen gemacht. Nun sitze ich im Ausland und arbeite hier. Und ich habe selten Hausaufgaben gemacht - das nur am Rande. Ich hörte der Lehrerin zu mit einigen "Aha"s und "Mmmh"s als Zustimmung. Sie bat mich dieses Thema noch einmal eingehend mit meinem "Sohn" zu besprechen und hoffte auf Besserung. Ich versprach ihr mit meinem "Sohn" zu sprechen und bedankte mich für Ihren Anruf. Natürlich sprach ich mit meinem Bruder darüber. Aber lockerer und angenehmer, als jede Mutter es getan hätte. Ich schäme mich eigentlich nicht. Natürlich hätte meine Mutter es wissen sollen, aber ich fand mein Verhalten nicht falsch. Manchmal ist es einfacher auf die älteren Geschwister zu hören, als auf die Eltern.
Übrigens: Das ist ja nun schon eine ganze Weile her, aber gestern wollte ich mit meinem Bruder chatten und bekam die Antwort: "Neee, ich muss noch Mathe machen. Sorry."

Beichthaus.com Beichte #00028599 vom 04.02.2011 um 09:17:56 Uhr in Hamburg (23 Kommentare).

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Krankschreiben lassen nach Wunsch

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Faulheit Lügen Betrug Schule

Ich habe mich in der Oberstufe regelmäßig von einem Arzt für 2,50 Euro die Woche krank schreiben lassen. Die meisten jungen Leute im Wartezimmer waren immer nach 5 Minuten schon wieder aus seinem Behandlungszimmer raus, glücklich mit einem Krankenschein in der Hand. Einmal saß er in einem Urlaubshemd da und fragte passend "Was kann ich für sie tun?". Klang wie in einen Laden. Seine Vertretung war noch besser, bei ihm konnte man seinen Wisch an der Rezeption per Anruf hinterlegen lassen und musste sich diesen bloß dann abholen kommen. Ich habe trotz minimalem Aufwand und viel Schwänzerei einen Durchschnitt von 2,8 erreicht. Nicht besonders, aber immerhin. Ich bereue es, ich hätte durchaus mehr erreichen können.

Beichthaus.com Beichte #00028598 vom 03.02.2011 um 23:59:21 Uhr (34 Kommentare).

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