Ausgeknockt

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Gewalt Aggression Zorn Ex Frankfurt

Hiermit möchte ich (w/25) beichten, dass ich kurz davor war einen Menschen umzubringen! Ich habe das Gefühl des tiefsten Hasses in mir gespürt und weiß seitdem, dass ich prinzipiell zu so etwas in der Lage wäre. Es war damals mein Freund, der durch sehr viele Aktionen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028644 vom 16.02.2011 um 17:07:55 Uhr in Frankfurt (22 Kommentare).

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WG ist Krieg

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Diebstahl Geiz Zorn Zwietracht WG

Ich (w/20) esse das Essen meiner Mitbewohnerin, weil ich zu faul bin einkaufen zu gehen. Allerdings bin ich selber unglaublich geizig mit meinen Sachen und gebe so gut wie nie was ab. Gestern hab ich im ersten Anflug von Reue die von ihr genommenen Toastscheiben ersetzt, sie heute aber zum Frühstück gleich wieder zurück geklaut. Außerdem wische ich nach dem Duschen mit den Handtüchern meiner Mitbewohner den Boden trocken. Ach ja und meinen Mitbewohner halte ich für einen nichtsnutzigen alkoholabhängigen stinkfaulen Junkie - und seine Freundin erst! Sie ist die reinste Mietnomadin, jedes verdammte Wochenende hängt sie hier rum und nervt mich mit ihrer Kleinmädchenstimme, ihrer hässlichen "Ich werde Grundschullehrerin"-Visage und macht alles dreckig. Sie bedient sich einfach überall an sämtlichen Lebensmitteln - auch an meinen. Das werde ich jetzt jedoch ausnutzen, denn sollte meinen Mitbewohnern je auffallen, dass ihnen irgendwas fehlt, dann schiebe ich es auf die dämliche Schnalle.

Beichthaus.com Beichte #00028580 vom 30.01.2011 um 23:57:21 Uhr (38 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Luftballons

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Fetisch Masturbation Manie Zorn

Ich (m) möchte beichten, dass ich einen ungewöhnlichen Fetisch habe:
Ich stehe darauf, wenn Frauen Dinge aufblasen. Luftballons zum Beispiel. Inzwischen habe ich festgestellt, dass ich doch nicht ganz alleine damit bin und es eine recht große Internet-Community mit […]
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Beichthaus.com Beichte #00028575 vom 28.01.2011 um 15:48:05 Uhr (26 Kommentare).

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18 Jahre Beziehung umsonst

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Ehebruch Fremdgehen Zorn Zwietracht Partnerschaft Hamburg

Vor etwa 6 Jahren erfuhr ich (33), dass mein Mann mich mit der Kindergärtnerin betrog. Danach war nichts mehr wie zuvor, ich habe meinen Mann, als ich ihn das erste mal sah, geliebt. Damals war ich 12 Jahre alt, habe ihn niemals betrogen und ihm zwei Kinder geschenkt. Ich konnte ihm den Betrug nie wirklich verzeihen, da war immer etwas, was weh tat, eine Wunde die auch in den Jahren danach nie wirklich heilte. Er wollte nie, dass ich ohne ihn ausgehe, las meine sms und hatte immer ein Auge auf mich. Andere Männer durften mich anschauen (dann war er sehr stolz), aber nie anfassen. Irgendwann lernte ich in einem Chat einen Mann kennen, dem es ähnlich erging wie mir, es entwickelte sich eine Freundschaft daraus und ich konnte jemandem eine Art vertrauen schenken, die ich meinem eigenen Mann so nicht mehr geben konnte. Ich entwickelte Gefühle für diesen anderen Mann und redete darüber mit meinem Mann. Tage darauf las er meine Chatprotokolle und warf mir vor, ich würde ihn betrügen. Kurz darauf trennten wir uns, ich bat meinen Mann auszuziehen, was er auch tat. Ich traf mich dann irgendwann mit dieser Chatbekanntschaft und es wurde mehr daraus. Ich war blind vor Gefühlen, spürte Vertrauen und Ehrlichkeit und genoss es in vollen Zügen, während er eben auch diese gleichen Dinge genoss. Trotzdem waren nach 17 Jahren Beziehung mit meinem Mann noch starke Gefühle da, so dass ich ihn nie wirklich loslassen konnte. Ich habe mein halbes Leben mit meinem Mann verbracht, war ihm immer Treu und aufrichtig gewesen.


Nach einem halben Jahr gab ich die neue Beziehung auf, um mir (war schwerst depressiv geworden)und meinem Mann eine Chance zu geben (der sich gleich zu anfang der Trennung anderweitig amüsierte) bat ihn aber darum mich erst selbst zu finden und ging für zwei Monate in ein Krankenhaus. Ich habe es danach nicht wirklich geschafft einen weg zu ihm zu finden, es mir aber immer gewünscht und vieles dafür getan. Ich wollte mein Leben zurück, dass Glück das einmal so vollkommen war, ehe er mich das erste mal betrog. Da ich keinen Weg fand, ging ich zur Therapie um nach wegen zu suchen, um zu mir selbst zu finden, um mir darüber klar zu werden was ich noch geben kann, was ich zu erwarten habe und was ich dafür zu tun habe. Mein Mann hat mir die ganze Zeit mehr oder weniger zur Seite gestanden und mir und unseren Kindern immer wieder gesagt "er wolle alles tun, um wieder eine Familie zu werden". Dennoch wusste ich, dass es auch in dieser Zeit, in der ich an mir arbeitete, andere Frauen gab.
Vor kurzem schrieb er mir eine Mail: "Ich liebe Dich, ich kann dich nicht loslassen, will nicht ohne euch leben, ihr seid mein Leben!" Etwa drei Tage nach dieser Mail suchte ich ihn auf um ihm zu sagen das ich es mit ihm noch einmal versuchen will, wir uns aber Hilfe suchen müssen. Da steht er vor mir und sagt: "tut mir Leid, jetzt habe ich eine neue Freundin, für sie habe ich Gefühle, die ich für dich nie empfunden habe". Ich habe über ein Jahr versucht zu ihm zu finden, war die ganze zeit über depressiv, habe Medikamente genommen und war auch in der Klinik, er, unsere Familie war das Ziel.


Jetzt ist er weg und sieht auch kaum Schuld bei sich, ich hingegen bin ziellos. Ich hasse ihn, für meine verlorene Zeit, für die Demütigungen, das Leid und den Schmerz und mache ihn allein dafür verantwortlich, dass wir alles verloren haben, was wir uns in 18 Jahren aufgebaut hatten. Deshalb und auch für die Tatsache, dass ich sehr vieles dafür unternommen habe, dass seine neue Beziehung kaputt geht, ich ihn hasse und trotzdem liebe bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00028537 vom 18.01.2011 um 17:25:57 Uhr in Hamburg (37 Kommentare).

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“Beichte

Wien ist anders

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Zorn Aggression Hass Ungerechtigkeit Wien

Ich möchte heute auch etwas beichten und zwar, dass mich die Stadt in der ich lebe, zu einem anderen Menschen macht und ich dadurch viel Mist baue. Meine Vorgeschichte ist relativ kurz, ich wohne seit einigen Jahren in Wien (Österreich), bin nicht in dieser Stadt […]
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Beichthaus.com Beichte #00028533 vom 18.01.2011 um 02:21:24 Uhr in Wien (54 Kommentare).

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