Mobbing zwischen Krankenschwestern

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Boshaftigkeit Rache Stolz Zwietracht Arbeit Kollegen Trier

Mobbing zwischen Krankenschwestern
Ich (w/28) bin Krankenschwester und seit einiger Zeit Stationsleitung einer chirurgischen Station in einer Uniklinik. Ich beichte mein gemeines, bösartiges und hämisches Verhalten im Umgang mit einer Kollegin. Sie war ziemlich träge und faul, verstand es aber, sich bei ihren Vorgesetzten so anzubiedern, dass sie alle ihre Extrawünsche hinsichtlich Urlaub und Schichteinteilung trotzdem fast immer berücksichtigt wurden. Während ich mich auf der Station abrackerte, Weiterbildungskurse besuchte und klaglos meine Feiertags- und Wochenendschichten machte, saß sie sich oft ihren breiten Hintern im Stationszimmer platt, trank Kaffee, stopfte Kuchen in sich hinein und lästerte über mich und meine Kolleginnen ab.

Ich hätte kotzen können. Wenn sie mir mal die Gnade erwies, beim Bettenmachen oder Waschen anzupacken, konnte ich mir ihr überhebliches und herablassendes Gerede anhören, was ich noch lernen müsste. Wir kannten uns schon aus der gemeinsamen Ausbildung, wo sie in einem Kurs zwei Jahre über mir war und schon damals ziemlich drall war. In den nächsten Jahren legte sie noch einmal ordentlich zu, um dann mit geschätzten 120 kg zu meiner großen Erleichterung vor drei Jahren mit ihrem Mann in die USA zu gehen. Mittlerweile hatte sich vieles geändert, ich wurde Stationsleitung auf einer anderen Station und war nicht überrascht, als meine Chefin mir vor sechs Monaten eine neue Kollegin ankündigte. Es sei eine Ex-Mitarbeiterin, die wieder den Einstieg in den Beruf nach Jahren im Ausland probieren wollte, meinte sie. So ganz fit wäre sie nicht mehr.

Ich war neugierig und mit einem Blick auf den Namen wusste ich, um wen es sich handelt: Meine Lieblingskollegin, allerdings nach dem Foto ihrer Bewerbung musste sie noch einmal 30 oder 40 Kilo zugelegt haben. Ungeduldig erwartete ich ihren ersten Arbeitstag. Der Verdacht bestätigte sich, als mich eine bekannte Stimme morgens an ihrem ersten Arbeitstag übertrieben freundschaftlich und anbiedernd begrüßte, als ob wir die besten Freundinnen wären. Sie fände es ja so toll mit mir zusammen zu arbeiten. Als ich mich als ihre Chefin vorstellte, entgleiste ihr leicht das Gesicht. Damit hatte sie nicht gerechnet. Ich war hin- und hergerissen zwischen Mitleid und Schadenfreude, als ich etwas irritiert an ihr herunterguckte. Vor mir stand sie, stark übergewichtig und schwer atmend.

Ich hatte in der Folgezeit kein Mitleid mit ihr, stets bekam sie die Zimmer mit den pflegeaufwendigsten Patienten. Schnaufend und watschelnd machte sie sich an die Arbeit, nach wenigen Minuten war sie schon knallrot im Gesicht und nahe der Schnappatmung, auch verschwand sie übertrieben oft auf der Toilette. Aber sie hielt zu meiner Überraschung durch. Gelegentlich überzeugte ich mich vom Fortgang der Arbeit und beobachtete sie, nicht ohne kritische Bemerkungen zum Arbeitstempo oder aber heucheltem Mitgefühl wegen der schweren Arbeit. So hart hatte sie wahrscheinlich in ihrem Leben nicht arbeiten müssen wie jetzt. Da sie meist als Letzte zu Arbeitsbeginn auftauchte, machte ich mir das Vergnügen es so einzurichten, dass ich vor Dienstbeginn mit ihr gemeinsam in der Umkleide ankam. Ich wollte mir mal ansehen was da lief. Erst machte sie alles in Zeitlupe bis die letzte Kollegin außer mir raus war. Sie sah mich irritiert an, ich machte aber keine Anstalten den Raum zu verlassen, sondern kramte in aller Ruhe in irgendwelchen Unterlagen. Mein Verdacht hatte sich bestätigt, es war ihr offensichtlich zu peinlich, sich in Anwesenheit anderer umzuziehen. Jetzt aber war sie dazu gezwungen, die Zeit bis zum Dienstbeginn wurde immer kürzer für die Arme.

War das ein Geächze, bis der dicke Hintern und ihr Bauch in der Arbeitshose verschwunden und der Reißverschluss oben war. Dabei grinste sie mich immer mal wieder verschämt an. Ich ließ mir die ganze Zeit nichts anmerken, schmunzelte aber in mich hinein. Ich schäme mich aber jetzt für meine Triumphgefühle. Nach acht Wochen hatte ich das Vergnügen, mit ihr ein Mitarbeitergespräch zu führen. Sie war ja immerhin noch in der Probezeit. Natürlich ließ ich sie aus ihrem Frei kommen. Es war nicht zu verkennen, dass sie ziemlich aufgeregt war und dauernd nervös an ihrem Oberteil zupfte, unter dem sich immer wieder gnadenlos ihre riesigen Fettrollen an Bauch und Hüfte abzeichneten. Ich kam dann auch schnell zum Punkt.

Ihr Arbeitstempo, das ließe ja schon noch Platz nach oben, zum Teil wären Schülerinnen schneller. Immerhin wäre sie ja noch in der Probezeit. Sie wusste sofort was gemeint war und wurde rot. Dir ist ja sicher nicht entgangen, meinte sie kleinlaut, dass ich in den letzten Jahren ziemlich zugelegt habe. Ich nickte verständnisvoll. Sie wolle ja alles versuchen, um meine Anforderungen zu erfüllen und so bla bla. Ein Jahr später hat sie dann doch die Probezeit bestanden. Zu meiner großen Überraschung hat sie mittlerweile auch fast 30 kg abgenommen, ok, sie ist immer noch fett, aber ihre Arbeit kann sie wenigstens machen und es sieht nicht ganz so schlimm aus. Neulich hat sie mir gesagt, wie dankbar sie mir sei, dass ich an sie geglaubt habe und ihr eine Chance gegeben hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038977 vom 23.11.2016 um 18:38:41 Uhr in 54290 Trier (Feldstrasse) (14 Kommentare).

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Bahnhöfe sind das Abbild der Gesellschaft

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Hass Verzweiflung Vorurteile Bahn & Co. Gesellschaft Wien

Um täglich zur Uni zu fahren, muss ich vom Land in eine Großstadt und dabei fahre ich meist mit dem Zug und mit der U-Bahn. Beim Umsteigen muss ich einen Bahnhof und einige U-Bahn-Stationen durchqueren. Es ist ein etwas größerer Bahnhof, den täglich über 100.000 […]
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Beichthaus.com Beichte #00038976 vom 23.11.2016 um 16:23:04 Uhr in Wien (13 Kommentare).

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Massagen für meine heiße beste Freundin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Schamlosigkeit Freunde

Ich bin geil auf meine beste Freundin! Ich bin seit ca. vier Jahren mit ihr befreundet. Anfangs war ich noch auf eine Beziehung aus, aber sie hat mir ziemlich schnell klargemacht, dass sie nur Freundschaft will. Für mich war das auch immer in Ordnung. Es gibt dafür auch gute Gründe, hauptsächlich religiöse und kulturelle Differenzen. Mittlerweile möchte ich auch wirklich selber keine Beziehung mehr mit ihr. Sie ist echt eine mega anständige Person und unsere Freundschaft bedeutet mir sehr viel. Leider kann ich nicht abstreiten, dass es manchmal (zumindest meinerseits) sexuelle Spannungen gibt, denn sie sieht echt heiß aus und passt genau in mein Beuteschema. Zudem ist sie Muslima und hält sich auch tatsächlich an diese "Kein-Sex-vor-der-Ehe"-Geschichte, was mich irgendwie extrem anturnt, da noch niemand "in ihr" war.

Komischerweise scheint sie niemals irgendwelche sexuellen Hintergedanken zu haben. Wenn wir abends zusammen bei mir fernsehen, will sie immer, dass ich sie massiere und kraule, wobei sie dann immer anfängt rumzustöhnen, als wenn ich es ihr heftig besorgen würde. Inklusive "Oh ja härter", "ja genau da", tieeefer" und so weiter. Manchmal sitze ich dann schon mit einem Mega-Ständer hinter ihr und muss mich echt beherrschen, um ihr nicht die Klamotten vom Leib zu reißen. Oder sie liegt auf dem Sofa vor mir und ich muss schon halbwegs über sie rübersteigen. Beim Massieren bewegt sich dann ihr Knackarsch und ich kann ihr zwischen die Beine schauen und stelle mir vor, wie wohl ihre Muschi aussieht. Ein Mal ist sie beim Serienschauen bei mir eingepennt und hat im Schlaf ihren Arsch gegen mein bestes Stück und meine Hand auf ihre Brüste gepresst. Dabei habe ich auch wieder einen riesigen Ständer bekommen.

Ich glaube manchmal, dass sie selbst gar nicht checkt, wie geil ich manchmal wegen ihr werde. Ich schäme mich irgendwie dafür, weil sie halt meine beste Freundin ist und ich sie nicht als Sexobjekt oder so sehe, aber ich kann auch nichts für meine Gedanken oder körperlichen Reaktionen. Ich kann auch nicht mit ihr darüber reden, weil ich Angst habe, dass es sich negativ auf unsere Freundschaft auswirkt.

Beichthaus.com Beichte #00038974 vom 23.11.2016 um 14:44:47 Uhr (13 Kommentare).

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Mein Vater ist ein feiges und egoistisches Arschloch!

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Zorn Aggression Feigheit Familie Aalen

Mein Erzeuger wollte aus dem Fenster springen, als er erfahren hat, dass meine Mutter mit mir schwanger geworden war. Die Beziehung hielt danach natürlich nicht mehr lange und ging auseinander. Diese Geschichte habe ich als Kind unglücklicherweise "versehentlich" erfahren. Der Kontakt brach ab, beziehungsweise sorgte meine Mutter, vermutlich um mich zu schützen, dafür - ich weiß es nicht mehr. Erst als ich meine Berufsausbildung begann, meldete sich mein Erzeuger beim Jugendamt und das auch nur wegen der Unterhaltszahlungen. Zumindest hatte ich damals das Gefühl. Die Spitze war, als der Erzeuger dann auch noch in meinem Ausbildungsbetrieb auftauchte, um festzustellen, ob ich auch wirklich eine Ausbildung dort machen würde. Als mir mein Meister davon berichtete, hat es mir endgültig die Schuhe ausgezogen. Ich war so wütend, dass ich über das Jugendamt, das nebenbei immer dazu drängte, mich mit ihm auszusprechen, einen Brief schreiben ließ, in dem ich erklärte, niemals mehr Kontakt mit ihm haben zu wollen. Seitdem habe ich auch nichts mehr gehört.

Ich brauchte einige Zeit um das zu verkraften, aber irgendwann dachte ich einfach nicht mehr daran. Dieser Mensch hat so viel Leid verbreitet und das nur, weil er damals so egoistisch und unreif war. Meine Mutter musste jahrelang kämpfen um mich und sie durchzubringen - das kann ich ihm nicht verzeihen. Wie gesagt die Sache ist über 30 Jahre her und ich habe es irgendwann vergessen. Erst seit ein paar Tagen denke ich wieder daran. Durch eine Diskussion im Freundeskreis, wo es um den Tod der Mutter eines Freundes ging. Irgendwie kam da alles hoch und ich denke zurzeit jeden Tag darüber nach, ob ich damals falsch reagiert habe, ob ich mich mit ihm hätte treffen sollen, wenn auch nur, um ihm die Meinung zu geigen.

Ich denke auch darüber nach, ob es ein Zurück gibt, wie es wäre, wenn ich den Kontakt heute herstellen könnte. Ich weiß absolut nichts über ihn. Nur dass er sich damals lieber das Leben genommen hätte, anstatt Verantwortung zu übernehmen und das er inzwischen verheiratet ist und mindestens zwei weitere Kinder hat. Die ganze Sache macht mich so unglücklich, wütend und traurig zu gleich. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Ich glaube, ich werde das nie los.

Beichthaus.com Beichte #00038967 vom 22.11.2016 um 11:55:36 Uhr in Aalen (Lettenbergstraße) (15 Kommentare).

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Knebelvertrag im Fitnessstudio

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Faulheit Lügen Dummheit Ungerechtigkeit Sport

Ich (w/BMI 22) hatte mich Anfang des Jahres im Fitnessstudio angemeldet und tatsächlich abgenommen und sogar ein wenig Muskeln aufgebaut. Meine Taille war auf 63 cm und ich war mächtig stolz. Dann wurde ich wieder faul und bin nicht mehr hingegangen. Ehrlich gesagt hatte ich auch keinen Spaß im Fitnessstudio, sondern habe es nur für die Optik gemacht - nein, nicht für die Gesundheit, nur die Optik. Jetzt bin ich wieder wie vorher und habe auch wieder ein kleines Bäuchlein.

Ich habe vergessen den Vertrag rechtzeitig zu kündigen und müsste komplett das nächste Jahr zahlen. Meine ersten Beichten sind, dass ich zu faul bin um wieder hinzugehen und zu verplant, um einen Vertrag rechtzeitig zu kündigen. Jetzt kommt aber die eigentliche Beichte: Man kann den Vertrag jederzeit kündigen, wenn man mehr als 20 km wegzieht und die Meldebescheinigung hat. Ich habe jetzt ernsthaft darüber nachgedacht, eine Meldebescheinigung am PC mit Photoshop zu fälschen. Natürlich mache ich es nicht, weil ich zu feige bin. Ein schlechtes Gewissen habe ich nur, weil ich zu faul bin, wieder ins Fitnessstudio zu gehen. Aber ich bin echt sauer auf diese Knebel-Verträge mit drei Monaten Frist und dann ist man da wieder ein Jahr gefangen!

Beichthaus.com Beichte #00038966 vom 22.11.2016 um 10:29:33 Uhr (9 Kommentare).

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