Mein Freund und die Tittenbilder

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Lügen Misstrauen Neugier Partnerschaft

Ich (w/20) habe letztens, als mein Freund (21) geschlafen hat, sein Handy genommen und durch die Whatsapp-Chatverläufe mit seiner Ex gescrollt. Vor einiger Zeit hatte ich nämlich zufällig mitbekommen, dass er von einem anderen Mädchen Tittenbilder geschickt bekommen hat. Darüber haben wir geredet und er meinte, er wollte diese gar nicht haben, denn er habe ja schließlich mich. Dennoch war seit dem Moment das Vertrauen ihm gegenüber natürlich angekratzt. Ich habe zwar ein echt schlechtes Gewissen, dass ich an sein Handy gegangen bin, aber die Chats, die ich gelesen habe, bestätigen meine Vermutung: Er heult seiner Ex, von der er seit vier Jahren getrennt ist, immer noch irgendwie nach und will mich gar nicht so recht. Ich habe ein echt schlechtes Gewissen, weil ich ihm nachspioniert habe, aber ich sehe, dass die Beziehung ohnehin keine große Zukunft haben kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038908 vom 08.11.2016 um 20:07:59 Uhr (11 Kommentare).

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Wie meine Schwester meine Schulden zahlte

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Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht Prostitution

Ich (m) stecke in einer ziemlich bescheidenen Situation. Mein guter Kollege hat mir vor Monaten aus meiner finanziellen Not geholfen, indem er mir 800 Euro lieh. Bedauerlicherweise konnte ich ihm das Geld immer noch nicht zurückzahlen. Ich würde ja gerne, aber es gibt noch so viel Wichtigeres zu bezahlen. Es ist mittlerweile kein Geheimnis mehr, dass er ziemlich sauer auf mich ist und das Geld lieber heute als morgen hätte. Kann ich verstehen, als Student sitzt das Geld ja nicht locker. Nun hat mein Kollege mir ein verlockendes Angebot unterbreitet. Da er auf meine jüngere Schwester steht, sollte ich alles dafür tun, damit meine Schwester auch anfängt, auf ihn abzufahren. Zu meiner Schwester hatte er noch keinen persönlichen Kontakt. Man kennt sich vielleicht vom Sehen. Ein Blind-Date konnte ich nur schwer arrangieren. Meine Schwester macht bei so etwas generell nicht mit.

Also ging ich dazu über, ganz subtil meinen Kollegen über den Klee zu loben, wenn ich mich mit meiner Schwester unterhielt. Mehrmals habe ich zum Beispiel erwähnt, dass mein Kollege ein ziemlich dickes Bankkonto hat und er von der Damenwelt hart umworben wird, er aber noch Single ist, weil er noch auf die Richtige wartet. Zudem habe ich einmal behauptet, die Salatgurke hätte in etwa die Penisgröße meines Freundes. Das führte schließlich zu weiteren Nachfragen meiner Schwester. Mein Plan ging auf. Sie wollte die Nummer meines Kumpels, es kam zu einem Treffen und alle waren glücklich. Nein, leider ging ab hier alles schief. Wie ihr euch sicher vorstellen könnt, hat mein Freund zusammen mit meiner Schwester eine schöne Nacht gehabt. Dummerweise kam meine gute Schwester schnell auf den Trichter, dass er weder sehr vermögend ist, noch gut bestückt ist.

Sie fragte ihn also, warum ich so einen Quatsch erzählte und er meinte daraufhin, ich hätte es wegen der Schulden machen müssen. Über allen Maßen verärgert, beendete meine Schwester die Beziehung und zu mir ist das Verhältnis nun sehr unherzlich. Ich weiß beim besten Willen nicht, wieso ich auf das Angebot meines Freundes einging. Theoretisch hätte ich auch meine alten Spiele verkaufen oder mir einen Nebenjob suchen können. Stattdessen habe ich meine Schwester an ihn prostituiert. Jetzt im Nachhinein ist das eine wirklich dumme Sache. Aber musste sie sich gleich direkt auf ihn stürzen? Ich denke, es ist auch ihr eine Lehre.

Beichthaus.com Beichte #00038907 vom 08.11.2016 um 19:55:55 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Hilfe, meine Traumfrau ist schwanger und verheiratet!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Neid Studentenleben

Aus meiner Jugend kenne ich ein hübsches Mädchen. Sie hatte damals einen Freund. Ich kannte ihn sporadisch, jedoch konnte ich es mit mir nicht vereinbaren, eine Beziehung zu zerstören. Ich sagte mir, du musst sie vergessen. Irgendwann war ich auch vergeben. Ich war glücklich, lebte längere Zeit in einer anderen Stadt und der Kontakt zu dem hübschen Mädchen blieb aus. Ein paar Jahre vergingen, ich hatte andere Dinge im Kopf, doch irgendwann kam ich wieder mit ihr in Kontakt. Meine Freundin bemerkte, dass ich mich zu dem hübschen Mädchen hingezogen fühlte. Wir redeten darüber. Ich war froh in einer Beziehung zu sein, jemanden zu haben, mit dem ich glücklich bin, jedoch ging sie mir nicht aus dem Kopf. Ich konzentrierte mich auf mein Studium und bekam einen Job nebenbei in der Industrie, mit dem verdiente ich etwas für meinen Lebensunterhalt. Meine Freundin und ich waren ein gutes Team. Leider hat es nie geklappt, dass wir zusammenziehen, da wir beide an unterschiedlichen Hochschulen/Unis studierten und viel Pendeln mussten, um uns zu sehen. Trotzdem fuhren wir zusammen mehrmals in den Urlaub. Wir hatten Spaß, liebten uns, jedoch gab es auch schlechte Zeiten - auch finanziell.

Wir schafften das gemeinsam. Ich war froh, dass sie das Ganze mitmachte, und zeigte ihr auch, dass ich dankbar dafür war und sie noch immer liebte. Leider wendete sich meine Lebenssituation. In meinem Job wurde ich nach einem erfolgreichen Projektabschluss nicht mehr gebraucht und wurde "vorerst" unbefristet freigestellt. Da sich andere Jobs mit dem Studium zeitlich schwierig vereinbaren ließen, entschied ich mich gegen eine Nebentätigkeit und versuchte, mich erst einmal allein mit Ersparnissen und der Unterstützung meiner Eltern über Wasser zu halten. Es wurde schwieriger, ich hatte finanzielle und teilweise auch existenzielle Nöte. Das wirkte sich auf mein Studium negativ aus und paff, es kam, wie es wohl kommen musste - im 4. Semester versemmelte ich eine Prüfung zum dritten Mal und alles war vorbei! Trotz Gesprächen kam ich um eine Exmatrikulation nicht rum und wurde für den Studiengang gesperrt. Im ersten Moment war es ein Schock für mich, jedoch war es auch irgendwie eine Befreiung. Vom Studieren hatte ich dann die Nase irgendwie voll.<br /><br />

Ich kam bei meiner Familie unter und schrieb 80 Bewerbungen, um mit 24,5 Jahren noch eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Es gab einige Bewerbungsgespräche der Rest waren Absagen.Teilweise war es gar nicht zu übersehen, dass mein Alter und das gescheiterte Studium ein Problem waren. Nicht ausschließlich, aber auch meiner Freundin zuliebe, wegen Familie und Freunden, nahm ich eine Ausbildungsstelle nahe der Heimat an. Ich suchte eine Wohnung und war bereit für den Neustart. Meine Freundin freute sich für mich und sie fand es toll, mich wieder in ihrer Nähe zu haben. Der Hammer schlug mich, als sie einen Tag vor Ausbildungsbeginn nach acht Jahren einfach Schluss machte. Das war hart.

Zufällig hatte ich über einen Freund mitbekommen, dass das schöne Mädchen von früher auch noch hier lebte - und sie war Single. Ich verstand mich mit ihr, jedoch ließ ich mich auf keine gemeinsamen Zweisamkeiten ein. Ich war nicht breit für eine neue Beziehung oder irgendetwas dergleichen. Das blieb auch für ein Jahr so. Die Ausbildung lief gut und ich meldete mich für eine Fortbildung für die nächsten vier Jahre in Teilzeit an. Ich konnte es einfach nicht lassen, mich nicht weiterzubilden. Ich war also gut mit mir selbst beschäftigt und beließ es auch dabei. Über mehrere Ecken bekam ich mit, dass die mittlerweile hübsche Frau schwanger war. Sie hatte jemanden kennengelernt und offenbar hatte er es eilig mit dem Kinderkriegen.

Mittlerweile habe ich den Kontakt wieder abgebrochen. Ich mag sie noch immer sehr, aber es ist wohl besser so. Ich ärgere mich doch insgeheim, dass ich meine Chance mit ihr schon wieder vertan habe. Ich glaube, mit neuem Freund, Kind und vielleicht heiratet sie demnächst auch noch, ist der Zug mittlerweile ganz abgefahren...

Beichthaus.com Beichte #00038905 vom 08.11.2016 um 00:09:24 Uhr (9 Kommentare).

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Ich will meinen heißen Kommilitonen vögeln!

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Begehrlichkeit Fremdgehen Selbstsucht Studentenleben

Ich (w/23) habe einen verdammt heißen Kommilitonen an meiner Uni. Bei der nächsten sich bietenden Gelegenheit würde ich sofort mit ihm ins Bett springen - und er auch mit mir, wenn es da nicht ein Problem gäbe: Er hat seit Neuestem eine Freundin. Ich wollte nie jemandem den Freund ausspannen, aber nur durch unglückliche Umstände hat er sich überhaupt mit ihr getroffen und nicht schon vorher mit mir. Wir verstehen uns so gut auf so vielen Ebenen, schreiben täglich stundenlang und sind körperlich dermaßen voneinander angezogen, dass es schon der ganze Kurs merkt. Ich beichte also, dass ich vermutlich eine Beziehung zerstören werde, weil ich nicht mehr klar denken kann, sobald er in der Nähe ist.

Beichthaus.com Beichte #00038904 vom 07.11.2016 um 20:41:53 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex in der JVA

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Fremdgehen Begehrlichkeit Waghalsigkeit Polizei Arbeit

Ich (w/24) habe vor einem halben Jahr meinen Dienst in einer JVA angetreten. Der Job macht mir wahnsinnig viel Spaß, ich liebe die Uniform, komme mit den Häftlingen so weit zurecht und ich verstehe mich super mit den Kollegen. Einen Kollegen, er ist Ende 30, kannte ich schon vorher. Er hat mich anfangs etwas unter seine Fittiche genommen, wann immer wir gemeinsam Dienst hatten. Auch privat treffen wir und immer wieder, da wir dasselbe Hobby haben und auch mal gemeinsam eine Runde Laufen gehen. So weit, so gut.

Irgendwann im Zuge meines Aufnahmeverfahrens habe ich Gefühle für ihn entwickelt. Ich konnte mich immer an ihn wenden, wenn ich unsicher war und er redete mir immer gut zu. Als ich ihn das erste Mal in Uniform sah, wurde mir erst bewusst, wie gut er eigentlich aussieht. Wenn wir uns unterhielten oder schrieben, bekam ich schon das eine oder andere Kompliment, aber ich dachte mir nicht viel dabei, immerhin ist er mittlerweile verheiratet. Als wir vor etwa einem Monat gemeinsam Nachtdienst hatten, ist es dann passiert. Ich war in dieser Nacht die einzige weibliche Beamtin und zog mich gegen Mitternacht in den Schlafraum zurück. Wo ich natürlich ganz alleine war. Ich war gerade am Dahindösen, als jemand klopfte.

Er kam herein, legte sich zu mir und dann passierte es eben. Am nächsten Morgen verhielten wir uns wieder ganz normal. Ich weiß nicht, ob die anderen Kollegen etwas mitbekommen haben. Seitdem kommt es immer wieder mal vor, dass er mich irgendwo kurz hinter eine Ecke zieht - natürlich wenn niemand da ist, der uns beobachten könnte - und mich küsst und befummelt, zum Sex kam es seitdem allerdings nicht mehr. Ich wollte das eigentlich nur mal loswerden, weil ich meinen Freunden nicht erzählen will, dass da was mit einem Kollegen läuft. Und mit den Kollegen kann ich erst recht nicht darüber sprechen. Leidtut mir bei der ganzen Aktion eigentlich nur seine Frau. Aber ehrlich gesagt glaubte ich, dass es bei einem Mal bleiben würde. Und, so egoistisch das auch klingen mag, ich genieße es begehrt zu werden und zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich attraktiv findet.

Beichthaus.com Beichte #00038903 vom 07.11.2016 um 18:49:25 Uhr (10 Kommentare).

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