Frauen Vergleich nackt und angezogen

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Wollust Begehrlichkeit Prostitution Hannover

Seit Jahren quäle ich (m/26) mich damit mir meine Sexualpartnerinnen nach ihrem Aussehen auszusuchen. Ich stehe auf blonde, lange Haare, dünne Figur. Die Realität in Deutschland sieht aber etwas anders aus: Die Frauen werden immer fetter, die Haare werden kürzer. Kurz: Der Großteil gefällt mir nicht mehr. Beim Porno gucken habe ich aber festgestellt, dass mir das Äußere einer Frau einfach völlig egal ist, sobald sie nackt ist. Voller Neugier und anfänglicher Zweifel, die ich jedoch nach einigen Wochen überwunden habe, ob das in der Praxis auch so ist, habe ich mich ins Selbstexperiment gestürzt. Ich bin zu einer 54-jährigen Nutte gegangen, die nach eigenen Angaben fast das Doppelte von mir (72 kg) auf die Waage brachte.

Kurze, braune Haare hatte sie auch noch. So eine richtige Hausfrau eben. Als sie mir in diesem hässlichen Kleid die Tür aufgemacht hat, wollte ich schreiend weglaufen, bin aber dann doch weiterhin mutig geblieben. Wir sind ins Schlafzimmer gegangen, wo ich sie erst einmal bezahlte (100 Euro für die Stunde). Sie saß auf dem Bett und ich völlig nervös und aufgebracht in einem Ledersessel vor ihr. Wir haben kurz Smalltalk gehalten. Da fragte sie mich, warum ich denn ausgerechnet zu ihr gegangen bin. Schließlich gibt es so viele Jüngere, die mich doch eigentlich viel mehr interessieren sollten. Da log ich: "Ich habe bisher noch keine unattraktive Frau gesehen. Und du bist genau mein Typ. Deshalb bin ich hier." Ich habe keine Ahnung, aber ich bin mir sicher, dass ich knallrot angelaufen sein muss. Was eine dreiste Lüge!

Sie zog noch im sitzen ihr Kleid aus und antwortete: "Das hast du aber schön gesagt." Jetzt saß sie nur noch in Unterwäsche bekleidet auf der Bettkante und streckte die Hand nach mir aus. Ohne das Kleid kam ich den Pornophantasien einen Schritt näher. Ich stand auf, ging auf sie zu, nahm ihre Hand und grinste blöd. Sie rutschte bei Seite und wir lagen neben einander. Ich streichelte sie kurz an Bauch und Beine. Dann berührte ich sanft ihre Brüste.

Ein allerletztes Mal fasste ich Mut und griff nach hinten um den Verschluss Ihres BHs zu öffnen. Da rutschte er auch schon, mit ihrer Mithilfe, nach unten wonach sich mir ein göttlicher Anblick bot. Danach ging alles wie von selbst. Sie zog mich und zuletzt ihren Slip aus. Den Rest könnt ihr euch ja denken. Danach habe ich mich schnell wieder angezogen und bin aus Ihrer Bude verschwunden. Tja.. Was soll ich sagen?! Es war geil!

Leute macht mal folgendes Experiment: Googelt mal nach "women dressed undressed". Da sind auch einige nicht so schöne Damen dabei. Nackt gefallen sie euch aber bestimmt! Es tut mir leid Frauen nach ihrem Äußeren beurteilt zu haben. Doch ich habe gelernt: Nackt sind sie alle schön!

Beichthaus.com Beichte #00040196 vom 19.08.2017 um 02:28:48 Uhr in Hannover (Hauptstraße) (13 Kommentare).

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Angst vor Verantwortung im Job-Center

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Feigheit Arbeit Düsseldorf

Ich arbeite seit drei Jahren als Mitarbeiter in einem Jobcenter, für viele wäre das schon Beichte genug. Mein Problem ist eher mein Gewissen, seitdem ich hier arbeite, wurde mir relativ schnell klar das manche erfolgreiche Jobvermittlung eine familiäre Katastrophe mit sich bringt. Was auch allgemein im Jobcenter bekannt ist. Nur um ein Beispiel zu nennen, vor einem Jahr habe ich einem jungen Vater einen Job als Fernfahrer vermittelt, ein halbes Jahr später war er dann als getrennt lebend geführt. Einem anderen wiederum habe ich einen Job in Schichtarbeit vermittelt, auch mit einem ähnlichen Ergebnis. Manche Jobs scheinen nur für Singles geeignet zu sein, die älteren Mitarbeiter beachten meine Einwände aber kaum. Ich versuche immer soweit mir möglich solche Stellen auszusortieren, habe deshalb aber auch schon Ärger und eine Verwarnung bekommen. Leider bin ich im wesentlichen ein ängstlicher Mensch und suche weniger die Konfrontation, eine Beförderung habe ich auch schon einmal abgelehnt da ich Angst vor der Verantwortung hatte. Ich hoffe das irgendwann jemand anderes kommt und sich darum kümmert.

Beichthaus.com Beichte #00040194 vom 17.08.2017 um 20:02:48 Uhr in Düsseldorf (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geister, Vampire, Werwölfe und der Gestaltwandler

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Misstrauen Verrat Freunde München

Seit acht Monaten beschäftige ich mich mit paranormalen Ereignissen, Geistern, Vampiren und Werwölfen. Ich bin von deren Existenz überzeugt und würde meinen bockigen Großvater darauf verwetten, wenn mir jemand das Gegenteil beweisen würde. Die Menschen in meiner Umgebung halten mich für einen Irren, doch das interessiert mich nicht, denn ich habe eine Gruppe von Menschen gefunden, die meine Ansichten teilen. Auf einem Forum für Paranormales, Traumdeutung und Exorzismus haben wir uns gefunden, als hätte es eine höhere Macht gewollt. Fünf besondere Menschen, für uns war es Schicksal, weshalb wir nach einigen Monaten ein Usertreffen in meiner Heimatstadt organisierten. Ich lud die vier User in meine Wohnung ein, wir verstanden uns auf Anhieb gut, nur einer verhielt sich äußerst merkwürdig, was auch den drei anderen auffiel. Als er kurz vor die Tür ging, um zu telefonieren, sprachen wir unsere Gedanken aus und eins war klar: mit diesem User stimmte etwas nicht!

Unser Verdacht bestätigte sich, als wir um Mitternacht in einen Wald fuhren, um nach Naturgeistern und Werwölfen zu suchen. Der Mann verhielt sich äußerst suspekt, als hätte er ein paranormales Geheimnis. Ich wies ihn an, meinen Rucksack aus seinem Auto zu holen. Während seiner Abwesenheit schmiedeten wir einen Plan, um ihn zu entlarven, für uns war klar: er war ein Gestaltwandler. Als er wieder da war, rannten wir zu dritt auf ihn zu, warfen ihn zu Boden und hielten ihn fest. Er wehrte sich und schrie, nach einigen Minuten merkten wir an seinen Pupillen, dass er menschlich war. Wir ließen ihn frei und mussten uns eine bösartige Rede anhören, wir wären hochgradig gestört und sollten uns in psychiatrische Behandlung begeben. Ich bin mir sicher, dass Etwas sich in meine Gedanken geschlichen hat, um sich meinen Körper anzueignen, doch meine mentale Stärke war besser. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040191 vom 16.08.2017 um 23:45:24 Uhr in München (24 Kommentare).

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Ohrenzwicker im Supermarkt

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Feigheit Kinder Shopping

Ich (w/33) war heute mit meinen Kindern einkaufen. Mein Sohn (5,5 Jahre alt) war auf einmal seit geraumer Zeit auffällig still. Ich sprach ihn darauf an und es platzte plötzlich weinend aus ihm heraus, dass ihm eine Frau einfach so ins Ohr gezwickt habe. Vermutlich, als ich beim Gemüsestand war, während er am Einkaufswagen blieb. Ich sagte ihm, er solle Ausschau nach der Frau halten. Und tatsächlich: Schon fast an der Kasse sah er sie: Schwarze Haare, etwa mein Alter. Im Schlepptau noch eine weitere Frau und ein Mann. Ich sprach sie an: Ob sie es gewesen sei, die meinen Sohn ins Ohr gezwickt habe. Sie sah mich doof an, sah auch meinen Sohn an. Ihre Begleitung meinte "Nix verstehen, Deutsch." Der Mann guckte argwöhnisch.

Meine Tochter, die ebenfalls dabei war, meinte später, dass die Lippen der Frau ganz blass geworden seien. Ich wusste nicht, was ich tun sollte! Sagte zu meinen Kindern nur so laut, dass es die drei (vermutlich aus Osteuropa stammenden) Menschen es auch hörten: "Da können die dann natürlich kein Deutsch mehr!" Ich bin mir sicher, die Frau wusste, was ich gemeint hatte. Aber ich konnte einfach nichts mehr tun. Immerhin nutzte ich diesen Vorfall um meinen Kindern klar zu machen, dass auch Erwachsene hirnlos sein können und sie bei Gefahr einfach schreien sollen. Ich konnte meinen Sohn nicht schützen und danach war ich rat- und hilflos, ich wollte auch nicht riskieren, dass die Situation eskaliert Ein Mann war ja noch als Begleiter dabei gewesen. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00040190 vom 16.08.2017 um 23:14:06 Uhr (14 Kommentare).

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Mit Freund und Familie im Urlaub

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Intim Urlaub Kitzbühel

Ich (w) und mein Freund sind für ein paar Tage mit meinen Eltern und meiner Schwester auf Urlaub. Heute in der Früh hatten wir Sex während meine Schwester im Nebenzimmer schon längst wach war und jederzeit zu uns reinplatzen hätte können. Unser Fenster hatten wir natürlich offen und wir mussten sehr leise sein, da mein Vater, der auf dem Balkon unter uns eine zigarette rauchte, uns hätte hören können. Obwohl wir vorsichtig sein mussten hatten wir viel Spaß und mein Freund spritzte sein Sperma in mich hinein.

Als wir fertig waren gingen wir beide raus um zu duschen und dann stand auf einmal meine Schwester vor uns und grinste uns blöd an. Ich denke mal sie hat was mitbekommen. Während mein Freund zuerst unter die Dusche hüpfte ging ich zu meinem Vater auf den Balkon um ein bisschen zu plaudern. Als ich plötzlich niesen musste rann mir das Sperma meines Freundes aus meiner Muschi. Ich behauptete, schnell ein Taschentuch zu holen und huschte wieder ins Zimmer um mir die Sauerei welche mir schon die Beine heruntergelaufen ist, zu beseitigen. Zum Glück ist wenigstens dieses Missgeschick unbemerkt geblieben.

Beichthaus.com Beichte #00040189 vom 16.08.2017 um 20:52:30 Uhr in Kitzbühel (14 Kommentare).

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