Meine Handjob-Freundin

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Drogen Fetisch Wollust

Meine Handjob-Freundin
Eine gute Freundin und ich haben ein etwas seltsames, aber trotzdem geiles Hobby: Immer, wenn wir zusammen einen Joint geraucht haben, werde ich extrem geil. Dann ziehe ich mich aus und sie holt mir einen runter. Wir hatten noch nie Sex, nicht einmal geküsst, aber sie kann es unglaublich gut und mir macht es dementsprechend auch großen Spaß. Es dauert auch nie länger als vielleicht zwei Minuten - und obwohl es uns anfangs danach etwas peinlich war, hat es sich mittlerweile fast zu einem Ritual entwickelt.

Ich habe sie zwar auch schon mal nach dem Duschen nackt gesehen, da sie mir blind vertraut, aber außer einer Brust noch nie etwas an ihr angefasst - sie will das auch gar nicht, es macht ihr nur Spaß, mir breit die Palme zu wedeln. Es passiert knapp zwei oder drei Mal in der Woche, manchmal aber auch drei Mal an einem Tag, und so seltsam es klingt, ich verspüre seitdem weder den Wunsch nach einer Beziehung noch nach einem echten Sexualleben. Sie holt sich ihre Befriedigung eh woanders und für meine eigene reicht es vollkommen aus. Wird nur komisch sein, damit aufzuhören, falls ich mich doch mal in eine andere Frau verliebe. Es ist so eine schöne Angewohnheit.

Beichthaus.com Beichte #00034203 vom 28.10.2014 um 15:18:18 Uhr (19 Kommentare).

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Angst vor der Zukunft

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Stolz Verzweiflung Misstrauen Partnerschaft Studentenleben

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich Angst vor einer Zukunft mit meinem Freund habe. Ich komme aus einem guten Elternhaus, mache erfolgreich ein gutes duales Studium, bin verbeamtet und durch zwei Sportarten gut beschäftigt. Meine Eltern haben mir immer zu verstehen gegeben, dass eine Ausbildung, so wie Arbeit und Geld verdienen sehr wichtig sind und haben mich so erzogen, dass ich inzwischen mit einer eigenen Wohnung und einem Auto sehr selbstständig bin. Dabei unterstützen sie mich finanziell kaum, nur, wenn es sehr eng ist und auch nur geliehen. Mein Freund hingegen kommt aus einer anderen Familie, in der ein guter Beruf nicht besonders wichtig ist. Nicht falsch verstehen, beide gehen arbeiten, legen dabei aber weder Wert darauf, dass der Beruf auf Dauer erhalten werden kann, noch, dass genügend Geld reinkommt, um die Familie zu ernähren. Mein Freund studiert jetzt ein Fach, mit dem man beruflich kaum etwas anfangen kann, bzw. mit dem man nicht besonders gefragt ist. Zudem hat er einen Nebenjob, den er in seinen Semesterferien macht, der fernab von gut und böse ist. Er verdient damit zwar Geld, aber die Umstände sind scheußlich. Ich habe Angst, dass er niemals einen guten Job findet und unseren Kindern kein gutes Leben ermöglichen kann.


Trotzdem ist er mit seinem Leben absolut im Reinen und total optimistisch, dass er später mal Hauptverdiener bei uns wird, denn zu seinem Studium sagt er, dass es nur darauf ankommt, was man damit macht. Dazu ist er sehr beliebt, hat viele Freunde und wird von allen geschätzt. Er ist auch wirklich ein toller Freund, liebevoll und alles. Es passt perfekt zwischen uns und das nicht erst seit gestern. Ich beichte also, dass ich an den Zukunftsvisionen meines Freundes zweifele und Angst habe, dass er es zu nichts bringen wird. Aber vielleicht denke ich da auch viel zu früh drüber nach, daher warte ich noch ab, wie er sich entwickelt.

Beichthaus.com Beichte #00034201 vom 28.10.2014 um 13:32:39 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Der Abwärtsstrudel meiner Schwester

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Hass Zorn Rache Ungerechtigkeit Familie

Meine jüngere Schwester ist kein besonders guter Mensch. Sie ist wirklich wunderschön, hat goldene Locken, ein Püppchengesicht und eine Hammerfigur. Ihr wurde von meinen Eltern so gut wie alles verziehen. Egal, ob sie ihnen Geld stahl, der Tatsache zum Trotz, dass sie um zehn schon zu Hause sein musste, jedes Wochenende erst gegen eins oder zwei vollkommen betrunken aufschlug, ob sie ihr Abi grandios versemmelte, weil es ihr wichtiger war, mit dem Schulschwarm gemeinsam im Pausenraum zu kiffen, ihn danach mit dem Mund zu beglücken und sich dabei noch erwischen zu lassen - meine Eltern sahen ihr alles nach. Ich hatte allerdings schon einen Mordsärger am Hals, wenn ich es nur wagte, am Wochenende mal etwas zu trinken, und sie das mitbekamen. So etwas resultierte meist in wochenlangem Hausarrest, wohingegen sie mal einen kurzen Anschnauzer bekam und am nächsten Tag alles Vergessen war. Selbst als sie im Suff mit gerade 18 Jahren Papas Auto ansetzte, und sich zwei Monate später oben ohne für das örtliche Käseblatt ablichten ließ, hatte das für sie keinerlei Konsequenzen. Bei mir machten meine Eltern allerdings ein riesiges Fass auf, weil ich es nach einem Semester wagte, mein Studienfach zu wechseln. Es gab Staatstrauer, mir wurde jegliche finanzielle Unterstützung gestrichen und ich war ein halbes Jahr lang zu Hause eine Art Persona non grata.

Meine Schwester verballerte allerdings mit zarten 19 erst einmal um die umgerechnet 6.000 Euro beim Work and Travel, was sie allerdings nach drei Monaten wieder abbrach, weil sie dort zu viel arbeiten musste. Mitgebracht hat sie dann die Syphilis und einen Haufen stylische Klamotten. Sie gammelte anschließend zwei komplette Jahre lang nur herum und versuchte sich in der Zeit als Model und freiberufliche Fotografin, was natürlich auch wieder grandios scheiterte. Meine Eltern überwiesen ihr monatlich trotzdem eine nicht geringe Summe. Irgendwann hatte unser Vater einen schweren Autounfall, lag eine Weile im Koma und starb schließlich an den Folgen. Meine Schwester kratzte das nicht. Mit der Begründung, sie könne Krankenhäuser und Beerdigungen nicht ertragen, hielt sie sich von alldem fern. Wir erbten gemeinsam eine 137qm große Eigentumswohnung und meine Mutter redete so lange auf mich ein, bis ich meine Schwester für lau und alleine darin wohnen ließ. Ich hätte ja alles, aber sie brauchte eben Unterstützung, da es mit der großen Modelkarriere immer noch nicht klappen wollte. Ich wohnte übrigens zu der Zeit in einer 30-qm-Studentenbutze.

Nach einiger Zeit angelte sich meine Schwester einen reichen, 21 Jahre älteren Bauunternehmer, den sie ausnahm wie eine Weihnachtsgans und ihn schließlich mit irgendeinem Schönling betrog. Natürlich war das Trara bei der anschließenden Trennung groß und meine Schwester zog wieder zurück in die Eigentumswohnung. Unsere Mutter drängte mich indessen, eine Verzichtserklärung für die Hälfte der Wohnung zu unterschreiben, gegen eine lächerliche monatliche Miete von 200 Euro, die mir meine Schwester zehn Jahre lang zahlen sollte. Als ich unserer Mutter entsetzt hochrechnete, dass das gerade einmal 24.000 Euro seien, und die Wohnung etwa 150.000 Euro wert sei, nannte sie mich kleinlich und geizig. Es sei auch in Vaters Sinne, dass das so geregelt würde, ich hätte da nicht viel zu melden. Meine Schwester machte in der Zeit Schulden ohne Ende, da sie der Meinung war, es werde sich schon der nächste reiche Typ finden lassen. Natürlich ging das Ganze schief, da die verfügbaren reichen Typen sie nur als Affäre wollten, kein Interesse an einer Goldgräberin hatten, oder Blender waren. Ihre Schulden waren bald so hoch, dass sie die Eigentumswohnung verkaufen musste. Unsere Mutter drängte mich wieder dazu, im Namen der Barmherzigkeit mit meiner Schwester die Verzichtserklärung zu unterschreiben. Ich ging jedoch im Gegenteil mit dem Testament zu meinem Anwalt, und bot, seiner Einschätzung der Rechtslage entsprechend, meiner Schwester genau die Hälfte des Schätzpreises abzüglich der Renovierungskosten in Höhe von 10.000 Euro für ihre hinterlassenen Schäden. Den Verkauf an andere Leute oder eine Mietnutzung durch Dritte würde ich gerichtlich unterbinden lassen. Unsere Mutter war vollkommen entsetzt - aber ich listete in einer E-Mail alle Gelegenheiten auf, wo meine Schwester bevorzugt worden war, inklusive der Tatsache, dass sie vollkommen mietfrei acht Jahre lang alleine in einer riesigen Wohnung gelebt hatte, die zur Hälfte mir gehört, während ich schön ohne jegliche elterliche Unterstützung mit zwei Jobs mein Studium und mein Wohnklo finanzieren musste.

Zu der Sache mit dem Studienfachwechsel und seinen Konsequenzen listete ich jeden der Jobs meiner Schwester auf, mit denen sie kläglich gescheitert war, und beschloss das ganze Pamphlet mit der Feststellung, dass sie es bis heute, mit Ende 20 nicht geschafft hatte, überhaupt einen vernünftigen Schulabschluss zu erreichen, geschweige denn irgendeine Berufsausbildung.
Das Einzige, was sie konnte, war gut aussehen. Ich schrieb auch, dass ich nach dem Kauf der Wohnung jegliche weiteren Hilfen für meine Schwester ablehnen würde und in höchstem Maße von meiner Familie enttäuscht war. Meine Mutter schrieb mir daraufhin nur zurück, sie würde mich enterben. Ich antwortete, ich würde freiwillig auf mein Viertel des Hauses verzichten, da ich es bei der unweigerlich drohenden Zwangsversteigerung sowieso billiger bekäme. Ich kaufte die Wohnung und hörte ab da zwei Jahre lang nichts mehr von den beiden. Vor zwei Wochen rief mich jedoch meine Mutter an, und sagte, sie könne einfach nicht mehr. Meine Schwester habe schon wieder Schulden, außerdem habe sie sich mit zwielichtigen Typen eingelassen, die ihr jetzt ans Leder wollten. Ich erklärte meiner Mutter kurz, dass das ganze Elend an ihrer eigenen inkonsequenten Erziehung lag, und ich keine Lust hatte, für ihre Fehler geradezustehen. Ich wollte meine eigene Familie, meinen Mann und meine Kinder nicht in den Abwärtsstrudel, den meine Schwester verursacht hatte, hereinziehen, denn bis jetzt war alles immer nur schlimmer statt besser geworden. Danach habe ich aufgelegt. Ich beichte, dass ich mit voller Absicht zwei mir zumindest familiär nahestehende Personen sich und ihren Problemen komplett selbst überlassen habe, und dass es mir relativ egal ist, was aus ihnen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034197 vom 27.10.2014 um 15:27:38 Uhr (29 Kommentare).

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Verliebter Hypochonder

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Manie Eifersucht Begehrlichkeit Zwang Gesundheit Mohorn

Ich (w/19) bin seit drei Jahren ein Hypochonder. Das ist eine psychische Störung, bei der man sich immer tödliche Krankheiten einbildet. Diese Krankheit hat mich sehr mitgenommen und ich hatte viele erfolglose Krankenhausaufenthalte hinter mir. Ich dachte wirklich, dass ich todkrank bin, und habe den Ärzten trotz mehrerer Untersuchungen am ganzen Körper nicht geglaubt, dass ich gesund bin und nicht krank. Vor zwei Jahren hat aber die eigentliche Geschichte angefangen: Ich habe mich unsterblich in meinen Hausarzt verliebt, der verheiratet ist und zwei Kinder hat. Statt Gesprächen von fünf Minuten sind es bei uns immer 30-40 Minuten. Wir reden über Gott und die Welt. Er beruhigt mich immer so. Ich liebe ihn einfach. Er ist 31 Jahre alt und er hat blaugrüne Augen und pechschwarze Haare. Er flirtet auch mit mir und ich merke, wie er sich freut, wenn er mich sieht. Ich bin einmal die Woche dort. Seine Frau sehe ich oft in der Stadt und dann werde ich total eifersüchtig. Letztens habe ich ihn im Supermarkt getroffen und wir haben 30 Minuten lang gequatscht. Einmal, nach dem Blutabnehmen, hat er meine Hand gehalten und mir versprochen, dass ich nicht krank bin. Ich liebe ihn seit zwei Jahren und stelle mir ständig vor, wie es wäre, wenn wir zusammen wären. Obwohl er eine Frau hat.

Beichthaus.com Beichte #00034180 vom 25.10.2014 um 00:13:34 Uhr in Mohorn (12 Kommentare).

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Abscheu für die Gläubigen

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Unglaube Zorn Vorurteile

Abscheu für die Gläubigen
Ich (m/18) muss beichten, dass ich stark gläubige Menschen einfach nur verabscheue. Ich hatte vor einem Jahr mehrere Ausländer in meiner Klasse, die alle gläubig und trotzdem die größten Idioten waren. Sie machten andere fertig und hatten immer eine große Fresse, aber wenn man über ihren Glauben nur ein schlechtes Wort verloren hat, sind sie immer total wütend geworden und haben einen als "Ungläubigen" bezeichnet, was ich aber eher als Kompliment sehe. Vor allem wenn wir Religionsunterricht hatten, laberten sie immer über ihre hässliche Religion - und wer nicht an sie glauben würde, käme in die Hölle. Was mich an diesen Personen aufregt, ist, dass wenn es wirklich einen Gott oder was auch immer gibt, würde er doch eher nette und freundliche Menschen in den Himmel lassen. Und nicht so ein dreckiges Pack wie diese ultragläubigen Menschen. Ich hoffe, dass ihr mir vergeben könnt.

Beichthaus.com Beichte #00034176 vom 24.10.2014 um 10:47:22 Uhr (26 Kommentare).

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