Schwere Entscheidung

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Zorn Hass Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/21) möchte beichten, dass ich meinen Freund (22) hasse. Er hält nie ein Versprechen und ist auch nie um die Uhrzeit zu Hause, die er vorher angekündigt hat. Ich kann mich überhaupt nicht auf diesen Mann verlassen und seine sogenannten Freunde sind keinen Deut besser. Sie sind nur schlechter Umgang - irgendwelche Drogenkonsumierenden Kriminellen, von denen ich mich fernhalten will. Er sollte einfach auf sein Umfeld achten, auch wenn meine beiden Kinder nicht von ihm sind. An einem Abend hatten wir Streit und er kam die ganze Nacht nicht nach Hause, ging nicht an sein Handy und drückte mich sogar weg, woraufhin ich mit meinem besten Freund telefonierte, der am nächsten Morgen sofort vorbeikam, um mich zu unterstützen. Mein bester Freund hat die schlechte Angewohnheit, seine Haustür immer hinter sich zuzusperren, was er an diesem Morgen auch mit meiner tat, da der Schlüssel von innen steckte.


Ungefähr eine halbe Stunde später versuchte mein Freund dann, die Tür zu öffnen - was natürlich nicht ging. Er klingelte und war stinksauer, als ich ihm die Tür öffnete, dass mein bester Freund da war, machte es im Übrigen nicht besser, denn er kann ihn nicht ausstehen. Es gab eine riesige Diskussion und er stellte mich dann vor die Wahl zwischen ihm und meinem besten Freund. Ich versuchte immer wieder, ihn zu besänftigen, damit ich keinen von beiden verlieren muss, aber nichts half. Irgendwann war es dann so weit, dass die beiden sich gegenseitig drohten und mein bester Freund mir sagte, dass ich mich erst wieder bei ihm melden sollte, wenn dieser Mann kein Teil meines Lebens mehr ist. Nun gut, ich liebe meinen Freund über alles und er hat für mich den Kontakt zu seinen Leuten abgebrochen und sich gebessert - doch wegen ihm habe ich keinen Kontakt mehr zu meinem besten Freund. Und dafür hasse ich ihn ein wenig.

Beichthaus.com Beichte #00031864 vom 08.09.2013 um 11:13:13 Uhr (39 Kommentare).

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Auf dem Parkplatz erleichtert

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Vor zwei Jahren war ich noch mit meinem jetzigen Ex-Freund zusammen. Wir besuchten oft seine Familie, die knapp drei Stunden entfernt wohnte, und eines Tages stand wieder mal ein Geburtstag an. Wir fuhren also nicht alleine hin, sondern hatten noch meine Mutter und deren Hund im Auto. Ich weiß nicht mehr, ob wir es eilig hatten, oder ob mein Ex einfach keine Lust mehr hatte, im Auto zu sitzen, aber er raste viel zu schnell über die Autobahn und überholte Fahrzeuge, wie es ihm gerade passte. Meine Mutter bemerkte nichts, aber der Hund war schon sichtlich verängstigt, da er die Geschwindigkeit nicht gewohnt war. Nachdem wir ungefähr die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatten, meldete ich an, dass ich dringend auf die Toilette müsste - und wenn ich dringend sage, dann meine ich das auch so. Aber mein damaliger Freund meinte ja, dass er an jeder Raststätte und an jedem Parkplatz vorbeifahren müsste. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis er endlich anhielt - er hatte etliche Fragen meinerseits ignoriert und hörte erst, als meine Mutter anmerkte, dass ich jetzt lange genug gewartet hätte. Er fuhr also an der nächsten Raststätte raus und auf dem Parkplatz war es stockdunkel, ich sah nur ein bekanntes Fast-Food-Restaurant, welches allem Anschein nach aber renoviert wurde.


Da ich mich nicht direkt neben dem Auto erleichtern wollte, rannte ich mit geöffneter Hose über den Parkplatz zu einer kleinen Buschreihe. Dann rannte ich zur nächsten ebenen Fläche hinter den Büschen und erleichterte mich dort. Gott - tat das gut. Dann hörte ich wildes Gehupe und erschrak zu Tode. Es war allerdings nur mein Ex-Freund, der allerdings wie wild mit den Händen fuchtelte, was ihm meine Mutter kurz darauf gleich tat. In diesem Augenblick flammten neben mir Scheinwerfer auf und ein Lkw kam mit grellem Licht auf mich zu gefahren. Nach einem kurzen Moment, in dem ich geschockt in das Licht starrte, war er aber auch schon an mir vorbei und hielt dann an. Ich nahm noch kurz wahr, dass mich zwei Männer aus dem Lkw anstarrten und rannte mit heruntergelassenen Hosen in die Büsche. Ein kurzer Blick zurück zeigte mir im Übrigen, dass ich direkt neben der Straße gesessen hatte. Peinlich berührt und mit hochrotem Kopf stürmte ich zurück zum Auto und stieg ein. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, so peinlich war mir das. Seit diesem Tag habe ich so meine Schwierigkeiten mit Autobahnraststätten.

Beichthaus.com Beichte #00031862 vom 07.09.2013 um 06:43:31 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die versteckte Kamera

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Wollust Falschheit Masturbation

Meine Mutter arbeitet tagsüber und kommt immer recht spät nach Hause. Das ist normalerweise auch kein Problem, aber da mein Bruder seit Kurzem mit seiner neuen Freundin zusammen ist, nutzen sie diese Zeit, um Sex zu haben. Und das nicht gerade leise. Sprich - ich höre nicht nur ihr Gestöhne, sondern auch das Zusammenklatschen ihrer Körper. Ich werde von der Geräuschkulisse immer spitz und hole mir darauf einen runter - aber meine Beichte ist, dass ich mir einen dieser Kamerastifte gekauft habe und damit einige solcher Szenen aufgenommen habe. Die Qualität ist zwar nicht gut, aber die Videos sind trotzdem total geil. Außerdem klaue ich mir hin und wieder eines der feuchten Höschen seiner Freundin. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031859 vom 06.09.2013 um 18:53:12 Uhr (9 Kommentare).

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Die faschistische alte Hexe

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Aggression Zwietracht Zorn Kinder 50+

Die faschistische alte Hexe
Heute stand ich mit einer Freundin und unseren Kindern in einer U-Bahn-Station, wir wollten einen Ausflug machen. Unsere Kinder waren sehr brav, meine Tochter und ihre Tochter klatschten sich zweimal in die Hände - frei nach dem Motto "Gib mir fünf!". Daraufhin kam eine ältere Dame und fauchte die Kinder an, dass das Körperverletzung wäre und redete wie wild auf die Kinder ein. Daraufhin meinte ich zu ihr, sie solle sich bitte zurücknehmen und es unterlassen, fremde Kinder anzupöbeln. Als Antwort kam dann, dass ich fette Sau ihr nichts zu sagen habe. Ich muss anmerken - ich war ziemlich krank und habe starke Medikamente bekommen, die mich sehr aufgeschwemmt haben, aber meine Konfektionsgröße gibt es immer noch im normalen Handel. Das hat mich so in Rage gebracht, dass ich sie eine faschistische alte Hexe genannt habe, die bei der Entnazifizierung leider davon gekommen ist, und dass sie ihr zahnloses Schandmaul halten soll, bevor ich sie auf den Scheiterhaufen werfe. Meine Beichte ist, dass ich kein Problem damit habe, blöde Säcke auch zu beleidigen. Mir fehlt die Contenance, edel zu schweigen und auf so einem Niveaulimbo tanze ich auch gerne mit.

Beichthaus.com Beichte #00031851 vom 04.09.2013 um 22:59:49 Uhr (44 Kommentare).

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“Beichte

Rauchen in der leeren Wohnung

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Boshaftigkeit Faulheit Trägheit Morallosigkeit Sucht

Ich (m/25) wohne in einem Mietshaus und seit geraumer Zeit steht die gegenüberliegende Wohnung leer. Da ich sehr neugierig bin, wollte ich dort mal hineinsehen. Der Schlüssel für besagte Wohnung hängt, seitdem diese leer steht, im Stromkasten des Treppenhauses, also bin ich einfach mal rein gegangen. Sie war und ist in einem ziemlich guten Zustand und vor allem roch es angenehm. Da ich Raucher bin, aber nicht in meiner Wohnung rauche und im dritten Stock wohne, nahm ich die Gelegenheit war und rauche seitdem in der leer stehenden Bude. Nun kam es, wie es kommen musste, der Vermieter tauchte eines Tages mit den Nachmietern in spe auf. Ich hatte Glück, da ich gerade vom Rauchen kam und ihn rechtzeitig bemerkte. Dazu muss man sagen, dass die Wohnungen hier aufgrund der guten Lage und des günstigen Mietpreises sehr gefragt sind. Weil die Wohnungen sehr hellhörig sind, konnte ich den Gesprächen gut folgen. Ende vom Lied war, das besagter Nachmieter die Wohnung aufgrund des starken Tabakgeruchs nicht nahm. Das Ganze ist jetzt schon bestimmt fünf Mal passiert, aber ich denke nicht daran, aufzuhören. Mittlerweile hängt auch kein Schlüssel mehr im Stromkasten, aber ich habe mir ja, schlau, wie ich war, einen nachmachen lassen. Ich beichte also, dass ich zu faul bin, ein paar Treppen zu laufen, um meiner Sucht nachzugehen, und dass deshalb schon viele Leute ihre Traumwohnung nicht bekommen haben.

Beichthaus.com Beichte #00031830 vom 01.09.2013 um 20:47:51 Uhr (22 Kommentare).

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