Die manipulative Freundin meines Vaters

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Eifersucht Falschheit Ungerechtigkeit Familie Rennertshofen

Seit zwei Jahren wohne ich bei meinem Vater und seiner Freundin - sie ist übrigens knapp 15 Jahre jünger als er. Es ist nicht eine Woche vergangen, ohne dass sie versucht hätte, meine Beziehung zu ihm zu manipulieren. Mein Vater hat einen sehr gut bezahlten Job, der ihn allerdings viel Zeit kostet. Wenn er nach Hause kommt, hat er sowieso nicht viel Zeit für mich, was ich auch akzeptiere und an sich auch nicht allzu tragisch finde. Nach zwei Jahren will ich aber nicht mehr akzeptieren, dass jeglicher Versuch meinerseits, mit meinem Vater ein ernstes Gespräch zu führen, von seiner Freundin "unabsichtlich" gesprengt wird. Sobald sie merkt, dass ich mit meinem Vater in einem Raum alleine bin und mich mit ihm unterhalte, kommt sie zufällig vorbei. Sie hört sich dann das halbe Gespräch an, nur um meinen Vater dann daran zu erinnern, dass es schon spät ist und er ins Bett kommen solle. Mal ernsthaft?! Mein Vater ist ein erwachsener Mann, der selbst entscheiden kann, wann er ins Bett geht. Manchmal reagiert er auch gereizt auf ihr Verhalten, allerdings bewegt sie das nicht dazu, etwas zu verändern. Zudem mischt sie sich in alle Ereignisse meines Lebens ein. Ob es sich um eine Universität dreht, um diverse Jobs oder auch nur um das Leben meiner Mutter - nichts bleibt unkommentiert. Sie sagt immer, dass ich dieses oder jenes machen sollte, und wenn ich ihr dann nicht zustimme, reagiert sie schnippisch. Dann kommen so Sätze, wie: "Mach doch was du willst, aber ich habe eh recht!" Das regt mich furchtbar auf, besonders in letzter Zeit, da sie immer öfters eine Grenze überschreitet. Mein Vater ist von der Situation nicht begeistert, und wenn ich dann mal in den Raum werfe, dass ich eh weiß, dass von mir nur schlechte Ideen kommen, dreht und wendet sie das Ganze so, als hätte ich dies zu meinem Vater gesagt, der dann wiederum wütend auf mich ist.


An sich würde man meinen, dass das ja noch mehr oder weniger erträglich ist. Hinzu kommt allerdings, dass sie meine Privatsphäre in keiner Weise respektiert. Ich bin 19 Jahre alt, gerade mit der Schule fertig und bekomme, gerade im Rahmen der Universitätsbewerbungen, einiges an Post. Dreimal dürft ihr raten, wer meine Post öffnet, wenn ich nicht schneller bin?! Aber am Schlimmsten ist, dass sie meinem Vater die Idee in den Kopf gepflanzt hat, dass ich nichts lieber tue, als sein Geld aus dem Fenster zu werfen! Ein Beispiel hierfür wäre, dass ich eines Tages nach Hause kam und von meinem Vater in der Küche damit begrüßt wurde, warum ich mir eine Hose bestellt hätte. Ich stritt das Ganze natürlich nicht ab, ich brauchte die neue Hose schlichtweg, da ich nur drei oder vier zum Anziehen hatte. Daraufhin meinte er allerdings, dass ich meine alten Hosen aussortieren sollte, da "jemand" im Haus sonst denken würde, dass ich mir immer wieder Sachen kaufe, die ich gar nicht brauche. Könnt ihr euch das vorstellen? Es ist ja nicht so, dass ich ihr Geld ausgeben würde! Ich habe die Hose nämlich von meinem Taschengeld bezahlt und kaufe mir generell kaum Kleidung. Aber dann muss ich noch argumentieren, warum ich das tue? Es wäre ja noch nachvollziehbar, wenn die Beiden sich selbst nichts gönnen würden - aber bei uns fliegen täglich neue Pakete ins Haus! Aber um zurück auf die Ausgangssituation zu kommen, dass sie meinen Vater beeinflusst - oft erzählt sie ihm auch, was ich wieder falsch - oder eben gar nicht - getan habe, wenn er gestresst von der Arbeit nach Hause kommt. Dann wird er regelmäßig sauer und sagt, dass ich doch einfach studieren gehen soll, da er ja eh alles bezahlen wird. Schließlich wäre dies das Einzige, das mich interessiert. Übrigens möchte ich noch anmerken, dass ich ihn nie um Geld gefragt habe, seit ich regelmäßig Taschengeld bekomme!


Ich hatte mit meinem Vater immer eine besonders gute Beziehung, auf die ich sehr stolz war. Jedoch haben die letzten beiden Jahre diese Beziehung stark verändert. Er will von mir nichts anderes, als dass ich immer ehrlich zu ihm bin, selbst wenn er es nicht sein kann. Aber wird er diese Wahrheit auch verkraften? Noch dazu kommt, dass ich wohl im Ausland studieren werde, und mein Vater mir wohl hinterher ziehen wird, da er seinen Job auch von dort ausführen kann, und dieses Land schon immer sein Traum war. Allerdings würde sie dann mit ihm kommen - deshalb bin ich am Überlegen, ob ich nicht einfach in Deutschland bleibe, um möglichst weit weg von ihr zu sein. Ich will meinen Vater mit Sicherheit nicht meiden, aber ich kann einfach nicht mehr mit ihr und ihrer falschen Art leben. Natürlich weiß ich, dass mein Vater versteht, wie ich mich fühle, aber er ändert einfach nichts daran. Ich möchte wirklich keinen Streit, aber so kann ich nicht mehr leben, denn ich will mein Leben nicht von einer Person kommentieren lassen, die kein Recht dazu hat! Meine Familie hat dieses Recht, da es angeboren ist - meine Freunde haben dieses Recht, weil ich es ihnen gegeben habe. Aber die Freundin meines Vaters? Wird dieses Recht unter solchen Umständen niemals bekommen. Ich verlange nicht, dass mein Vater sie verlässt - das Einzige, dass ich will, ist eine gesunde Beziehung zu meinem Vater, die nicht von ihren Ideen vergiftet wird. Ich verlange doch nicht mehr, als dass sie sich nicht mehr in mein Leben einmischt.

Beichthaus.com Beichte #00031921 vom 20.09.2013 um 06:31:55 Uhr in Rennertshofen (23 Kommentare).

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Verliebt in seine Freundin

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Lügen Falschheit Fremdgehen Engherzigkeit Selbstsucht

Ich (m/27) muss beichten, dass ich schon lange auf die Freundin eines guten Kumpels stehe. Die beiden sind schon eine sehr lange Zeit zusammen, während sich mein Beziehungsstatus monatlich ändert. Ich stehe nicht auf Beziehungen und liebe es ungebunden zu sein. Sobald sie jedoch in unmittelbarer Nähe ist, kriege ich dieses bestimmte Gefühl. Ich muss sagen, diese Frau ist umwerfend. Bereits an dem Tag, an dem mein Kumpel sie mir vorgestellt hat, war ich hin und weg. Ich stelle mir jedes Mal vor, wie ich sie beglücke und sie sich in meinem Rücken festkrallt. Sogar wenn wir zu dritt etwas unternehmen, stelle ich mir in Anwesenheit meines Kumpels den Sex mit ihr vor. Wir verstehen uns wirklich sehr gut, jedoch ahnt sie, geschweige denn mein Kumpel, nicht, dass ich solche Gefühle für sie hege.


Vor einem Jahr klingelte es eines Abends an der Tür. Ich erwartete zwar keinen Besuch, aber dann stand sie da, verheult und trotzdem so wunderschön. Sie und mein Kumpel hatten sich in die Haare gekriegt und deshalb suchte sie seelischen Halt bei "ihrem besten Freund". Da saßen wir nun auf meiner Couch, ich öffnete eine Flasche Wein und beobachtete sie, während sie sich die Tränen von der Wange wischte. Mich überkam es und ich wischte ihr liebevoll die Tränen vom Gesicht. Zu meiner Verwunderung reagierte sie nicht wie erwartet, denn sie lächelte mich an. So eine wunderschöne Frau. Mir wurde schlecht, denn ich vergöttere diese Frau und musste innehalten, denn ich hatte mich kaum im Griff. Mein Kumpel liebt sie schließlich. Ich war hin und her gerissen. Zum ersten Mal in meinem Leben war ich wirklich unsicher. Um der Situation zu entgehen verschwand ich in der Küche, als mich gerade eine SMS meines Kumpels erreichte. "Alter, ich hatte einen Streit mit ihr. Keine große Sache." Oh Mann, wie sollte ich einen klaren Kopf bewahren? Schließlich waren die beiden noch zusammen. Ich kehrte zurück ins Wohnzimmer und bei ihrem Anblick brannten mir alle Sicherungen durch. Sie verdrehte mir einfach den Kopf. Ich ging auf sie zu, verharrte vor ihrem Gesicht, und als sie dann leise fragte, was ich wolle, konnte ich nicht anders. Ich küsste sie und schlussendlich liebten wir uns. Es war der Wahnsinn, noch besser, als ich es mir vorgestellt hatte. Das Schlimme daran ist nur, dass mein Kumpel bis heute nicht weiß, dass ich seine damalige Noch-Freundin glücklich gemacht habe. Er weiß nur, dass sie heute noch hin und wieder bei mir frühstückt.

Beichthaus.com Beichte #00031907 vom 16.09.2013 um 02:08:46 Uhr (16 Kommentare).

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Mein größter Erfolg

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Engherzigkeit Falschheit Lügen

Ich bin 21 und habe in meinem Leben echt viel Scheiße gemacht, aber ich bereue nichts davon, denn das hat mich glücklicher gemacht, als ich jemals war. Mit siebzehn habe ich meine Ausbildung abgebrochen und bin abgehauen, weil ich keine Lust mehr hatte, mein Leben auf diese Art zu leben. Meine Eltern haben viel Geld, das sie teilweise auch als Bargeld zu Hause versteckten - wovon ich mir keine geringe Menge nahm und damit verschwand. Ich wohnte in den billigsten Zimmern und bei Frauen, die mich gerne mal aufnahmen. Diese Zeit war mit viel Alkohol und Drogen verbunden, ich habe einfach so ziemlich alles gemacht, außer mir etwas zu spritzen. Mit achtzehn zog ich dann mit meiner neuen Freundin zusammen, sie war damals die Liebe meines Lebens. Alles lief gut, ich habe gearbeitet, die Miete pünktlich gezahlt und wirklich nicht schlecht verdient, obwohl ich ja keine Ausbildung hatte. Die nächsten zwei Jahre waren toll - bis ich dann herausfand, dass sie mich die ganze Zeit über betrogen hatte. Es kam die übliche Leier - von wegen sie wäre betrunken gewesen und das würde nichts bedeuten, da sie mich schließlich lieben würde. Ich glaubte ihr kein Wort und habe dann, ohne ihr Wissen, die Wohnung gekündigt, da sie nicht im Mietvertrag stand. Dann kam allerdings das böse Erwachen, denn in der Zeit, in der wir zusammen waren hatte ich meine Freunde vernachlässigt und hatte jetzt nichts mehr. Ich war zu abgelenkt, um mir eine neue Wohnung zu suchen, und dann passierte alles Schlag auf Schlag, denn dann war die Frist vorbei und wir mussten aus der Wohnung raus.


Also saßen wir auf der Straße und obendrein verlor ich noch meinen Job, weil mein Arbeitgeber mitbekam, dass ich jetzt Obdachlos war. Es war also alles weg, bis auf meine Kleidung und mein Handy. Inzwischen hat sich jedoch alles wieder zum Guten gewendet. Ich habe eine winzige Wohnung und einen Minijob in einem Supermarkt. Zusätzlich trage ich noch diverse Zeitungen aus - am Ende des Monats bleibt mir zwar nichts mehr, aber ich lebe und schlafe im Warmen und habe inzwischen wieder echte Freunde gefunden, die mir sogar mein neues gebrauchtes Bett einen Kilometer bis zu der neuen Wohnung getragen haben. Ich liebe meine Fehler dafür, dass sie mir das gezeigt haben und dafür, dass ich mehr erlebt habe, als die anderen Normalos, die ich dafür verachte, dass sie so dumm sind und wirklich glauben, dass sie in ihrem Leben glücklich sind. Mein größter und liebster Erfolg war mein Absturz, denn ich weiß jetzt, was wahre Freunde sind, und das es im Leben um mehr geht, als nur um Geld. So glücklich wie jetzt war ich die ganze Zeit nicht.

Beichthaus.com Beichte #00031906 vom 16.09.2013 um 21:12:25 Uhr (16 Kommentare).

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Unsere Wintertradition

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Dummheit Falschheit Waghalsigkeit Dating

Ich bin männlich, 23 Jahre alt, und im Winter gehe ich jedes Mal mit den gleichen fünf Freunden an einigen Samstagabenden Schlittschuhlaufen. Und das schon seit Jahren, eine alte Wintertradition. Das hört sich jetzt feminin an, aber der Grund, weshalb wir dorthin gehen, ist ganz klar eines. Flirten! Und das geht so: Wir gehen aufs Eis, ein wenig Hin und Her, wie alle andern, und sobald jemand von uns ein hübsches Girl sieht, tut er so, als ob er amateurhaft die Kontrolle verlieren würde und verursacht einen Unfall mit ihr. Bescheuert, aber wir konnten bereits Früchte unserer Mission ernten. Ein Kumpel fand seine Ex-Freundin und ein anderer so manches Betthäschen. Jedenfalls kann die Sache auch nach hinten los gehen, vor allem wenn die Damen merken, dass wir es mit Absicht machen. Die Beichte ist eigentlich die, dass wir mit dieser Flirtmethode auch die Gesundheit der Ladys on ice gefährden, wenn der Unfall nicht so harmlos ausgeht, wie gedacht. Aber mittlerweile sind wir sozusagen Profis geworden und wissen genau, wie wir "landen".

Beichthaus.com Beichte #00031904 vom 16.09.2013 um 01:24:36 Uhr (9 Kommentare).

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Meine Ex, die Drama-Queen

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Selbstsucht Dummheit Lügen Falschheit Ex Unterpleichfeld

Vor etwa 14 Jahren habe ich (m/34) in meiner mittelgroßen Heimatstadt meine damalige, sechs Monate ältere Freundin kennengelernt. Sie war sehr selbstständig und bestritt ihren Lebensunterhalt mühsam selbst, aber drei Monate, nachdem wir uns kennenlernten, wurde ich wehrpflichtig, was unsere Beziehung auf das Wochenende beschränkte. Während meiner Wehrpflicht eröffnete sie mir, dass sie gerne in eine Großstadt ziehen würde, um eine Ausbildung zu beginnen. Ich stimmte zu, und wir suchten uns eine passende Wohnung, die wir zum Ende meiner Wehrpflicht und zum Anfang Ihrer Ausbildung, nach einem Jahr Beziehung, zusammen bezogen. Ich hatte inzwischen auch schon einen Job dort gefunden. Aufgrund ihres geringen Ausbildungsgehalts, und der Tatsache, dass ich normal bezahlt wurde, habe ich dann den Löwenanteil unseres Lebensunterhaltes gestemmt. Das Geld war sehr knapp, was sie aber nicht davon abhielt, mit ihren neuen Arbeitskolleginnen am Wochenende in einem der vielen Hip-Hop-Schuppen feiern zu gehen. Ich blieb meistens zu Hause, da ich die Musik zum einen nicht mag und zum anderen war mir mein Geld einfach zu schade. Der einzige Luxus, den ich mir gönnte, war ein PC mit Flatrate. Wir teilten uns den Computer, den sie gelegentlich zum Abrufen von E-Mails nutzte. Zumeist war mein Benutzeraccount dauerhaft eingeloggt. Wir wohnten schon seit zwei Jahren zusammen, als ich an einem Wochenende, als sie feiern war, meine E-Mails abrief. Ich wunderte mich noch, warum eine ihrer Freundinnen mir eine Mail schickte, aber als ich sie las traute ich meinen Augen kaum.


Meine Freundin und Ihre Kollegin unterhielten sich darüber, dass meine Freundin bald ausziehen würde und auch schon einen neuen Freund in Aussicht hatte. Jetzt bemerkte ich auch, dass meine Freundin vergessen hatte, sich aus ihrem Account auszuloggen. Ich fühlte mich schrecklich hintergangen. Ich druckte die E-Mail aus und fuhr zu dem Club, in dem sie sich befand, und konfrontierte sie damit. Natürlich kamen erst Vorwürfe, warum ich ihr den hinterher spionieren würde, aber dann bat sie mich darum, das zu Hause zu diskutieren. Dumm, wie ich war, habe ich zugestimmt und wir redeten knapp fünf Stunden später über die Vorkommnisse. Sie sagte, dass sie sich noch zu jung für eine ernsthafte Beziehung fühlt und noch etwas erleben will. Wir einigten uns darauf, dass sie noch bis zum Ende ihrer Ausbildung, also noch vier Monate, in unserer gemeinsamen Wohnung bleiben kann. Später habe ich ihr sogar beim Umzug geholfen und wir hatten dann auch noch ein kleines Scharmützel, was aber nichts Ernstes wurde.


Vor drei Jahren bin ich des Berufs wegen ins Ausland gezogen, wo ich meine jetzige Frau kennengelernt habe. Vor Kurzem hat mir meine damalige Freundin eine E-Mail geschrieben, in der sie sich erkundigte, wie es mir geht. Wir schrieben ein paar Zeilen und ich habe ihr auch gleich ein paar meiner Hochzeitsfotos geschickt, um ihr meinen "Erfolg" zu verkünden. Ich fand das auch nicht verwerflich, da sie inzwischen in einer mehrjährigen Beziehung mit einem netten Kerl ist, den ich flüchtig kennengelernt habe. Daraufhin schrieb sie mir, ob ich denn nicht erkennen würde, warum sie sich bei mir meldet. Ich dachte mir erst nichts dabei, aber sie stellte doch tatsächlich die Frage, ob es noch eine Chance für "uns" gäbe - schließlich seien wir so etwas wie Seelenverwandte. Ich sagte ihr, sie solle darüber nachdenken, was in Ihrem Leben nicht passt, wenn sie sich zehn Jahre, nachdem wir unsere Beziehung beendet haben, deswegen bei mir meldet. Und ich machte klar, dass ich meine Frau aus Liebe geheiratet hatte und das sicher nicht für etwas, was schon einmal nicht geklappt hatte, wegwerfen würde. Ich habe ihr dann noch gut zugeredet, sie jedoch nach dieser Konversation auf die Spam/Blacklist gesetzt, da ich nicht möchte, dass irgendetwas meine junge Ehe beeinflusst. Nun zu meiner Beichte: Ich habe meiner Frau nichts von diesem Vorfall erzählt und habe auch nicht vor, das zu tun, da ich nicht möchte, dass meine Ex-Drama-Queen auch nur den geringsten Einfluss auf mein jetziges Leben ausübt. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00031903 vom 15.09.2013 um 13:09:56 Uhr in Unterpleichfeld (16 Kommentare).

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