Ein Dübel beim Zocken

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Drogen Dummheit Ekel München

Ich zocke ganz gerne auf der Playstation, dazu einen Dübel und den einen oder anderen Vodka Bull. Als ich neulich mal wieder Stunden am Zocken und schon leicht benebelt war, musste ich dann doch mal eine Stange Wasser wegstellen - ich war aber zu faul aufzustehen und habe in mein leeres Vodka-Bull-Glas geschifft und es einfach wieder auf den Tisch neben mich gestellt. Ich habe mir noch eine Tüte angemacht und weitergespielt. Irgendwann bin ich eingepennt. Nachdem ich wieder aufgewacht bin, hatte ich ziemlich Durst, freute mich über den Vodka Bull und nahm einen kräftigen Schluck. So schnell war ich selten wieder richtig wach. Finger weg von Alkohol und Drogen - kiffen macht blöd. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00040783 vom 18.12.2017 um 11:33:24 Uhr in München (Stößerstraße) (15 Kommentare).

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Das Fest der Heuchelei

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Drogen Selbstverletzung Weihnachten Koblenz

Seit ich im Alter von 11 Jahren mit Vater und Schwester aus der Christmette kam und meine Mutter uns hackevoll in ihrem fleckigen Jogginganzug die Tür geöffnet hat, ist Weihnachten für mich das Fest der Heuchelei. Als Erwachsene hatte ich zum Glück die Möglichkeit, Heiligabend ordentlich zu trinken und später in meiner Wohnung einen fetten Joint zu rauchen, aber nun kiffe ich seit Jahren nicht mehr. Ich lebe mit einem Partner zusammen und habe keine Kinder, denen man etwas bieten muss, wie etwa einen Weihnachtsbaum. Ich gestehe, dass ich über die Feiertage viel trinken und ordentlich essen werde. Sollte das nicht reichen, um zu vergessen, dass Weihnachten ist, habe ich zum Glück noch Psychopharmaka im Haus.

Beichthaus.com Beichte #00040782 vom 18.12.2017 um 04:58:39 Uhr in Koblenz (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine emotionslose Hülle

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Aggression Boshaftigkeit Gesellschaft Falschheit

Meine Eltern waren beide erfolgreiche Unternehmer, aber schlimmste Narzissten. Echte Liebe gab es nicht. Dafür massive Manipulation, seelische sadistische Gewalt, Hass und Vernachlässigung - lebenslang. An Geld hat es in unserer Familie nie gemangelt - sonst an allem. Meine Eltern sind beide sadistische Monster. Meine Geschwister und ich sind regelrecht menschlich entartet. Ich (w) habe bis heute Karriere gemacht und eine Firma mit Mitarbeitern und Auszubildenden, beruflich läuft es fantastisch, ich verdiene viel Geld und stehe mitten im Leben. Im Herzen aber bin ich ein abgrundtief bösartiger Mensch - nur niemand weiß es. Mitgefühl kenne ich nicht. Die Menschen um mich herum lieben mich und wir verstehen uns sehr gut. Ich werde oft eingeladen und habe einen großen Freundeskreis.

Zwar spiele ich glaubhaft seit Jahren unterschiedlichste Emotionen (intellektuell weiß ich, wann welche angemessen ist), aber innerlich interessieren mich Menschen absolut nicht. Ich bin nur eine Hülle. Würde einer meiner engsten Freunde/Familie oder auch Fremdes sterbend im Rinnstein liegen, ich könnte lachend über seinen Körper schreiten und es wäre mir völlig egal. Wenn ich gefolterte Kinder im Fernsehen sehe, muss ich oft richtig lachen und finde das unterhaltsam. Menschen sind für mich nur Objekte und ob sie leben oder sterben ist für mich völlig abstrakt. Da ich weiß, dass all das gesellschaftlich verachtet wird, weiß niemand wie es in mir aussieht. Ich habe gegen sämtliche Mitmenschen vom Neugeborenen bis Rentner massive Aggressionen, tiefste Verachtung und wünsche jedem das Schlimmste, während ich völlig normal durch diese Gesellschaft wandele und niemand es bemerkt.

Beichthaus.com Beichte #00040781 vom 18.12.2017 um 00:16:25 Uhr (23 Kommentare).

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Leidenschaft für Hundekämpfe

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Gewalt Habgier Tiere Berlin

Ich habe eine Leidenschaft für Hundekämpfe. Mein Pit Bull Killer, der jetzt zwei Jahre alt ist und von mir, seit er ein Welpe war, trainiert wurde, hat jetzt schon zwei Kämpfe gewonnen. Er ist eine richtig aggressive Maschine, was ehrlich gesagt nicht nur am Training liegt, sondern auch an den Steroiden - was in Hundekampfkreisen aber niemand stört. Bei jedem Kampf geht es um mehrere hundert Euro. Ich habe schon einiges Geld bei Hundekämpfen verwettet, bis ich entschieden habe, selbst einen Hund zu kaufen und zu trainieren. Mit Killer habe ich jetzt bereits 600 Euro Preisgeld gewonnen. Die Hunde, die verlieren, werden erhängt, was ich schon etwas brutal finde, aber so läuft das da halt ab. Ich gestehe also, dass ich dabei zusehe, wie sich Hunde gegenseitig zerfleischen und das Ganze unterhaltsam finde. Gelegentlich habe ich ein schlechtes Gewissen. Ich hoffe, ihr verzeiht mir.

Beichthaus.com Beichte #00040780 vom 17.12.2017 um 19:31:28 Uhr in Berlin (44 Kommentare).

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Weiße Hosen!

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Zorn Hass Diebstahl Vorurteile Vandalismus

Ich hasse weiße Hosen! Sobald ich jemanden in weißen Hosen sehe, ärgere ich mich und frage mich, warum solche Hosen überhaupt verkauft werden. Besonders schlimm sind weiße Hosen, die eng sind und von Männern getragen werden. Weiße, enge Hosen an Männern sind schlimm, so schlimm, dass ich den Trägern dieser Hosen gerne ein paar neue, anständige Hosen schenken würde. Frauen in weißen Hosen sind auch nicht besser, als ich eine Kommilitonin in einer weißen Hose sah, wollte ich meinen Kaffee auf selbiger verschütten. Auf einer Hochzeit hatte der Bräutigam einen weißen Anzug an, ich konnte mich gar nicht auf die Feier konzentrieren, denn die weiße Hose machte mich so wütend, dass ich nur noch daran denken konnte. Jede Farbe ist besser für Hosen, jede! Grau ist schön, aber nicht dieses Weiß!

Weiße Oberteile sind in Ordnung, aber weiße Hosen gehören verboten. Es sollte mir egal sein, was andere Menschen tragen und eigentlich ist es das auch, solange niemand eine weiße Hose trägt, ist es mir völlig gleichgültig, was andere anziehen. Gestern war ich bei meinem Bruder und als ich gesehen habe, dass er sich eine weiße Hose gekauft hat, habe ich sie unbemerkt mitgenommen. Zu Hause habe ich dieses Monster dann mit einer großen Schere bearbeitet, Kaffee darauf verschüttet, mit einem wasserfesten, schwarzen Stift habe ich sie mit Linien verschönert und ihr anschließend mit einem Spaziergang durch den Schlamm den Rest gegeben. Danach wurde sie im Müll entsorgt. Für die Hose tut es mir nicht leid, meinem Bruder habe ich das Geld für die Hose in den Briefkasten gesteckt. Zwar habe ich ihm nicht gesagt, dass ich seine Hose gestohlen und ruiniert habe, aber ich denke, er weiß es.

Beichthaus.com Beichte #00040779 vom 17.12.2017 um 17:11:28 Uhr (17 Kommentare).

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