Der Fleck auf dem Bett

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Peinlichkeit Ekel Sex Berlin

Ich (m/24) möchte nun auch eine Beichte ablegen. Es war vor ungefähr zwei Wochen. Meine Freunde und ich feierten mal wieder eine riesen Fete. Nach einigen bunten Getränken sah ich eine heiße Braut. Ich rede von großen und perfekt geformten Quarkbällchen und Lippen wie Schlauchboote. Ich sprach sie sofort an und es hieß nach ein paar Minuten: "Zu dir oder zu mir?" Mir war sofort klar, dass wir nur zu ihr gehen konnten, da ich sozusagen oben bei Mutti wohne und ich einräumen muss, dass sie mir sogar noch die Socken sortiert. Außerdem könnte sie durch laute Geräusche geweckt werden. Als wir bei ihr ankamen, schmissen wir uns sofort auf das Bett und begannen animalische Dinge zu tun. Die wichtigste Information ist, dass sie am Ende sehr lange die Reiterstellung praktizierte, sodass ich etwas zwischen meinen Pobacken schwitzte. Nachdem wir fertig waren, fiel ihr ein großer brauner Fleck auf dem Bett auf. Offenkundig schwitzte ich so stark, dass mein Kot (ich brauchte sehr lange um einen angemessenen Begriff zu finden) sich auf ihrem Bett festgesetzt hatte. Sie wusste sofort, was es war und zog mich mit dieser Peinlichkeit auf. Tolle Frau! Das Ende der Geschichte war, dass sie offenkundig von diesem Spektakel ein Foto gemacht hatte und ich nun permanent, dank der Handytechnologie, damit konfrontiert werde. Aber ich habe daraus gelernt, nach dem Geschäft immer schön das Gesäß abzuputzen. Der Sex war auch nicht so schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00025064 vom 04.11.2008 um 21:56:26 Uhr in Berlin (72 Kommentare).

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Briefkästen an Halloween

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Falschheit Vandalismus Dummheit Last Night

Vorgestern war Halloween und war mit ein paar Freunden auf der Straße unterwegs. Diese waren schon gut dabei und haben Häuser mit Eiern und beworfen, etc. Im Laufe des Abends habe ich erzählt, wie sehr ich meine Nachbarn hasse und die anderen kamen auf die Idee, deren Briefkasten zu strafen. Tja, lange Rede kurzer Sinn - die Polizei kam dazwischen, ließ uns aber laufen, weil besagte Nachbarn den gleichen Nachnamen wie ich tragen und angenommen haben, wir seien einfach nur dumm, weil wir unseren eigenen Briefkasten beschmutzen. Ich bereue lediglich, dass ich erwischt worden bin!

Beichthaus.com Beichte #00025038 vom 02.11.2008 um 13:48:40 Uhr (10 Kommentare).

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Nachrichten an alle

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Dummheit Waghalsigkeit Medien München

Während meiner Ausbildung bei einem großen deutschlandweit vertretenen Konzern bekamen wir ein paar Tage EDV-Unterricht. Unsere Ausbildungsgruppe mit etwa 30 Personen wurde auf zwei angrenzende EDV-Räume verteilt, wo jeder an einem 386er saß und selbstständig die Unterrichtseinheiten erarbeiten musste. Irgendjemand entdeckte den Send-Befehl, mit dem man auf andere Rechner kurze Nachrichten schicken konnte. Besonders beliebt war der Send-all-Befehl, weil die Gemeinheiten, die wir uns schickten, auf allen Rechnern in beiden Unterrichtsräumen erschienen. Lange war uns der Spaß leider nicht gegönnt, weil ein Ausbilder den Send-Befehl kurzerhand deaktivierte. So kam ich auf die glorreiche Idee, den Befehl mal im Serverraum zu probieren, welcher sich zwischen den Unterrichtsräumen befand. Wir sind dann zu zweit reingeschlichen, haben den Bildschirm eingeschaltet und ich habe "send all "Hallo ihr alten Arschlöcher"" eingegeben und mit "cls" die Tat entfernt. Anhand der lautstarken Äußerungen aus den Unterrichtsräumen wussten wir, dass es funktioniert hatte, und sind schnell an unsere Plätze zurück. Was wir leider nicht wussten, war, dass die nette Nachricht im gesamten Betrieb an allen Bildschirmen erschien und bestätigt werden wollte. Wir fanden es etwa eine Minute später heraus, als der EDV-Chef mit hochrotem Kopf in den Serverraum stürmte. Gemeinsam mit anderen Spezialisten hat er stundenlang versucht herauszufinden, welcher Arbeitsplatz den pikanten Gruß verschickt hatte. Dass er genau an diesem Rechner saß, fand er wohl nicht heraus und wir sind ungeschoren davongekommen.

Beichthaus.com Beichte #00025027 vom 01.11.2008 um 01:37:12 Uhr in München (18 Kommentare).

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Mein Kollege aus Neubrandenburg

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Feigheit Verzweiflung Kollegen Neubrandenburg

Hallo zusammen, ich habe einen Kollegen in Neubrandenburg, den ich sehr mag. Ich dachte immer wie sind nur gute Freunde - aber als ich mal bei ihm zu Besuch war ging es auf einmal los. So im Nachhinein muss ich schon sagen dass es schon das schlimmste Erlebnis meines Lebens war. Aber ich fange einfach mal von vorne an:

Mein Arbeitskollege hatte mich zu sich nach Hause eingeladen, um (so wie er mir versicherte) ein Bierchen zu trinken. Für ein gepflegtes Bier bin ich als Sachse natürlich zu haben. Als wir nun endlich ankamen wunderte ich mich das erste mal. Statt Bier gab es Prosecco. Okay, dachte ich mir, dann trinke ich halt das.
Er machte uns beiden eine Flasche Asti-Cinzano auf und wir tranken ein Schluck. Kurz im Anschluss sagte mir mein Kollege er geht sich kurz umziehen - da er sich in seinen engen Jeans etwas unwohl fühlt. Ich dachte mir dabei auch nichts Böses - und trank weiter mein Asti. Nach ungefähr 5 Minuten kam mein Kollege wieder ins Wohnzimmer. Ich dachte mich erschlägt der Blitz! Er stand da in hautengen schwarzen Leder-Strings und an seinen Nippeln wabbelten kleine Sternchenpiercings! Er meinte, dass er mich schon immer so süß fände und ob ich nicht Lust auf eine Homosexuelle Erfahrung hätte. "BITTE WAS???" Ich war wie gefesselt von dem Anblick - und ich bekam es deutlich mit der Angst zu tun. Ich versuchte noch zu erklären, dass ich nur auf Frauen stehe und im eigenen Revier kein Abenteuer suche. Doch er ließ einfach nicht locker. Er klatschte sich auf seinen Po und bat mich dabei ihn mal kräftig anzufassen! Ich rannte so schnell ich konnte aus der Wohnung und verschwand in die Nacht. Ich glaube das wird nun auch mein letzter Besuch in Neubrandenburg gewesen sein - da ich einfach Angst habe. :-(

Beichthaus.com Beichte #00025016 vom 29.10.2008 um 13:28:46 Uhr in Neubrandenburg (38 Kommentare).

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Das ganz normale Leben?

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Hass Zorn Familie Stuttgart

Ich bin eigentlich ein ganz normaler 23-Jähriger und führe ein ganz normales Leben - mit gutem Job, eigener Wohnung etc. Ich bin auch eigentlich die Ruhe selbst. Aber es gibt eine Sache, bei der ich Mordgelüste kriege, und zwar wegen meines Stiefvaters. Als meine Mutter ihn kennenlernte, war ich etwa sechs Jahre alt. Am Anfang war es ja auch noch okay, er war für mich der Onkel, der halt öfters da war. Alles war gut, bis die beiden heirateten. Erst waren es nur Kleinigkeiten wie "Du Depp" oder "Du dummes Kind", die er mir an den Kopf warf. Dann begannen die Ausdrücke schlimmer zu werden und es setzten auch die ersten Hiebe ein. Meiner Mutter gegenüber spielte er immer das Unschuldslamm und ich wäre ja noch ein kleiner Lausbub und so weiter. 1993 kamen meine Schwestern auf die Welt, es wurde immer schlimmer. Er ging früh zur Arbeit kam abends besoffen heim, schlug meine Mutter, die dann abends noch arbeiten ging und sich den ganzen Tag noch um die Kleinen kümmern musste. Sein Hass konzentrierte sich quasi auf mich.

Was ich eigentlich beichten will, ist, dass ich meinen Stiefvater so hasse, dass ich gelegentlich noch Albträume darüber habe, wie ich ihn auf eine besonders schmerzhafte und qualvolle Weise töten könnte, und das macht mir Angst, denn sollte ich ihn eines Tages durch einen Zufall treffen, wüsste ich nicht, ob ich meinen Hass so unterdrücken könnte, um es nicht zu tun. Ich merke es auch, wenn ich unterwegs bin und sehe, wie Eltern ihre Kinder schlagen oder beleidigen. Diese Menschen sind in meinen Augen keine Eltern, sie sind für mich etwas wie perverse Kinderschänder, die es meiner Meinung nach nicht verdient haben, ein ruhiges Leben zu führen. Ich könnte sie mit irgendetwas Scharfem an die Wand tackern und ihnen beim Sterben zuschauen. Ich will niemandem etwas antun, aber das sind die Gedanken, die ich dabei kriege. Und deshalb sollte man sich über gewaltbereite Jugendliche, egal welcher Herkunft die so etwas durchgemacht haben auch nicht wundern.

Beichthaus.com Beichte #00024995 vom 26.10.2008 um 20:50:42 Uhr in Stuttgart (13 Kommentare).

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