Wolltest du sie vergewaltigen?!

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Gewalt Aggression Rache Bremen

Ich möchte beichten, dass ich vor acht Jahren einem Bekannten von mir dermaßen auf die Schnauze gehauen habe, weil er und ein Kumpel von ihm meine damalige beste Freundin vergewaltigen wollten. Ich habe mit ungefähr 20 anderen Leuten nach der Schule auf ihn gewartet und als er kam, wollte er sich sofort aus dem Staub machen. Wir, ja nicht ganz blöd, haben ihn natürlich eingeholt, bzw. eingekesselt, und ich habe ihn dann auf den Zaun gesetzt und wir haben ihn die ganze Zeit gefragt, ob er es machen wollte und wenn ja, was er sich dabei gedacht hätte. Er hat es allerdings immer wieder abgestritten und ich wurde richtig sauer.

Irgendwann kamen dann auch Lehrer und Schüler vorbei und die Runde wurde immer größer und der besagte Kerl immer kleiner. Nach ungefähr einer Stunde hatte ich die Nase voll und habe gesagt, dass ich mich mal kurz mit ihm allein unterhalten will. Wir sind um die Ecke gegangen und ich habe gesagt, er solle sich auf den Zaun setzen. Als er gesessen hatte, sagte ich, dass ich ihn nur noch einmal frage, ob er es gemacht hat und wenn er nein sagen würde, bekomme er ein paar auf die Schnauze. Als er sagte, er habe es versucht, habe ich ihm ins Gesicht getreten und bin hinterher gesprungen und habe immer wieder auf sein Gesicht eingeschlagen. Ich habe nur noch sein Gesicht gesehen und wurde immer wütender.

Die anderen haben das natürlich gehört und sind dazu gekommen und mein bester Kumpel hat versucht, mich von ihm runterzureißen - aber dann habe ich auch ihm eine gehauen und habe immer weiter auf ihn eingeschlagen. Ein Müllmann hat mich dann von dem Typen runtergerissen und er konnte abhauen. Einen Tag später hatte ich Post von der Polizei und ein Strafverfahren am Hals. Wurde dann zu Sozialstunden und Schmerzensgeld verknackt. Ich bin froh, dass der Müllmann da war, aber ich habe es nie bereut.

Beichthaus.com Beichte #00025461 vom 25.12.2008 um 19:25:37 Uhr in Bremen (30 Kommentare).

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Heimlich geraucht

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Lügen Falschheit Sucht Partnerschaft

Mein Freund und ich haben vor 1 Jahr mit dem Rauchen aufgehört, anfangs lief auch alles noch prima. Dann kamen bei mir gewisse familiäre Spannungen zustande, aus denen ich, aufgrund meines in dem Augenblick recht schwachen Willens, keinen anderen Ausweg wusste, außer mir endlich wieder ne Fluppe anzustecken. Ich wusste, es ist kein Ausweg und trotzdem hab ich es getan. Und wie das mit einer Sucht so ist, konnte ich nicht wieder aufhören, rauchte heimlich, nutzte jede Gelegenheit. Ich betrog meine bessere Hälfte sozusagen wochenlang. Aber nicht nur ihn, sondern alle anderen ja auch, also Familie/ Freunde/ Bekannte. Aber es tat mir gut, denke ich zumindest. Ich habe sogar zwischendurch nachgedacht, wiedermal zu kiffen, obwohl ich das schon längst hinter mir habe. Ich schäme mich dafür. Aber ich werde es ihm nicht sagen, ich musste es nur einfach mal beichten. Ich bin nun wieder an dem Punkt, nicht zu rauchen und damit fühl ich mich besser.

Beichthaus.com Beichte #00025348 vom 10.12.2008 um 09:47:01 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Techtelmechtel des Chefs

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Neugier Morallosigkeit Schamlosigkeit Chef

Als wir von unserer Mittagspause kamen, haben wir unseren hässlichen Chef in flagranti erwischt. Die Eingangstür war zu, obwohl sie immer offen stand, das war für uns natürlich sehr merkwürdig. Wir haben uns dabei erstmals nichts gedacht, aber irgendwie haben wir den Verdacht gehabt, dass etwas Komisches da drinnen vor sich geht. Als wir uns reinschlichen, haben wir ein paar komische Geräusche gehört, die von seinem Büro kamen. Wir haben unseren Ohren nicht getraut, danach als wir immer näher kamen, haben wir erkannt, dass diese Geräusche vom Stöhnen kamen. Wir gingen weiter auf diese Geräusche zu und sahen die Frau von unserem Chef auf dem Tisch liegen und unser Chef hatte seinen Kopf zwischen den Beinen seiner Frau! Wir konnten uns vor Lachen nicht mehr halten und haben ein paar Fotos mit unseren Handys geschossen. Unser Chef stand schockiert da und schaute uns mit seinen feuchten Lippen an und sprang auf die Türe zu und hat uns die Tür vor der Nase zugeknallt. Das Beste war, als wir die erwischt haben, kam die Frau auch noch auf ihren Höhepunkt. Seitdem herrscht an unserem Arbeitsplatz nur Eiseskälte. Aber irgendwie behandelt er uns seitdem sehr lieb und unser Gehalt hat sich ein bisschen erhöht, nachdem wir ihm angedeutet haben, dass wir paar Fotos hätten. Unser Chef ist übrigens Arzt.

Beichthaus.com Beichte #00025347 vom 10.12.2008 um 09:42:51 Uhr (17 Kommentare).

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Techtelmechtel im Auto

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Lügen Wollust Ignoranz Prag

Meine Freundin (23) und ich (w/21) sind vor einiger Zeit ausgegangen. Alles perfekt: nettes Lokal, tolles Ambiente, spitzen Essen. Da wir uns schon länger nicht gesehen hatten - nein, wir wohnen nicht zusammen - knisterte es nicht gerade wenig zwischen uns. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit uns: ihre Mutter rief an und bat sie, um 12 zu Hause zu sein, um sie zum Flughafen zu fahren. Ein Taxi sei zu teuer. Natürlich hätte man so etwas schon vorher anmelden können, aber darum ging es ihrer Mutter ja nicht. Viel mehr ist es zu ihrem Hobby geworden unsere Beziehung zu sabotieren - egal mit welchen Mitteln. Wir sind dann natürlich zeitig aufgebrochen. Meine Freundin wollte mich noch bis zum Bahnhof mitnehmen, da es schon arg zu regnen begonnen hatte. Auf der Fahrt durch die Stadt wurde besagter Regen aber immer dichter, bis wir irgendwann zum Stehen kamen. Nichts ging mehr. Um uns nur Wassermassen und verschwommene Lichter. Was blieb anderes als den Warnblinker anzusetzen, Handbremse an (wir standen am Hang in der Nähe einer Kreuzung) und zu warten? Nichts. Nur Warten war an besagten Abend nun überhaupt nicht unser Ding. Wir sind nicht fantasielos und so ging es im Auto recht heiß her. Als sie gerade so richtig in Fahrt war, kam es zu folgendem Dialog: "Wir rollen." - "Wir rollen?" - "Wir ROLLEN!" Begründung: die Handbremse hatte sich gelöst und der Wagen hatte sich in Bewegung gesetzt. Ganz schnell wird die Handbremse gezogen und da weiter gemacht, wo wir aufgehört hatten.

Etwa eine Stunde später hatte der Regen aufgehört. Der Flieger für ihre Mutter war längst weg und das Auto stand mitten auf der Kreuzung in der Innenstadt. Wir fuhren nicht zum Bahnhof, sondern zu mir. Ich wechselte einen Reifen an ihrem Auto und ließ den abgenommenen im Keller verschwinden, dort steht er auch jetzt noch. Sie blieb die Nacht natürlich noch bei mir und fuhr am Nächsten Morgen zu ihrer Mutter. Sie erzählte ihr, dass sie wegen des schlechten Wetters einen Unfall hatte, bei dem ihr ein Reifen geplatzt sei.

Beichthaus.com Beichte #00025338 vom 09.12.2008 um 17:13:02 Uhr in Prag (16 Kommentare).

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Sex, Geburtstag und Fußballspiele

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Wollust Schamlosigkeit Trunksucht Bahn & Co. Zürich

Ich habe gestern, Sonntag, meine Geburtstagsfeierwoche eingeläutet und das recht zünftig. War bei einem Fußballspiel und habe auf der Hinfahrt schon recht gebechert. Waren vorher schon was trinken und die Wirkung der Flasche roten Wodka-Redbull vor dem Spiel ließ auch nicht lange auf sich warten. Und wer konnte dann auch ahnen, dass die den Rumpunsch mit wirklich gut Schuss servieren. Ja, nun gut, um ehrlich zu sein, vom Spiel habe ich nicht wirklich viel mitgekriegt. Wie ich danach wieder in den Zug für nach Hause fand, ist mir auch ein kleines Rätsel.

Nun ja, war dann auch nicht die Einzige im Zug die bisschen zu viel getankt hatte und so kam das Eine zum Anderen und bin mit einem mir dahin unbekannten Herren in dem verlassenen Abteil gelandet - was danach passierte, ist nicht mehr ganz so Jugendfrei, wir haben es echt recht wild getrieben (dabei aber schön brav an Verhütung gedacht) und kamen sicher so um die fünf Leute vorbeigelaufen, das hat uns irgendwie aber nicht wirklich gestört und ich gebe es zu, mich hat dieser Kick, beobachtet zu werden, gerade noch mehr angeturnt.

Beichthaus.com Beichte #00025329 vom 08.12.2008 um 16:13:13 Uhr in Zürich (19 Kommentare).

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