Der besondere Eistee

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Drogen Ekel Freunde Last Night WG

Der besondere Eistee
Ich habe viele Jahre über, teilweise sehr extrem, gekifft. Das ging dann soweit, dass ich, wenn ich in meinem Sessel vorm Rechner saß, aufs Klo musste, aber eben nicht gegangen bin, sondern in meine leeren Eisteepackungen gepinkelt habe. Damit ich die nicht aus Versehen trinke, habe ich sie immer hinter die Heizung gestellt. Eines Tages waren wir alle beim Karnevalsumzug und haben uns so richtig weggekesselt. Als wir dann zurück in die WG kamen, bin ich irgendwie bei meinem Mitbewohner eingeschlafen und alle sind aus seinem Zimmer raus in mein Zimmer. Tja, und da wurde dann auch irgendwann der Piss-Eistee vernascht. Das war so eine Pfanner 2 Liter Box! Voll! Und danach war sie LEER! Alle sagten, dass er etwas merkwürdig geschmeckt hat - aber aufgetrunken haben sie ihn dennoch. Würg! Ich muss auch dazu sagen, dass ich mir oft vorm Rechner einen runtergeholt habe. Auch wenn ich dann pinkeln musste, waren sicher immer ein paar Reste vom Ejakulat dabei. Die Packung stand da auch bestimmt 1-2 Wochen neben der Heizung. Ich kriege jetzt noch einen Brechreiz, wenn ich daran denke. Meine Freunde, die dabei waren, wissen von nichts. Ich habe es aber dafür vielen anderen erzählt und ja, dafür schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00024978 vom 23.10.2008 um 14:54:49 Uhr (23 Kommentare).

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Spüli für die Rutschen

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Dummheit Vandalismus Freizeit

Spüli für die Rutschen
Ich habe einmal in einem großen, Namenhaften Schwimmbad eine halbe Flasche Spüli in den Kreislauf des Wasserrutschensystems gekippt. Rutschen ging ab wie lutzi, jedoch der entstandende Schaum im Rutschensystem bekamen die Mitarbeiter erst nach einigen Stunden in den Griff und alle 6 Riesenrutschen waren für diesen sonnigen Feriensamstag gesperrt. Lustig und dumm zugleich, denn wir konnten ja auch nicht rutschen.

Beichthaus.com Beichte #00024939 vom 13.10.2008 um 03:13:46 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Schäumen und blubbern dank der Skins

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Dummheit Vandalismus Zwietracht Flensburg

Schäumen und blubbern dank der Skins
In unserer Stadt gibt es einen Springbrunnen, bei dem Wasserstrahlen aus Masken in ein davor liegendes Becken spritzen. Von dort wird das Wasser dann wieder zu den Masken gepumpt. Also ein schöner Wasserkreislauf. Zu meinen Schulzeiten, also lange her, standen dort immer die Skins, tranken Bier und haben die Passanten angepöbelt. Sie trafen sich immer gegen 11 Uhr vormittags, setzten sich auf die Bänke und fingen an zu saufen. In einer Freistunde, es muss wohl so gegen 10.30 Uhr gewesen sein, schütteten mein Kumpel und ich eine großzügige Menge Waschpulver in das Becken, woraufhin es schön sprudelte. Als die ersten Skins kamen, fanden sie ein leichtes Blubbern vor - und die halb vollen Waschmittelboxen. Dumm, wie sie waren, kippten sie den Rest auch noch hinein. Der ganze Brunnen schäumte und blubberte, das Wasser produzierte gewaltige Blasen. Der Brunnen verwandelte sich ein monströses Schaumbad. Da saßen sie nun und ergötzten sich am Schaumwunder. Und das taten sie so lange, bis die Polizei kam und alle mit zur Wache nahm. Alle wurden angezeigt. In der Zeitung stand am nächsten Tag, dass die Skins Waschpulver in den Brunnen gekippt hatten. Sie wurden für die Brunnenreinigung zur Kasse gebeten und erhielten Platzverbot. Geil!

Beichthaus.com Beichte #00024921 vom 09.10.2008 um 17:23:44 Uhr in Flensburg (40 Kommentare).

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Die menschenverachtende Gesellschaft zerstört mich!

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Zorn Ignoranz Verzweiflung Frankreich

Diese Welt ekelt mich an! Ich (21) bringe jedem Menschen von Anfang an Respekt entgegen. Voll und zu 100 Prozent. Und was passiert? Sie denken jedes Mal, sie könnten mich ausnutzen, aber nicht mehr. Es verletzt mich. Dank ungünstiger Konstellationen ist es dann auch grundsätzlich nicht so einfach, das den Wenigen einfach zu sagen. Dieses Mal bin ich in Frankreich. Ich habe hier einen Mann besucht, von dem ich dachte, er wäre wirklich tatsächlich einer der wenigen, die nicht ignorant, unbewusst und selbstsüchtig durchs Leben rennen. Sauber getäuscht habe ich mich hiermit auch dieses Mal wieder. Und dabei gibt es gleich noch zwei Sachen, von denen ich gar nicht weiß, welche jetzt die Bessere ist: Ich habe mich anfangs in ihn verliebt, ich dachte ernsthaft, er wäre ein netter Mensch, herzlich, warm; die ganze Kiste.
Er ist HIV+ und mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit bin ich das jetzt auch, denn wir hatten Oralverkehr, natürlich dachte ich dabei, dass er keine Krankheit hätte, weil ich ihm darin vertraute, dass er mir das wohl sagen würde. Weit gefehlt. Er hat es mir drei Tage später gesagt. Wir sind also ins Krankenhaus und ich habe einen Test gemacht und musste zudem bis heute (insgesamt 3 Tage) lustige Medikamente nehmen, die Durchfall, Blähungen, allmorgendliche Übelkeit, Bauchschmerzen, extreme Schläfrigkeit und Haut-Irritationen hervorrufen. Zudem muss ich auch heute wieder bei diesem Mann schlafen. So sieht bisher mein Urlaub hier aus. Aber naja. Meine Test-Ergebnisse sind unbestimmt, wahrscheinlich fehlerhaft-positiv, aber Gewissheit habe ich immer noch nicht. Noch mehr angeekelt bin ich von dem Fakt, dass dieser Mann mich anscheinend nur auf Sexuelles reduziert, was am Anfang, das heißt vor sechs Tagen, noch nicht der Fall war. Jetzt bin ich nur noch interessant, wenn er Verkehr will, oder Sonstiges. Und ich kann hier nirgends anders hin, ich kenne hier niemanden außer einer Freundin von ihm, die unglaublich nett und herzlich ist - nur kann ich gerade zu der schlecht gehen. Ich bin übrigens auch ein Mann. Allerdings halte ich das mal für eher weniger wichtig.

Tatsache ist, dass ich diesen Urlaub unternommen habe, weil ich wissen wollte, wie die Welt nun drauf ist. Also ob sie so schein***, ignorant, selbstgefällig und egozentrisch-rücksichtslos ist, wie ich sie bis jetzt erlebt habe, oder ob es nicht zumindest in den Großstädten dieser Welt noch Menschen gibt, die fähig sind, bedingungslos und respektvoll zu lieben. Diese Stadt ist die dritte, bei der ich das herausfinden wollte und nun hat diese mich am meisten enttäuscht. Ich dachte wirklich, ich hätte hier Liebe gefunden, denn am Anfang war es das.

Vier Tage später und ich bin völlig uninteressant, reduziert als Objekt. Ich möchte anfügen, dass ich weder hässlich, noch dumm, noch introvertiert oder sonst etwas bin. Ich habe eine ganze Menge Liebe zu geben, aber ich gehe davon aus, dass, wenn ich nach Hause komme, auch die Liebe eine der Sachen sein wird, die ich ins Grab legen werde. Es ist damit dann die letzte Sache, die ich ins Grab lege, alles andere, was Menschen idealisieren können, sehe ich bereits aus nüchternem Blickwinkel.

Damit meine ich die Gesellschaft in ihrem ganzen, die Tatsache, dass sie sich beständig im Kreis dreht und immer mehr Menschen unter die Räder fallen und immer mehr so getan wird, als wäre es egal. Als wäre es völlig in Ordnung, einen Menschen einfach nur für seine eigenen Zwecke auszunutzen und ihn danach liegen zu lassen wie ein schmutziges Stück Klopapier, mit dem man sich den Hintern abgewischt hat; Spülung drücken, fertig. Mit „Klar“-Sehen meine ich: Dass es auf diesem Planeten das Wissen gibt, wie wir ihn besser gestalten könnten, wie die Menschheit vielleicht nicht unbedingt jeden Tag glücklich sein könnte (diesen Zustand gibt es nicht, denn er widerspricht dem Prinzip des Lebens, zu dem Schmerz und Trauer dazu gehören) aber auf jeden Fall Möglichkeiten, wie die Menschheit nicht jeden Tag unglücklich sein müsste (abgesehen von einigen Ausnahmen, der Großteil dieser Welt leidet im Moment dennoch, auch wenn es ihm vielleicht nicht bewusst ist - siehe Foucault, siehe Alice Müller, siehe Schiller, …) stattdessen beuten wir den Planeten aus und zerstören dabei eine Seele nach der anderen, Hauptsache der Profit stimmt, Hauptsache es müssen keine Fehler eingestanden werden, Hauptsache nicht ehrlich sein müssen. Hauptsache nicht denken müssen: einfach nur funktionieren, dann reicht schon. So funktioniert dieser Planet mittlerweile und keinen scheint es großartig zu stören, im Gegenteil - die meisten machen noch fröhlich mit, denn die Konsumgesellschaft bietet ja reichlich Ablenkung. Und die Schule lehrt mittlerweile alles - nur nicht so etwas wie Autonomie, Respekt oder gar Verständnis. Ganz im Gegenteil, es wird nur noch Idiotie beigebracht.

Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die zum Selbstmord getrieben werden, oder in die Drogen- und Alkoholsucht. Dafür werden dann zum einen die Drogen, zum anderen die Kinder selbst als schuldig befunden. Die widerlich egoistische Gesellschaft, die nur noch sich selbst dient, sonst aber keinen Nutzen hat, sieht sich hier keiner Schuld bewusst. Dass sie Menschen dazu treibt, sich Heroin zu spritzen, andere zu ermorden oder zu vergewaltigen, sich selbst mit sanften Drogen wie Cannabis das ganze Hirn wegzuballern, weil sie die Drogen nicht zur Erweiterung des Bewusstseins und in voller Anwesenheit ihres Selbst konsumieren, sondern in narzisstischer Einsamkeit aus der sie für kurze Zeit zu fliehen hoffen, wodurch sie sich einen falschen Gott substituieren - das kann natürlich unmöglich eine Ursache in dem menschenverachtenden Verhalten der Gesellschaft haben.

Es ist nicht nur die Sache, dass es vor 2000 Jahren irgendwie netter auf diesem Planeten war. Es ist vor allem auch die Tatsache, dass es hier immer schlimmer wird. Ein Krieg jagt den nächsten, keinen stört es. Eine Fassade schützt die nächste, eine Lüge verdeckt die ihre folgende und so weiter! Keiner kommt auf die Idee, mal weiter als von 12 bis Mittag zu denken. Alle haben etwas gegen Krieg, aber keiner fragt sich, woher das Geld für den Krieg und dessen Maschinerie kommt, dass das aus eben den Steuergeldern finanziert wird, die wir bezahlen, ist nur wenigen aufgegangen. Dass die meisten Länder immer mehr in Rüstung und immer weniger in Bildung investieren, interessiert auch wenig. Dass wir schon lange nicht mehr das bekommen, was wir wollen. Dass überhaupt die Möglichkeit besteht, dass jeder Einzelne selbst an dieser ganzen Misere, die wir auch noch hochtrabend und selbstgerecht "moderne Zivilisation" nennen, schuld sein könnte, scheint eine Sache außerhalb des Denkbaren zu sein.
Und nun sitze ich hier, in Frankreich. Der Mann, bei dem ich schlafe, sitzt hinter mir am Tisch. Er kann kein Deutsch und selbst wenn, wäre es mir egal. Ich weiß nicht, was ich hier eigentlich noch soll, aber ich werde die Stadt erst in zwei Tagen verlassen.

Ich werde dies deswegen tun, weil ich jetzt einfach noch nicht gehen kann. Ich bin so unglaublich naiv, dass ich hoffe, dass von dieser Liebe, die ich anfangs spürte, noch etwas da ist; dass diese Liebe widerkehrt. Ich hoffe das deswegen, weil es das erste Mal in meinem Leben wäre, dass meine Seele nicht mit Füßen getreten werden würde, sondern stattdessen geliebt und respektiert werden würde. Ich kann diesen Schritt, diesen Schmerz völlig zuzulassen, jetzt einfach noch nicht machen, es würde zu sehr wehtun, denn noch habe ich nicht jede Chance gewährt, die zu gewähren sein könnte, und außerdem kann ich hier jetzt noch nicht weg, denn ich habe keine Möglichkeit. Gleichzeitig ist es aber auch die Sache, dass ich mich dabei selbst verkaufe, denn ich muss mich dabei selbst ignorieren, mich selbst mit Füßen treten, weil ich sonst nicht mehr an die Liebe glauben kann. Aber daran habe ich mich mittlerweile gewöhnt. Nur wird es dies Mal das letzte Mal sein. Denn wie ich sagte: Wenn auch dieser Versuch, sich als eine Illusion herausstellt, dann werde ich auch die Liebe zu Grabe tragen. Nicht mich selbst, aber einen wesentlichen Teil von mir.

Das Ironische: Ich habe angefangen diese Reisen zu machen (das ist vielleicht vier Monate her) weil ich eben gerade jenes bemerkt habe: Ich habe bemerkt, dass die Liebe aus mir zu schwinden begann. und nun stehe ich vor einem Häufchen Asche, das mal eine große Flamme war. Ich hatte befürchtet, dass sie vielleicht kleiner werden könnte, denn ich habe mich immer offener und tiefer in diese Welt und die Gesellschaft begeben und immer mehr und mehr Dummes und Widersprüchliches, aber auch Verletzendes/Menschenverachtendes gesehen und gefunden und ich habe immer mehr gefragt, wo hier die Liebe sein soll. Ich hatte die Befürchtung, die Liebe könnte evtl. weniger werden und nun ist sie kurz davor, völlig zu gehen. Grandios. So etwas schaffe ich immer.

Beichthaus.com Beichte #00024888 vom 02.10.2008 um 21:53:15 Uhr in Frankreich (Paris) (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Neun Gründe, aus denen ich meine Mutter hasse

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Verzweiflung Hass Selbstverletzung Münster

Ich (w/18) muss auch mal beichten. In meiner Beichte geht es um meine Gedanken, für die ich mich selbst hasse. Zur Erläuterung: Ich bin seit Jahren schwerst depressiv, leide unter einer Borderlinestörung und seit neustem auch unter einer latenten Form der Magersucht.

Ich war wegen den Depressionen in der Psychiatrie. Das war wohl von September bis Dezember im letzten Jahr. Seitdem ich da raus bin, bin ich um einiges schlauer. Eine meiner Tanten hat mich zur Seite genommen und mich einmal über meine Familie aufgeklärt. Nun kann ich mir einige meiner Gefühle erklären und kenne ihren Ursprung. Fakt ist aber, dass ich diese Gefühle und Gedanken verurteile.

1. Ich hasse meine Mutter, weil sie mich nur gezeugt hat, um meinen Vater zu binden.

2. Ich hasse meinen Vater, weil er nie den Mund aufmacht und meine Mutter immer alles ausdiskutieren lässt bis sie weint, dann macht er mich dafür fertig.

3. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mich, als ich klein war, vernachlässigt hat (daraus resultierend: soziale Kontaktunfähigkeit, bis heute anhaltendes Verhalten entsprechend Jactatio capitis, emotionale Bindungsangst etc.).

4. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie meinen Bruder immer bevorzugt hat nur, weil sie davon ausgegangen ist, er wäre labiler als ich.

5. Ich hasse meine Mutter für solche Sprüche wie: "Willst du so lange weitermachen, bis ich mich auch ritze?" und: "Du machst mich fertig, ich kann nicht mehr!"

6. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie einige meiner Haustiere (Fische, Eidechsen, Wüstenrennmäuse) aus Dummheit umgebracht hat.

7. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie sagt, sie könne es nicht ertragen, wenn ihre Kinder sie hassen würden, obwohl sie ja einiges dafür getan hat, dass ich so empfinde.

8. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mich zu einer Person gemacht hat, die weder in der Lage ist zu arbeiten oder eine Schule zu besuchen.

9. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mich nötigt, mein Handy mitzunehmen, wenn ich einmal spazieren gehe.

Ich hasse mich selbst für all diese Gedanken, weil man seine Mutter ja nicht hassen soll oder darf. Sie hat mir das Leben geschenkt wenn auch aus unredlichen Gründen. Jedoch hasse ich sie dafür, dass sie mir das Leben ermöglicht. Dass dieses fette asoziale Stück Mensch mich als lebendige Pufferzone für ihre eigenen Ängste und so missbraucht. Ich hasse sie dafür, dass sie mich dazu bringt, seit meinem 13. Lebensjahr an Selbsttötung zu denken. Dafür dass ich wegen meiner Depressionen zu nichts in der Lage bin und desweilen zu Medikamentenmissbrauch neige. Gut, jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich, aber ich habe mir das alles nicht ausgesucht.

Ich will, dass meine Mutter leidet wie ich. Ich will, dass sie unter ihren Gedanken leidet. Ich will, dass sie realisiert, was sie getan hat und ich hasse mich dafür, dass ich denke, ich würde erst dann Ruhe finden. Ich bin genau so wenig Wert wie meine Mutter und bin wohlmöglich psychisch noch kaputter als sie. Aber ich will solche Dinge nicht denken. Einmal haben wir uns an der Schule nur knapp verpasst, sodass sie mich nicht pünktlich abholen konnte. Als sie eine Stunde später noch immer nicht da war, bin ich die 17 Kilometer alleine bei Regen nach Haus gelaufen. Ich war in der Hoffnung, meine Mutter hätte einen Unfall gehabt. So etwas darf man nicht denken, egal was einem angetan wurde. Ich habe nicht das Recht dazu, solche Gedanken zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024864 vom 30.09.2008 um 03:22:35 Uhr in Münster (35 Kommentare).

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