Sehnsucht nach einem Bodyguard

7

Begehrlichkeit Hamburg

Ich (w/33) habe einen ungewöhnlichen Fetisch, und zwar sehne ich mich seit circa 5 Jahren danach, einen Bodyguard zu haben. Allerdings will ich keinen Sex mit ihm haben, ich will mich auch nicht verlieben, ich will einfach einen Leibwächter, der mich begleitet und nach Bedrohungen Ausschau hält. Diese Vorstellung sorgt seit langem für sexuelle Stimulierung, wenn ich nur daran denke, kribbelt es sofort. Keine Ahnung, woher diese Sehnsucht kommt, ich bin nicht in Gefahr, hatte eine ganz normale Kindheit, keinen Vaterkomplex oder sowas. Um mir meinen Traum zu erfüllen, war ich schon einmal kurz davor, eine Agentur mit einer dramatischen Geschichte zu kontaktieren. Aber dann denke ich mir, ich will das Schicksal tatsächlich gefährdeter Menschen nicht ins Lächerliche ziehen. Welchen Grund soll ich denn auch angeben?

Beichthaus.com Beichte #00041696 vom 30.12.2018 um 23:05:10 Uhr in Hamburg (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Auf der Weihnachtsfeier den Kollegen geküsst

7

Ehebruch Kollegen Weihnachten

Ich (w/24) habe auf der Weihnachtsfeier einen Kollegen geküsst, der 20 Jahre älter ist, verheiratet und ein Kind hat. Wir standen eigentlich ständig beinander, er hatte seinen Arm um mich und andere Kollegen sagten, wir sähen aus wie ein frisch verliebtes Paar. Wenn wir uns jetzt im Dienst sehen zwinkert er mir immer zu. Ich finde ihn irrsinnig sympathisch und trotz des Alters sehr attraktiv. Dennoch bringt mich mein Gewissen fast um.

Beichthaus.com Beichte #00041693 vom 30.12.2018 um 12:47:02 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ich kann nicht aufräumen

14

Trägheit Peinlichkeit Göttingen

Mir bereitet es extrem große Schwierigkeiten aufzuräumen und meine Wohnung sauber zu halten. Ich kann mir aktuell nur eine kleine Einzimmerwohnung von meinem Ausbildungsgehalt leisten, die nicht wirklich für die Unterbringung meiner Sachen reicht. Ich habe bereits alle Sachen verkauft, die ich nicht mehr benötige, aber trotzdem platzt alles aus allen Nähten. Die Folge ist, das ich mein Zeug auf dem Boden verteile und Klamotten irgendwie in den Schrank stopfe, Hauptsache die Tür geht zu. Schon seit Wochen mache ich nicht mehr sauber, da ich keinen Anreiz dazu habe. Mit Besuch treffe ich mich ohnehin nur außerhalb meiner Wohnung. Auch bin ich selten Zuhause und nach einem langen Arbeitstag möchte ich mich lieber meinen Hobbys und Freunden widmen.

Papierkram wie Kontoauszüge hefte ich nie ab. Auf der Arbeit hingegen (Verwaltung) erledige ich die Ablage stets schnell und sorgfältig, dort ist mir noch nie etwas verloren gegangen. Kurzum mich stört meine aktuelle Situation und es ist mir unangenehm so zu wohnen, aber ich weiß nicht wohin mit meinen Sachen. Mein kleines Apartment ist vom Aufbau ungünstig, eine Dachschräge verengt den Platz zusätzlich und unabhängig davon wie viel Mühe ich mir mit der Einrichtung geben werde, es gefällt mir nicht. Ich habe mir für das Jahr 2019 fest vorgenommen ordentlicher zu werden. Im Berufsleben bereitet mir Ordnung kaum Probleme, aber privat sehen meine Räumlichkeiten aus, als hätte ein Einbrecher meine Wohnung nach Wertsachen durchsucht. Ferner wünsche ich mir endlich mehr Geld für eine größere Wohnung und schönere Möbel zur Verfügung zu haben, aber dies wird erst nach der Ausbildung der Fall sein.

Beichthaus.com Beichte #00041691 vom 26.12.2018 um 00:04:03 Uhr in Göttingen (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wie man die Ehe der besten Freundin zerstört

17

Eifersucht Boshaftigkeit Freunde Hamburg

Ich habe die Ehe meiner besten Freundin zerstört. Ich könnte es irgendwie schön reden, aber jetzt nach vielen Jahren muss ich sagen, das es nur Eifersucht war. Meine Freundin hatte damals das Glück einen netten jungen Mann kennenzulernen, der zu allem Überfluss nach seinem Studium auch noch als Chemiker ein hohes Einstiegsgehalt hatte. Schnell kamen noch zwei Kinder und ein eigenes Haus dazu, ich selber habe da mit meinem eher noch wilden Lebenswandel irgendwann die Beherrschung verloren. Ich konnte ihr nicht mehr sagen, wie toll das alles ist und was für ein Riesenglück sie hat und was für ein bescheidenes Leben ich doch führe, also habe ich es langsam kaputt gemacht und es hat sich gut angefühlt zu sehen, wie sie abgestürzt ist.

Es war eigentlich sehr leicht. Ich habe ein bisschen die Feministin bei ihr geweckt, ihr erklärt, wie sehr ihr Mann sie ausnutzt und das sie eigentlich nicht mehr als ein Kindermädchen und im Prinzip auch Prostituierte für ihn ist. Es wäre wichtig für sie auch auf eigenen Beinen stehen zu können, bevor Sie den Anschluss an das Berufsleben verliert und ihr Mann müsse seine Geschäftsreisen ins Ausland unterbinden, das würde mit Kindern eben nicht gehen.

Es ging dann irgendwann sehr schnell, sie ist auf Probe in eine eigene Wohnung gezogen und hat einen eigenen Job angenommen. Ich habe sie natürlich in dieser Zeit unterstützt und auch gleich mit einem neuen Mann versorgt. Die Ehe wurde dann recht schnell geschieden, der neue Job und Mann waren dann einer von vielen, die noch folgten. Irgendwann habe ich den Kontakt zu ihr abgebrochen, weil sie mir schlicht und einfach mit ihrem Gejammer auf die Nerven gegangen ist. Ich hatte auch keine Lust mehrfach im Jahr bei überstürzten Umzügen zu helfen. Heute habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, sie lebt aber noch, sieht sehr ungepflegt aus.

Im Grunde genommen tut mir das alles Leid, auch wegen der Kinder. Ich finde es aber ungerecht, wenn manche Menschen so viel Glück im Leben haben und das so raushängen lassen. Ich wollte nicht das sie so tief fällt, es hätte mir schon ausgereicht, wenn die Ehe zumindest ein wenig unharmonischer geworden wäre. Das alles immer so als Außenstehende zu sehen war aber zu viel.

Beichthaus.com Beichte #00041680 vom 10.12.2018 um 13:48:06 Uhr in Hamburg (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Unglücklich, obwohl ich glücklich sein müsste

15

Verzweiflung München

Ich bin 42 Jahre alt, dreifache Mutter und seit 14 Jahren verheiratet. Nach dem ersten Kind bin ich nicht mehr arbeiten gegangen und habe mich voll und ganz der Rolle als Ehefrau und Mutter gewidmet. Meinem Mann verdanken wir ein gehobenes Lebensniveau, da er sehr gut verdient. Er verwöhnt mich bis heute, wo und wann er kann, wir haben ein geregeltes Sexleben und genießen zweimal pro Jahr erholsame Urlaube. Die Kinder sind liebenswert, bringen gute Noten nach Hause, Oma und Opa kümmern sich auch sehr viel um die drei, wir leisten uns sogar wöchentlich eine Putzfrau.

Trotzdem bin ich todunglücklich und wegen Depressionen seit Jahren in psychotherapeutischer Behandlung. Es wird trotz der Medikamente nicht nennenswert besser und mir tut es der Familie gegenüber ausgesprochen leid. Uns geht es so gut, wir haben faktisch keine Probleme, nur ich laufe im Kopf nicht rund. Morgens schaffe ich es manchmal nicht, rechtzeitig aufzustehen und den Kindern das Frühstück zu machen. Abends bin ich nicht selten als erste im Bett und nachts liege ich wiederum stundenlang wach. So kann es nicht weitergehen und oftmals denke ich, meine Familie wäre ohne mich besser dran und dann verliere ich mich in Suizidgedanken. Ich bitte um Absolution, weil es mir eigentlich sehr gut gehen müsste. Angesichts meiner Undankbarkeit dem Leben gegenüber schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00041679 vom 09.12.2018 um 23:10:14 Uhr in München (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht