Der gefallene Mann

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Aggression Drogen Gesundheit Dummheit Studentenleben Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich eigentlich nach außen hin als eine verständige und positive Person wahrgenommen werde, das aber wohl gar nicht bin. Ich habe nur die Fassade im Griff. Meine beiden größten Träume sind, wieder vollständige körperliche Gesundheit […]
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Beichthaus.com Beichte #00041993 vom 05.01.2020 um 19:32:44 Uhr in Hamburg (4 Kommentare).

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Die boshafte Schwester entkam nur knapp den Messerangriff

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Aggression Zorn Familie Herne

Ich, (w) bin jetzt, Jahre später, noch entsetzt über mich selbst. Meine ältere Schwester und ich waren wie Hund und Katze, wir stritten dauernd, auch wenn wir gemeinsam den Haushalt machen mussten. Unsere Eltern arbeiteten beide und haben uns immer uns selbst überlassen. Sie waren auch von klein auf nie ansprechbar für Probleme. Dass sie das Petzen von Bagatellen nicht duldeten, ok, aber auch, wenn man mit wirklich grenzwertigen oder schlimmen Anliegen kam wie etwa die krasse Gewalt, die sie mir als Kind angetan hat, bekam man den Mund verboten.

Jedenfalls mussten meine Schwester und ich unter anderem jeden Tag den Abwasch machen, also eine spülte, die andere trocknete ab. Wir mussten das zusammen machen, nacheinander ging nicht, weil wir erstens schnell fertig sein wollten und zweitens mein Vater manchmal zwischendurch heimkam, und wenn dann nicht alles in Ordnung gewesen wäre, das Risiko ging keine von uns ein.

Einmal hat meine Schwester, die mich schon mein Leben lang quälte, mich beim Spülen total gereizt und provoziert, also wirklich bis aufs Blut, und mich auch tätlich angegriffen. Und ich hatte gerade ein großes Messer in der Hand... Passiert ist nur deshalb nichts, weil mir im allerletzten Augenblick, als ich den Griff schon fester gepackt hatte, einfiel, was meine Eltern mit mir machen würden, wenn ich sie verletzen oder gar töten würde. Vor denen hatte ich mehr Angst als vorm Jugendrichter.

Ich beichte also, hätte es bei mir nicht rechtzeitig "klick" gemacht, hätte das Messer mindestens in ihrem dicken Hintern gesteckt, wenn nicht gar woanders. Aber dann könnte ich das jetzt bestimmt nicht beichten, weil mich meine Eltern wahrscheinlich tot geschlagen hätten.

Beichthaus.com Beichte #00041991 vom 02.01.2020 um 21:35:57 Uhr in Herne (0 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Offenbarung an Silvester

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Wollust Silvester Familie

Diesmal feierte ich Silvester ganz ruhig, nur mit meiner Schwester. Nach ein paar Gläsern Wein beichtete sie mir, dass sie in der Pubertät oft an mich gedacht hat, wenn sie sich befriedigt hat. Lange war ich wohl der einzige Junge, den sie nackt gesehen hatte. Das […]
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Beichthaus.com Beichte #00041990 vom 02.01.2020 um 08:26:10 Uhr (3 Kommentare).

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Die furzende Stewardess

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Ekel Peinlichkeit Arbeit Flug & Co. Schamlosigkeit

Ich (w, 27) arbeite als Stewardess und werde hauptsächlich auf internationalen Langstreckenflügen eingesetzt. Was mir erst bewusst wurde, als es schon zu spät war, ist, dass mein Darm wohl die Luft mit unterschiedlichem Druck bzw. den leichten Druckänderungen beim Abgeben usw. nicht so besonders gut abkann. Der ein oder andere Urlaubsflieger kennt das evtl., man isst zwar nichts was als blähend gilt, und trotzdem bläht es einem den Bauch auf einem Flug, sodass es sehr unangenehm ist.

Mir fiel das erst auf als ich die Ausbildung schon begonnen habe und nicht mehr wechseln wollte, weil es ein für mich toller Beruf ist. Also habe ich anfangs schmerzlich "dicht gehalten", und erst nach Landung im Hotel alles an Überdruck abgelassen was zuvor stundenlang unangenehm in mir zusammen brodelte. Bei Langstreckenflügen geht das logisch nicht. Also habe ich meine eigene Technik entwickelt. Ich lasse jetzt alles ungeschoren aus mir raus, sobald da was entsteht.

Um nicht als alte Sau unter den Kolleginnen verschrieben zu werden, mache ich das nicht in der Pantry wo das Essen und Getränke präpariert werden, sondern vor und zwischen den Fluggästen. Fällt keinem auf dass, wenn es in Gang zwischen den Sitzen müffelt, es eventuell auch die Stewardess war! Natürlich muss ich darauf achten, dass alles so geräuschlos wie möglich aus mir rausschleicht! Seit dem habe ich keine Probleme mehr und mein Beruf macht mir noch mehr Spaß! Bei so vielen Passagieren in den großen Maschinen, da ist immer ein Stinker dabei dem man die Schweinerei eher zutraut als mir, freundlich lächelnde und einigermaßen hübsche kleine Stewardess.

Beichthaus.com Beichte #00041986 vom 29.12.2019 um 14:53:15 Uhr (1 Kommentare).

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“Beichte

Der gehörnte Mann

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Rache Boshaftigkeit Partnerschaft Gralsritterweg

Meine Bald-Ex-Frau und ich, beide Mitte 40 und kinderlos, hatten in den letzten zwei Jahren kaum noch Sex. Sie behauptete einfach keine Lust mehr zu haben. Deswegen setzte sie damals auch die Pille ab. Sie meinte: Für die ein- bis zweimal im Jahr, würde sich das aus finanzieller Sicht nicht lohnen und außerdem sei die Extraportion Hormone für den Körper auf Dauer auch nicht gut. Zu meinem Leidwesen sind wir dann auf Kondome umgestiegen.

Als ich vor etwas mehr als einem halben Jahr unseren Badezimmerschrank aufräumte, fand ich in seiner hintersten Ecke eine angebrochene Pillen-Packung. Eigentlich nichts Besonderes, aber die letzte entnommene Pille stimmte mit dem Wochentag überein. Zunächst glaubte ich an einen Zufall und ließ die Packung an Ort und Stelle. Ein paar Tage später schaute ich wieder nach der Pillen - Packung und siehe da: Es fehlten weiter Pillen.

Sofort kam in mir die Frage auf, warum meine Frau die Pille nimmt, obwohl wir mit Kondom verhüten. Ein paar Nachforschungen in ihrem Handy und ihren "Lieblingsverstecken" für persönliche Dinge, ließen mich zu dem Schluss kommen, dass sie mich mit einem anderen Mann betrügt. Bei mir sind sofort alle Sicherungen durchgebrannt. Ich nahm bei nächster Gelegenheit die beiden noch vollen Pillen - Packungen und brutzelte sie bei 60° C für drei Stunden im Backofen. Danach tat ich sie wieder zurück. Meine Frau, diese miese Schlampe, plante ein Leben ohne Kinder und sollte nun dafür bezahlen, dass sie mich mit so einem dämlichen Wichser betrügt. Sorry, dass ich so ausfallend werde, aber mir kommt die Galle hoch, wenn ich nur daran denke.

Es kam wie es kommen musste. Meine Frau wurde schwanger und beichtete mir, dass sie seit gut zwei Jahren eine Sexbeziehung zu einem Arbeitskollegen führt. Sie sagte, sie würde nur mich lieben und hätte ein sexuelles Abenteuer gesucht, was nun schiefgegangen sei. Für mich ist der Zug abgefahren. Ich habe meiner Frau gesagt, dass sie zur Hölle fahren soll, und dass es mit mir sicher keine Zukunft geben wird.

Ihr Arbeitskollege bekam kalte Füße, als er von der Schwangerschaft erfuhr und die Liaison beendet. Meine Frau entschloss sich dennoch dafür das Kind zu bekommen.

Was ich nun beichten möchte: Vor ein paar Tagen stellte sich heraus, dass das Kind Trisomie 21 hat und es tut mir wirklich leid, dass dieser neue Mensch ein eingeschränktes Leben führen wird. Meiner Frau gegenüber empfinde ich hingegen gar keine Reue. Ich finde es einfach nur geil, dass sie nun mutterseelenallein dasitzt und auch noch einen Pflegefall für den Rest ihres Lebens an der Backe hat.

Beichthaus.com Beichte #00041984 vom 28.12.2019 um 11:11:58 Uhr in Gralsritterweg (Berlin) (5 Kommentare).

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