Langeweile auf der Arbeit

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Faulheit Trägheit Falschheit Arbeit Tessin

Ich verdiene 3.600 EUR netto im Monat. Während meiner 8,5 Stunden Arbeitszeit arbeite ich effektiv ungefähr 1-1,5 Stunden, ansonsten mache jeden Tag eine gute Stunde Mittagspause und gehe immer circa 30 Minuten früher nach Hause. Den Rest der Zeit surfe ich im Internet oder trinke Kaffee. Ich möchte beichten, dass ich extrem gelangweilt bin und es mir ziemlich schwer fällt mich zu motivieren, falls es doch mal was zu "arbeiten" gibt. Meinen Freunden, Verwandten und Bekannten erzähle ich allerdings immer wie anstrengend und anspruchsvoll mein Job doch sei.

Beichthaus.com Beichte #00029859 vom 13.03.2012 um 11:12:40 Uhr in Tessin (35 Kommentare).

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Der Selbstmordversuch einer Schülerin

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Verrat Ignoranz Selbstverletzung Schule Mönchengladbach

Ich möchte hiermit beichten, dass ich gerade alle örtlichen Zeitungsredaktionen über den Suizidversuch einer Klassenkameradin informiert habe, obwohl der Schulleiter uns das Verboten hat. Ich habe es getan, weil ich finde, dass die Schule durch Ihr nicht-Handeln in der Vergangenheit dazu beigetragen hat, dass meine Mitschülerin diesen Versuch startete. Hoffentlich muss die Schulleitung nun dafür gerade stehen. Das Mädchen liegt übrigens im Wachkoma und ist zumindest Schwerstbehindert, falls Sie jemals wieder aufwacht.

Beichthaus.com Beichte #00029858 vom 12.03.2012 um 20:45:32 Uhr in Mönchengladbach (Giesenkirchen) (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Vergangenheit

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Diebstahl Drogen Gewalt

Ich (w/19) habe lange mit mir gehadert, ob ich hier beichten soll oder nicht. Ich hoffe es wird mir helfen. Ich habe in meinem Leben schon viele schlimme Sachen gemacht, die schlimmsten will ich heute beichten. Ich hatte eine relativ schwere Kindheit, es fing an mit Rassismus, Schlägen, familiäre Probleme, schwere Krankheit der Mutter, Alkoholprobleme beim Vater usw. Trotzdem möchte ich das nicht als Entschuldigung für mein Fehlverhalten hinstellen. Schließlich habe ich mich entschieden Fehler zu begehen, sonst niemand. Es fing so mit 9 Jahren an. Ich war unglaublich frustriert, ich war allein und war auf der Suche nach einem Ventil um meinem Frust und meinem Hass Ausdruck zu verleihen. Ich freundete mich mit den falschen Freunden an. Zuerst war alles ganz harmlos. Doch mit 11 fing ich an zu rauchen und zu trinken, mit 13 kam dann der erste Kontakt mit Drogen. Über die Jahre steigerte sich der Konsum. Um den Konsum bezahlen zu können, kamen später noch Straftaten hinzu. Diebstahl, Einbruch, später noch Erpressung, Körperverletzung, zeitweise auch Handel mit Drogen. Später habe ich nicht mehr zwischen Freund oder Feind unterscheiden können, Freunde wurden genauso ausgeraubt wie alle anderen auch.
Ich war immer noch so unglaublich wütend, es wurde immer schlimmer mit den Jahren, genauso wie alles was ich tat.
Es tut mir jetzt unglaublich Leid, alles was ich je getan hab, all den Menschen denen ich so viel Leid angetan habe. Mit knapp 17 habe ich endlich die Kurve bekommen. Ich erkannte, dass ich mich in einem Kreis bewegte der mich immer tiefer in den Abgrund zerrte.


Ich habe mittlerweile mit den Drogen aufgehört, ich mache auch sonst nichts illegales mehr. Ich hatte all die Jahre Glück nie erwischt worden zu sein und somit immer noch eine weiße Weste zu haben. Ich habe mein Abitur gemacht und studiere jetzt, wenn alles gut geht werde ich Ingenieurin. Trotzdem verfolgen mich meine Taten von Zeit zu Zeit wieder.
Hiermit möchte ich mich bei allen Menschen denen ich je Leid angetan habe, aufgrund meiner eigenen Unsicherheit und des Hasses auf mich selbst, entschuldigen.

Beichthaus.com Beichte #00029857 vom 12.03.2012 um 15:34:18 Uhr (20 Kommentare).

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Meine verschwenderische Freundin

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Geld

Seit einem Jahr hab ich (m/30) eine Freundin, die ich vorher schon über 10 Jahre lang kannte. Da sie die Wohnung damals mit ihrem Ex-Freund gemietet hat, der sie verließ hat, zog ich zu ihr, und beteilige mich natürlich an der Miete und den sonstigen Kosten. Das kam uns beiden sinnvoller vor, anstatt uns ne neue zu suchen, wo wir beide hätten siedeln müssen, Geld für Kaution, Maklergebühren usw. errichten hätten müssen. Außerdem ist ihre Wohnung ideal für uns beide und natürlich auch eingerichtet (Küche, Wohnzimmer, Gartenmöbel usw.). Ihr war es auch recht, immerhin änderte sich bei ihr nichts, sie hatte keinen Aufwand, und brauchte nur mehr die Hälfte zu bezahlen. Eine "Win-Win"-Situation, denkt man zumindest.
Nach etwa 3 Monaten bat sie mich, ob ich meinen Anteil an der Miete für 3 Monate vorauszahlen kann, weil es bei ihr gerade finanziell etwas knapp ist. Sie ist Kellnerin, ihr Chef kann sie nur mehr 3 Tage statt 5 Tage pro Woche auszahlen, und sie hatte noch etwas Schulden aus einer vorangegangenen Selbstständigkeit. Für mich war das kein Problem, etwas vorzuschießen, da ich ja wie gesagt mit dem Siedeln kaum Kosten hatte, außerdem tut man ja für die Liebe einiges. Durch Zufall erfuhr ich dann später, dass sie bereits 3 Monatsmieten zurücklag, und der Vermieter schon mit Räumungsklage gedroht hat. Dafür brauchte sie dringend das Geld. Nach und nach bekam ich dann mit, wie es wirklich läuft: Sie arbeitet nur zwei Tage pro Woche, verdient 1.000 Euro im Monat und hat allein Fixkosten in Höhe von 2.000 Euro. Kontorahmen wurde halt einfach immer erweitert, sie ist ständig mit 3000 Euro im Minus, dazu kommen noch Forderungen vom Finanzamt, von der Sozialversicherung, und von einem Ex-Freund, mit dem sie ein Kind hat, für das sie Unterhalt bezahlen muss.

Ich hab ihr dann mal ins kräftig ins Gewissen geredet, dass sie ihre Lebensumstände ein wenig ändern muss: Sie hat 1 Auto auf Leasing laufen, dazu einen Zweitwagen auf Kredit, für beide braucht sie einen Tiefgaragenplatz. Alleine die Autos verursachen knapp 1000 Euro Fixkosten pro Monat. Dazu hat sie noch eine Mitgliedschaft bei einem Fitness-Center, in das sie den ganzen Sommer über nicht ging, und umsonst bezahlt hat, weil sie ja auch eine Dauerkarte bei einem Badesee hat, wo die 5 Tage die Woche verbringt. Natürlich gibt es auch das beste Internet und das teuerste Fernseh-Paket in der Wohnung, und ein Handy reicht nicht, es muss ein iPhone mit dem All-Inclusive Tarif sein, nochmal 130 Euro im Monat. Wenn mal eine Kohle reinkommt, werden Schuhe gekauft, weil ja 25 Paar noch nicht reichen.
Ich liebe meine Freundin sehr, und die Beziehung ansich ist auch super, aber sie ist zu sehr ein Lebemensch.
Irgendwann hab ich es mal geschafft, ihr den Spiegel vors Gesicht zu halten, weil es bei ihr sprichwörtlich "5 Minuten vor 12" ist. Dachte schon, dass sie es eingesehen hat. Immerhin hat sie über den Winter einen Job auf Saison angenommen, der zwar sehr hart ist, aber immerhin verdient sie dort 2.500 Euro pro Monat, um sich mal finanziell sanieren zu können. Unsere Beziehung wurde dadurch natürlich auf die Probe gestellt: Sie ist 500 km weg von mir, ich sah sie seit einem halben Jahr nur 2 Mal kurz, telefonieren ist auch schwierig, da sie 6 Tage die Woche je 12 bis 14 Stunden arbeitet, und natürlich danach auch nichts mehr sehen oder hören will. Aber da muss man durch. Als ich schon dachte, "jetzt wird alles gut" kam aber leider der nächste Schocker: Vor etwa 3 Wochen kam ich von der Arbeit nach Hause und sah einen Zettel auf der Wohnungstür: Der Gerichtsvollzieher war da.
Sie hat sich leider einen Scheiß um ihre Finanzen/Schulden gekümmert. Das war sie mehr verdient hat, hat sie auch gleich mehr verprasst, weil sie mit Geld nicht umgehen kann. An der Situation hat sich leider nichts verbessert.


Meine Beichte: Wenn sie in einem Monat zurückkommt, wird sie erfahren, dass ich raus bin. Die Lady zieht mich sonst auch noch mit ins Verderben. Ich bin aktuell gerade auf Wohnungssuche, weil ich so schnell wie möglich weg möchte. Arbeite selbst den ganzen Tag hart, muss auf mein Geld schauen, und hab keine Lust, dass während meiner Abwesenheit der Gerichtsvollzieher kommt, und die Bude ausräumt. Etliches was dort drinnen steht, hab ja ich gekauft und da geht es um einige Tausender die man mir nicht wegnehmen soll, wenn ich schon nichts dafür kann. Möchte aber noch erwähnen, dass niemand anders im Spiel ist. Ich hab - obwohl meine Freundin nun schon seit ein paar Monaten nicht da ist - nichts mit einer anderen angefangen, und umgekehrt auch nicht. Ich möchte aber auch nicht meinen Schädel hinhalten müssen, weil meine Freundin zu blöd und zu eitel ist, dass sie ihre Finanzen in den Griff bekommt. Sie lebt halt einfach weit über ihre Verhältnisse. Wahrscheinlich braucht sie jemanden der mindestens 5000 Euro verdient, damit die Madame einen angemessenen Lebensstil pflegen kann.

Beichthaus.com Beichte #00029856 vom 12.03.2012 um 02:54:26 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

Ersatzfreund Puderpinsel

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Masturbation Peinlichkeit Rechlin

Eines Tages hatte ich (w/22) Lust auf Sex. Da mein Freund nicht da war, musste ich also selbst Hand anlegen. Zurzeit bin ich bei meinen Eltern zu Besuch, von daher hatte ich leider kein Spielzeug bei mir. Also musste ich improvisieren. Ich ging ins Badezimmer und entdeckte meinen Puderpinsel mit einen ziemlich langen Griff. Den Rest kann man sich ja dann wohl denken. Am nächsten Tag habe ich meiner Mutter, die sowieso gerade auf dem Weg ins Einkaufszentrum war, gesagt, dass ich einen neuen Puderpinsel brauche. Sie sah mich an und fragte was mit meinem schönen, teuren Puderpinsel nicht in Ordnung sei. Ich sagte ihr, dass ich mit diesem nicht mehr zurechtkommen würde. Meine Mutter ging dann ins Badezimmer, kam wieder mit dem Pinsel und meinem Puder in der Hand und meinte, sie würde mir zeigen, wie gut er doch sei. Ohne auf eine Antwort meinerseits abzuwarten, legte sie los. Benutze niemals ein Kosmetikprodukt als Ersatz des kleinen Freundes Deines Freundes, wenn du gerade bei deinen Eltern bist!

Beichthaus.com Beichte #00029855 vom 11.03.2012 um 23:40:15 Uhr in Rechlin (20 Kommentare).

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