Die Bewerberin, die mich erwischte

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Peinlichkeit Ungerechtigkeit Arbeit Chef Berlin

Mein Büro ist in der obersten Etage. In der Etage darunter sitzen die Mitarbeiter und dort befinden sich die Besprechungsräume, Waschräume etc. Ich habe oben bei mir nachträglich noch eine Toilette einbauen lassen um nicht immer nach unten rennen zu müssen. Vor einigen Jahren hatte ich einige Bewerber eingeladen. Da aber offenbar in der unteren Etage alle Besprechungsräume belegt waren, schickte meine Assistentin eine Bewerberin gleich zu mir hoch. Ich saß jedoch bei ihrem Eintreffen mit Zeitung und Käffchen auf dem Pott, ließ das Wochenende Revue passieren und bekam von dem Besuch gar nichts mit. Da die Bewerberin nicht wusste, was sie machen sollte, so alleine in meinem Büro, stellte sie sich mitten in den Raum. Ich saß währenddessen in meinem kleinen Kabuff (Leichtbauweise) und arbeitete wie ein Berserker alles raus, was keine Miete zahlt. Ich stöhnte und stampfte und machte richtig Alarm. Mit lauten Donnern kam dann der Braune zum Vorschein. Danach beglückwünschte ich mich selbst zu diesem tollen Ergebnis. Ich wusch mir die Hände und trat zu mir selber sprechend mit den Worten ins Freie: "Junge, Junge. Das riecht aber übel!" Tja, und dann stand ich vor ihr. Wir waren beide peinlich berührt. Ich wusste nicht mal, ob ich ihr die Hand geben sollte, so frisch gewaschen vom Klo. Ich, der sonst um kein Wort verlegen ist, stammelte nur völlig sinnlos: "Was soll das denn?" Und sie entgegnete mir: "Was soll was?" Und ich (leicht panisch): "Naja, dass sie mir vor der Toilette auflauern!" Daraufhin sie: "Aber ich stehe hier doch nur und warte auf Sie." Ich: "Aber warum dann direkt vorm Klo?" Sie: "Wo soll ich denn sonst stehen?" Sie hatte recht. Jeder, der in der Mitte meines Büros steht, steht irgendwie vorm Klo. Ich war inzwischen aber wahnsinnig geworden und motzte: "Aber das hier ist mein Klo! Dass das klar ist!" Sie: "Ich verstehe nicht ganz." Sie stotterte noch etwas wie: "Ich bin hier um mich für den Job vorzustellen." Ich beruhigte mich wieder und führte sie zum Stuhl und gab ihr eine Cola. Wir haben dann doch noch ein einigermaßen gutes Vorstellungsgespräch hinbekommen. Jetzt aber zu meiner eigentlichen Beichte: Dieses Mädel war die mit Abstand beste Bewerberin. Ich habe mich gegen sie entschieden, weil wir so einen bizarren Start hatten. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027824 vom 18.05.2010 um 10:44:20 Uhr in Berlin (60 Kommentare).

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Der blaue Zoom

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Peinlichkeit Dummheit Zorn Shopping München

Ich möchte mich gern bei dem M*dia M*rkt in C bei Herrn D entschuldigen. Kurze Zusammenfassung:
Meine Eltern schenkten mir zum Geburtstag eine neue Digitalkamera. Wollt ich doch gleich mal austesten. Gesagt getan, leider hielt diese nur 2 Wochen, dann ging das Zoomdingens kaputt, genau da wo ich es am wenigsten gebraucht hätte. Ich gab meinen Eltern die Kamera mit zur Reparatur, musste allerdings 2 Wochen auf mein neues Gerät warten (lt. Verkäufer). Als ich im besagten Markt nach 2 Wochen anrief, sagte man mir das die Reparatur sich ein wenig verzögern würde. Kurzum, ein paar Tage abgewartet, nächster Anruf, von meiner Seite etwas unfreundlicher. Dieses zog sich dann noch ein paar Tage hin, bis ich in Reklamationsabteilung fluchend die Tante nach Kompetenz gefragt habe. Zwei Tage später hatte ich dann meine geliebte Kamera im Briefkasten, pack sie aus. Was seh ich?? Ein blaues Zoomdingens auf meiner silbernen Kamera.
Keine 2 Minuten nach dem auspacken der Kamera hatte ich Herrn D. am Telefon von besagtem Laden und fragte ihn, ob er noch klar 10m geradeaus gucken könne um blau von silber zu unterscheiden. Dumm wie Brot und 10m Feldweg zusammen wär er, er solle sich doch seine Reklamtionsabteilung hinschieben wo keine Sonne scheint und sich ernsthaft fragen ob er nicht besser Reis in der Sahara anbauen könne. Wir sind an dieser Stelle unterbrochen worden. Kurze Zeit später kam meine Freundin nach Hause. Sie wunderte sich über das blaue Zoomobjekt, drückte auf on, das Zoomteil kam raus und hob die blaue Folie ab.

Ich möchte Beichten das ich durch meine eigene Dummheit beinah einen kompetenten, wenn auch langsamen Mitarbeiter eines Elektrofachgeschäftes beinahe zum heulen gebracht habe und mich nicht dafür aus reiner Peinlichkeit dafür entschuldigt habe! Sorry und weiter so!

Beichthaus.com Beichte #00027822 vom 18.05.2010 um 01:41:49 Uhr in München (37 Kommentare).

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“Folge

Die letzte Fahrstunde

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Feigheit Unreinlichkeit Vandalismus Auto & Co.

Mit 18 habe ich (w/21) meine letzte Fahrstunde vor der Führerscheinprüfung gehabt. Ich musste die ganze Stunde über aufs Klo. Das wollte ich meinem Fahrlehrer nicht sagen, weil ich sowie so ständig musste und wir somit zu unnötigen Pausen gezwungen waren. Auf einmal will mein Fahrlehrer, dass wir anhalten und hält mir eine tolle lange "so jetzt hast du morgen deine Prüfung"-Rede. Ich saß da in einer viel zu engen Hose, angeschnallt und musste dringendst. Als ich auch noch eine Rechenaufgabe lösen musste ("Also XXX Fahrstunden zu XXX Euro. Wie viel kriege ich dann noch von Dir?) machte ich mir vor den Augen meines Fahrlehrers in die Hose und damit auch in sein Auto. Er war stinksauer!

Beichthaus.com Beichte #00027821 vom 17.05.2010 um 23:15:52 Uhr (44 Kommentare).

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Wasserballons

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Dummheit Vandalismus Urlaub 4th St - Dubai - United Arab Emirates

War vor einer Woche mit meinem Kumpel oben auf dem Dach am Pool der zehnten Etage. Uns war langweilig und da kam uns die Idee Luftballons mit Wasser zu füllen und diese runter zu werfen. Ich habe etwas übertrieben und einen Luftballon so groß wie eine Wassermelonen befüllt. Ich konnte darauf hin wegen dem Gewicht nicht so weit werfen. Er landete auf einem vor dem Haus geparkten Auto. Als wir später runter gingen, musste ich erstaunt feststellen, dass der Luftballon die ganze Motorhaube eingedrückt hatte. Sorry an den Nachbarn, der überhaupt nicht nachvollziehen kann, wie das passieren konnte, da das Wasser ja sofort verdunstet ist!

Beichthaus.com Beichte #00027819 vom 17.05.2010 um 20:56:42 Uhr in 4th St - Dubai - United Arab Emirates (24 Kommentare).

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“Beichte

Flucht aus dem Ehealltag

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Frankfurt

Vor drei Jahren habe ich meine Frau über ein Jahr lang betrogen. Die Frau mit der ich mich getroffen habe war unansehnlicher als meine, aber der Sex machte mit ihr mehr Spaß. Wir hatten zu hause Probleme und ich habe etwas gesucht was mich ablenkt und mich wieder […]
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Beichthaus.com Beichte #00027818 vom 17.05.2010 um 19:40:02 Uhr in Frankfurt (28 Kommentare).

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