Warum ich Po Massagen liebe

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Manie Peinlichkeit Wien

Ich liebe Massagen aller Art. Obwohl eine professionelle Tantra Massage, d. h eine Massage, bei der eine monatelang es Ausbildung dahinter steckt und somit nicht mit einer Erotik Massage im herkömmlichen Sinn zu verwechseln ist, ein wahrer Hochgenuss ist, liebe ich auch klassische Massagen. Eine ganz besondere Massage hatte ich vor einigen Wochen in einem Spa. Die Masseurin hatte eine Top-Ausbildung und der Ablauf war einfach göttlich. Nachdem sie meinen Rücken ausgiebig durchgeknetet hatte, fragte sie, ob auch der Po mitmassiert werden soll, denn er ist einer der größten Muskeln am Körper und somit auch gefährdet, unter Verspannungen zu leiden.

Ich kann hier gar nicht beschreiben, welch eine Wohltat das war. Sie massierte tief in den Schritt, als ich noch am Bauch lag. Nach dem Umdrehen wurden auch die Innenseite der Oberschenkel mal kräftig und mal sanfter massiert. Sie achtete aber streng darauf, dass der Intimbereich ausgespart wurde und das war für mich okay. Trotzdem, nach dieser Wohltat bekam ich eine Erektion und entschuldigte mich. Sie half mir schon bei den ersten Worten "Tut mir leid, dass ..." weiter und sagte, dass es kein Problem ist und ich mich zurücklehnen und weiterhin entspannen soll. Ich bin ihr so dankbar dafür und man sieht eigentlich deutlich, wie nah hier Wellness, Wohlbefinden und Sinnlichkeit beieinander liegt. Ich kann euch versichern, eine bessere Massage gibt es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00040166 vom 10.08.2017 um 12:46:10 Uhr in Wien (10 Kommentare).

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Meine Mutter macht mir mein Leben zur Hölle

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Hass Verzweiflung Tod Familie Münster

Ich (w/22) möchte gerne beichten, dass ich meine Mutter abgrundtief hasse. Ich weiß, man sollte so etwas nicht über seine Eltern sagen, aber meine Mutter ist eine furchtbare Person, die mich nie geliebt oder zu mir gehalten hat. Sie ist eine arbeitslose Alkoholikerin […]
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Beichthaus.com Beichte #00040150 vom 03.08.2017 um 22:32:04 Uhr in 48159 Münster (Alte Schanze) (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Eltern haben ihre Kinder in Depressionen gedrängt

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Misstrauen Boshaftigkeit Familie

Ich habe jahrelang meine depressiven Geschwister gemobbt und sie übelst und derbe beleidigt, weil ich mich von unseren Eltern gemaßregelt und benachteiligt gefühlt habe. Jetzt erst habe ich verstanden, warum auch ich von ihnen körperlich geschlagen wurde, wenn sie sich angegriffen von mir fühlten. Bin die Jüngste und leide selbst an Depressionen. Es ist in der Familie so, dass man über Probleme nicht redet und das die Eltern immer Recht behalten wollen. Eltern sind so eingestellt, das Kinder keine eigene Meinung haben dürfen und dumm seien.

Mich hat das damals als Kind schon immer schwer belastet und ich musste mich oft genug durchsetzen, damit ich nicht als eine Art Spielball für alle gelte. Denn auch Verwandte und Bekannte meinten immer wieder, mich herabwerten zu müssen, weil ich nicht so schick wie meine älteren Geschwister aussehen würde (in Zeiten als wir noch Kinder waren) oder dass ich als jüngste nur frech und dumm sei und man sich entweder künstlich bis echt aufgeregt hatte oder mich bedroht und geschlagen hatte, wenn ich derer Meinung "aufmüpfig" wurde - aber nur, weil ich Eins und Eins zusammen gezählt hatte und Schlüsse gezogen habe und sie ahnten, dass ich das Spiel durchschaue. Ich würde meine Eltern heutzutage nicht pflegen wollen, weil sie mich auch heute noch als Versagerin ansehen und auch den Leuten gegenüber mich als Boshaft und Versagerin hinstellen. Bewusst wollen sie sich das nicht machen, denn sonst machen sie mir Vorwürfe, ich würde streiten wollen - was meinerseits nicht wahr ist. Aber ich lass mir diese Ungerechtigkeiten nicht mehr gefallen von den Eltern immer für eine Null gehalten zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00040129 vom 30.07.2017 um 14:45:07 Uhr (2 Kommentare).

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Abziehbilder meiner Persönlichkeit

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Engherzigkeit Selbstsucht Freunde Düsseldorf

Ich (22) habe nie zu den sozialen Menschen gehört, zwar habe ich Freunde, doch auch mit denen gibt es Probleme, für die ich verantwortlich bin. Sobald ich mich nämlich länger und ausführlicher mit ihnen befasse, merke ich, dass sie mir immer unsympathischer werden. Manchmal entwickelt sich sogar ein Gefühl von Ekel und ich ignoriere sie tagelang, ich weiß nicht, woran es liegt. Manchmal bin ich einfach nur noch genervt von meinen Freunden, denn nach und nach nehmen sie Eigenschaften von mir an, sie reden wie ich, benehmen sich wie ich und werden mir immer ähnlicher. Ich verstehe nicht, warum sie das tun, es stört mich, weil ich die Personen mochte, die nicht wie eine zweite, dritte oder vierte Version von mir waren.

Es ist nicht einmal so, dass ich einen tollen Charakter hätte, weshalb es mich noch mehr verwundert, dass sie sich an meinem Verhalten orientieren. Einmal ist es sogar vorgekommen, dass eine Person innerhalb von einem Tag meinen Humor lustig fand, obwohl sie ihn vorher überhaupt nicht mochte. Seitdem lacht der Betroffene immer noch über diesen Humor, dabei ist es schon knapp zwei Jahre her. Ich beichte, freundliche Menschen mit meinem Verhalten zu verderben, ohne es zu wollen. Es tut mir leid, dass ich nicht einmal gut zu meinen Freunden bin, obwohl wir so viele tolle Dinge erlebt haben. Aber ich möchte einfach keine Abziehbilder meiner Persönlichkeit.

Beichthaus.com Beichte #00040121 vom 29.07.2017 um 14:39:22 Uhr in Düsseldorf (3 Kommentare).

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“Folge

Bisexuell gefangen in einer unglücklichen Ehe

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Ehebruch Lügen Begehrlichkeit Verzweiflung Marienburg (Köln)

Ich (27) bin ein schwuler Mann. Ich habe eine sehr gute Beziehung zu meiner Familie, besonders zu meiner Oma und meinem Vater. Letztes Silvester war ich bei meiner Familie in Marienburg und wurde Bekannten der Familie vorgestellt, die ich vorher nicht kannte, da mein Vater absolut begeistert von ihnen war. Alle waren (mindestens) ein bisschen angetrunken und da wird man ja so schnell brüderlich und fängt an mit allen rumzutratschen, pi pa po. Und da traf ich mein jetziges Problem an. Ich kam mit dem Herr des Hauses ins Gespräch und, da er stark angetrunken war, erzählte mir von ihren Eheproblemen und den Missetaten seiner Frau. Sie soll die größte Schlampe Kölns sein, er hat bloß keine Beweise dafür. Ich nickte alles ab, ich kannte die Familie ja kaum. Noch dazu soll sie Alkoholprobleme haben und sich jeden Tag ohnmächtig saufen. Die Bekannten sind eine kleine Familie, eine wirklich sehr beschauliche noch dazu. Sie besteht aus einer Frau, dem Mann und deren drei Kindern, die alle im Teenie-Alter sind.

Die Tage darauf verbrachte ich weiterhin bei meiner Familie und traf diesen Mann dann auch regelmäßig. Wir sprachen oft miteinander und ich fand ihn echt sympathisch, wenn er denn nicht über seine Frau herzog. Im Februar war ich dann erneut bei meiner Familie. Irgendwann tauschten ich und der Mann Nummern aus und ich lernte sogar seine Kinder und Frau kennen, als wir einen gemütlichen Abend miteinander verbrachten. Kurz vor Ostern kamen beide Familien zusammen, beim Karten spielen. Da traf ich ihn beim (heimlichen) Rauchen auf der Terrasse und es kam zu einem eher tiefgründigen Gespräch, woraufhin wir uns wild wie zwei unerfahrene Teenager küssten.
Von da an hatten wir sozusagen eine Affäre, mit Sex und allem Drum und Dran. Ich wusste ja von Anfang an, dass er verheiratet war und war definitiv nicht auf Spielchen aus und sagte ihm, dass er einen klaren Kopf kriegen sollte, bevor er sich in etwas reinstürzt, was er eventuell nicht will. Dennoch war er sehr persistent und ich muss zugeben, dass ich mich doch verliebt habe.

Bloß hat er mir vor ein paar Tagen gesagt, dass er mich liebt, sein Leben lang bisexuell war und er definitiv keine Gefühle für seine Frau hegt; sagte aber auch klipp und klar, dass er seine Frau nicht verlassen kann und will, da er sie nicht im Stich lassen möchte, weil sie psychische Probleme hat (Alkohol, Depressionen, etc.) und er seinen Kindern das nicht antun will. Und teilweise verstehe ich das auch. Und so war sein Einfall, dass wir weiterhin eine Beziehung führen, er aber bei seiner Frau bleiben wird.

Meine Beichte ist: ich habe mit einem verheirateten Mann etwas angefangen, wir haben Gefühle füreinander und jetzt bin ich in einer Zwickmühle. Ich will ihn verlassen, da er sich und seiner Familie, wenn er denn nicht mit ihnen klar Schiff macht, großen Schaden zufügt und ich definitiv keine Zeit für so ein Kasperletheater habe, aber trotzdem will ich gleichzeitig bei ihm bleiben, da ich starke Gefühle für ihn habe. Jetzt bin ich kinnhoch in der Scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00040115 vom 27.07.2017 um 22:54:26 Uhr in Marienburg (Köln) (18 Kommentare).

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