Das Arschschweiß-Taschentuch

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Masturbation Ekel Peinlichkeit Solnhofen

Ich habe die Angewohnheit, mir beim Wichsen ein Taschentuch unter den Arsch zu legen, damit ich meinen Polsterstuhl nicht vollschwitze. Da ich es für Verschwendung halte, jedes Mal ein Frisches zu benutzen, lege ich es nach der Tat immer zusammen und lege es auf den Tisch. Vorhin waren überraschend noch ein Kumpel und seine Freundin für ein paar Stunden zu Besuch. Ich war dann kurz auf dem Klo und, jetzt kommt der Hammer, als ich zurückkam, putzte sich seine Freundin gerade die Nase. Ich ahnte nichts Böses, aber dann schaute ich auf meinen Tisch und tatsächlich, mein Schweiß-vom-Arsch-beim-Wichsen-Auffang-Taschentuch war verschwunden. Ich brach in Lachen aus, aber die beiden haben mich nur komisch angeschaut und nicht verstanden. Natürlich habe ich das nicht aufgeklärt, wäre ja unendlich peinlich gewesen.

Beichthaus.com Beichte #00024155 vom 28.06.2008 um 22:57:59 Uhr in Solnhofen (24 Kommentare).

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Herrenlose Gepäckstücke

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Boshaftigkeit Diebstahl Stolz Bahn & Co.

Heute haben sich zwei junge Burschen im ICE auf der Fahrt von Düsseldorf nach München im Zug aufgeführt wie Verrückte. Der Fehler war, dass sie mich (m/59) mehrmals massiv angepöbelt haben. Nun stehen Ihre Gepäckstücke, die in der Mittelablage des Großraumwagens waren, herrenlos auf dem Bahnsteig in Siegburg. Ich bereue es nicht und empfinde große Genugtuung.

Beichthaus.com Beichte #00024153 vom 28.06.2008 um 22:36:02 Uhr (24 Kommentare).

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“Beichte

Die Masche meines Chefs

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Boshaftigkeit Falschheit Verrat Masturbation Chef

Ich (w/47) will beichten. Ich bin Arzthelferin (Gynäkologie) und habe ein Schwein zum Chef. Wenn wir blutjunge Mädchen bekommen, die das erste Mal zur Untersuchung kommen, nimmt sich der Herr Doktor diese manchmal stundenlang vor. Ich habe ihn auch schon einmal bei der Selbstbefriedigung erwischt auf der Toilette, kurz nachdem er eine blonde 16-Jährige bei sich hatte. Außerdem macht er unsinnige Untersuchungen, nur um an ihnen rumzuspielen. Für ältere Patientinnen hat er meist nur fünf Minuten. In Pausen lästert er über reifere Damen, die bei ihm waren und angeblich "rochen". Hier nun meine Beichte: Ich stelle den Terminkalender so um, bzw. erstelle ihn gleich so, dass er kurz, nachdem er eine junge Patientin hatte, eine bekommt die "riecht." Mal sehen, ob er sich dann immer noch einen runterholt.

Beichthaus.com Beichte #00024145 vom 28.06.2008 um 18:13:36 Uhr (37 Kommentare).

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0900-Nummern für den Hotelgast

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Rache Boshaftigkeit Telefon Partnerschaft

Ich mache eine Ausbildung als Hotelfachmann und da passieren hin und wieder echt verrückte Sachen. Als ich vor einigen Wochen nach einem üblichen 12 Stunden-Tag im Restaurant von einem jungen, arroganten Ehepaar echt blöd angemacht wurde, konnte ich es einfach nicht auf mir sitzen lassen und hatte am darauf folgenden Tag in der Frühschicht an der Rezeption eine Wahnsinnsidee. Da ich immer gut informiert bin, weiß ich, dass die Frau des Ehepaars bei einer großen Firma beschäftigt ist und etwa zwei Stunden früher los muss als er. Ich nutzte also mein Wissen und als der Mann dann entspannt beim Frühstücken war, ging ich in das Zimmer und habe einige 0900-Nummern angerufen und bin einige Minuten dran geblieben. Als das Ehepaar am darauf folgenden Wochenende auschecken wollte, erlebten sie eine Wahnsinnsüberaschung. Er hat natürlich alles bestritten, aber ich gehe davon aus, dass ihr das ziemlich egal war. Also passt auf und macht einen Kellner in der Spätschicht nie dumm an, das könnte, wie in diesem Beispiel, fatale Folgen haben.

Beichthaus.com Beichte #00024144 vom 28.06.2008 um 17:37:39 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Mein Lehrer ist schwul

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Dummheit Morallosigkeit Neugier Engherzigkeit Vorurteile Schule

Ein Kumpel und ich haben in der sechsten Klasse unseren Geschichtslehrer verarscht. Die halbe Schule wusste, dass er homosexuell ist, nur keiner war sich vollkommen sicher. Wir wollten der Sache auf den Grund gehen, und haben zuerst bei der Schule seine Privatnummer erfragt, mit der Ausrede, als Eltern etwas über unsere Kinder sprechen zu wollen. Wir riefen an und gaben uns als fiktive Schwulenvermittlung aus, um mit ihm ins Gespräch zu kommen. Als er dann auf die Frage: "Aber Sie sind doch homosexuell, oder?" Überzeugend "Selbstverständlich" antwortete, war unser Streich perfekt. Da wir vor Stolz nicht anders konnten, als es in der Klasse herumzuerzählen, wurde Herr S. auch schnell unfreiwillig zum Opfer böser Scherze. Ich kann nur für mich sprechen, da ich keinen Kontakt mehr zu meinem alten Klassenkameraden habe, aber ich bereue das Ganze sehr, wenn ich jetzt noch an die damalige Zeit denke.

Beichthaus.com Beichte #00024140 vom 28.06.2008 um 15:55:35 Uhr (15 Kommentare).

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