Meine angeblich vergifteten Muffins

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Dummheit Ernährung Polizei Kinder

Meine angeblich vergifteten Muffins
Ich habe seit meiner Teenager-Zeit ein etwas seltsames Hobby. Ich backe sehr gerne, was für uns Männer ja nicht so normal ist. Vor ein paar Jahren, im Alter von etwa 17 Jahren, hat mich diese Leidenschaft in eine komische Situation gebracht. Ich war auf eine Geburtstagsparty eingeladen und hatte einen Korb Muffins dabei. Auf der Bank eines Kinderspielplatzes wartete ich also auf meine Mitfahrgelegenheit, als mir zwei oder drei Muffins aus dem Korb fielen. Es war schon Abend und kein Mensch war mehr auf dem Spielplatz also warf ich die Dinger in den Sandkasten. Ich hatte das schon komplett vergessen, als ich am nächsten Tag im Radio die Nachricht unseres Lokalsenders hörte. Der Moderator berichtete davon, dass wohl jemand gezielt Muffins am Spielplatz ausgelegt hätte, um Kinder zu schädigen, allerdings hätte man die Muffins erst einmal ins Labor geschickt. In dem Moment wurde mir heiß und kalt. Wer rechnet bitte damit? In unserem Dorf schlug das sofort Wellen, die Mütter ließen ihre Kinder nicht mehr auf den Spielplatz und auch meine Eltern schimpften darüber, wie man nur so etwas machen könne. In den zwei Tagen hatte ich ständig Angst, dass jemand auf mich als Täter kommen könnte. Ich selbst wollte mich auf keinen Fall melden. Wer hätte mir das denn auch geglaubt? Trotz der Tatsache, dass zwei Tage später die Entwarnung rausging, dass die Muffins ungefährlich waren, durften viele Kinder dort lange nicht spielen. Ich beichte also, dass es mir leid um die Kinder tut, denen ich für eine ganze Weile den Spielplatz genommen habe. Aber wie hätte ich das voraussehen können?

Beichthaus.com Beichte #00030758 vom 05.02.2013 um 22:47:10 Uhr (26 Kommentare).

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Scheidung aufgrund einer Beichte

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Neugier Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft

Scheidung aufgrund einer Beichte
Ich möchte beichten, dass eine hier veröffentlichte Beichte der Auslöser für meine Scheidung war. Ich habe damals im Browser-Verlauf unseres Hauscomputers gesehen, dass meine Frau ständig auf diese Seite geht, und habe dann aus Interesse auch angefangen, die Beichten hier zu lesen. Und dann war da plötzlich eine Beichte (00027912: Der Freund meines Mannes), die genau unserer Situation entsprach. Die Beichterin hat so eindeutige, persönliche Details eingebracht, dass es völlig offensichtlich war, dass es sich dabei um meine Frau handelte. In dieser Beichte schrieb sie, dass sie ihren Mann, also mich, während ich auf Geschäftsreisen war, mit einem meiner besten Freunde betrog. Ich war extrem geschockt, enttäuscht und verletzt und konnte es gar nicht glauben. Als ich sie darauf angesprochen habe, hat sie sofort zugegeben, dass sie das geschrieben hatte. Sie war zuerst aber noch so dreist, zu behaupten, dass sie sich die Geschichte nur ausgedacht habe, dass es sich bei der Beichte um nichts als eine Fantasie einer einsamen, sexuell vernachlässigten Frau handele. Dummerweise hat mein sogenannter Freund, auf den die Beschreibung in der Beichte perfekt passte, sich gleich überschwänglich bei mir entschuldigt, als ich ihn auf die Sache angesprochen habe. Als ich meiner Frau erzählte, dass ihr Lover es zugegeben hatte, hat sie es ebenfalls getan, hat sich auf Knien bei mir entschuldigt, ewig lang geweint, mich angebettelt, ihr noch eine Chance zu geben.

Mir hat sie dann schon leidgetan, aber ich habe versucht, mich davon nicht erweichen zu lassen und habe ihr nahe gelegt, aus meinem Haus auszuziehen, sobald sie eine neue Wohnung gefunden hat. Ihr Lover, zu welchem ich die Freundschaft abgebrochen hatte, wollte sie natürlich auch nicht haben. Sie tat mir schon fast leid. Wenn sie mich ein einziges Mal aus sexueller Frustration betrogen hätte, hätte ich es ihr vielleicht noch verzeihen können und als Ausrutscher durchgehen lassen können. Aber sie hat es regelmäßig getan und, wie man in ihrer Beichte sieht, hatte sie dabei ja auch nicht wirklich ein schlechtes Gewissen. Ich bin ihr immer treu gewesen, obwohl ich mich auch sexuell vernachlässigt gefühlt habe und viele Gelegenheiten gehabt hätte, sie zu betrügen. Ich habe sie geliebt, habe sie verwöhnt. Sie hatte mich damals sogar ermutigt, die Beförderung anzunehmen, obwohl ich bereit gewesen war, ihr zuliebe, aufgrund der auf mich zukommenden Geschäftsreisen, abzulehnen. Sie aber wollte anscheinend lieber mehr Geld haben, als mit ihrem Mann zusammen zu sein. Wir haben uns bald darauf scheiden lassen, obwohl sie bis zum Ende damit nicht einverstanden war. Ich musste meine Handynummer, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und so weiter ändern, weil sie immer wieder versuchte, mit mir Kontakt aufzunehmen. Sie tut mir irgendwie immer noch leid, aber dann denke ich wiederum, dass es ihr wahrscheinlich nur ums Geld leidtut und dass sie weniger bereut, dass sie mich betrogen hat, sondern vielmehr dass sie es gebeichtet hat und ich es somit herausgefunden habe. Ich beichte, dass ich meiner Frau nicht verzeihen konnte und sie kaltblütig rausgeworfen habe. Ich muss allerdings hinzufügen, dass sie auch nach der Scheidung noch genug Alimente von mir erhält, um gut leben zu können, was mein Gewissen teilweise wieder beruhigt.

Beichthaus.com Beichte #00030751 vom 04.02.2013 um 16:46:21 Uhr (75 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Fenster in der Tür

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Aggression Vandalismus Lügen Peinlichkeit Familie Troisdorf

Das Fenster in der Tür
Ich (m/22) möchte gerne etwas beichten, was damals mit einem Wutausbruch zusammenhing. Und zwar war ich zu der Zeit 15 oder 16 Jahre alt gewesen und lebte noch bei meinem Vater. Ich hatte mein eigenes Zimmer in einer kleinen Zwei-Zimmer-Wohnung, welches eine Holztür mit einer Glasscheibe hatte. Eines Tages spielte ich Playstation. Welches Spiel weiß ich aber nicht mehr. Ich habe mich so dermaßen über dieses Spiel aufgeregt, wie das manchmal so als Jugendlicher ist, und habe aus Wut gegen das Holzteil der Tür mit der Faust geschlagen. Was musste natürlich passieren? Die ganze Glasscheibe flog raus und zerbrach. Ich dachte nur noch: "Mann, so eine scheiße!"


Ich musste mir schnell etwas überlegen, bevor mein Vater nach Hause kommt, wie das passiert sei. Es wäre mir nämlich furchtbar peinlich gewesen, wenn ich ihm die Wahrheit gesagt hätte. Also dachte ich mir folgende Geschichte aus: Ich saß im Wohnzimmer und schaute fern. Das Fenster in meinem Zimmer und das im Bad waren offen und es gab einen Durchzug, sodass meine Zimmertür zuknallte und die Scheibe zu Bruch ging. Er kaufte mir die Geschichte sofort ab und rief bei seiner Versicherung an, bei der er bis dato circa 20 Jahre versichert war, und gab den Schaden an. Die Versicherung prüfte alles und wollte schlussendlich den Schaden nicht bezahlen, weil sie keinen Sturm/starken Wind in unserem Gebiet feststellen konnten. Daraufhin kündigte mein Vater alle Versicherung, die er bis dato dort laufen hatte. Er kennt nach 7 Jahren, immer noch nicht, die wahre Geschichte, die sich an dem Tag genau zugetragen hat. Ich glaube ich sollte es ihm demnächst mal beichten.

Beichthaus.com Beichte #00030746 vom 02.02.2013 um 12:12:25 Uhr in Troisdorf (14 Kommentare).

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Die Neue vertreiben

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Lügen Ex

Vor knapp 17 Monaten war ich in einer wirklich schönen Beziehung. Der Mann war einfach perfekt, nur irgendwie wurde dann einfach nichts Längeres aus uns, weil ich viel geklammert und irgendwann dann auch Schluss gemacht habe. Ab und zu hatten wir aber weiterhin Sex. Jedenfalls war das auch nicht das Wahre und ich suchte mir einen neuen Partner. Dummerweise hing ich nach wie vor an meinem Ex-Freund. Irgendwann feierte dann ein gemeinsamer Freund seinen Geburtstag und wir waren beide dort. Ich mit meinem Freund und er alleine. Irgendwann musste mein Freund dann aber gehen und mein Ex-Freund fing an, mit einem Mädchen zu tanzen, hielt mich dabei aber ganz genau im Auge. Ich tat das Gleiche und hatte eine Menge vorgetäuschten Spaß mit irgendwelchen Typen. Dann irgendwann küsste das Mädchen ihn und er machte mit, sah mich aber ununterbrochen an.


Irgendwann, als ich zur Toilette ging, sah ich das Mädchen und sie lächelte, ich lächelte zurück. Sie war jünger als ich und ich habe sie gehasst. Sie war weder schön, noch schlank oder sonst was. Das Gute war, er hat wohl von mir geredet, denn sie wusste, dass ich seine Ex-Freundin bin. Denn sie fragte mich, wie er so ist. Gemeinerweise erzählte ich der Kleinen genau das, was keine Jungfrau hören wollte. "Du, bei ihm ist das echt so, dass Du sofort aufs Ganze gehen musst, sonst will er Dich nicht mehr. Du musst ihm mindestens viermal am Tag einen blasen, sonst holt er sich eine Andere rein. Alle Frauen stehen auf den. Beim Sex will er, dass die Frauen oben sind, er steht auf Bondage. Er hasst Romantik, bleibt nie bis zum Frühstück und räumt nicht auf. Aber ansonsten ist er wirklich nett." Sie war völlig geschockt und meinte nur "na ja, zum Glück ist das ja schon länger her, vielleicht haben sich seine Vorlieben ja geändert." Ich antwortete nur: "Also gestern fand er Fesselspielchen noch ganz toll." Und bevor ich ihr meine nicht vorhandenen Hinterlassenschaften zeigen konnte, war sie von der Party verschwunden und weder er noch ich haben jemals wieder etwas von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00030718 vom 25.01.2013 um 17:36:21 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Das wilde Jahr 2012

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Dummheit Drogen Neugier Trunksucht Gesellschaft Köln

Ein Glück, dass 2012 um ist! Von 17 bis 23 war ich eigentlich immer in festen Beziehungen; das, was viele Leute in dem Alter tun, nämlich sich ausleben, habe ich deshalb nicht wirklich erlebt. Ich war auch immer glücklich in meinen Beziehungen, so dass ich eigentlich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030707 vom 23.01.2013 um 14:56:38 Uhr in Köln (Wolfsstraße) (17 Kommentare).

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