Ich hasse mein Patenkind

53

anhören

Hass Aggression Kinder

Ich (w/21), will beichten, dass ich Kinder absolut nicht leiden kann. Aber am Meisten hasse ich das Patenkind meines Freundes. Oh Gott ich hasse dieses blöde Kind! Jedes Mal wenn es in meiner Nähe ist, habe ich den Drang dagegenzutreten. Wenn es hinfällt und sich weh tut verspühre ich eine innerliche Freude. Ich interessiere mich nicht für dieses nervende etwas. Und ich frage auch nicht nach wie es ihm geht. An Geschenken beteilige ich mich finanziell auch nicht.

Das wollte ich einfach mal loswerden. Und nein, es ist nicht abnormal wenn Frauen keine Kinder mögen. Sie sind dadurch auch nicht weniger weiblich und freundlich.

Beichthaus.com Beichte #00030254 vom 07.09.2012 um 23:58:45 Uhr (53 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Barbie-Puppe für die Cousine

27

anhören

Boshaftigkeit Zwietracht Familie

Ich (m/26) habe vor kurzem meine 9-Jährige Cousine in einem Kaufhaus angetroffen, wo sie mit einer Schulkameradin Barbiepuppen bestaunte. Ihre Mutter resp. die Frau meines Onkels, ist eine absolut nervige Person. Öko, für ihre Kinder nur pädagogisch wertvolle Holzspielsachen, Hybridkarren fahren und andere auf ihr unökologisches Verhalten aufmerksam machen, immer nur Urlaub auf dem Lande usw.. Naja ihr wisst, was ich meine). Ich möchte beichten, dass ich meiner Cousine extra eine dieser überteuerten Barbiepuppen inkl. Zubehör gekauft habe, nur um dieser ekelhaften Frau eins auszuwischen.

Beichthaus.com Beichte #00030253 vom 07.09.2012 um 16:15:44 Uhr (27 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

PIMP

11

anhören

Prostitution Habgier Morallosigkeit

Vor einigen Jahren habe ich über Nebenjob-Stellenanzeigen Frauen dazu gebracht, für mich erotische Dates mit fremden Männern einzugehen. Die Termine habe ich für sie gemacht. Für das Geld, was sie verdient haben, habe ich dann für die Anbahnung und Vermittlung 30 Prozent Provision bekommen. Den Schriftwechsel zu den Terminen habe ich in ihren Namen durchgeführt, so dass ich bis ins Detail von den Vorlieben der Damen wusste. Ich habe mir auch jedes Treffen genaustens schildern lassen, damit ich noch tiefer ins Thema kam. Ich muss gestehen, dass mit dieser Art von Job doch ein wenig steuerfreies Geld reingekommen ist und es mich doch auch angemacht hat, diese schlüpfrigen Details der Frauen zu kennen.
Es ist moralisch verwerflich und illegal. Aber es gehören ja mehrere Seiten dazu und ich habe keine der Frauen gezwungen. Finanziell haben sie sich sicherlich nicht schlechter gestellt.

Beichthaus.com Beichte #00030252 vom 07.09.2012 um 15:47:01 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat

69

anhören

Neugier Masturbation Ekel Fetisch WG

Zahnbürste, Tagebuch und Nudelsalat
Ich möchte beichten, dass ich während dem Studium öfters mal meine Mitbewohnerin zu Masturbationszwecken missbraucht habe. Ich wohnte mit ihr alleine in einer Zwei-Personen-WG. Sie ist ein Jahr jünger als ich und hat zwar nicht unbedingt das hübscheste Gesicht, aber dafür einen knackigen Körper. Auch wenn das Verhältnis rein freundschaftlich war und ich nie mit ihr intim geworden bin, habe ich mich regelmäßig mit ihrer Hilfe befriedigt, ohne, dass sie es mitbekommen hat.
Es dauerte nicht lange bis ich gemerkt habe, dass sie beim Sex sehr laut ist. Wenn sie Männerbesuch hatte, habe ich regelmäßig ihrem Stöhnen gelauscht und mir vorgestellt, was in ihrem Zimmer so alles passiert. Es ist sogar so weit gekommen, dass ich mich in den Flur geschlichen habe und wichsend vor ihrer Zimmertür stand, während sie drinnen Sex hatte. Ich möchte gar nicht wissen, wie peinlich das gewesen wäre, wenn plötzlich die Türe aufgegangen wäre. Ich habe oft mit dem Gedanken gespielt ein kleines Mikro oder eine Kamera in ihrem Zimmer zu verstecken, aber das habe ich mich dann doch nicht getraut. Auf jeden Fall hatte sie sehr oft Sex und sie hat extrem laut gestöhnt und immer schön Aufforderungen wie "Ja, fester" geschrien.

Am nächsten Morgen, wenn sie schon in der Uni war, bin ich dann in ihr Zimmer und habe mir das Bett angeschaut. Sie war nicht besonders reinlich und so haben sich die Spermaflecken über mehrere Wochen hinweg angesammelt. Ab und zu habe ich noch zusätzlich in ihr Bett onaniert, weil ich mir dachte, dass es vor lauter Flecken eh nicht auffällt. Ich habe auch regelmäßig in ihren Mülleimer geschaut. Sie hatte zwar nicht besonders oft mit Kondom Sex, aber falls es doch mal vorkam, habe ich das benutzte Kondom aus dem Müll geholt, daran gelutscht und mir zum onanieren übergezogen. Das fremde Sperma hat mich nicht gestört, im Gegenteil.
Ab und zu, bin ich ins Bad und habe mich mit ihrer elektrischen Zahnbürste befriedigt. Ich habe die rotierende Bürste solange an meine Eichel gehalten, bis ich gekommen bin. Meistens war der Bürstenkopf danach voller Sperma. Ich habe ihn lediglich etwas mit Wasser abgespült und wieder zurück in den Schrank gestellt. Im Bad hatte sie zusätzlich noch einen Wäschekorb. Aus diesem habe ich mir oftmals getragene Slips von ihr rausgeholt, daran gerochen, den Schritt abgeleckt, meinen Penis daran gerieben und sie angezogen. Natürlich habe ich auch öfters mal rein onaniert und die Slips dann in den Wäschekorb zurückgelegt. Besonders hat es mich angemacht, wenn ihre Slips stark nach ihr gerochen haben oder wenn noch Schamhaare vorhanden waren.

Besonders übel finde ich im Nachhinein, dass ich ihre externe Festplatte durchwühlt habe. Dort habe ich so einige Fotos von ihr und ihrem Ex-Freund gefunden. Auf den Fotos war sie zwar nicht nackt, aber oftmals im BH oder Bikini. Außerdem habe ich ihre Tagebücher gelesen. Ich konnte es erst gar nicht glauben, dass sie mit 20 noch Tagebücher geschrieben hat, aber darin war ziemlich genau beschrieben, mit wem sie wann Sex hatte. Dort habe ich auch gelesen, dass sie das ein oder andere mal One Night Stands mit Kommilitonen aus ihrer Lerngruppe hatte oder dass der Sex mit dem spanischen Austauschstudent besonders geil war.

Die Krönung war jedoch, als sie eines Tages ankündigte, dass sie mit ihren ehemaligen Schulfreundinnen einen Weiberabend in unserer WG veranstalten wollte, da sie wusste, dass ich an dem besagten Wochenende nicht da sein würde. Ich hatte natürlich nichts dagegen und beobachtete wie sie schon Tage vorher einige Vorbereitungen traf. Am Tag des Weiberabends ist sie morgens früh in die Uni. Ich habe nach dem Frühstück meine Sachen gepackt und wollte übers Wochenende zu meinen Eltern fahren, doch da habe ich im Kühlschrank den Nudelsalat gefunden, den sie für den Abend vorbereitet hatte. Ich kannte einige ihrer Freundinnen, von denen die ein oder andere richtig attraktiv ist. Ich konnte einfach nicht anders als daran zu denken, wie es wohl wäre, wenn ich den Nudelsalat mit meinem Sperma verfeinern würde und die ganzen Mädels mehr oder weniger mein Sperma schlucken würden. Natürlich konnte ich nicht widerstehen und wenige Minuten später habe ich in den Nudelsalat onaniert und danach alles schön vermischt. Nach dem Wochenende kamen zwar keine Beschwerden über den Nudelsalat, aber ich muss oft dran denken und finde es im Nachhinein schon etwas eklig, was ich da gemacht habe. Aber andererseits macht es mich immer wieder total an, wenn ich irgendwo eine Freundin von ihr treffe und daran denken muss, dass sie schon mal mein Sperma im Mund hatte. Das ein oder andere von den Sachen, die ich gemacht habe, sind sicherlich okay, da niemand zu Schaden gekommen ist, aber gerade die Geschichte mit dem Tagebuch, der Zahnbürste oder dem Nudelsalat tun mir im Nachhinein schon Leid.

Beichthaus.com Beichte #00030251 vom 07.09.2012 um 08:07:05 Uhr (69 Kommentare).

Gebeichtet von marthacharly
In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Zerr-Aktion mit meinem Kumpel

18

anhören

Masturbation Peinlichkeit Selbstverletzung Intim Gesundheit

Als pubertierender Teenie habe ich mal mit einem Freund Doktorspielchen gespielt. Das Ganze entwickelte sich zu einer ziemlich exzessiven Session, in deren Verlauf wir irgendwie auf die Idee kamen, uns gegenseitig unsere noch recht engen Vorhäute wie in Ekstase immer wieder richtig derbe zurückzuzerren. Irgendwie fanden wir das in dem Moment halt extrem geil. Am nächsten Morgen war mein Kleiner dann entsprechend stark gerötet und geschwollen und tat bei jeder kleinsten Berührung extrem weh. Ich bekam tierischen Schiss und musste meinen Eltern wohl oder übel berichten, dass ich da ein Problem hatte. Allerdings erzählte ich natürlich nichts von der gegenseitigen Hauruck-Aktion mit meinem Kumpel. Jedenfalls wurde ich dann zum Arzt gefahren, der sich das Malheur ansah, mir eine Salbe verschrieb und meinem Kleinen eine Woche Schonfrist verordnete. Es gibt Momente im Leben, die vergisst man einfach nicht.

Beichthaus.com Beichte #00030250 vom 07.09.2012 um 07:53:22 Uhr (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000