Toilettenpapier klauen beim Jobvermittler

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Diebstahl Geiz

Seit zwei Jahren bin ich arbeitslos und habe auch immer wieder Termine beim Jobvermittler. 20 Minuten vor meinen Termin suche ich die Toilette für Besucher auf. Wenn ich alleine im Raum bin, stibitze ich alle Toilettenpapier-Rollen und packe sie in meinem Rucksack. Die Klorollen sind zwar zweilagig aber mir ist es egal. Ich klaue mir Artikel für den Hygienebedarf und muss sie nicht von meinen Regelsatz bezahlen.

Beichthaus.com Beichte #00040946 vom 04.02.2018 um 00:58:52 Uhr (12 Kommentare).

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Chlorix in den Trinkflaschen

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Dummheit Faulheit Kinder

Früher habe ich (m/40) zwecks Reinigung der Trinkflaschen meiner Kinder in deren Flaschen (Dan-) Chlorix geschüttet und mit Leitungswasser aufgefüllt, um das Ganze dann ordentlich zu schütteln und sauber zu bekommen, was auch jedes Mal sehr gut gewirkt. Alle Reste waren beseitigt. Anschließend habe ich jeweils zweifach mit heißem Wasser aus der Leitung nachgespült. Es hat den gewünschten Sauberkeitseffekt der Trinkflaschen erzielt, aber meine Kinder (10 und 12) verhalten sich langsam seltsam. Ich frage mich, ob das wirklich nur an der Pubertät hängt, oder an den Chlorix-Rückständen der Trinkflaschen? Wenn ja, dann bereue ich.

Beichthaus.com Beichte #00040945 vom 03.02.2018 um 19:00:22 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich mache heimlich Fotos!

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Fetisch Masturbation Intim Begehrlichkeit Schamlosigkeit Hamburg

Ich möchte beichten, dass ich seit mehreren Jahren eine unheimliche Geilheit gegenüber einer Freundin meiner Freundin empfinde. Das Ganze erstreckt sich über mehrere Arten und ich würde es fast als eine Art Obsession beschreiben. Zum einen fotografiere ich sie in […]
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Beichthaus.com Beichte #00040944 vom 02.02.2018 um 22:38:26 Uhr in 20354 Hamburg (Poststraße) (14 Kommentare).

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Lüsterne Lehrer

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Ekel Vorurteile Begehrlichkeit Schule

Ich (w/27) bin Referendarin und habe letztens im Hauptseminar ein Gespräch von einer anderen Referendarin und einem Referendar gehört. Sie sprachen über ihre Schüler und Schülerinnen, im Speziellen über die besonders Hübschen. Ich war schon etwas schockiert, wie man als Lehrer so unprofessionell sein und seine eigenen Schüler so lüstern betrachten kann. Sie sprachen darüber, wie heiß doch diese und jene Schülerin oder Schüler sei und die Referendarin sagte völlig aufgegeilt irgend etwas von "Der soll in 10 Jahren mal zu mir kommen!" Vor allem angesichts der Tatsache, dass die Referendarin für eine Referendarin schon recht alt (deutlich über 30) und selbst zweifache Mutter ist, und beide nicht sehr gut aussehen (also sie und der Referendar), fand ich das Ganze ziemlich abstoßend. Die Schülerinnen und Schüler, über die sie sprachen, waren allerhöchstens 16 Jahre alt, eher so um die 14. Ich finde das absolut nicht normal und kriege Angst bei dem Gedanken, dass die Lehrer meiner Kinder meine Kinder auch so betrachten.

Beichthaus.com Beichte #00040943 vom 01.02.2018 um 15:41:10 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Die gruselige Babysitterin

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Boshaftigkeit Zorn Kinder Bremen

Als ich (w/20) fünf Jahre alt war, waren meine Eltern beide beruflich eingespannt, sie arbeiteten fast immer nachts, weshalb sie eine Frau einstellten, die beruflich Kinder betreute und nachts auf mich aufpassen sollte. Obwohl die Frau noch jung war, kam ich nicht wirklich gut mit ihr klar, sie war sehr christlich und erzählte mir immer von Gott, obwohl ich keiner Religion angehörte. Eines Abends wollte ich schlafen gehen, ich stand vor dem Spiegel im Flur und kämmte meine Haare. Die Frau stand neben meiner Zimmertür und starrte mich an. Ich fragte sie, warum sie mich denn so komisch anschauen würde, sie grinste und sagte, dass ich sie auch anschauen könnte. Plötzlich riss sie ihr Nachthemd nach oben, sie trug keine Unterwäsche, ich war erschrocken, sagte aber nichts und ging schnell in mein Zimmer.

Meinen Eltern erzählte ich davon nichts, jedoch fing ich an, mich vor der Frau zu ekeln, sie schlief manchmal sogar in meinem Zimmer, obwohl wir ein Gästezimmer hatten. Ich wollte nicht mehr, dass sie auf mich aufpasst und war daher immer zickig und gemein zu ihr. Ich beschwerte mich bei jeder Gelegenheit, als sie schwanger wurde, bekam ich eine neue Babysitterin, jedoch nicht lange, da meine Eltern endlich ihre Arbeitszeiten ändern konnten. Gestern habe ich die Frau gesehen, es tut mir mittlerweile leid, dass ich damals so bösartig war.

Beichthaus.com Beichte #00040939 vom 31.01.2018 um 11:53:58 Uhr in Bremen (64 Kommentare).

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