Forschungsprojekte im öffentlichen Dienst

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Verschwendung Trägheit Arbeit

Ich arbeite als Wissenschaftler im öffentlichen Dienst. Mein Arbeitsplatz wird überwiegend aus Steuergeldern finanziert. Die meisten Forschungsprojekte werden gestartet, ohne dass vorher eine wissenschaftliche Fragestellung formuliert wurde, die einer genaueren Überprüfung standhalten würde. Es geht erst mal nur darum, dass ein Projekt überhaupt zustande kommt. Wenn dann eines kommt, werden Arbeitspakete auf gerade verfügbare Mitarbeiter verteilt, die während der Antragsphase gar nicht eingebunden waren. Zu diesem Zeitpunkt sind dann alle wichtigen Formalitäten schon erledigt und spannen ein mehr oder minder enges Korsett auf, was wie getan werden darf und was nicht.

Unter diesen Voraussetzungen hängt es dann an den Mitarbeitern die vorbestimmten Arbeitsinhalte möglichst reputationswirksam zu verwursten, egal wie ungeeignet diese hierfür sind. Meine Beichte ist, dass ich regelmäßig keinen Plan habe, wie bzw. was sich unter diesen Umständen publizieren soll. Im übrigen bin ich aber ganz zufrieden mit den Arbeitsbedingungen und meiner aktuellen Lebenssituation, weshalb ich bisher keinen Jobwechsel in Erwägung gezogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00039399 vom 26.02.2017 um 14:54:39 Uhr (8 Kommentare).

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Wie ich Selbstbefriedigung von meinem Cousin lernte

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Neugier Intim Familie

Wie ich Selbstbefriedigung von meinem Cousin lernte
Ich (m) habe von meinem zwei Jahre älteren Cousin mit etwa neun Jahren das Masturbieren gelernt. Ich hatte davor noch nie etwas von Selbstbefriedigung gehört. Als wir mal wieder bei meiner Oma übernachtet haben und zusammen in einem großen Bett schliefen, fing er […]
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Beichthaus.com Beichte #00039394 vom 24.02.2017 um 21:12:57 Uhr (14 Kommentare).

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“Folge

Der Bademantel mit dem Fleck auf Pohöhe

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Unreinlichkeit Peinlichkeit Feigheit Partnerschaft

Alles geschah eines schönen Tages, als ich (w/25) zu Besuch bei meinem Freund war. Wir führen eine Fernbeziehung und sehen uns aufgrund der relativ großen Distanz leider nicht so oft. Da ich unsere bescheidene Zweisamkeit gerne mit Toys aufpeppe, hatte ich natürlich meinen Lieblingsvibrator dabei. Auch aus dem Grund, da wir sexuell gesehen nicht wirklich harmonieren und ich zumindest ohne Orgasmus-Probleme habe. Wie dem auch sei, mein Freund war an diesem Tag für ein paar Stunden außer Haus und irgendwie überkam mich die Lust. Also nahm ich mir meinen Vibrator und legte los. Glücklicherweise ist auf diesen immer Verlass, sodass ich nach kurzer Zeit gleich drei Orgasmen hatte. Mit dem Letzten geschah dann auch das Übel: Ich habe die Kontrolle verloren und nach Monaten mal wieder gesquirtet - aber wie! Der Fleck war so groß, als hätte ich eine Flasche Wasser ausgeschüttet. Panik machte sich in mir breit: Soll ich es ihm beichten? Oder soll ich einfach versuchen, das Missgeschick zu vertuschen? Ich entschied mich für Letzteres, um meinen Freund nicht zu verletzen.

Den größten Teil hatte mein nagelneuer Bademantel abbekommen (den ich übrigens von ihm bekommen habe) und ein kleiner Teil ging auf die Bettdecke. Also schnell die Bettdecke abziehen und den Bademantel ab auf die Heizung, nachdem beides mit einem Handtuch halbwegs getrocknet wurde. Wie sollte ich denn auch den pfützengroßen Fleck auf Pohöhe erklären? Dazu fiel mir tatsächlich nichts ein. Die Bettdecke habe ich versucht auszuwaschen und, um auf Nummer sicher zu gehen, mit Febreze besprüht. Als mein Freund ca. 30 Minuten später wieder nach Hause kam, hat er sich nur über die abgezogene Bettdecke gewundert. Ich habe ihm daraufhin erklärt, dass ich etwas verschüttet habe und sie deswegen gewechselt habe. Tatsächlich hat er keinen Verdacht geschöpft.

Warum ich das nun beichte? Der Bademantel hatte einen Makel, weswegen wir ihn am nächsten Tag an den Onlineshop zurückgesendet haben. Natürlich ohne ihn zu waschen. Ich beichte also, dass ich ein kleines Ferkel bin und nur um mir die Peinlichkeit zu ersparen, den Mantel nicht gewaschen habe. Ich hoffe wirklich, dass er vor einem erneuten Verkauf gereinigt wurde. Übrigens sah man keinerlei Rückstände und gerochen hat man auch nichts! Schatz, falls du das hier liest: Es war mir echt superpeinlich. Hoffentlich bringst du mich auch bald zum Squirten.

Beichthaus.com Beichte #00039372 vom 19.02.2017 um 23:34:13 Uhr (16 Kommentare).

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Die Abenteuer eines jungen LKW-Fahrers

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Wollust Fremdgehen Potsdam

Ich (m/22) bin seit drei Jahren mit meiner Freundin verlobt und wir sind eigentlich auch glücklich. Seit Sommer letzten Jahres fahre ich nun Fernstrecken für meine Spedition als LKW-Fahrer; dabei habe ich auch öfters Fahrten nach Berlin. Um die Fahrzeiten einzuhalten, […]
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Beichthaus.com Beichte #00039363 vom 17.02.2017 um 11:38:14 Uhr in Potsdam (Rasthof Parforceheide) (13 Kommentare).

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“Beichte

Vom Gabelstapler zerquetscht

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Morallosigkeit Neugier Internet

Ich (m) schaue mir gerne Videos auf einem britischen Videoportal (hat 8 Buchstaben, der 1. und 5. Buchstabe sind ein großes L) an. Dort gibt es viele Videos aus aller Welt unzensiert, die andere Nachrichtenseiten usw. nur verpixelt oder gar nicht zeigen würden. Beispiele, die mir jetzt spontan einfallen: Ein Mann wird von einem Aufzug zerquetscht; ein Schüler erschießt in irgendeinem Land andere Schüler, Lehrer und dann sich selbst; eine Frau wird von einem Gabelstapler zerquetscht; bei einem Aufstand in einem brasilianischen Gefängnis werden über 60 Menschen umgebracht (man sieht sehr detailliert, wie sie die Opfer enthaupten oder Eisenstangen in den Bauch stechen usw.); und es gibt auch einige Videos nach schweren Unfällen oder Terroranschlägen, wo die zerfetzten Körper, oder das, was noch davon übrig ist, auf der Straße oder in den Fahrzeugwracks liegen. Davon gibt es noch vieles mehr. Alle Videos sind, wie gesagt, unzensiert und man sieht meist sehr genau, was mit den Menschen passiert. Es ist nicht so, dass mich das irgendwie geil macht, aber ich finde es irgendwie faszinierend, auch mal detailgetreu zu sehen, wie so etwas wirklich aussieht, da man sonst immer nur davon liest.

Beichthaus.com Beichte #00039349 vom 15.02.2017 um 14:30:29 Uhr (19 Kommentare).

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