Beziehungsaus im Swingerclub

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Neugier Sex Partnerschaft Fremdgehen Heidenheim

Ich (w) habe unsere Beziehung zerstört. Es passierte alles vor drei Monaten: Ich schlug meinem damaligen Freund vor, dass wir ja mal an einer größeren Sexparty teilnehmen könnten, um unserem Sexleben wieder mehr Schwung zu verleihen und neue Inspirationen zu sammeln. […]
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Beichthaus.com Beichte #00039284 vom 29.01.2017 um 12:21:36 Uhr in Heidenheim (26 Kommentare).

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Amaretto Di Saronno von meinem früheren Arbeitgeber

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Diebstahl Rache Arbeit Hennef

Ich habe einen Ex-Arbeitgeber bestohlen, um mich für meine Kündigung zu rächen. Der Arbeitgeber war eine bekannte Metzgerei mit Bistro und Partyservice. Jeden Morgen musste ich um 3:00 aufstehen, damit ich um 5:00 mit der Arbeit beginnen konnte, damit ab 7:00 irgendwelche bekloppten Maurer Frikadellen frühstücken konnten. Für mich - als gelernter Koch und bekennender Nachtmensch - eine Zumutung. Einmal war ich so müde, dass ich gegen 4:00 nur mit Standlicht losgefahren bin, erst nach über 10 Kilometern habe ich das bemerkt. Ein Ausfall der Heizung in meiner Wohnung trug das Übrige zu meinen Problemen bei. Etwa sechs Wochen lang habe ich mir alle Mühe gegeben, die Ansprüche meiner Arbeitgeber zu erfüllen.

Die völlig überarbeitete Chefin (gelernte Fleischereifachverkäuferin) und ihr Mann (Metallbauer o. Ä.) waren mir dabei keine Hilfe: Die Chefin hatte nie Zeit mir ihre Wünsche richtig zu erklären, ihr Mann dagegen knallte mir öfters eine Schale mit meiner Ansicht nach ordentlich zubereitetem Nudel- oder Kartoffelsalat hin, maulte mich kurz mit: "So eine Scheiße!" an und verschwand wieder in seinem Büro, ohne mir auch nur im Ansatz zu erklären, was er denn so Scheiße fand. Eines Morgen rief er mich wieder in sein Büro und eröffnete mir, kaum dass ich die Tür zugezogen hatte, dass er mir zum Monatsende kündigt. Im Anschluss daran musste ich ihm allen Ernstes erklären, dass eine Kündigung SCHRIFTLICH erfolgen muss! Das Kündigungsschreiben, das er in meinem Beisein tippte, bestand im Wesentlichen aus dem ungelenken Satz: "Dem zur Probe eingestellten Herrn X kündigen wir hiermit fristgerecht." Dann musste ich ihn noch darauf aufmerksam machen, dass auf einen Brief ein Briefkopf gehört!

Am Nachmittag war ich so fertig, dass ich auf der Heimfahrt erst einmal angehalten habe, um eine Viertelstunde zu heulen, bevor ich meine Familie informieren konnte. Ich hatte noch etwa 10 Tage zu arbeiten. In dieser Zeit habe ich alles geklaut, was ich unauffällig verschwinden lassen konnte: Ein Buch aus dem Pausenraum, eine Flasche Spülmittel und noch viele andere kleine Gegenstände, an die ich mich schon nicht mehr erinnere. Mein schönstes und teuerstes Beutestück war aber eine eigentlich zum Aromatisieren von Billig-Tiramisu gedachte Literflasche "Amaretto Di Saronno". Um die Sachen aus dem Betrieb zu schmuggeln, habe ich die Sachen meistens in ausgespülte Ketchupeimer gepackt, zusammen mit dem Müll rausgebracht, im Container versteckt und nach Feierabend auf dem Weg zum Auto mitgenommen.

Ich habe fast ein halbes Jahr gebraucht, um diesen leckeren Likör zu trinken. Jedes Mal habe ich mich diebisch (!) über meinen Gratis-Amaretto gefreut, mit dem ich meistens meinen Kakao verfeinert habe. Um eine bleibende Erinnerung zu haben, habe ich dann noch von der leeren Flasche das Etikett abgelöst, um es als Lesezeichen zu verwenden. Das Buch habe ich übrigens auch noch, es handelt sich um "Das Buch der Katastrophen" - eine Kurzgeschichtensammlung des Dadaisten Hermann Harry Schmitz. Die Diebstähle bereue ich nicht, denn die betrachte ich als Ausgleich für die unfaire Behandlung durch den Mann der Chefin. Das Einzige, was ich bereue, ist die Tatsache überhaupt in dieser Metzgerei gearbeitet zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039250 vom 21.01.2017 um 00:45:06 Uhr in 53773 Hennef (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hilfe, meine Freundin ist wegen mir dick geworden!

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Völlerei Maßlosigkeit Partnerschaft Ernährung

Als ich meine Freundin kennengelernt habe, hatte sie einen guten Körper, genau wie ich, wir waren beide weder unter- noch übergewichtig. Da ich aber sehr, sehr viel esse und nie dicker werde, habe ich sie mit meinem Lebensstil angesteckt. Vorher ging sie drei Jahre in kein Fast-Food Restaurant, nach zwei Jahren Beziehung waren wir schon etliche Male dort. Sie hat sehr zugenommen und hat sogar Dehnungsstreifen am Oberschenkel. Das tut mir extrem leid und ich habe nun auch meine Ernährung umgestellt. Mittlerweile sind wir seit drei Jahren zusammen und haben uns seit letzter Woche eine Kalorien-App zugelegt, hoffentlich hilft das etwas. Ich bin übrigens weiterhin schlank. Aber das mit meiner Freundin tut mir wirklich extrem leid, ich wollte nie, dass sie sogar Dehnungsstreifen kriegt - wegen mir! Ach ja: Betrügen oder Verlassen werde ich sie selbstverständlich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00039245 vom 19.01.2017 um 16:49:40 Uhr (11 Kommentare).

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Es ist zu kalt zum Händewaschen!

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Ekel Unreinlichkeit Schule

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich mir auf dem Schulklo nur die Hände wasche, wenn es unausweichlich ist (andere Leute im Klo/Hände beschmutzt). Dies liegt daran, dass man die Hände nur mit kaltem Wasser waschen kann und es in unserem Klassenzimmer extrem kalt ist und die meisten in Jacken etc. dasitzen. In anderen Zimmern ist dies übrigens nicht so. Ich bitte um Entschuldigung bei allen, die mit den Keimen an meinen Händen in Berührung kommen.

Beichthaus.com Beichte #00039227 vom 16.01.2017 um 13:39:19 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin eine unromantische Frau

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Ignoranz Partnerschaft

Ich (w) bin wohl ein unromantischer Klotz. Mir ist egal ob mir mein Mann was zum Geburtstag kauft. Valentinstag kann ich nur spöttisch kommentieren, weil ich der Meinung bin, dass es ein Armutszeugnis unserer Gesellschaft ist, dass wir so einen besonderen Tag brauchen, um sich Liebe zu beweisen. Meistens auch noch dazu nur mit schnödem Geld. Letztes Jahr mussten mein Mann und ich lachen, weil wir beide unseren Hochzeitstag vergessen hatten. Erinnert hat uns daran meine Mutter, die angerufen hat, um uns alles Gute zu wünschen. Schmalzige Komplimente sind mir ein Gräuel.

Des Weiteren habe ich keinen einzigen Schnulzenfilm im DVD-Regal stehen und schaue mir lieber Stirb langsam oder Irgendwas in der Richtung an. Als mein Mann mal Lust hatte, mir Blumen zu kaufen, hat er mir einen stachelbewehrten Kaktus mitgebracht und grinsend gemeint, der hätte ihn an mich erinnert. Besagter Mann ist übrigens ein haariger, tätowierter Metaler mit Wikingerbart, der den Ruf genießt, der einzige zu sein, der mich je erobern konnte. Es schert mich auch nicht, ob er zu Hause rülpst, furzt und sich am Sack kratzt. Was ich jedoch verlange, ist bedingungslose Treue und Ehrlichkeit - selbst dann, wenn die Wahrheit schmerzt. Und nein, ich bin kein Mannsweib mit Bürstenhaarschnitt. Ich komme meist unsympathisch rüber, kann aber gut damit leben. Ich habe nur wenige Freunde, dafür mögen die mich wirklich, weil niemand sich die Mühe machen würde, mir Zuneigung vorzugaukeln.

Beichthaus.com Beichte #00039203 vom 11.01.2017 um 11:27:24 Uhr (17 Kommentare).

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