Wie ich Selbstbefriedigung von meinem Cousin lernte

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Neugier Intim Familie

Wie ich Selbstbefriedigung von meinem Cousin lernte
Ich (m) habe von meinem zwei Jahre älteren Cousin mit etwa neun Jahren das Masturbieren gelernt. Ich hatte davor noch nie etwas von Selbstbefriedigung gehört. Als wir mal wieder bei meiner Oma übernachtet haben und zusammen in einem großen Bett schliefen, fing er an zu masturbieren. Ich fragte ihn, was er da macht. Er erklärte mir, was er macht und warum und danach wollte ich das auch mal probieren. Von da an haben wir immer, wenn wir beide bei meiner Oma übernachtet haben, gemeinsam masturbiert. Man sollte dazu sagen, dass mein Cousin generell etwas weiter war und dann auch bereits mit zwölf oder dreizehn Jahren seine Jungfräulichkeit verlor.

Er schlug mir auch vor, dass wir gemeinsamen Analsex ausprobieren könnten, was ich aber ablehnte. Alles in Allem war das keine sexuelle Belästigung oder Ähnliches und ich bin auch nicht traumatisiert, aber ich wollte mir das trotzdem mal von der Seele schreiben. Von meinem Cousin habe ich übrigens schon länger nichts mehr gehört, da er mittlerweile mit seinen 16 Jahren schon eine schwangere Freundin hat, regelmäßig mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus landet und sich von der Familie distanziert hat.

Beichthaus.com Beichte #00039394 vom 24.02.2017 um 21:12:57 Uhr (14 Kommentare).

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Warum hat meine Mutter mich nicht geschlagen?

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Lügen Verzweiflung Fetisch Zwang Begehrlichkeit Hannover

Ich (w/27) lüge meinen Mann regelmäßig an. Ich bin gestört, habe Depressionen und ritze mich deswegen. Ich weine beinahe jede Nacht. So heimlich nur irgendmöglich. Allerdings bekommt mein Mann es alle paar Monate mal mit. Er fragt natürlich, was los ist. Und immer lüge ich, und erzähle, ich habe schlecht geträumt. Manchmal sage ich auch, dass ich einen depressiven Schub habe. Er will mich dann in den Arm nehmen und beruhigen, aber ich mag nicht. Ich habe ihn schließlich angelogen und verdiene das nicht. Er macht sich Sorgen um mich. Neulich hat er mich zwei Nächte hintereinander erwischt. Er denkt, ich hätte massive Schlafprobleme, er bat mich, dass ich mich erneut medikamentös einstellen lasse. Was ich ja aber gar nicht brauche...

Der wahre Grund, aus dem ich depressiv bin, ist der Umgang als Kind mit mir. Meine Eltern sind geschieden. Mein Vater verließ meine Mutter, weil ich ein Mädchen wurde. Er wollte keine Tochter und stellte meine Mutter vor die Wahl: Adoption oder Scheidung. Meine Mutter war mit mir überfordert. War ich die ersten Jahre noch brav, rebellierte ich ab dem 6. Lebensjahr dann sehr ausdauernd. Auch wenn mir das keiner glaubt, mein Ziel war es, einmal einen Arschvoll zu bekommen. Ich biss auf Granit. Ein Leben lang. So witterte ich einmal die Chance bei meinem Erzeuger. Das Jugendamt hat Umgangspflicht erhoben, also musste ich ein Wochenende im Monat dahin. Er war inzwischen erneut verheiratet und hatte drei Söhne (und eigentlich eine weitere Tochter, die aufgrund einer Behinderung aber in einem betreuten Wohnen war). Wir machten zu viert Mist und alle sollten in die Küche kommen. Die Jungs sollten sich der Reihe nach, der Jüngste zuerst, über den Esstisch legen und bekam einige Schläge mit dem Gürtel. Obwohl ich es immer gewollt hatte, wurde mir zunehmend ganz anders. Die Jungs waren fertig. Er schickte uns alle ins Zimmer. Meine Stiefmutter fragte noch, was mit mir sei, immerhin war ich beteiligt und mindestens vier Jahre älter, ich hätte vernünftiger sein müssen.

So standen wir noch einen kurzen Augenblick in der Küche und erwarteten eine Antwort. Mein Erzeuger guckte zu seiner Frau, guckte mich an und sagte: "Geht alle ins Zimmer, du bist es nicht wert." Wir Kinder gingen. Es gab noch einen hörbaren Streit. Meine Stiefmutter fand es ungerecht und das Verhalten von ihm unmöglich. Während des Streits sagte er, dass ich nur da sei, weil es eine Auflage des Jugendamtes ist, nicht aber weil er mich dahaben will. Ich sei es einfach nicht wert, dass man sich über mein Fehlverhalten aufregt, das tue seinem Blutdruck nicht gut. Um 18 Uhr wurden wir zum Abendessen gerufen. Ich aß nichts. Ich war wie gelähmt. Ich habe mich so unnütz gefühlt und den Hass gespürt. Meine Brüder hassten mich, weil ich "bevorzugt" wurde und mein Erzeuger hasste mich, weil ich atmete. Danach mussten wir uns umziehen und ins Bett.

Gegen 22 Uhr ging meine Stiefmutter nochmal nach uns gucken. Ich tat so, als würde ich schlafen. Um 23 Uhr gingen sie schlafen. Ich wartete bis etwa 0 Uhr, schlich mich in den Flur und wählte die Nummer von daheim. Ich wusste, meine Mutter ist nicht da, also konnte ich unbesorgt anrufen, damit die Nummer in der Wahlwiederholung ist. Um etwa ein Uhr war ich sicher, es würden alle fest schlafen. Mit dem Licht von draußen packte ich alles zusammen und schrieb noch eine Nachricht, dass ich meine Mutter gebeten hatte, mich abzuholen und sie auch direkt gekommen sei. Ich legte den Zettel in die Küche und verließ die Wohnung. Ich lief in jener Nacht im Alter von elf Jahren 25 Kilometer bis nach Hause. Es hätte wer weiß was passieren können. Gegen ca. 4:30 Uhr traf ich zu Hause ein und war, wie erwartet, alleine. Ich war müde, stellte meinen Kram in den Flur und warf mich aufs Sofa, ich zog nicht mal mehr die Schuhe aus und war sofort eingeschlafen.

Gegen Mittag weckte mich meine Mutter, warum ich denn zu Hause sei, ob alles gut ist. Ich log sie an und sagte es sei alles gut, nur gestern Abend ginge es mir nicht so gut und ich wollte heim und dass mein Vater mich brachte. Keiner weiß bis heute, dass ich zu Fuß ging. Die Besuchswochenenden darauf erfand ich Gründe, um nicht hingehen zu müssen. Ich habe sogar Sachen in der Schule nicht fristgerecht abgegeben, damit ich am Samstag zum Nachsitzen musste und nicht zu meinem Erzeuger konnte. Ich bin inzwischen Mutter von drei Kindern. Auf einem Stadtfest lief er uns über den Weg. Scheinbar ist er gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe. Er grüßte, ich entgegnete jedoch nichts. Er blickte auf meine Kinder und hatte Tränen in den Augen. Meine Kinder fragten natürlich, wer der Mann ist und ich sagte ihnen, ich kenne ihn nicht. Es sei offenbar ein alter Mann, der nur höflich sein wollte. Daraufhin gingen wir.

Mein Mann, der noch an der Pizzabude wartete, sagte mir am Parkplatz, dass er geweint hätte, aber es ließ mich kalt. Er war für mich vor 16 Jahren gestorben, nur dass es keinen Grabstein gab. Das Schlimmste an dem Festbesuch war nicht, dass ich ihn traf, sondern das ich meine Kinder belogen hatte. Ich schäme so sehr dafür, ich erwarte Ehrlichkeit von ihnen und bisher war ich mit Ausnahmen von weihnachtlichen "Notlügen" auch immer ehrlich zu ihnen gewesen. Aber ich war zu bequem, um ihnen die Wahrheit zu erklären. Instinktiv wollte ich meine drei Kinder vielleicht auch einfach nur schützen. Immerhin sind es Mädchen. Verstanden hätten sie es wohl auch kaum, weil sie dafür einfach zu jung sind.

Naja, zurück zum eigentlichen Thema. Ich war ein schwieriges Kind, was sich unglaublicherweise wirklich nach Schlägen sehnte und diese provozierte. Jedoch bekam ich niemals Schläge. Meine Mutter kam irgendwann hinter mein Bedürfnis. Erfüllte es jedoch nicht. Sie sagte, sie sei von meinem Opa geschlagen worden. Sie würde niemals die Hand gegen ihre Kinder erheben. Davon abgesehen sei es inzwischen gesetzlich verboten. Daraufhin verletzte ich mich massiv und zunehmend häufiger selbst. Bis man mich mit 21 in die Geschlossene einwies wegen versuchtem Selbstmord. In der Klinik saß meine Mutter weinend an meinem Bett und sagte, sie bringe das nicht übers Herz. Ich sagte ihr, es sei alles gut. Fakt ist aber, dass nichts gut ist. Bis heute nicht, da ich jede Nacht aus Eifersucht auf meine Brüder und Freunde, die alle Schläge bekamen, heule. Und das Schlimmste: Ich lüge mein Mann an. Er weiß von dem Bedürfnis, er hat mich geschlagen. Es hilft mir nicht, ich bin kein Kind mehr und er ist nicht mein Vater. Ob Rollenspiel oder nicht, es hilft mir nicht. Der Zug ist abgefahren. Ich lüge meinen Mann an, weil er weiß, wie enorm dieses Bedürfnis ist. Ich will nicht, dass er wieder Angst haben muss, dass er mich verliert, weil ich versuche mich umzubringen.

Ich war bei vielen Psychologen. Geholfen hat mir keiner. Das Bedürfnis ist noch da. Außer meiner Mutter und meinem Mann weiß keiner was. Nicht einmal meine beste Freundin. Ich weiß, dass das Bedürfnis nicht normal ist und deswegen schäme ich mich auch so sehr, dass ich nicht mal mit meiner besten Freundin darüber reden kann. Meinem Mann wird eines Tages klar werden, dass ich ihn angelogen habe. Es tut mir leid, weil ich so sehr von Herzen liebe. Ich will ihm aber nicht noch mehr Sorgen bereiten. Absolution habe ich nicht verdient, das weiß ich! Ich bin ein schlechter Mensch. Dennoch möchte ich mitteilen, dass mir alles was ich tat, insbesondere auch der Mist als Kind (Diebstahl, Mobbing, chronischer Ungehorsam, Unpünktlichkeit, Lügen, Alkoholkonsum, Tabakkonsum, Sachbeschädigung etc.) wirklich sehr leidtut. Ich dachte als Kind wirklich, irgendwann würde meine Mutter explodieren.

Beichthaus.com Beichte #00039393 vom 24.02.2017 um 04:32:40 Uhr in Hannover (20 Kommentare).

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Schöne, gepflegte Frauenfüße

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Begehrlichkeit Fetisch Gesellschaft

Viele Menschen finden Füße hässlich. Leider gibt es auch viele unansehnliche, aber eben auch viele sehr Schöne! Gepflegte Frauenfüße machen mich total nervös. Ich kann dann nicht anders, als ständig hinzusehen. Eine junge Frau hat in meiner Gegenwart - bei einem belanglosen Gespräch - einmal ihre Schuhe gewechselt... durch den Anblick der schlanken Füße habe ich eine Erektion bekommen und konnte mich auf nichts anderes mehr konzentrieren. Auch bei anderen Gelegenheiten (natürlich nur im Sommer) habe ich schon Situationen vermasselt, weil mich erotische Füße verrückt machen.

Beichthaus.com Beichte #00039387 vom 23.02.2017 um 08:19:48 Uhr (13 Kommentare).

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Warum sind alle Frauen Schlampen der ersten Güteklasse?

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Vorurteile Schamlosigkeit Last Night

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich bisher nur mit zwei Frauen Sex hatte und das auch nur, weil ich auf Frauen mit Klasse und Niveau stehe. Mit der Einen war ich drei Jahre zusammen und mit der Anderen vier Jahre. Ich habe auch mit vielen rumgeknutscht und habe alle, die schon bei dem ersten Date oder Begegnung auf die Knie gehen wollten, sofort eiskalt abserviert und mich auch nie wieder gemeldet. Erst letzte Woche geriet ich wieder an eine Niveaulose! Wir haben geredet, getanzt und gelacht und ich dachte mir: Endlich Eine, die mir nicht nach fünf Minuten die Zunge bis zum Anschlag reinsteckt - aber nein, weit gefehlt.

Zur späten Stunde wollte ich sie nach Hause bringen und urplötzlich zieht sie mich in eine Seitengasse, geht sofort auf die Knie und will anfangen. Total perplex habe ich sie zurückgestoßen und gleich losgebrüllt: "Mit billigen Flittchen will ich nichts zu tun haben!"Jetzt denken sicherlich welche, dass ich unansehnlich bin oder sonst etwas. Nein, das trifft nicht zu. Mir schauen die Frauen auch oft nach, aber leider findet sich kaum Eine mit Klasse. Nur Schlampen der 1. Güteklasse, aber die kann ich nicht gebrauchen. Ich beichte also, dass ich nicht so bin wie meine Geschlechtsgenossen und nicht alles pimpere, was nicht bei Drei auf den Bäumen ist. Ich beichte also, dass ich mir die Zeit zurückwünsche, in der Frauen noch Klasse und Niveau hatten und nicht nur strunzblöde Masturbationshilfen sind.

Beichthaus.com Beichte #00039383 vom 22.02.2017 um 08:29:56 Uhr (23 Kommentare).

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Eifersüchtig auf Ex-Freundin vom Freund

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Eifersucht Falschheit Partnerschaft Salzburg

Ich (w/21) habe seit vier Monaten einen neuen Freund. Es lief eigentlich super - bis wir vor zwei Wochen in einem Café saßen und plötzlich eine Frau aufgetaucht ist. Sie umarmten sich herzlich und er stellte sie mir als seine Ex vor. Sie war wohl vor Kurzem wieder in die Stadt gezogen. Er hatte sich die ganze Zeit lang mit ihr unterhalten, während ich blöd da saß. Ich war ziemlich verärgert, habe aber meinen Ärger heruntergeschluckt.

Nach diesem Treffen hat er die ganze Zeit von seiner Ex gesprochen. "Sie beherrscht vier Fremdsprachen", "Sie spielt Klavier", "Ist sie nicht nett?" Das ging mehrere Tage lang so. Und obwohl er sich nicht noch einmal mit ihr getroffen hatte, war ich wütend und wollte es ihm heimzahlen. Eine Woche später waren wir in einem Restaurant, welches ich ihm empfohlen hatte. Nach einer Weile tauchte "zufällig" ein guter Freund von mir auf, den ich darum gebeten hatte, meinen Ex zu spielen. Wir umarmten uns, mein Kumpel setzte sich zu uns und stellte sich als mein Ex vor. Mein Freund war nicht begeistert, blieb aber still. Während wir auf das Essen warteten, unterhielt ich mich mit meinem Kumpel über die alten Zeiten, in denen wir in diesem Restaurant gesessen hatten und schöne Stunden verbracht hatten.

Nach dem Essen gingen wir nach Hause, ich nutzte die Gelegenheit, um von meinem Ex zu schwärmen. "Er ist wirklich schlau", "Ich liebe seinen Humor", "Ist er nicht charmant?" Mein Freund war wirklich angefressen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00039378 vom 21.02.2017 um 17:21:44 Uhr in Salzburg (14 Kommentare).

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