Warum ich mich nach dem Sex nicht waschen darf

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Falschheit Lügen Fetisch Karlsruhe

Warum ich mich nach dem Sex nicht waschen darf
Ich (w/32) beichte einen Vertrauensbruch, aber es ekelt mich einfach zu sehr. Mein Freund, den ich sehr liebe, hat einen Fetisch, den ich bisher nicht kannte. Wenn wir miteinander geschlafen haben, steht er drauf, dass ich mich nicht abwische, sondern einfach nur den Slip anziehe. Ich kann aber dieses Gefühl nicht leiden, weil ich denke, ich müsste aufs WC, weil etwas aus mir rinnt. Außerdem fühle ich mich total unsauber. Wir hatten schon Mörder-Diskussionen deswegen, sodass ich mich letztendlich schon breitschlagen ließ und es ihm zuliebe einfach mal machte. Seine Vorstellung ist dann die, dass er, wenn wir ausgehen, mit einem Griff spürt wie viel Spaß wir hatten - oder so etwas in der Art.

Aber es ist einfach nichts für mich und deshalb habe ich zu einem Trick gegriffen, der ihn glauben lässt, er habe sich durchgesetzt. Nach der letzten Auseinandersetzung habe ich mich rasch gesäubert und dann eine Körperlotion, die zum Verwechseln ähnlich aussieht, reingekleistert. Beim letzten Zugriff hat er kurz gestutzt, an seinen Fingern gerochen und dann verträumt gelächelt, ich war wieder so verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00039443 vom 07.03.2017 um 20:20:31 Uhr in Karlsruhe (24 Kommentare).

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Leckerer Männer-Duft

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Ekel Schamlosigkeit

Wenn ich mit meinem besten Kumpel abhänge, dampfen wir uns immer gegenseitig mit, sagen wir mal, selbst produzierten Düften ein. Wir sind beide Mitte 30, stehen im Leben und haben beide Familie. Aber wenn ich ihn besuche und wir dann in seinem Hobbyraum abhängen, der nebenbei gesagt Frauenverbotszone ist, dann knattern die Flatulenzen nur so aus uns heraus. Dann ging schon so weit, dass ich mich fast übergeben musste, weil er wirklich waffenfähiges Gas produzierte. Das würde ich vor Frau und Kind nie tun. Aber er und ich fallen immer in dieses kindische Verhalten zurück, wenn wir allein sind. Sorry dafür.

Beichthaus.com Beichte #00039439 vom 07.03.2017 um 10:22:53 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Knackige junge Frauen in Leggings

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Fetisch Begehrlichkeit Schamlosigkeit Shopping

Obwohl ich (m/34) Single bin, läuft mein Sexualleben eigentlich ganz gut. Ich treffe ein bis zwei Mal im Monat Frauen in meinem Alter, die ich auf Tinder oder Lovoo kennengelernt habe. Trotzdem hat sich in den letzten Jahren bei mir ein seltsamer Fetisch entwickelt. Ich stehe unheimlich auf Frauen in engen Jeans oder Leggings. Besonders auf ihre Hinterteile. Es macht mich sogar mehr an, als wenn ich sie nackt sehen würde. Auch wenn ich schon älter bin, haben es mir besonders die jungen knackigen Mädels zwischen 18 und 20 angetan. Mittlerweile geht das so weit, dass ich gezielt in Supermärkte, Einkaufszentren, große Elektromärkte etc. gehe weil da oft junge süße Mädels arbeiten, die sich beim Regale einräumen bücken müssen und so ihre knackigen Hinterteile präsentieren. Oder durch die Gänge hin und her laufen.

Ich nehme dann mein Handy und tue so, als würde ich Nachrichten lesen oder etwas schreiben. In Wahrheit nehme ich dabei Serienbilder auf, die ich dann in GIFs umwandeln kann. Also bewegte Bilder. Zu Hause hole ich mir dann zu den Bildern einen runter. Ich weiß, dass es eigentlich falsch ist, aber immer noch besser als würde ich sie angrapschen oder so. Ich tue damit ja niemandem weh und veröffentliche die Bilder auch nicht. Eine süße die in meiner Nähe im Supermarkt arbeitet, habe ich schon öfter fotografiert und komischerweise lächelt sie mich immer an, wenn sie mich sieht, dreht sich dann um und bückt sich immer, kurz bevor ich vorbeigehe, übertrieben tief runter, sodass man ihren Tanga sieht. Scheinbar hat sie wohl gecheckt, was ich mache und es scheint ihr zu gefallen. Allerdings würde ich nie weitergehen als diese Fotos zu machen, da mir die Mädels für mehr einfach zu jung sind

Beichthaus.com Beichte #00039435 vom 06.03.2017 um 19:16:10 Uhr (12 Kommentare).

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Ich will nicht mit meiner Freundin zusammenwohnen!

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Verzweiflung Falschheit Partnerschaft

Ich (m) führe seit etwa einem Jahr berufsbedingt eine Fernbeziehung. Ich habe eine eigene Wohnung und führe seitdem ein selbstbestimmtes Leben, zuvor habe ich fünf Jahre mit meiner Freundin, ihrem Kind und ihrem Köter zusammengelebt. Ich habe in dieser Zeit meine Einsamkeit richtig genossen, ja, hatte auch meine Freiheiten, die ich lieb gewonnen habe - aber das Wichtigste: Ich hatte ein geordnetes Leben, mit einer sauberen Küche, ohne Hundehaare, ohne den ganzen Kram, den meine Freundin in der ganzen Wohnung rumliegen lässt, alles ordentlich und sauber. Sie ist nämlich alles andere als der Prototyp einer Hausfrau und der Köter ist nur nervig. Jetzt ist mein Job hier abgeschlossen und ich werde zurückkehren, habe aber richtigen Horror davor. Am liebsten würde ich die Beziehung beenden und mein eigenes Leben leben. Aber wir haben viel zusammen durchgemacht und das wäre wohl sehr egoistisch.

Ob ich sie liebe? Ich liebte sie mal wirklich, aber es gab zwei Ereignisse, wo ich sogar kurzzeitig ausgezogen bin, bei denen sie mich so verletzt hat, dass auch meine Gefühle für sie Schaden genommen haben. Ich bin todunglücklich, dass ich jetzt wieder in diese Wohnung soll, wo ich es an den Wochenenden maximal 1,5 Tage aushalte. Ich träume davon, einfach in den Süden abzuhauen und dort einen Neuanfang zu starten, ohne Verpflichtungen für irgendjemand anderen außer mir. Beruflich wäre das gar kein Problem für mich, da ich international tätig bin. Ich spiele mit dem Gedanken, ein paar Monate Geld anzusparen, ihr das zu geben und mich dann in mein Auto zu setzen, um abzuhauen. Meine Beichte? Ich bin zu feige, ihr das zu sagen, weil ich glaube, dass sie und ihr Kind, das ich wie ein Vater lieb habe, sehr unglücklich machen würde.

Beichthaus.com Beichte #00039433 vom 05.03.2017 um 22:55:58 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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DVD-Abend mit einem 19-Jährigen

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Missbrauch Feigheit Urlaub Genf

Dass ich (w/21) hier schreibe, liegt daran, dass das Geschehene mittlerweile 10 Jahre zurückliegt und ich immer noch daran denken muss. Damals sind meine Eltern, meine Geschwister und ich mit vielen Freunden in den Urlaub gefahren. Und da wir das schon mehrere Jahre so gemacht haben, kennen mich die ganzen Leute schon seit ich ein Kleinkind war. Zu den Freunden gehört(e) ein junger Mann (zu dem Zeitpunkt 19), den ich damals immer als eine Art Vorbild zu sehen glaubte. Bis zu dem Tag tat ich das auch. Er hat gefragt, ob ich Lust habe mit seiner Freundin und ihm einen Film zu schauen. Ich weiß auch noch genau, welcher es war. Ich bejahte und holte meinen Laptop und die DVD, wir dunkelten das Zimmer komplett ab und legten uns quer ins Bett, er war in der Mitte. Mitten im Film nahm er seine Hand, steckte sie in meine Unterhose und probierte seinen Finger in mich zu stecken. Er ließ seine Hand auch danach noch in meiner Unterhose stecken.

Ich war so perplex und wie versteinert. Da ich nicht wollte, dass es seiner Freundin auffällt, ließ ich es den Rest des Filmes über mich ergehen. Der Film war eine Tortur und ich war so froh, als er endlich fertig war. Ich habe das Zimmer sofort verlassen. Ich wusste nicht, ob ich es meiner Familie oder seinen Eltern sagen soll und vor allem wie? Ich wollte erst ein bisschen darüber nachdenken und habe nichts erzählt. Kurz nach dem Urlaub verstarb sein Vater sehr unerwartet. Ich konnte es nicht über mein Herz bringen, seine Familie noch weiter zu belasten und noch unglücklicher zu machen. Bis heute habe ich es nie irgendwem erzählt und vor allem, wem hätte man wohl geglaubt? Dem elfjährigen Mädchen, oder dem 19-Jährigen? Ich denke Letzteres. Ich beichte hiermit, dass ich es mir bis heute nicht eingestehen kann, dass ich eigentlich Opfer von sexuellem Missbrauch geworden bin und zu feige war, mich in irgendeiner Weise bemerkbar zu machen. Ich schäme mich so.

Beichthaus.com Beichte #00039431 vom 05.03.2017 um 21:00:32 Uhr in 1218 Genf (Rue Liotard) (12 Kommentare).

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