Das Casanova-Gen

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Begehrlichkeit Selbstsucht

Ich glaube, dass ich das Casanova-Gen besitze. Ich habe mal einen Film über ihn gesehen und dort war es so dargestellt, dass er jeder seiner Liebschaften das Gefühl gab, die Einzige, etwas Besonderes zu sein. Ich habe irgendeine unnatürliche Wirkung auf Frauen. Sie verlieben sich gleich in mich und ich gebe ihnen wohl das Gefühl, respektiert, geliebt und begehrt zu werden. Allerdings habe ich gleich mehrere solche Beziehungen, die ich schon aus reinem Zeitmangel nicht immer pflegen kann. Dennoch glauben alle, sie hätten eine Zukunft mit mir und malen sich diese rosig aus.

In Wirklichkeit will ich gar keine Beziehung, aber es ist wie ein Zwang. Gerade habe ich mit einer von Ihnen Schluss machen wollen, indem ich offenes Desinteresse zeigte, sie legte dann auch selbst nahe, nur noch Freunde zu bleiben, um mir gleich am nächsten Tag zu sagen, dass sie geträumt hätte, dass wir wieder zusammen seien und sie sich sicher sei, dass es nicht aus ist. Einer anderen sagte ich dann offen, sie solle sich nicht in mich verlieben, weil ich nicht dazu bereit wäre; sie war so intelligent mich daraufhin zu bitten, sie nicht mehr anzurufen, weil sie sich in mich verliebt hätte und sonst nicht loskommen könnte. Ich habe das respektiert und bin froh, dass zumindest diese Beziehung so ausgegangen ist.

Beichthaus.com Beichte #00039430 vom 05.03.2017 um 22:41:13 Uhr (8 Kommentare).

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Das glückliche Leben der Anderen

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Neid Ungerechtigkeit Arbeit Paderborn

Ich hasse es, dass ich mIch für alles, was ich tue, rechtfertigen muss. Ich lebe seit vielen Jahren an der Armutsgrenze wegen diverser Geschichten, auf die ich jetzt nIcht weiter eingehen will. Ich wurde per ärztlichem Gutachten beruflich vom Arbeitsmarkt genommen. Wenn Ich mir mal von dem wenigen Geld, was ich bekomme, mal was gönne, sei es mal teureres Essen oder ein Wellness-Tag, dann habe ich den Eindruck, dass man mIch deswegen verurteilt. Mein Leben ist seitdem alles andere als aufregend und Ich muss verdammt sparsam mit dem Geld umgehen. Ich leiste mir nur das Nötigste und kann mir nur deswegen mal etwas Angenehmes gönnen und das auch selten. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass diverse Leute mir sowas nicht gönnen.

Ich habe vor dieser Sache in beruflicher Hinsicht genug dafür getan, dass ich finanziell nicht so schlecht da stehe, da ich zwei Berufe erlernt habe. Dann musste ich mir ansehen wie Leute, die nicht mal eine Ausbildung haben, viel Geld bekommen für Dinge, die auch nicht wirklich seriös erscheinen. Man fängt an, sein komplettes Weltbild zu hinterfragen, regt sich auf und wird dafür auch noch bestraft. Ich hasse so etwas. Sorry, aber ich kann das nicht verstehen und ich habe mir schon oft gewünscht, das alles wäre nicht passiert, weil ich voher auch nicht wirklich auf der Gewinnerseite stand.

Beichthaus.com Beichte #00039429 vom 05.03.2017 um 16:39:42 Uhr in Paderborn (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Reingesteckt und nicht gemerkt

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Neugier Intim Partnerschaft Düsseldorf

Vor Kurzem habe ich (w) mit meinem Freund einen romantischen Abend zu Hause verbracht. Er bekam sogar eine Rückenmassage von mir und um uns beide in Stimmung zu bringen, stellte ich einen Vibrator so zwischen seine Beine, dass auch ich meinen Spaß daran hatte, als ich nackt auf seinem Po saß. Irgendwann merkte ich, dass er fast eingeschlafen war und mir kam die Idee, ihm den Vibrator anal einzuführen. Ich begann erst vorsichtig und schob ihn dann tiefer rein, als ich ein erregtes Stöhnen von ihm vernahm.

Als der Vibrator vollständig in ihm steckte, war ich erstaunt, dass er keine Schmerzen hatte (oder merkt man so etwas im Halbschlaf gar nicht?). Ihm ist die Geschichte etwas unangenehm und er möchte nicht, dass ich es noch einmal mache - aber ich glaube, ich habe an dem Tag meine "dunkle Seite" entdeckt, weil ich es unheimlich geil fand ihm etwas einzuführen. Und ich werde es wieder versuchen, weil ich sehr stark vermute, dass er es insgeheim genauso geil fand.

Beichthaus.com Beichte #00039426 vom 05.03.2017 um 02:26:06 Uhr in Düsseldorf (21 Kommentare).

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Der Putzwahn meiner Mitbewohnerin

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Ekel WG Münster

Ich (m) hasse meine Mitbewohner. Der eine klaut immer mein Essen aus dem Kühlschrank und die andere hat einen Ordnungstick und Sauberkeitswahn. Einmal ist sie, als ich weg war, in mein Zimmer eingedrungen und hat dort alles aufgeräumt und geputzt. Es sah danach wirklich viel besser aus, aber das ist meine Privatsphäre, Mann! Seitdem habe ich angefangen meine Achselhaare kleinzuhacken und in die Pfeffermühle zu mischen. Ich bekomme jedes Mal Glücksgefühle, wenn ich das knirschende Geräusch dieser Mühle höre, weil ich dann weiß, dass sich gerade jemand meine verschwitzten Haare über das Essen raspelt. Wenn meine Freundin (die mit dem Ordnungswahn) mich als krank bezeichnet, dann verhalte ich mich eben auch so. Sonst verstehen wir uns sehr gut.

Beichthaus.com Beichte #00039424 vom 04.03.2017 um 10:47:12 Uhr in Münster (Falgerstraße) (11 Kommentare).

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Ich kann meine Hand nicht ruhig halten

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Masturbation Schamlosigkeit Arbeit Appen

Vor Kurzem habe ich (w/18) eine Ausbildung in einer kleinen Firma als Bürokauffrau angefangen. Ich teile mir ein Büro mit einem sehr netten Kollegen, der schon länger da arbeitet. Unsere Schreibtische stehen sich direkt gegenüber, sodass man schon aufstehen muss, um sich komplett sehen zu können, weil die Monitore die Sicht verdecken. Man sieht im Sitzen nur den Kopf des anderen. Er ist 34 und sieht auch ganz gut aus, aber er ist eben schon viel älter und verheiratet.

Irgendwie bin ich schon seit einiger Zeit ständig so rattig. Auch bei der Arbeit. Bei uns gibts keine Bekleidungsvorschriften, also kommen alle in chilligen Klamotten zur Arbeit. In letzter Zeit ziehe ich immer eine Jogginghose an und da auch meistens nichts drunter. Beim Arbeiten habe ich die meiste Zeit über eine Hand zwischen meinen Beinen und streichele meine Pussy. Manchmal stecke ich sie dabei sogar in die Hose.

Mich macht das total an, dass mir dabei dieser Typ gegenüber sitzt und nicht weiß, was ich da mache. Ich kann mich sehr gut beherrschen dabei nicht rumzustöhnen oder so, manchmal merke ich nur selbst, dass meine Atmung etwas lauter wird. Er hat mich sogar schon mal drauf angesprochen und ich habe ihm gesagt, ich hätte Asthma und dass ich deswegen ab und zu etwas schwer atme. Kurz bevor ich komme, höre ich dann aber immer ein paar Minuten auf, weil beim Orgasmus kann ich mich dann nicht so gut beherrschen. Mittlerweile habe ich mir das schon so angewöhnt, dass ich manchmal schon unbewusst die Hand zwischen meine Beine stecke, wenn ich mich gerade auf irgendwas konzentriere.

Abends wenn ich zu Hause bin, bin ich dann meistens so erregt, dass das Erste, was ich mache, wenn die Haustür zu ist, ist, mich sofort aufs Sofa zu setzen und es mir zu machen. Ich komme dann auch extrem schnell, aber auch total heftig und mehrmals, weil sich das den ganzen Tag über angestaut hat. Ich beichte, dass ich glaube süchtig nach dem Masturbieren zu sein und nicht mal bei der Arbeit die Finger von mir selber lassen kann. Ich hoffe, es fliegt niemals auf.

Beichthaus.com Beichte #00039420 vom 03.03.2017 um 10:14:58 Uhr in Appen (19 Kommentare).

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