Mein Nebenverdienst

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Prostitution Peinlichkeit Geld Bayreuth

Ich schlafe für Geld mit Männern. Ich bin sozusagen eine Hobbyhure. Zwar habe ich einen Job, aber ich bekomme nur wenig mehr als Hartz IV und das reicht nur gerade so zum Leben. Es ist schwer, einen zweiten Job zu finden, der mit der Arbeitszeit des ersten konform geht. Um mir mal einen Pullover, eine Hose oder einen Friseurbesuch leisten zu können, lasse ich mich für gewisse Zuwendungen eben von Männern bezahlen. Es ist nicht so, dass die Männer bei mir ein und aus gehen. Es sind immer die gleichen, die mich kontaktieren, um einen Termin auszumachen. Ich bin nicht stolz auf mein Tun, aber nur so ist es mir möglich, mein Leben etwas angenehmer zu gestalten.

Beichthaus.com Beichte #00030386 vom 25.10.2012 um 21:29:21 Uhr in Bayreuth (Fichtestraße) (24 Kommentare).

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Strumpfhosen zu verkaufen

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Habgier Fetisch Intim Mülheim an der Ruhr

Vor circa zwei Jahren habe ich (m/25) aufgrund meiner Leidenschaft für Feinstrumpfhosen mal wieder ein bisschen danach gegoogelt. Dabei bin ich auf eine Seite gestoßen, auf der eine junge Frau ihre getragenen Strumpfhosen verkauft hat. Ich mag zwar auch den Duft getragener Strumpfhosen oder Slips, aber nicht von wildfremden Menschen. Da ich als Student immer finanziell am unteren Level vegetiere, kam mir eine Idee: Meine Schwester, damals 19 Jahre alt, jobbte neben ihrem Studium in einem Café, in dem hauptsächlich ältere Gäste verkehrten, sehr konservativ. Dienstkleidung: Weiße Bluse, schwarzer Rock und immer eine Strumpfhose an. Mal schwarz, mal braun oder auch mal hautfarbend. Und da sie mehrmals die Woche dort war, gab es also mindestens vier getragene Strumpfhosen pro Woche. Dass diese einen besonderen Duft hatten, wusste ich aus eigener Erfahrung, ebenso ihre Slips. Ich richtete mir ein Online-Konto ein und begann eine Homepage zu bauen: Geiler Text und ein paar Nylon-Bilder aus dem Web und fertig war mein Webshop. Ich bot eine normale Feinstrumpfhose für 20 Euro an. Mein Einstiegssortiment. Kaum war ich online, kamen schon die ersten Bestellungen und, was ich nicht bedacht habe, Sonderwünsche. Die Kunden wollten verschiedene Farben, ausgiebige Tragezeiten, halterlose Strümpfe, Söckchen etc. Ich konnte gar nicht so viele liefern, woher auch. Ich mopste die Strumpfhose ja meiner Schwester, ein paar Mal sogar von meiner Mutter, ab eher selten.

Es kam, wie es kommen musste: Meine Schwester hat mich dabei erwischt, wie ich aus ihrer Wäschebox eine Strumpfhose geklaut habe. Erst hat sie mich beschimpft und dachte ich würde mich daran aufgeilen (was ich nebenbei ja auch gemacht habe) und wollte unserer Mutter alles erzählen. Also ließ ich die Hosen runter und habe ihr von dem Verkauf erzählt. Anfangs fand sie das pervers und ekelhaft, aber als ich erzählte, was die Kunden dafür bezahlen und was sie bereit sind für Sonderwünsche zu zahlen, wurde sie nachdenklich. Für mich völlig überraschend, sagte sie plötzlich, dass sie dabei mitmacht. Leider wollte sie die Hälfte der Einnahmen. Was sollte ich machen, ich stimmte also zu. Um den Gewinn zu steigern, kaufte sie günstige Großpackungen aus dem Internet. Ich hübschte die Website auf und fügte ein paar Original-Fotos von ihren bestrumpften Beinen ein und bot auch Sonderwünsche an. Das Geschäft florierte. Die Nachfrage stieg stetig, sodass es schon bald eine Warteliste gab. Perverse Sachen haben wir abgelehnt, Unterwäsche wollte meine Schwester auf gar keinen Fall abgeben; mittlerweile trug sie tägliche Strumpfhosen, Halterlose oder Söckchen. Ein Highlight war, dass jemand 100 Euro für eine Feinstrumpfhose bot, die ohne Slip getragen wurde. Bei der Summe wurde sie schon mal schwach, wollte aber auch mehr als die 50 Prozent. Die Anfragen wurden mehr, sodass meine Schwester vorschlug, ich soll auch Strumpfhosen tragen, würde doch keiner merken. Ich stehe absolut auf Feinstrümpfe, Nylons, etc., aber ich finde sie nur geil, wenn Frauen sie tragen. Leichter kann man keine Kohle verdienen.
Meine Beichte: Ich zog mir auch Strumpfhosen an. Musste sie aber eine Nummer größer kaufen, sonst hätte ich da nicht reingepasst. Und ich musste höllisch aufpassen, dass das niemand merkt. Die Käufer haben das nicht mitbekommen, beschwert hat sich zumindest niemand. Manchmal trug ich die Strumpfhosen ohne Unterhose, wenn es gewünscht war. Die Seite habe ich letzte Woche geschlossen. Ich habe mein Studium beendet und einen Job in einer anderen Stadt. Also liebe Strumpfliebhaber, wenn ihr in den letzten zwei Jahren von der schwarzhaarigen Eva duftenden Strümpfe gekauft habt, manchmal war das auch mein Duft. Sorry Jungs, aber die Knete war superleicht verdient.

Beichthaus.com Beichte #00030355 vom 18.10.2012 um 16:11:19 Uhr in Mülheim an der Ruhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Konkurrenz behilflich

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Betrug Morallosigkeit Arbeit Geld

Ich arbeite jetzt seit zirka drei Jahren bei einer Firma in der Baubranche. Das eher bescheidene Grundgehalt wurde mir dahingehend erklärt, dass man mir etwaige Provisionen oder Überstunden auch "unter der Hand" auszahlen kann. Anfangs wurde das auch gemacht und die Arbeit macht mir bis heute noch Spaß, da es sehr interessant ist, ich viel lerne und mit meinem Chef prima auskomme. Allerdings hat das mit dem Auszahlen der Provisionen und Überstunden nach knapp einem Jahr aufgehört. Angesammelte Überstunden soll ich eben abbauen, wenn gerade wenig zu tun ist und statt der Provision heißt es jetzt: "ich lade dich das nächste Mal auf ein Bier ein." Mit der Zeit wurde ich schon ein wenig frustriert, weil ich wie ein Workaholic teilweise bis 22 Uhr im Büro hocke, am Wochenende meine privaten Baustellen abklappern muss und gerade mal 1200 Euro im Monat verdiene. Ich lege zwar nicht besonders viel Wert auf Materielles, aber ich möchte eben für die vielen Stunden, die ich arbeite, und für das viele Geld, das ich der Firma bringe, auch dementsprechend entlohnt werden. Daher habe ich vor zirka einem Jahr damit angefangen, systematisch Baustellen an Fremd- beziehungsweise Konkurrenzfirmen abzugeben, die sehr wohl Dankbarkeit in Form von Provisionszahlungen zeigen. Natürlich mache ich meine eigentliche Arbeit in der Firma weiter, damit niemand Verdacht schöpft, aber alles, was ich an privaten Anfragen bekomme, vermittle ich direkt an die Konkurrenz. Die machen mir auch noch Spezialpreise, weil ich öfter was brauche. Zum Beispiel: Wenn ein Bekannter von mir eine neue Haustür braucht, dann würde meine Firma dafür 4.000 Euro verlangen, und ich, außer der Arbeit, nichts davon haben. Wickle ich das über den Mitbewerber ab, kostet ihn die selbe Tür bloß 3.800 Euro und ich bekomme noch 250 Euro bar auf die Hand. Der Bekannte ist dankbar, weil er Geld gespart hat, und ich bin dankbar, weil ich eine Provision bekomme und keine Verantwortung habe bezüglich Themen wie Aufmaß, Bestellung, pünktliche Lieferung, eventuelle Reklamationen, und so weiter. Meiner Firma geht es finanziell sehr gut, ich brauche mir da auch keine Sorgen machen, dass mein Verhalten Schaden anrichtet oder jemand seinen Job verliert. Aber trotzdem bleibt irgendwo ein schlechtes Gewissen übrig, weil ich meine eigenen Interessen über die Firma stelle, bei der ich angestellt bin.

Beichthaus.com Beichte #00030351 vom 17.10.2012 um 00:27:29 Uhr (20 Kommentare).

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Arbeiten an der Tanke

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Diebstahl Arbeit Oldenburg

Ich arbeite jetzt seit zwei Jahren an einer Tankstelle und mein Chef hat keine Ahnung, was Inventur ist. Da kann es schon mal vorkommen, dass mir eine Schachtel Zigaretten in die Tasche fällt. Am Anfang fand ich das auch noch harmlos, aber mittlerweile klaue ich mehr. Er hat es nicht so mit dem Geld zählen und da fällt es kaum auf, wenn mal 50 Euro fehlen. Eigentlich will ich das gar nicht tun, aber irgendwas verleitet mich dazu. Chef? Es tut mir leid, dass ich Dich im Monat um etwa 300 Euro bescheiße.

Beichthaus.com Beichte #00030344 vom 15.10.2012 um 19:08:30 Uhr in Oldenburg (16 Kommentare).

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Post für den Abmahnanwalt

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Hass Ekel Rache Feinde

Vor zwei Jahren habe ich im Internet ein paar Lieder heruntergeladen. Ich betreibe das weder kommerziell noch im großen Umfang. Bedauerlicherweise kam dann ein Brief von einem Anwalt. Unverschämterweise wurde mir auch noch vorgeworfen, Pornos heruntergeladen zu haben, richtig hartes Fetischzeug. Natürlich stimmte das nicht, doch dieser Zusatz brachte mir einige Probleme ein. Denn um die Geldforderung zahlen zu können, musste ich meine Freundin anpumpen. Leider hat sie mir nicht geglaubt, dass ich keine Pornos heruntergeladen habe, sie kann so etwas überhaupt nicht ab. Ich hatte deswegen richtig viel Stress mit ihr und wir hätten uns fast getrennt. Meine Beichte ist allerdings etwas anderes: Denn der Abmahnanwalt bekommt seit diesem Vorfall regelmäßig Stuhlproben zugeschickt. Ich arbeite als Pfleger in einem größeren Krankenhaus und habe es mir jetzt schon einige Male erlaubt, Adressen durchzutauschen. Ich mache es dabei nur bei Patienten mit harmlosen Krankheiten, also nicht bei Krebsuntersuchungen. Was mich nach wie vor schockiert, ist der enorme Hass, den ich gegen diesen Anwalt entwickelt habe. Ich möchte nicht wegen so einer Person zu einem schlechten Menschen werden. Auch riskiere ich mittlerweile meinen Job, natürlich wird der Anwalt sich wiederholt beim Krankenhaus beschwert haben. Vielleicht hat man mich sogar schon in Verdacht.

Beichthaus.com Beichte #00030342 vom 15.10.2012 um 14:34:00 Uhr (18 Kommentare).

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