Für die Familie

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Engherzigkeit Ehebruch Morallosigkeit Falschheit Partnerschaft

Ich beichte, dass ich neben meiner Ehe mit einem verheirateten Mann eine anderthalb Jahre andauernde Liebesbeziehung gepflegt habe. Er war nicht irgendein Mann in meinem Leben, sondern jemand, den ich zutiefst geliebt habe. Auch für ihn war ich die Traumfrau. Ja, er war der Mann meiner Träume, und Träume gehen nun mal selten in Erfüllung. Jetzt mussten wir getrennte Wege gehen, da wir unsere Familien, wegen der Kinder, wir haben beide eine Tochter, nicht verlassen können. Mir tut diese Trennung wahnsinnig weh. Hätte er seine Frau, die er nicht mehr liebt, verlassen, wäre ich vielleicht auch gegangen. Leider konnte er das nicht. Ich wünsche, dass er seine Entscheidung noch richtig bereuen wird. Hiermit beichte ich nun, was für ein herzloser Mensch ich bin, und dass ich meinen Ehepartner so brutal hintergangen habe. Nicht nur körperlich, sondern emotional. Es tut mir so leid. Trotzdem ist er der Mensch, zu dem ich stehe, und für den ich alles in der Ehe tue, sodass es ihm, unserer Tochter und mir gut geht. Lieber Gott, verzeih mir.

Beichthaus.com Beichte #00031500 vom 24.06.2013 um 19:06:04 Uhr (15 Kommentare).

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Im Spinnennetz gefangen

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Boshaftigkeit Neugier Ekel Engherzigkeit Tiere

Hiermit beichte ich (m/23), dass meine Kollegin (w/20) und ich zu viel Langeweile im Büro haben und uns daher gelegentlich mit gemeinen Tätigkeiten beschäftigen müssen. Ein Beispiel gefällig? Letztens hatten wir wieder einen langen Nachmittag. Da wir eine Weile nicht geputzt hatten und in einer Ecke sich eine dicke, fette Spinne eingenistet hatte, kamen wir auf die wunderbare Idee: Schon den ganzen Tag hatte uns ein fieser, nerviger Brummer das Leben schwer gemacht. Kurzum begab ich mich, angefeuert von meiner Kollegin, auf Fliegenjagd, nur mit einem zusammengerollten Katalog bewaffnet. Nach langem hin und her hatte ich das Biest heldenhaft erledigt. Zu seinem Pech war es noch nicht tot, also warfen wir das Ungetüm in das Spinnennetz. Innerhalb von Sekunden stürzte sich die Spinne auf den Brummer, der verzweifelt zappelte. Gebannt verfolgten wir dann, wie die Spinne ihn weiter und weiter mit ihrem Netz einwickelte und dann Stück für Stück aussaugte. Klar haben wir die Fliege in einen qualvollen Tod gerissen, aber die Spinne bekam wenigstens Mittagessen und wir konnten uns ein interessantes Naturschauspiel angucken und eine halbe Stunde Zeit totschlagen.

Beichthaus.com Beichte #00031499 vom 24.06.2013 um 14:58:38 Uhr (15 Kommentare).

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Danke an die Ex meines Freundes

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Hass Zorn Ex Berlin

Ich (w/22) habe einen abartigen Hass auf die Ex meines Freundes. Die beiden waren über vier Jahre zusammen, in dieser Zeit hat sie ihn mehrfach betrogen, was er aber erst im Nachhinein durch gemeinsame Freunde erfahren hat, oder als sie zwei Tage nach Beziehungsende […]
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Beichthaus.com Beichte #00031498 vom 24.06.2013 um 16:19:10 Uhr in 10115 Berlin (Chausseestraße) (11 Kommentare).

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Die Jungfrau in der Gesellschaft

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Hass Morallosigkeit Schamlosigkeit Gesellschaft Neuzelle

Ich (w/19) bin immer noch Jungfrau und hatte auch noch keinen Freund. An meinem Aussehen oder meinem Charakter liegt es nicht, tatsächlich sehe ich ziemlich gut aus, habe viele Freunde und komme bei den Männern gut an. Wenn ich also jemandem davon erzähle, sind immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00031497 vom 24.06.2013 um 15:11:27 Uhr in Neuzelle (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die gefährliche Fensterfront

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Peinlichkeit Trunksucht Dummheit Erding

Am Samstag war ich bei Freunden auf einem 40. Geburtstag. Die Stimmung war super und es haben viele Leute getanzt, ich war mittendrin. Da man dem DJ seine Wünsche mitteilen konnte, bin ich immer wieder dort hin. Dazu musste man an einer, bis zum Boden verglasten, Fensterfront entlang laufen und am Ende durch eine Terrassentür ins Zimmer. Irgendwie bin ich bei einem Versuch, dorthin zu gelangen, zu früh abgebogen und voll Stoff gegen eine Glasscheibe gerannt. Bei der Aktion habe ich noch ein Glas von einem der Tische abgeräumt, welches dann laut am Boden zerschellt ist. Die Scherben mussten auch noch weggeräumt werden, es war irgendwie völlig bescheuert.
Das haben natürlich alle mitbekommen und ich wäre am liebsten im Erdboden versunken. Am nächsten Tag (wir haben dort übernachtet) haben mich dann einige Leute mitleidig gefragt, ob es mir gut gehe und so weiter. Und ich hasse es, wenn ich behandelt werde, als wäre ich nicht ganz zurechnungsfähig. Zum Glück mussten wir bald wegen eines Termins gehen, so konnte ich dem gespielten Mitleid entgehen.

Beichthaus.com Beichte #00031496 vom 24.06.2013 um 14:00:06 Uhr in Erding (6 Kommentare).

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