Meine verstorbene Affäre

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Feigheit Fremdgehen Wien

Ich hatte vor Jahren eine Beziehung zu einer verheirateten Frau bis zu deren plötzlichen Tod. Ihr Mann wusste zwar von unserer Freundschaft, aber nicht von der Intimität. Und wir wurden im Laufe der Zeit sogar gute Freunde, was wir bis heute geblieben sind. Ich habe jedoch immer wieder ein schlechtes Gewissen wenn wir uns sehen oder etwas gemeinsam unternehmen. Kämpfe dann, ob ich es ihm erzählen soll. Aber ich möchte auch seine verstorbene Frau nicht in den Schmutz ziehen. Schon gar nicht wo sie sich nicht mehr wehren kann. Denn er hatte sie wirklich geliebt und ich glaube er liebt sie immer noch. Eine scheußliche Situation.

Beichthaus.com Beichte #00041595 vom 14.10.2018 um 02:09:01 Uhr in Wien (20 Kommentare).

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Zurückversetzt in die jungen wilden Jahre

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Fremdgehen Ehebruch Wollust Schwangerschaft Ruhrgebiet

Mein Leben (m/54) ist zur Zeit gauenvoll verkorkst, obwohl alles so leicht sein könnte. Meine Frau ist wirklich in Ordnung, dennoch vermisse ich es, dass sie mit mir kein Kind hat. Sie wollte das nie. Mein Stiefsohn ist zwar wirklich ein guter Junge und wir haben eine gute Beziehung zueinander. Aber das ist nicht das Gleiche als ein eigenes Kind. Irgendwann, als nach Jahren unsere Ehe sexuell anfing einzuschlafen, habe ich angefangen über Internetportale junge Frauen zu treffen. Natürlich gegen Geld. Sehr viele von diesen Taschengeld-Girls machen diese Dates zum Geld verdienen, und wie ich feststellen musste nehmen sehr viele noch nicht einmal die Pille. Daher bestanden die Meisten darauf es nur mit Kondom zu machen.

Es wurde für mich zu einer Art Sport die Frauen davon zu überzeugen, dass man trotzdem ab und an auch ohne Kondom intim werden könne. Dazu beschäftigte ich mich immer mehr mit Eispringkalendern und las über körperliche Anzeichen von fruchtbaren und unfruchtbaren Zeiten. Auch bemühte ich mich darum mit Frauen, die ich interessanter fand, eine Art bezahlte Affäre einzugehen. Also regelmäßige Treffen für einen fixen Betrag im Monat. Damit wuchs auch das Vertrauen in meine Person und hin und wieder kam es dann auch zu Verkehr ohne Kondom. Was ich sehr erregend fand, auch wenn sicher nichts passieren konnte. Irgendwann bekam ich jedoch die fixe Idee eine junge Frau zu finden, mit der ich immer ohne Kondom Verkehr haben konnte. Einfach weil ich es extrem erregend fand Sex mit einer Frau zu haben, die nicht verhütet.

Da ich immer mal wieder diverse Portale durchsehe, fiel mir eine Anzeige auf die mich ansprach. Ich schrieb diese an und wir machten schon nach kurzer Zeit ein Treffen aus. Kurz vor dem Treffen sprach ich das Thema "ohne Kondom" an, was sie jedoch absolut ablehnte. Daraufhin sagte ich das Treffen ab. Sie war daraufhin schon sehr sauer, aber meinte ich solle trotzdem kommen, es würde sich schon eine Lösung finden. Ich sagte dennoch ab, verspach aber mich wieder zu melden. Das habe ich dann auch zwei Tage später gemacht, mit gleichem Tenor. Es fand sich dann ein Termin und wir lernten uns kennen. Eine recht hübsche 23-Jährige mit iranischen Wurzeln. Anscheinend brauchte sie dringend Geld, weshalb sie dann dem Verkehr "ohne" zustimmte. Aber nur unter der Bedingung frühzeitig aufzuhören.

Alles lief wie es sein sollte und wir vereinbarten in Kontakt zu bleiben. Im Lauf der Zeit erfuhr ich, dass sie chemische oder hormonelle Mittel jeglicher Art zur Verhütung grundsätzlich ablehnte. Auch stellte ich fest, dass sie für Geld durchaus bereit war hin und wieder etwas zu riskieren. Nach einigen Monaten wusste ich genau Bescheid über ihren Zyklus, Lebensumstände und ihre Denkweise. Also wagte ich es meinen Wunsch Sex an fruchtbaren Tagen in die Realität umzusetzen. Sie war zunächst erschrocken und ablehnend, schließlich würde sie schon genug Risiko für mich eingehen. Aber sie stimmte dann zu, als ich ihr eine gute Belohnung versprach. Das Geld und meine guten Worte machte sie willig das große Risiko einzugehen. Ich überlegte und legte einen vielversprechenden Termin fest. Am Tag X war es für mich ein unglaubliches Erlebnis. Und entgegen meiner Erwartung war auch sie extrem erregt und voll bei der Sache. Um es kurz zu machen, sie bekam pünktlich ihre Tage. Also alles im grünen Bereich.

Von nun an reizte es uns beide hin und wieder dieses risikoreiche Spiel einzugehen. Mal kurz vor ihrer fruchtbaren Zeit oder wenn diese wohl "hoffentlich" gerade vorbei sein sollte. Genau weis man es ja nie. Jedesmal habe ich dann aber auf dem Weg nach Hause gehofft, dass nichts passiert wäre. Wenn ihre Tage dann mal etwas später kamen (weil eh immer etwas unregelmässig), war das schon ein komisches Gefühl. Aber es ist immer gut gegangen. Schon sehr seltsam, dieses Spiel das wir da trieben. Der extreme Reiz und dann doch wieder das Hoffen das sie nicht schwanger wird.

Eines Tages fragte sie mich dann, ob ich nicht Lust hätte einmal eine andere Frau zu daten. Ihre Cousine brauchte kurzfristig Geld und würde das gerne mit Spaß und Lust verbinden. Sie wäre wirklich hübsch und hätte noch nicht viel Erfahrung. Jedoch solle ich sehr vorsichtig im Umgang mit ihr sein, da sie noch zuhause lebte und strenge Eltern hätte. Meine Neugier war geweckt, und sie vermittelte ein Date zwischen ihrer Cousine und mir. Ich buchte ein Hotelzimmer und traf eine wirklich hübsche junge Frau. Nicht zu schlank und kein Gramm Fett. Ich hätte mich auf der Stelle in dieses unglaubliche Geschöpf verlieben können. Aber es war ein "geschäftliches" Treffen und so stellte ich meine Gefühle und meine Überraschung zurück.

Sie war zurückhaltend, aber auch neugierig. So sprachen wir zunächst über dies und jenes um die Situation zu entspannen. Langsam kamen wir uns näher. Eine seltsame Situation war aus meiner Sicht entstanden. Als wenn man seine sehnsüchtig Angebetete endlich für sich gewonnen hätte. Zurückversetzt in die jungen wilden Jahre. Je näher wir uns kamen, desto öfter fragte sie ob es so okay wäre für mich wäre. Ich sagte ihr sie solle sich einfach entspannen und treiben lassen. Wenn ihr etwas nicht zusagen würde solle sie mir dies sagen. Meine Erregung wuchs von Minute zur Minute, ich wollte sie. Kurz vor dem Akt bremste sie mich aus und fragte wie ich es mit ihrer Cousine tun würde. Ich erzählte es ihr freimütig und sie wollte es genau so tun. Und auch sie verhütete nicht, aus den gleichen Gründen wie Ihre Cousine.

Wir erlebten eine unbeschreibliche Nacht. Eine Woche später schrieb sie mir, dass sie ihre Tage bekommen habe und fragte, ob wir uns anschließend wieder treffen könnten. Natürlich sagte ich sofort zu und konnte es kaum erwarten sie wieder zu treffen. Es folgte eine sehr intensive Zeit mit regelmässigen Dates. Meine kühnsten Träume wurden Wirklichkeit. Vor gut zwei Wochen schrieb sie mir, dass sie seit 2 Wochen überfällig sei. Zum nächsten Treffen brachte ich einen Schwangerschaftstest mit. Positiv, aber sowas von eindeutig. Sie brach in Tränen aus. Nicht vor Verzweiflung, sondern vor Freude. Sie habe sich schon mit 14 gewünscht Mutter zu werden. Jetzt sitze ich hier und denke darüber nach, was werden soll. Dort eine augenscheinlich gutlaufende Ehe, und auf der anderen Seite eine 18-Jährige, die von einem alten Sack wie mir ein Kind erwartet. Soweit habe ich nie gedacht.

Beichthaus.com Beichte #00041590 vom 07.10.2018 um 18:51:11 Uhr in Ruhrgebiet (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Mein Fahrrad-Rücklicht

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Rache Dummheit Auto & Co. Luzern

Ich war am Bahnhof ein paar Kleinigkeiten kaufen und habe mein Rad am Velostand vor Migros abgeschlossen und das batteriebetriebene Rücklicht brennend drangelassen, während ich den ersten Einkauf tätigte. Als ich zum Rad zurückkehrte, brannte das Licht und ein anderer Typ in der Nähe schien ziemlich lang an seinem eigenen Fahrradschloss rumzumachen - ich dachte, dass er Mühe hat, es aufzumachen. Ich beschloss, noch schnell im McDonalds etwas zu holen und war ein paar Minuten später bereits zurück. Rücklicht weg. Da in der Zwischenzeit nicht viele Personen durchgelaufen sein können, dichtete ich mir schnell folgende Geschichte zusammen: Der Typ hat vorgegeben, an seinem Schloss rumzuhantieren um so unauffällig abzuwarten, bis die Luft rein ist und sich das Licht zu schnappen. Da niemand vor Ort war, habe ich seinem hinteren Reifen kurzerhand zur Rache die Luft rausgelassen, indem ich das Ventil aufdrehte. Die Ventilkappe habe ich einfach direkt nach dem Aufschrauben fallen lassen. Zu Hause habe ich mich dann nach einem spitzen Gegenstand umgeschaut, mit welchem ich einen Reifen auch Löchern kann. Dabei fiel mein Blick auf mein gestohlen geglaubtes Rücklicht. Jemand hatte es ausgeschaltet und unten vorne am Rad montiert! Vielleicht wars ein Streich, vielleicht wurde der Dieb gestört und hat das Licht nicht mitnehmen können, wer weiss, was war und wer es wirklich war.

Also habe ich meine Radpumpe gepackt, bin an den Bahnhof zurück gefahren und habe den vorher entlüfteten Reifen wieder aufgepumpt. Den Typen habe ich leider nicht gesehen, gerne hätte ich ihm erklärt, was passiert ist. Das Ventilkäppchen habe ich leider trotz 3-minütiger Suche mit Taschenlampe nicht mehr gefunden.

Beichthaus.com Beichte #00041587 vom 05.10.2018 um 22:22:13 Uhr in Luzern (Bahnhof) (15 Kommentare).

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Warum ist mir Sex so wichtig?

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Wollust Partnerschaft München

Ich (m) bin seit 9 Jahren verheiratet. Wir haben zwei Kinder. Wie bei so vielen Paaren ist dabei die Beziehung eingeschlafen. Im Alltag läuft alles top. Nur im Bett läuft so gut wie gar nichts mehr. Wir haben vielleicht noch einmal im Monat Sex. Mir ist das viel zu wenig. Die Initiative geht immer von mir aus. Regelmäßig blitze ich mit meinen Annäherungsversuchen. Mittlerweile bin ich schon so gefrustet und werd auch echt aggressiv. Wenn wir dann mal Sex haben, bin ich spätestens nach 5 Minuten fertig, weil ich so geladen bin. Das nervt mich dann selber total. Reden führte noch zu keiner Verbesserung, sogar zu einem Paartherapeuten würde ich gehen, aber das will meine Frau nicht, schließlich müsste man sich ja dann eingestehen dass es nicht so läuft. Ich liebe meine Frau und sie ist so sexy. Wenn ich es mir selber mache denke ich an den geilen Sex mit ihr den wir früher hatten. Ich will sie nicht verlassen aber langsam wird der Sexentzug zur Qual. Wenn das so weiter geht, werde ich ihr fremd gehen, obwohl ich das eigentlich nicht will. Bin ich der einzige für den Sex so wichtig ist?

Beichthaus.com Beichte #00041583 vom 01.10.2018 um 22:42:56 Uhr in München (Thalkirchner Straße) (95 Kommentare).

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“Beichte

Der Platz der dunklen Männer

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Vorurteile Hochmut Gesellschaft Karlsruhe

Vor ein paar Tagen war ich (Mitte 20, w) an einem zentralen Platz in der Großstadt unterwegs, in der ich lebe. Ich war unausgeschlafen und schlecht gelaunt und habe mich, als ich von den Rolltreppen der U-Bahn-Station auf den Platz ankam, gleich zur Seite gestellt um in meinem Handy nachzuschauen, wo ich genau hinmusste. Nur 5 Sekunden später sah ich aus dem Augenwinkel einen Schwarzen in einer zu großen Daunenjacke auf mich zukommen. Ich muss dazusagen, dass an diesem Platz häufig dunkelhäutige Männer (meist in zu großen, formlosen Jacken und tief ins Gesicht gezogenen Mützen) herumlaufen, die einen ständig ansprechen und Pfandflaschen, Zigaretten oder einfach Bargeld wollen. Häufig sind sie betrunken und schreien einen an, wenn man sie abweist. Ich bin auch häufiger mit Freunden abends in dieser Gegend unterwegs, und man sieht diese Typen schon von Weitem. Und in 99% aller Fälle laufen sie direkt auf einen zu und bedrängen einen. Einmal musste mein Freund fast handgreiflich werden, als uns einer so nah auf die Pelle gerückt ist und herumgeschrien hat.

Auf jeden Fall habe ich ihn im Augenwinkel kommen sehen und dachte mir schon, oh nee, nicht schon wieder. Wenn man diesen Typen alleine begegnet werden sie auch manchmal anzüglich und noch unangenehmer. Also hab ich kurz, bevor er direkt vor mir stand, mein Handy sinken lassen und habe ihm direkt ins Gesicht gesagt "Ich hab kein Geld für dich, verpiss dich!"

Er hat mich komisch angeschaut und in relativ flüssigem Deutsch gesagt "Sorry, ich wollte dich nicht stören! Ich wollte nur wissen wo hier eine Sparkasse ist." Ich war irritiert und hab in die entsprechende Richtung gezeigt, worauf er meinte "OK ok danke" und sich wieder abgewendet hat. Ich muss zugeben, dass ich ein etwas schlechtes Gewissen wegen der Sache habe. Ich habe ihm vermutlich Unrecht getan aufgrund eines Vorurteils. Eigentlich konnte er ja wirklich nichts dafür, nur weil er nicht so schick gekleidet war (ich hab ihn ja erst nur aus dem Augenwinkel gesehen). Hätte er einen Anzug getragen, hätte ich vermutlich aufgeschaut und ihn sein Anliegen vorbringen lassen. Ich beichte, dass ich Vorurteile habe und vermutlich jemanden mit meinem Verhalten verletzt habe, der es nicht verdient hat.

Beichthaus.com Beichte #00041570 vom 26.09.2018 um 13:16:59 Uhr in Karlsruhe (32 Kommentare).

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