Meine Nymphomanie-Phase

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Wollust Maßlosigkeit Intim

Zwischen meinem 19. und 22. Lebensjahr habe ich mich jedem Mann hingegeben, egal wie alt und egal wie er aussah. Auch wildfremden aus dem Internet. Ich habe Sexpraktiken mitgemacht, die mich im Nachhinein schockieren. Umso härter/dreckiger der Sex war, umso verachtenswerter […]
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Beichthaus.com Beichte #00041870 vom 07.07.2019 um 14:01:28 Uhr (15 Kommentare).

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Blumen für die gehasste Kollegin

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Diebstahl Zwietracht Kollegen

Ich (w/34) habe eine Kollegin, die absolut unsympathisch ist und sich mir gegenüber komplett ekelhaft verhält. Es hat damit angefangen, dass sie mich bei der Arbeit ignoriert bzw. nicht gegrüßt hat. Sie fand mich wohl einfach uninteressant/unsympathisch. Erstmal dachte ich, das sei einfach ihre Art und eventuell ist sie ja einfach ein bisschen verpeilt oder gestresst und beachtet mich deshalb nicht. Aber dann habe ich gemerkt, dass sie sich bei anderen (oft ranghöheren) Kollegen total einschleimt, und übertrieben freundlich und anhänglich ist. Mir war das dann immer total unangenehm, wenn ich ihr über den Weg gelaufen bin, weil ich nicht wusste, ob ich sie überhaupt noch grüßen soll, wenn sie mich noch nicht mal eines Blickes würdigt. Dann habe ich einmal einen Fehler gemacht bei der Arbeit und da hat sie mich plötzlich beachtet und total fertig gemacht deswegen, obwohl ich mich für den Fehler gebührend entschuldigt habe. Es war nichts Schlimmes, etwas was jedem mal passieren kann. Seitdem kann ich sie erst recht nicht leiden.

Heute kam eine Kundin vorbei und hat Blumen und eine Dankeskarte für eben diese Kollegin vorbeigebracht. Da sie nicht da war, habe ich die Blumen entgegengenommen. Zuerst wollte ich sie auf ihren Schreibtisch stellen, dann habe ich mich kurzerhand entschieden, die Karte einzustecken und die Blumen mit nach Hause zu nehmen. Jetzt fühle ich mich befriedigt und habe der Kollegin gegenüber kein schlechtes Gewissen. Nur die Kundin tut mir Leid. Aber mal ehrlich, wenn sie wüsste, was die Kollegin für ein falscher Mensch ist, hätte sie ihr die Blumen gar nicht erst besorgt.

Beichthaus.com Beichte #00041860 vom 17.06.2019 um 16:15:26 Uhr (3 Kommentare).

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“Folge

Inkontinent mit 34

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Unreinlichkeit Gesundheit Berlin

Ich (m/34) bin seit ein paar Jahren inkontinent und trage Windeln. Man gewöhnt sich an alles und ich habe mich damit arrangiert, trotzdem empfinde ich es immer noch oft unangenehm. Man schwitzt bei Hitze darin, hat manchmal situationsbedingt stundenlang eine nasse Windel an, wegen Auslaufen und Geruch trage ich darüber PVC Slips. Kurz gesagt hat das im Alltag nur Nachteile und ist ätzend. Ich würde gerne wieder normale Unterwäsche tragen und kann auch Leute nicht verstehen, die Windeln gerne tragen und einen Fetisch dafür haben. Wenn ich könnte würde ich meine Situation sofort mit solchen Leuten tauschen. Ich gehe regelmäßig ins Schwimmbad, auch hierfür habe ich wegen der Hygiene eine wasserdichte beschichtete Inkontinenz und Therapiebadehose aus dickem Neopren. Das Teil ist nicht hundertprozentig wasserdicht und mit Windelslip sieht jeder sofort, was los ist. Ich glaube ich, habe das Ding nur einmal benutzt mit einer weiten Shorts.

Mittlerweile ziehe ich nur normale Badehosen im Schwimmbad an, trinke vorher meist sogar noch etwas und schaue, dass ich schnell ins Wasser komme oder halte mich nah am Rand auf, sodass ich schnell ins Wasser springen kann. Oft entleert bereits sich nach kurzer Zeit reflexartig meine Blase im Wasser. Genau deshalb bin ich regelmäßig und gerne im Schwimmbad und genieße die Zeit. Es bedeutet für mich Freiheit sich so dort zu bewegen und niemand bemerkt, wenn ich dort ins Wasser uriniere. Innerlich amüsiere ich mich darüber und freue mich regelrecht darüber, wenn ich andere beobachte und denke ihr schwimmt gerade in meinem Urin. Manchmal, wenn das Jugendbecken gut gefüllt ist, gehe ich sogar extra dort rein, das ist irgendwie eine Genugtuung für mich. Nach dem Schwimmbad habe ich deswegen manchmal schon ein etwas schlechtes Gewissen und denke, so ganz in Ordnung ist das nicht, mache es aber trotzdem immer wieder.

Beichthaus.com Beichte #00041857 vom 07.06.2019 um 15:45:23 Uhr in Berlin (13 Kommentare).

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Warum muss man Kinder kriegen?

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Gesellschaft Kinder

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich Menschen verachte, die Kinder in die Welt setzen. Ich ärgere mich im Geheimen über Freunde und Bekannte die Kinder haben oder bekommen. Vor allem aber verstehe ich nicht, wieso man ein Kind bekommt, wenn man selbst nicht genug zu essen hat. Wieso um alles in der Welt bekommen Menschen die nichts haben ein Kind? Wollen sie ihr Leid, denn unbedingt an die nächste Generation weiter geben? Oder ist es vielleicht der animalische Trieb seine Gene weiter zu verbreiten? Wir sind intelligente Menschen und keine Tiere die nach ihren Instinkten handeln.

In meinen Augen gibt es keinen vernünftigen Grund ein Kind in diese Welt zu setzen. Die Erde ist extrem überbevölkert, die Menschen haben es geschafft, ihren eigenen Lebensraum in kürzester Zeit zu zerstören. Wir verschmutzen die Umwelt mit CO2, die Meere sind voll mit Plastik, wir haben die Natur unwiderruflich zerstört, das größte Artensterben seit den Dinosauriern ist in vollem Gange. Das alles, ist die Schuld der Menschen und keiner tut etwas dagegen. Meiner Meinung nach gibt es nur einen egoistischen Grund, sich für ein Kind zu entscheiden und zwar: Ich möchte eins. Versteht mich nicht falsch, ich liebe (manche) Kinder. Und wäre die Welt nicht derart überbevölkert, würde ich gerne Kinder haben. Die Wahrheit ist jedoch, die Welt braucht nicht noch mehr Menschen. Keiner weiß wie unser Planet in hundert Jahren aussehen wird.

Werden unsere Nachfahren noch genug zu Essen haben? Werden sie ums überleben Kämpfen müssen? Da ich zu feige bin, meinen züchtenden Freunden und Bekannten meine Meinung ins Gesicht zu sagen (und dies auch für unnötig halte) missbrauche ich Beichthaus, um mir meinen Frust von der Seele zu reden. Ich beichte, dass ich Tiere den Menschen vorziehe und ein toter, durch Plastikmüll verendeter Wal, mehr Mitgefühl in mir auslöst, als ein toter Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00041850 vom 30.05.2019 um 17:41:00 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Respekt: Der Junge mit dem Messer

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Falschheit Vorurteile Schule Mannheim

Ich (m/24) beichte nie ein Gerücht über mich aus der Welt geschafft zu haben. Als ich in die 5. Klasse auf die Realschule kam, wurde ich übel gemobbt und schikaniert und nichts hat dagegen geholfen. Jeden Tag wurde ich fertig gemacht bis aufs letzte. Als ich in der 7. Klasse war, hatte einer der Mobber wohl rum erzählt, ich hätte hinter der Sporthalle eine Neuntklässlerin mit dem Messer bedroht, damit sie meine Hausaufgaben macht. Das hat sich ziemlich schnell herum gesprochen und wenig später wurde durch Polizei und Schulleitung aufgeklärt, dass es nur ein Gerücht war. Die Schulleitung wollte das vor den anderen Schülern klarstellen, aber ich wollte das nicht. Der Grund dafür war einfach. Nachdem dieses Gerücht in der Welt war, hatten sie alle Angst davor von mir abgestochen zu werden, wenn sie gemein waren und ich hatte die letzten 2,5 Schuljahre meine Ruhe. Nie wieder hat einer von den anderen Schülern mit mir geredet oder mich auch nur falsch angeschaut, weil sie dachten ich wäre ein Psychopath.

Beichthaus.com Beichte #00041843 vom 17.05.2019 um 12:44:52 Uhr in Mannheim (7 Kommentare).

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