Militante Vegetarier

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Zorn Hass Ernährung Bahn & Co.

Ich provoziere seit einiger Zeit absichtlich einen Vegetarier in der Bahn. Es fing damit an, dass ich mit einem Burger im Zug saß, und der Vegetarier sich aufgrund des Platzmangels vor mich setzte und mich komisch anstarrte. Beim Aussteigen hat er mich dann mit: "Du […]
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Beichthaus.com Beichte #00032852 vom 11.03.2014 um 12:39:08 Uhr (25 Kommentare).

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Der Sparfuchs aus der Hölle

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Faulheit Peinlichkeit Masturbation Gewalt Familie

Ich bin ein 24 Jahre alter Student, der gerade Semesterferien hat und diese bei seiner Mutter verbringt. Wir streiten uns oft wegen Kleinigkeiten wie Sauberkeit, Küche, Strom/Wasser und solchem Zeug - sie ist ein totaler Freak, was das angeht. Sie hat bereits mehrere […]
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Beichthaus.com Beichte #00032740 vom 19.02.2014 um 07:51:34 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Teufel Alkohol

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Sucht Trunksucht Verzweiflung Familie

Ich (w/42) befinde mich zurzeit in stationärer Therapie wegen meiner langjährigen Alkoholsucht und habe mitunter viel Zeit zum Nachdenken. Erst jetzt, mit wachsender Abstinenz und klarem Kopf wird mir schmerzlich bewusst, was ich meinen Kindern mit dieser Sucht angetan habe, denn dem Alkohol bin ich leider schon sehr früh verfallen. Mit 20 habe ich geheiratet, wurde Hausfrau und Mutter, aber als das kann man mich eigentlich nicht bezeichnen. Ich war mehr überfordert als glücklich mit dieser Rolle. Ich habe in Gegenwart der Kinder getrunken, den Haushalt vernachlässigt und oft ist mir die Hand ausgerutscht - mein Mann trennte sich schließlich von mir und nahm die Kinder mit, die Älteste war damals sechs Jahre alt. Ich soff trotzdem weiter, hatte lockere Affären und wurde wieder schwanger. Mein drittes Kind, eine Tochter, kam aufgrund meiner Alkoholsucht behindert zur Welt, sie wurde mir vom Jugendamt sofort weggenommen, aber auch das brachte mich nicht zur Einsicht, ich war schwerabhängig, verdrängte vieles und stürzte immer weiter ab.


Ich lernte dann erneut einen Mann kennen, zog mit ihm in ein anderes Bundesland und glaubte es dieses Mal zu schaffen. Als ich nach der Hochzeit mit Zwillingen schwanger wurde, sah mein Vorhaben auch ganz gut aus, ich glaubte, mein Leben wieder im Griff zu haben, nur war das ein fataler Trugschluss. Kaum waren meine Jungs geboren, ging es mit dem Saufen wieder von vorne los, ich war wieder mit allem überfordert und fühlte mich im Stich gelassen. Mein Mann arbeitete viel und um unsere junge Ehe stand es nicht gut, er begann mich zu schlagen, und ebenfalls zu trinken. Trotzdem haben wir noch eine Tochter bekommen, aus heutiger Sicht der pure Wahnsinn. Die Kinder erlebten die ersten und so wichtigsten Jahre ihres Lebens wie in der Hölle und das werde ich nie wieder gutmachen können. Bevor auch hier wieder alles eskalierte, schritt das Jugendamt ein und nahm uns die Kinder weg. Das gleiche Szenario wie in meiner ersten Ehe: Kinder weg, Mann weg, Scheidung. Ich unternahm mehrere halbherzige Therapieversuche, irrte ziellos in meinem Leben umher und hatte sechs Kinder wegen dem Teufel Alkohol im Stich gelassen, alle waren, außer die beiden Ältesten, in Pflegefamilien, zu denen ich allerdings keinen Kontakt haben durfte. Immer wieder wollte ich etwas ändern, aber ich schaffte es nie, abstinent zu bleiben. So vergingen die Jahre, in denen ich mich zugrunde soff.


Mir war inzwischen alles egal. Erst, als mich mein Hausarzt zwangseinweisen lies, hat es bei mir klick gemacht. Die Ärzte stellten eine mittelschwere Leberzirrhose fest, sodass ich sofort einen Entzug machte, der wirklich furchtbar, aber ein guter Anfang war, seit einem halben Jahr befinde ich mich in einer geschlossenen Therapieeinrichtung und denke, gute Fortschritte zu erzielen. Aber mit den klaren Gedanken kommt auch der Schmerz über das, was ich meinen Kindern angetan habe und im Leben niemals wieder gutmachen kann. Meine älteste Tochter ist jetzt 21, die jüngste Fünf, zu allen sechs Kindern habe ich keinen Kontakt und das tut mir bitter weh, denn ich habe alles, wirklich alles falsch gemacht und war nie für sie da. Jetzt ist es zu spät, um ihnen noch mal eine gute Mutter sein zu können, aber ich werde trotzdem darum kämpfen, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen, um gleichzeitig eine Chance zu erhalten. Vielleicht sogar wieder Kontakt aufbauen zu können, wenn es das Jugendamt zulässt. Die beiden Ältesten sind ja bei meinem Ex-Mann geblieben und dort aufgewachsen. Vielleicht kann ich ihnen mal schreiben. Ich weiß, mit meiner Schuld muss ich leben, die wird mir niemand vergeben können und selbst, wenn mir meine Kinder verzeihen, bleibt für immer diese Schuld, dass ich ihnen so viel Schlimmes zugemutet habe. Darum lasst euch bitte, wenn ihr ein Alkoholproblem habt, rechtzeitig helfen, damit es nicht erst so weit kommt wie bei mir. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032733 vom 17.02.2014 um 16:35:21 Uhr (27 Kommentare).

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Die bevorzugte Schwester

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Zorn Hass Familie

Die bevorzugte Schwester
Es tut mir leid, aber es gibt eine sehr lange Vorgeschichte. Seit meiner Kindheit habe ich ein schwieriges Verhältnis zu meiner Familie. Meine Schwester wurde bevorzugt und hat alles bekommen, was sie wollte. Ich (w) bin mittlerweile 23 Jahre alt und sie wird bald […]
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Beichthaus.com Beichte #00031895 vom 14.09.2013 um 11:51:41 Uhr (47 Kommentare).

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“Beichte

Danke an die Ex meines Freundes

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Hass Zorn Ex Berlin

Ich (w/22) habe einen abartigen Hass auf die Ex meines Freundes. Die beiden waren über vier Jahre zusammen, in dieser Zeit hat sie ihn mehrfach betrogen, was er aber erst im Nachhinein durch gemeinsame Freunde erfahren hat, oder als sie zwei Tage nach Beziehungsende […]
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Beichthaus.com Beichte #00031498 vom 24.06.2013 um 16:19:10 Uhr in 10115 Berlin (Chausseestraße) (11 Kommentare).

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