Der Teufel Alkohol

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Sucht Trunksucht Verzweiflung Familie

Ich (w/42) befinde mich zurzeit in stationärer Therapie wegen meiner langjährigen Alkoholsucht und habe mitunter viel Zeit zum Nachdenken. Erst jetzt, mit wachsender Abstinenz und klarem Kopf wird mir schmerzlich bewusst, was ich meinen Kindern mit dieser Sucht angetan habe, denn dem Alkohol bin ich leider schon sehr früh verfallen. Mit 20 habe ich geheiratet, wurde Hausfrau und Mutter, aber als das kann man mich eigentlich nicht bezeichnen. Ich war mehr überfordert als glücklich mit dieser Rolle. Ich habe in Gegenwart der Kinder getrunken, den Haushalt vernachlässigt und oft ist mir die Hand ausgerutscht - mein Mann trennte sich schließlich von mir und nahm die Kinder mit, die Älteste war damals sechs Jahre alt. Ich soff trotzdem weiter, hatte lockere Affären und wurde wieder schwanger. Mein drittes Kind, eine Tochter, kam aufgrund meiner Alkoholsucht behindert zur Welt, sie wurde mir vom Jugendamt sofort weggenommen, aber auch das brachte mich nicht zur Einsicht, ich war schwerabhängig, verdrängte vieles und stürzte immer weiter ab.


Ich lernte dann erneut einen Mann kennen, zog mit ihm in ein anderes Bundesland und glaubte es dieses Mal zu schaffen. Als ich nach der Hochzeit mit Zwillingen schwanger wurde, sah mein Vorhaben auch ganz gut aus, ich glaubte, mein Leben wieder im Griff zu haben, nur war das ein fataler Trugschluss. Kaum waren meine Jungs geboren, ging es mit dem Saufen wieder von vorne los, ich war wieder mit allem überfordert und fühlte mich im Stich gelassen. Mein Mann arbeitete viel und um unsere junge Ehe stand es nicht gut, er begann mich zu schlagen, und ebenfalls zu trinken. Trotzdem haben wir noch eine Tochter bekommen, aus heutiger Sicht der pure Wahnsinn. Die Kinder erlebten die ersten und so wichtigsten Jahre ihres Lebens wie in der Hölle und das werde ich nie wieder gutmachen können. Bevor auch hier wieder alles eskalierte, schritt das Jugendamt ein und nahm uns die Kinder weg. Das gleiche Szenario wie in meiner ersten Ehe: Kinder weg, Mann weg, Scheidung. Ich unternahm mehrere halbherzige Therapieversuche, irrte ziellos in meinem Leben umher und hatte sechs Kinder wegen dem Teufel Alkohol im Stich gelassen, alle waren, außer die beiden Ältesten, in Pflegefamilien, zu denen ich allerdings keinen Kontakt haben durfte. Immer wieder wollte ich etwas ändern, aber ich schaffte es nie, abstinent zu bleiben. So vergingen die Jahre, in denen ich mich zugrunde soff.


Mir war inzwischen alles egal. Erst, als mich mein Hausarzt zwangseinweisen lies, hat es bei mir klick gemacht. Die Ärzte stellten eine mittelschwere Leberzirrhose fest, sodass ich sofort einen Entzug machte, der wirklich furchtbar, aber ein guter Anfang war, seit einem halben Jahr befinde ich mich in einer geschlossenen Therapieeinrichtung und denke, gute Fortschritte zu erzielen. Aber mit den klaren Gedanken kommt auch der Schmerz über das, was ich meinen Kindern angetan habe und im Leben niemals wieder gutmachen kann. Meine älteste Tochter ist jetzt 21, die jüngste Fünf, zu allen sechs Kindern habe ich keinen Kontakt und das tut mir bitter weh, denn ich habe alles, wirklich alles falsch gemacht und war nie für sie da. Jetzt ist es zu spät, um ihnen noch mal eine gute Mutter sein zu können, aber ich werde trotzdem darum kämpfen, mein Leben wieder in den Griff zu bekommen, um gleichzeitig eine Chance zu erhalten. Vielleicht sogar wieder Kontakt aufbauen zu können, wenn es das Jugendamt zulässt. Die beiden Ältesten sind ja bei meinem Ex-Mann geblieben und dort aufgewachsen. Vielleicht kann ich ihnen mal schreiben. Ich weiß, mit meiner Schuld muss ich leben, die wird mir niemand vergeben können und selbst, wenn mir meine Kinder verzeihen, bleibt für immer diese Schuld, dass ich ihnen so viel Schlimmes zugemutet habe. Darum lasst euch bitte, wenn ihr ein Alkoholproblem habt, rechtzeitig helfen, damit es nicht erst so weit kommt wie bei mir. Es tut mir leid!

Beichthaus.com Beichte #00032733 vom 17.02.2014 um 16:35:21 Uhr (27 Kommentare).

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Kommentare der Beichthaus-Bewohner

VioletButterfly

bekommst kinder, bist überfordert, fängst an zu trinken, mann verlässt dich mitsammt kindern und die lösung die dir dazu einfällt ist es mehr kinder zu machen?! deswegen bin ich für den kinderführerschein damit könnte sowas vermieden werden und es wären 6 kinder/menschen weniger auf der welt die leiden

18.02.2014, 10:25 Uhr     melden


Vicco aus Deutschland

Auch wenn es hart klingt: Lass deine Kinder in Ruhe! Wenn du mit ihnen in Kontakt tritst, tust du das nur aus egoistischen Motiven. Denn Sie brauchen dich definitiv nicht. Und im Prinzip sehe ich nur zwei mögliche Szenarien: entweder deine Kinder lehnen den Kontakt ab, weswegen du wieder trinkst. Oder sie lehnen den Kontakt nicht ab, aber du trinkst aus irgendeinem anderen Grund dann doch wieder, und - nachdem du sie mal wieder verletzt hast - brechen sie den Kontakt wieder ab.

18.02.2014, 11:16 Uhr     melden


hell619

Seht her, ihr 13-jährigen Möchtegerngangster die ihr euch mit Mixbier cool fühlt! @Beichterin: Nimm Kontakt zu den Kindern auf. Du zeigst imerhin Reue, dazu sind viel zu wenige Eltern in der Lage. Absolution.

18.02.2014, 11:49 Uhr     melden


Bane11

Hm da ist viel passiert, was nicht hätte passieren dürfen. Wenigstens hast du es jetzt eingesehen und versuchst wirklich was dran zu ändern. Ich wünsch dir alle Kraft, das du es durchstehst und vtl. auch irgendwann wieder Kontakt zu deinen Kindern haben wirst.

18.02.2014, 12:06 Uhr     melden


Silberwolf1 aus Köln, Deutschland

Spätestens dann, wenn man anfängt, Alkohol zur Verdrängung von Sorgen zu trinken, hat man ein ernstes Problem. Auch wichtig: Nie alleine trinken (weil dann die soziale Kontrolle fehlt). Alkohol selbst ist nie das eigentliche Problem, sondern nur ein Begleitsymptom eines anderen zugrundeliegenden Problems. Wenn das erstmal erkannt ist, kann man was an der Situation ändern. @VioletButterfly: Du bist sehr naiv, wenn du denkst, dass man mit sowas das Problem lösen kann. Typisches aktionistisches Geplärre ohne Sinn und Verstand, wie man es auch oft in der Politik hört.

18.02.2014, 12:20 Uhr     melden


MelinaSchneid

das einzige was man hier raushört ist purer Egoismus. lass die Kinder einfach in Ruhe. würden sie Kontakt wollen hätten sie das.schon versucht. was denkst du wie viele alkis schon solche lichten Momente hatten? und die meisten sind doch wieder rückfällig geworden. wenn du dich kaputt machst dann tu es, aber dann lass die Kinder aus dem Spiel. du hast ihnen schon genug angetan.

18.02.2014, 12:36 Uhr     melden


mohrrübchen aus hahahaha, Deutschland

ich weiß nicht, ob sie dir das verzeihen können..
aber ein anfang wäre ein entschuldigungsbrief. einfach so, ohne forderungen, ohne um kontakt zu bitten. und dann meldest du dich regelmäßiger, zu geburtstagen und weihnachten. beweist, dass du clean bist und bleibst. und iwann kannst du ja dann selbst mal deine adresse mitschicken. und sie entscheiden dann, ob sie kontakt wollen..

18.02.2014, 12:49 Uhr     melden


6erferdl

Deine Kinder mussten und haben bisher ohne dich gelebt und leben müssen. Halte dich von ihnen fern und bring sie nicht in unnötige Gewissenskonflikte mit der neuerlichen Kontaktnahme. Schreib allen eventuell einen Brief, indem du sie um Entschuldigung bittest. Dein Schicksal zeigt dramatisch, dass der Kampf gegen die Alkoholsucht viel wichtiger wäre, als diese blöde Raucherdiskussion an öffentlichen Orten.

18.02.2014, 13:17 Uhr     melden


VcS

Hör auf dich zu zerfleischen, das führt nur dazu, dass du weiter trinkst. Da du dich zur Zeit nicht um Kinder kümmern musst, hast du mehr Freiraum, um dein Leben auf die Reihe zu kriegen. Finde einen Lebensinhalt jenseits von Kindern und Männern, dann bist du auch weniger in Versuchung, diesen Mist in dich reinzuschütten. Und wenn dein Leben dann läuft, kannst du guten Gewissens Kontakt zu deinen Kindern aufnehmen. Sie sind ja nicht aus der Welt, nur eben erstmal nicht erreichbar. Viel Glück...

18.02.2014, 13:35 Uhr     melden


Wendy

Bei dem behinderten Kind hätte man dich schon einweisen müssen wie will damit Bitte ins reine kommen ? Ich will dich ja nicht niedermachen, aber warte noch etwas bis du wirklich gesund bist und dann kannst du " versuchen mit den Kindern in Kontakt zu treten.

18.02.2014, 13:43 Uhr     melden


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Schusselchen

Sehe es doch mal so, du hast dir den Lebenstraum vieler Männer erfüllt: Fi**en und Saufen bis zum umfallen und für die Kinder warst du auch nie verantwortlich.

18.02.2014, 14:03 Uhr     melden


bolzer

Schlimme Geschichte. Kann man emotional kaum nachvollziehen. Mohrrübchens Vorschlag halte ich für sehr vernünftig. Mit viel Glück und Kraft könnte das doch irgendwann klappen. Alles Gute. PS: Mit Hanf würde sowas niemals so derbe ausarten Leute.

18.02.2014, 14:11 Uhr     melden


csor aus Deutschland

Du bist noch lange nicht über den Berg. Erst wenn du aus eigener Kraft trocken bleibst und auch in Streßsituationen nicht rückfällig wirst bist du auf dem richtigen Weg. Aber es wird immer dein persönlicher Kampf bleiben. Ob es richtig ist den Kontakt zu deinen Kindern zu suchen, kann dir keiner sagen, aber du solltest auch damit rechnen das deine Kinder keinen Kontakt mehr haben möchten. Gute Besserung und viel Glück das du mit dir ins reine kommst.

18.02.2014, 14:32 Uhr     melden


Deadfire

Mach erstma deine Therapie zuende, lass dir Zeit dabei und selbst dann solltest du wirklich nur Kontakt mit deinen ältesten anfangen, am besten halt erstmal nur mit deiner Tochter und wenn es dann gut läuft mit weiteren, wenn deine älteste den Kontakt ablehnt fang bloß net wieder an mit dem Trinken!

18.02.2014, 15:04 Uhr     melden


G.Now

Du warst krank und hattest Dein Leben ueberhaupt nicht im Griff. Immerhin hast Du einen Entzug geschafft, laesst Dich therapieren und siehst ein, was alles schief gelaufen ist. Schreib Deinen Kindern jeweils einen Brief, in dem Du um Verzeihung bittest. Wuensche Dir alles Gute und viel Kraft, nicht wieder rueckfaellig zu werden.

18.02.2014, 15:38 Uhr     melden


Malou aus Hamburg

Deine Geschichte hat mich zutiefst berührt und traurig gemacht. Ich wünsche dir von Herzen alles Gute, damit du es schaffst, ein für alle mal trocken zu werden. Zieh erstmal deine Therapie durch und versuche danach, Schritt für Schritt den schwierigsten Teil, nämlich deinen Alltag außerhalb einer Klinik zu meistern. Wenn dir das langfristig und mit weiterer psychologischer Hilfe gelingt und du wirklich stabil genug bist, dann kannst du sicher nochmal über eine Kontaktaufnahme zu deinen Kindern nachdenken, aber im Moment halte ich es für zu früh, weil der Alltag mit all seinen Problemchen und Herausforderungen für einen trockenen Alkoholiker ohnehin ein schwerer Kampf ist. Jedoch sind wir hier alle keine Psychologen, die das beurteilen können, darum kann man erstmal nur ganz doll die Daumen drücken, dass du dir kleine Ziele erarbeitest und diese mit viel Kraft und Willen erreichst. Egal, was für dich noch kommt, ich wünsche dir dazu von Herzen das Beste!!

18.02.2014, 16:13 Uhr     melden


gackgaga

dir hats erst bei leberzirrhose und ärztliche zwangseinweisung klick gemacht? was ne egoistin!!! 6 kinder in stich lassen hat wohl nicht gereicht. dafür gibts keine absolution!

18.02.2014, 18:53 Uhr     melden


Krachbum aus Deutschland

Fuck, ich möchte wirklich nicht in deiner Haut stecken. Für eine Wendung zum Besseren ist es aber sicher nie zu spät. Ich finde es gut, dass dir zumindest erst mal alles klar geworden ist. Ich würde jetzt wahrscheinlich allen Kindern einen Brief schreiben, in dem du ihnen deine neugewonnene Einsicht schilderst und sie um Verzeihung bitten. Vielleicht hast du Glück und in ein paar Jahren kommt das eine oder andere Kind auf dich zu und sucht wieder den Kontakt. Mehr kannst du wohl erst mal nicht tun... Bleib sauber!

18.02.2014, 19:24 Uhr     melden


Tjula

Hallo Beichterin,
als erstes: ich studiere Medizin, und inzwischen sind viele Ärzte der Meinung, dass Alkohol eine der schlimmsten Süchte ist, die es gibt, vergleichbar (wenn nicht sogar noch schlimmer) als Heroin. Aus diesem Grund hast du meinen größten Respekt! Du darfst stolz auf dich sein, dass du dein Leben wieder auf die Reihe bekommst, obwohl das so unglaublich schwierig sein muss. Gib nicht auf, du bist einen unglaublich weiten Weg gegangen!
Zu den Briefen: ja, ich würd sie schreiben. Aber lass dir damit Zeit und werde nicht zu emotional, damit du deine Kinder nicht überforderst. Sie werden sowieso schon nicht wissen, wie sie nach all den Jahren mit dieser plötzlichen Einsicht umzugehen haben, deswegen mach es ihnen nicht noch schwerer. Fang langsam an und lass sie sich an den Gedanken gewöhnen. Und rechne mit Rückschlägen!! Auch wenn vielleicht niemals eine Antwort von ihnen kommt, so hast du ihnen doch gezeigt, dass sie dir nicht egal sind.
Sicher hört es sich doof an, dass ich dir "Tipps" gebe, wo ich doch in keinster Weise in deiner Sitzation bin - aber ich finde es so klasse, dass du aufgehört hast mit dem Trinken, das schaffen nicht viele! Deshalb wünsche ich dir das allerbeste für deine Zukunft!

18.02.2014, 20:07 Uhr     melden


LiTHiUMxXx

traurige geschichte, du hast eine unverzeihbare fehler gemacht, hoffentlich bleibst du jetzt am weg der besserung! ich wünsch dir viel glück!!

18.02.2014, 21:21 Uhr     melden


Jörg-Detlef

Manche Kommentare, bzw. die Hohlköpfe, die sie schreiben, kotzen mich echt sowas von an. Leute, die in wohlbehüteten Elternhäusern aufgewachsen sind und denen es nie an etwas gemangelt hat. Leute, denen der Zucker in den Arsch geblasen wurde. Und vor allem Leute, die von der Materie keine Ahnung haben. Sucht (ganz gleich welche) ist eine Krankheit, man sucht sich das nicht aus, das ist ein schleichender Prozess. Man merkt es erst, wenn es zu spät ist.
Und an "gackgaga": für diesen Kommentar gehörst du dermaßen verprügelt, dass dir die Scheiße, die du sonst hier schreibst, zum Hals rauskommt.

18.02.2014, 21:30 Uhr     melden


autovaz2104

Tja, Du hast mit Anfang 20 den gleichen Fehler gemacht wie manch Politiker welcher das Betreuungsgeld als Herdprämie verunglimpft. Du hast gedacht, der Weg als Mutter die die Kinder erzieht, den Haushalt schmeißt und den Alten die Kohle heranschaffen läßt sei der einfachste und bequemer als berufstätig zu sein. Tja, hast Dich massiv geirrt. Richtiges Mitleid mag bei mir nicht wirklich aufkommen. Anstatt Dir Hilfe zu suchen, hast Du Dich in den Suff geflüchtet und als Deine erste Familie den Bach runterging wolltest Du Dir einfach eine neue schaffen, trotz der Überforderung. Dabei hast Du alle Kinder geschädigt, die Du im Suff ausgetragen hast. Mach Deine Therapie, such Dir Hilfe für die Zeit danach aber ja nicht in Form eines Stechers der sein Leben in Kneipen verbringt! Außerdem, gut, mit 42 steht Frau auf der Kippe, sollte es aber noch möglich sein, denk bitte nicht schon wieder ein weiteres Kind könnte die Lösung für Deine Probleme sein!

18.02.2014, 21:38 Uhr     melden


solana

Krass. Einfach nur krass. Aber so ist das Leben. Ich verstehe deinen Wunsch, eventuell Kontakt mit den Kindern zu haben. Mutter ist eben Mutter. Lass die Finger von dem Zeug und vielleicht hast du noch einmal die Möglichkeit, deinen Kindern dieses "Es tut mir leid" ins Gesicht zu sagen.

19.02.2014, 00:05 Uhr     melden


daFl4sh

Der Klassiker. Die größten Asis bekommen die meisten Kinder. Auch wenn es ein ernstes Thema ist, muss ich immer wieder lachen wenn das typische Klischee erfüllt wird.

19.02.2014, 02:04 Uhr     melden


Dolly_Desaster

Du hast Dein Leben wirklich versaut. Das muss man klar und deutlich sagen. Eine Wiedergutmachung ist nicht mehr möglich, das werden die Kinder wohl auch nicht mehr wollen. Sie hassen Dich sogar, vermute ich. Dennoch solltest Du aus meiner Sicht eine vorsichtige Annäherung versuchen, am besten per Brief. Du solltest Dich aber nicht aufdrängen, sondern den Kindern überlassen, ob sie Kontakt zu Dir aufnehmen möchten.

19.02.2014, 15:47 Uhr     melden


simone79

wenn das wirklich wahr ist, hast du es versaut. das ist nicht mehr zu reparieren, leider

19.02.2014, 15:58 Uhr     melden


gackgaga

ich war selbst auch süchtig und ich weiss wovon ich rede. wenn ich durch meine krankheit andere personen in meinem umgebung schade, dann bremse ich da auch ernsthaft. ich habe deswegen sogar meine haustiere vorübergehend abgegeben bis es mir besser ging. und der frau war erst bei eigener körperlichen schaden bewusst, dass da was schief läuft. dass ihr die 6 kinder weggelaufen sind, hat nicht gereicht. das nenn ich egoismus! mir wäre mein eigener körperlicher schaden eigentlich egal, weil ich ja dran selbst schuld bin. damit du verstehst was ich meine, lieber jörg-detlef.

19.02.2014, 23:59 Uhr     melden


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