Nach einem Partyabend wurde alles anders.

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Prostitution Begehrlichkeit Intim Basel

Ich(m, 30) hatte in meiner Schulzeit etwas Probleme, bei Mädchen zu landen. Ich sah zwar einigermaßen gut aus und war mit vielen Mädel befreundet (Friendzone), aber irgendwie wollte es mit ihnen nie so richtig klappen. Abgesehen von einigen homoerotischen Abenteuern mit einem guten Freund (blasen, lecken, wichsen), kam ich auch sexuell nicht auf meine Kosten. Als ich mit dem Studium begonnen habe und in eine andere Stadt zog, war ich also mit 19 immer noch Jungfrau. Nach einem Partyabend schlenderte ich sodann volltrunken nach Hause und war dermaßen geil, dass ich mich dafür entschieden habe, mich von der nächstbesten Prostituierten entjungfern zu lassen. Ich landete also mit einer süßen Afrikanerin in einem Hinterzimmer einer sog. Kontaktbar und vögelte mir die Seele aus dem Leib. Ich weiß noch, dass ich aufgrund meiner Unerfahrenheit sehr überrascht war, dass die Titten so schön weich waren, hatte mir die irgendwie fester vorgestellt. Aber woher sollte ich das auch wissen.
Ich möchte somit beichten, dass ich eine Nutte aufsuchen musste, um endlich mal zum Schuss zu kommen und dass mir das mittlerweile völlig egal ist.
PS: Mittlerweile habe ich keine Probleme mehr mit Mädels und bin mit einer sehr hübschen Frau verheiratet. Auf die homoerotischen Abenteuer verzichte ich aber trotzdem nicht. Meine Frau muss ja nicht alles wissen. Das ist aber eine andere Geschichte.

Beichthaus.com Beichte #00042075 vom 21.04.2020 um 14:12:21 Uhr in Basel (0 Kommentare).

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Zum Hinterstübchen rein

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Feigheit Fetisch Liebe Ridlerstraße

Neulich war meine Frau so besoffen als wir von einer Party heim gekommen sind, dass sie direkt angezogen am Bett eingeschlafen ist. Ich aber hatte mir erhofft, dass wir unsere Sex-Frequenz erhöhen. Ihr kennt das, lange Ehe wenig Sex. Hab ihr dann beim Entkleiden geholfen und sie dabei befummelt. Richtig gewehrt hat sie sich nicht aber ich hatte schon den Eindruck, dass sie auch mag. Letztlich hab ich sie in ihren geilen Arsch gevögelt was sie sonst eher nicht mag. Schon nach kurzer Zeit ging sie echt ab während ich ihr Hinterstübchen bedient hab. Am nächsten Morgen konnte sie sich nicht erinnern, dass wir überhaupt Sex hatten, wunderte sich nur über die Flecken am Laken. Ein bisschen schlechtes Gewissen hab ich schon aber auch das dringende Bedürfnis sie bald wieder von hinten zu besuchen, wenn sie so abgeht.

Beichthaus.com Beichte #00042060 vom 19.03.2020 um 14:57:20 Uhr in Ridlerstraße (München) (3 Kommentare).

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Der Duft der Höschen

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Masturbation Fetisch Ex

Als ich (m) ca. 25 Jahre alt war, ist meine damalige Freundin (damals 20) mit ihrer älteren Schwester (22) für zwei Wochen in Urlaub gefahren. Da die Schwester nur ein paar Häuser von mir entfernt wohnte, wurde ich gebeten, mich um die Pflanzen in ihrer Wohnung zu kümmern. Also bin ich gleich schon am ersten Tag nach ihrer Abreise in ihre Wohnung, jedoch nicht nur wegen der Pflanzen. Ich fand die Schwester meiner Freundin immer schon sehr heiß. Also hat mich die Neugierde gepackt und ich durchforstete ihre gesamte Wohnung auf der Suche nach jeglichen intimen und anregenden Dingen. Ich hatte ja beinahe unendlich viel Zeit.

In ihrem Zimmer fiel mir als erstes der bis zum Rand gefüllte Wäschekorb auf. Sie hatte vor der Abreise wohl keine Zeit mehr für ihre Wäsche. Ich durchsuchte ihn erwartungsvoll und fand einige heiße Höschen. Schnell hielt ich mir diese an die Nase. Der intensive Duft erregte mich so sehr, dass ich mich komplett auszog und mich mit den Höschen in ihr Bett legte. Ich schnüffelte und leckte genau an der Stelle, wo die Höschen ihre intimste Stelle berührten. Einige davon waren ziemlich eingeschleimt, und ich versuchte, soviel davon wie möglich aufzulecken. Den durch meinen Speichel aufgeweichten Schleim rieb ich mir an meinen Penis. Als ich kurz davor war, platzierte ich ein paar der Höschen direkt vor mir, hielt mir das am intensivsten riechende an meine Nase und legte das am meisten verschleimte auf meine Zunge. Der anschließende Orgasmus war so heftig wie nie zuvor. Ich spritzte mehrere Schübe über die Höschen, mein ganzer Körper zitterte, erschöpft und befriedigt lag ich in ihrem Bett und roch noch einmal tief ihren Körperduft.

Dann überkam mich das schlechte Gewissen. Ich legte die vollgesauten Höschen zurück in den Wäschekorb und verließ fluchtartig die Wohnung. Und dennoch hatte ich während der restlichen zwei Wochen immer wieder dieses dringende Verlangen nach ihrem betörenden Duft. So kam es, dass ich teilweise sogar zweimal täglich ihre Wohnung aufsuchte, um mit ihren versauten Höschen zu onanieren. Und die Orgasmen waren jedes Mal unglaublich intensiv. Kurz bevor meine Freundin und ihre Schwester vom Urlaub zurückkehrten, kam mir eine Idee. Ich kramte ein paar frische heiße Höschen aus ihrem Schrank und verstrich immer wieder meinen Lusttropfen in den Schritt der Höschen. Der Gedanke daran, dass ihre Muschi mit meinem Saft in Berührung kommen wird, machte mich unglaublich geil.

Und so kam es, dass uns die Schwester am Tag nach ihrer Rückkehr besuchte. Und da blitzte eines der Höschen aus ihrer Jeans hervor, das ich zwei Tage zuvor mit meinem Saft präpariert hatte. Ich wurde schlagartig geil und musste mich gleich auf der Toilette erleichtern. Und erneut bin ich heftig gekommen. Bemerkt haben es wohl beide nicht, es wurde zumindest nie ein Thema. Und eine ähnliche Situation hat sich danach nicht mehr ergeben. Ich weiß nicht, ob ich ein zweites Mal der Versuchung widerstehen hätte können. Ich möchte hiermit beichten, dass ich einerseits meine Freundin gedanklich mit ihrer Schwester betrogen habe, dass ich in die Privatsphäre der Schwester eingedrungen bin, dass sie ungewollt mit meinem Sperma in Berührung gekommen ist und dass ich mich danach oft beim Onanieren an diese zwei Wochen zurückerinnert habe. Ja, ich hätte das Vertrauen der beiden nicht ausnützen dürfen. Wieso nur hat sie mir ihre verschmierten Höschen bloß so auf dem Präsentierteller serviert.

Beichthaus.com Beichte #00042048 vom 25.02.2020 um 14:11:18 Uhr (1 Kommentare).

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Dauergeil und unerfahren

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Dummheit Ekel

Meine erste Freundin hatte eine Warze an der Möse und ich dachte jahrelang, dass das ihr Kitzler sei. Ich war jung, dauergeil und unerfahren. Dementsprechend habe ich wie wild darauf und daran rumgelutscht und mich gewundert, wieso es ihr nie gekommen ist. Wenn ich daran zurückdenke, kommt es mir heute noch schubweise hoch, weil die Warze so ekelhaft war - und ich habe das Teil praktisch wie eine Weißwurst abgeleckt.

Beichthaus.com Beichte #00042037 vom 17.02.2020 um 13:01:33 Uhr (1 Kommentare).

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Das erotische Cluberlebnis

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Freizeit Intim Radtede

Ich (m, 48) gehe schon lange nicht mehr in Discos oder Clubs, doch vor einigen Wochen musste ich einfach mal raus.
Also ging ich in den Club hier im Ort, um den Abend zu genießen.
Mir fiel recht schnell eine junge Frau auf die irgendwie immer in meiner Nähe war.
Es kam wie es kommen musste, ich gab ihr einen Cocktail aus und wir kamen ins Gespräch.
Am späten Abend, ich wollte gerade gehen, fragte sie mich was wir mit dem netten Abend nun machen sollen. Die hatte recht, der Abend war echt schön, genau wie die Frau.
"Ich wollte eigentlich langsam nach Hause", entgegnete ich ihr.
Ihr Kommentar darauf hin "Gute Idee."
Leicht angesäuselt stimmte ich zu und so gingen wir zu mir.
Kaum bei mir angekommen, ging sie erstmal aufs WC. Als sie wieder kam, hatte sie nur noch Unterwäsche an.
Was ich sah: eine Top-Figur, lange Beine, schöne Brüste.
Es dauerte auch nicht lange bis sich auch in meiner Hose etwas rührte.
"Gefällt dir was du da siehst?", fragte sie mit einem breiten Grinsen.
Ich war echt sprachlos, sowas ist mir bisher noch nicht passiert.
Also nickte ich nur. Sie kniete sich vor mich, öffnete meine Hose und fing an mir einen zu blasen.
Während sie beschäftigt war, sagte ich ihr das ich sie lecken will und so gingen wir ins Bett.
Die ganze Nacht vögelten wir und spielten an uns rum bis wir irgendwann einschliefen.
Als ich am nächsten Morgen aufstand, lang sie noch schlafend im Bett.
Beim Frühstück unterhielten wir uns wieder und so fragte ich nach ihrem Alter.
Ihre Antwort kam ganz trocken "ich bin vor 2 Wochen 18 geworden."
Mir war das extrem peinlich, da ich auch ihr Vater sein könnte.
Sie merkte das und sagte darauf "Die Typen in meinem Alter kann man alle vergessen, ich steh auf reifere Männer."
Seit dem treffen wir uns regelmäßig zum Sex.
Ich beichte: Eine Fickbeziehung zu einer 18-Jährigen zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00042031 vom 11.02.2020 um 19:16:35 Uhr in Radtede (2 Kommentare).

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