Ausflug ins Reichenviertel

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Eitelkeit Lügen Kollegen Kassel

Ich (m/27) arbeite in einer Firma mit ca. 300 Mitarbeitern. Ich bin auf meiner Arbeitsstelle mittelmäßig beliebt, was ich persönlich kaum verstehen kann. Ich grüße morgens immer, bin nie aufbrausend und m. M. n. ein angenehmer und unkomplizierter Zeitgenosse. Genauso wenig beliebt sind diese Arbeitskollegen bei mir: Auch wenn ich mir Mühe gebe, immer freundlich zu sein, halte ich viele von ihnen für verbitterte und missgünstige Kotzbrocken, die ihren ganzen Frust täglich mit auf die Arbeit schleifen und an anderen auslassen. Wahrscheinlich haben sie oft im Leben versagt oder sind bspw. geschieden, haben schlechte und ärmliche Familienverhältnisse und können es generell nicht leiden, wenn es anderen besser geht als ihnen.

Wenn ich von der Arbeit mit dem Auto nach Hause fahren will, müssen mehrere Kollegen in dieselbe Richtung wie ich - zumindest 1-2 Kilometer lang. Auf diesem Weg liegt auch ein Gebiet, das dafür bekannt ist, dass dort viele reiche und wohlhabende Menschen wohnen - quasi ein Reichenviertel. Wenn ich vorher gemerkt habe, dass einer meiner verhassten Kollegen hinter mir fährt, biege ich immer in dieses Gebiet ab, obwohl ich dort gar nicht wohne. Ich will ihn/sie somit auf die Palme bringen, sodass er/sie glaubt, ich würde wahrscheinlich in einem der prachtvollen Häuser leben. In Wahrheit fahre ich ein gutes Stück bis hinten hinaus und fahre dann über mehrere Seitenstraßen wieder zurück auf die Hauptstraße. Natürlich weiß ich nicht, ob sie tatsächlich auch Notiz davon genommen haben und sich auch so viele Gedanken darüber machen, aber ich hoffe es. Ich beichte, dass ich unnötig Sprit verbrauche, einen Teil meiner Feierabendszeit verplempere und womöglich den Frust und die Missgunst meiner Kollegen weiter schüre, wohlwissend, dass ich dadurch sicher auch nicht beliebter werde.

Beichthaus.com Beichte #00039970 vom 30.06.2017 um 11:46:08 Uhr in Kassel (17 Kommentare).

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Schönen guten Tag, die Fahrausweise bitte!

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Falschheit Bahn & Co. Kassel

Ich pendle jeden Tag mit dem Zug zur Uni. In letzter Zeit sind mir häufiger Personen aufgefallen, die damit angeben schwarz zu fahren und sich zu dem nicht gerade respektvoll verhalten (rumschreien, laute Musik hören etc.). Letzte Woche hat es mir endgültig gereicht. Ich bin zu besagten Personen gegangen, habe mein freundlichstes Lächeln aufgesetzt und mit fröhlicher Stimme verkündet: "Schönen Guten Tag, einmal die Fahrscheine, bitte." Als mich lange Gesichter anstarrten, die gerade versuchten sich eine Ausrede zu überlegen, empfand ich Schadenfreude. Als Sie an der nächsten Station aus dem Zug rannten, mussten meine Kommilitonen und ich in schrilles Gelächter ausbrechen. Ich beichte, mich am Unglück und der Dummheit anderer erfreut zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00039879 vom 12.06.2017 um 14:24:08 Uhr in Kassel (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Oralverkehr mit stinkender Geschlechtskrankheit

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Peinlichkeit Eitelkeit Liebe Kassel

Ich habe ein riesiges Problem. Ich stehe extrem darauf, oral verwöhnt zu werden. Natürlich enthaare ich mich dazu im Intimbereich. In den letzten zwei Jahren habe ich ca. 30 kg zugenommen, sodass ich mich durch meinen dicken Bauch nicht mehr untenrum rasieren kann. Ich habe mir dann Enthaarungscreme besorgt und dachte, dies sei eine gute Lösung. Mein Sexpartner wollte plötzlich keinen Oralverkehr mehr und rückte irgendwann mit der Sprache raus: Es war wohl so, dass ich untenrum ekelhaft gerochen habe. Er sprach es dann irgendwann an, weil er dachte, ich hätte eine übel riechende Geschlechtskrankheit! Tatsächlich lag es aber wirklich nur an dieser stinkenden Enthaarungscreme. Ich traute mich aber nicht, das aufzuklären, weil mir das wirklich so schlimm peinlich war.

Seitdem kam er nicht mehr und meldet sich auch nicht mehr. Ich möchte beichten, dass ich aus Scham, diese Sache aufzuklären, auf Oralsex verzichte. Seitdem bin ich total unausgeglichen und aggressiv und fahre bei jeder Kleinigkeit aus der Haut. Neulich hätte ich im Supermarkt fast ein Regal vor Wut umgeschmissen. Das geht so alles nicht mehr weiter!

Beichthaus.com Beichte #00039368 vom 17.02.2017 um 21:04:08 Uhr in Kassel (15 Kommentare).

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50 Stunden durchgezockt

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Maßlosigkeit Sucht Verrat Schule Games Kassel

Ich (m/19) habe von Mittwoch bis Freitag fast 50 Stunden durchgehend gezockt. Eigentlich hätte ich zur Schule gehen müssen, zumal bald die schriftlichen Abiturprüfungen sind. Aber wenn mein Verstand zocken will, wird eben gezockt. So kam es dann, dass ich ohne Schlaf dauergezockt habe. Ich bin gelegentlich mal aufgestanden, um was zum Knabbern zu holen. Naja, und um die Zeit nicht für Toilettengänge zu verschwenden, habe ich in Flaschen uriniert. Ihr werdet euch sicher fragen, warum ich das getan habe. Meine Eltern waren verreist, sodass ich eine Zeit lang sturmfrei hatte. Nie im Leben hätten die es mir erlaubt, so lange zu spielen. Wenn die von meiner Schulschwänzerei wüssten, würden die mich total anschnauzen. Eigentlich möchte ich nur meine Spielsucht beichten. Sowie den Verrat an meinen Eltern.

Beichthaus.com Beichte #00037600 vom 13.02.2016 um 22:54:01 Uhr in 34134 Kassel (Leuschnerstraße) (14 Kommentare).

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Nachbarin mit Traumfigur

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Nachbarn Niederkassel

Ich bin glücklich verheiratet. Dummerweise stehe ich unfassbar auf meine Nachbarin. Sie hat einen grandiosen "Schlafzimmerblick", ist immer toll gekleidet und super frisiert und hat natürlich eine Traumfigur. Ihre Stimme ist genauso toll wie ihr Humor. Wenn sie im Sommer dazu noch eines ihre Kleider trägt, ist es um mich geschehen. Ihr Mann ist ein Vollpfosten und die beiden Kinder sind noch blöder. Leider kann sie nicht kochen und trinkt eine Maurerkolone unter den Tisch.

Beichthaus.com Beichte #00037173 vom 06.12.2015 um 16:11:46 Uhr in Niederkassel (Hauptstraße) (12 Kommentare).

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