Großvaters letzter Wunsch

40

Morallosigkeit Waghalsigkeit Familie München

Im April 2014 segnete Opa mit 86 Jahren das Zeitliche, er schlief ohne Krankheit einfach ein. Er konnte auf ein erfülltes Leben mit vielen schönen Stunden zurückblicken. Der liebe Großvater hatte schon immer einen gewissen Sinn für ausgefallene Dinge, Anschauungen und besonderen Humor. So wie es in unserer Familie üblich ist, sind alle nicht ganz normal.Wir lachen gerne und haben immer einen kleinen Streich auf Lager. Langweilig wird es nie, weil jeder immer wieder neue ausgefallene Ideen hat.Das zu erläutern würde jetzt zu weit führen. Opa hat uns einen Umschlag hinterlassen, von dem jeder wusste, dass dieser geöffnet werden soll, wenn es den Opa mal nicht mehr gibt.

Es war kein Testament, es war eher eine Wunschliste. Er hat genau aufgeführt wie seine Beerdigung stattfinden soll und welche Lieder er sich zur Beerdigung wünscht. Es soll auch keiner traurig sein, weil er sein Leben gut erlebt hat. Außerdem weiß er aus Erfahrung, dass es nach einer Beerdigung beim Leichenschmaus sehr lustig werden kann. Wir sollen anständig feiern und ihn nochmal hoch leben lassen. Das haben wir auch getan, es hätte ihm sicher gefallen. Mein Opa wäre nicht mein Opa, wenn er als letzten Wusch nicht noch etwas auf der Pfanne gehabt hätte.

Ein Absatz seiner Zeilen war an mich gerichtet. Originaltext vom Großvater: Mein lieber R. Ich weiß, dass ich mich immer auf Dich verlasen konnte. Wir haben viel zusammen erlebt und viel gelacht. Ich hätte einen letzten Wunsch und wenn ihn wer erfüllen kann, dann bist es Du mein lieber R. Du weißt ja genau wo in München seit über 60 Jahren mein Lieblingsplatz war. Du warst ja selbst oft genug dabei, wenn es mal wieder auf das Oktoberfest ging. Es gibt keinen schöneren Ort, als das Augustiner Zelt. Dort habe ich die Oma kennengelernt, gefeiert und viele schönen Stunden von meinem Leben verbracht. Nach jedem Oktoberfest habe ich mich schon auf das nächste Oktoberfest gefreut und konnte es kaum erwarten. Kannst Du Dich erinnern, als ich Dir öfter mal gesagt habe, hier im Bierzelt möchte ich mal begraben werden? Das ist ja leider nicht möglich, aber auch nicht ganz unmöglich. Wenn alles nach meinen Wünschen gemacht wurde, werde ich in den nächsten Tagen verbrannt und ich mache es mir in einer Urne gemütlich. Jetzt kommt mein letzter größter Wunsch, den ich sehr bitte, auch zu erfüllen, wenn es sich irgendwie machen lässt.

Hole Dir die Urne vom Friedhof, natürlich heimlich und lasse Dich nicht erwischen, das ist nämlich nicht erlaubt. Mach das Ding auf und hole mich raus, viel wird das ja nicht mehr sein. Gehe dann, wenn es dann soweit ist, auf das Oktoberfest und verstreue meine Überreste dort wo es am schönsten ist. Verstreue mich im Augustiner Zelt. Ich bin jetzt schon über den Gedanken daran sehr glücklich und froh. Ich verlasse mich auf Dich und danke Dir schon jetzt. (Originalton Großvater)

So stand ich nun da, mit dem allerletzten Wunsch des Großvaters. Diese Aktion war ja echt der Hammer und auch für mich, der sonst bei jedem Blödsinn dabei ist nicht so einfach. Es war April und kein Oktoberfest in Sicht. Ich glaube diesen letzten Wunsch vom Opa kann man auch nur nachvollziehen, wenn man ein Münchner ist und viele Jahre auf dem Oktoberfest verbracht hat. Natürlich waren wir alle dabei, als die Urne im Familiengrab beigesetzt wurde. Mit einer Grabschaufel wird ein Loch gemacht und die Urne ca. 50cm im Erdreich abgelassen. Gleich vorne rechts neben dem Grabstein.

Nach dem April kam der Sommer und es verging kein Tag an dem ich nicht an Großvaters letzten Wusch gedacht habe. Ich muss dazu sagen, dass auf unserem Friedhof nicht sehr viel los ist und man oft sehr lange alleine ist, bis man wieder auf einen Menschen trifft. Das nächste Oktoberfest rückte immer näher. Ich konnte doch Großvater nicht hängen lassen, der immer sehr viel für mich getan hat und der mich auch aus unmöglichen Lebenslagen wieder befreit hat. Der mich auch mehr oder weniger mit aufgezogen hat und immer ein offenes Ohr für mich gehabt hat. Das war mir Großvater auf alle Fälle wert. Es war ein stürmischer Tag und es sah gleich nach viel Regen aus. Der Himmel war schwarz und es war eine gute Zeit den Großvater aus seinem Erdloch zu befreien.

Es war weit und breit kein Mensch zu sehen. Die Ausgrabungsarbeit hat nicht mal 10 Minuten gedauert und die relativ kleine Urne verschwand gleich in einer mitgebrachten Tasche. Es waren noch 10 Tage bis zum Oktoberfest. Die Urne stand inzwischen im Keller und mir war nicht wohl, wenn ich daran dacht das Ding zu öffnen. Aber Großvater werde ich niemals hängen lassen! Die Urne, die eigentlich eine Dose war ging relativ gut auf, mit einer Eisensäge war der Deckel auch gleich ab. Den Inhalt würde ich auf zwei Handvoll schätzen. Es sah aus wie die Überreste nach einem Grillabend im Gartengrill. Weiße, sandige Asche. Diese Überreste habe ich mehr oder weniger feierlich in eine Plastiktüte umgefüllt.

Jetzt war er da, der große Tag für den Großvater. Ein sehr sonniger Sonntag Vormittag, da ist es bekanntlich noch nicht so voll auf dem Oktoberfest. Den Opa mit dabei ging es Richtung Augustiner Festzelt. Viele Leute behaupten ja, dass es das Beste Zelt auf dem Oktoberfest ist. Ich glaube, da ist auch sicher etwas dran. Ich fand einen schönen Platz mitten im Zelt und nach 2 Stunden und zwei Maß später, war es dann soweit. Es wurde Zeit Großvaters letzten Wusch zu erfüllen. Komischer Zufall, aber die Kapelle hat genau zu diesem Zeitpunkt sein Lieblingslied "Siera madre" gespielt.

Still und heimlich verteilte ich den lieben Großvater auf dem Fussboden vom Augustiner Zelt. Eine habe Maß habe ich seinen Überresten auch noch spendiert und ihn würdig begossen. Sein letzter Wunsch war hiermit erfüllt und irgendwie war ich ein wenig stolz auf mich. Bekanntlich werden alle Festzelte nach dem Oktoberfest abgebaut und wieder eingelagert. Dieses Jahr ist es wieder so weit, die Reste vom Opa sind im Holzfussboden vom Augustinerzelt eingetreten. Die ganze Welt und ich werden ihn wieder besuchen. Und so wie ich den Opa kenne, wird es ihm sicher gefallen, wenn er ab und zu, einer hübschen Frau unter das Dirndl sehen kann. Wenn ihr zufällig in München auf dem Oktoberfest seid, geht ruhig mal in das Augustinerzelt und schüttet einen Schluck Bier auf den Boden, denkt an meinen mein Großvater und spendiert ihm ein Prost, es wird ihn sicher freuen. Prost!

Beichthaus.com Beichte #00041350 vom 18.06.2018 um 17:16:01 Uhr in München (Theresienwiese, Bavariaring) (40 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Nach Streit fremdgegangen

15

Fremdgehen Zwietracht Partnerschaft Hamm

Ich m/41 bin seit 15 Jahren verheiratet. Vor 5 Jahren haben wir uns einmal extrem gestritten. Sie hat mir Sachen vorgehalten, die ich gar nicht laut aussprechen möchte. Ihre Vorwürfe waren völlig aus der Luft gegriffen. Dementsprechend war ich nicht sehr glücklich. Ich bin dann aus der Wohnung raus und musste mich abreagieren. Ich bin zum Sport gefahren und im Anschluss direkt in einen Stripclub aus der Nachbarstadt. Am Ende bin ich mit einer Frau ins Bett gegangen. Die Dame war mir ihren Freundinnen für einen Junggesellenabschied in dem Laden. Das alles habe ich wohl nur gemacht, da ich in dem Augenblick unglaublich sauer war und die Frau einfach unbeschreiblich gut aussah. Ich habe sie nie wieder gesehen. Mit meiner Frau ist auch wieder alles im Lot. Ich schäme mich ihr fremd gegangen zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00041271 vom 15.05.2018 um 23:24:44 Uhr in Hamm (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Das letzte Date mit meiner Freundin

66

Aggression Gewalt Dating Partnerschaft Waldshut-Tiengen

Ich (m/22) möchte über das Date mit meiner Freundin berichten. Dieser Monat ist hart und zwei Tage nachdem mein Lohn drauf war, hatte ich nur noch 10 Euro, da ich noch die Abschlussrate für mein Auto und die Versicherung bezahlen musste. Meine Freundin hat anscheinend […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00041096 vom 19.03.2018 um 22:46:34 Uhr in Waldshut-Tiengen (66 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die scharfe Referendarin

25

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule München

Ich (m/18) stehe gerade kurz vor dem Abitur. Mittlerweile dürfte auch der Letzte gerafft haben, dass die Wochen direkt nach den Osterferien - also die Prüfungen - echt nicht mehr weit weg sind. Daher lernen wir, was das Zeug hält. Um den Kopf vom Lernstress zu befreien, begebe ich mich gerne in Europas größte Therme hier in der Nähe von München. Im Dampfbad musste ich letzte Woche mit Erschrecken meine Englischlehrerin auffinden. Verdammt, was diese etwa 30-jährige Referendarin unter ihren üblichen sackartigen Pullis für ein unfassbar scharfes Fahrgestell ihr Eigen nennt ist der Hammer! Ich beichte, dass ich vorhabe, sie zum einen im Englisch-Abi voll wegzurocken und sie zum anderen nach dem Abi mal auszuführen und hemmungslos ... Ihr wisst schon.

Beichthaus.com Beichte #00040893 vom 17.01.2018 um 15:36:07 Uhr in München (Ottobrunner Straße) (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Vier Affären bei der Arbeit

32

anhören

Fremdgehen Begehrlichkeit Liebe Döbeln

Bei der Arbeit habe ich eine Kollegin kennengelernt. Die ersten Monate habe ich nicht groß mit ihr gesprochen. Bin nicht so der Typ der auf andere Menschen zu geht. Sie sieht wirklich gut aus und ist 32 Jahre alt - ein Jahr älter als ich (m). Ich hätte nichts weiter unternommen sie anzusprechen bzw. kennenzulernen, bis zu den Punkt, als sie mich in der Spätschicht kurz angesprochen hat. Sie fragte was ich heute Abend noch vorhätte. Ich habe ihr gesagt, dass ich nichts mehr weiter mache außer eine Serie zu schauen. Sie erwiderte darauf nur: "Hast du keine Frau, die zu Hause auf dich wartet?" Ich sagte ihr dann nur dass ich Single bin (3 Jahre schon). Sie entgegnete darauf, dass sie auch Single sei. Das war der erste Kontakt. Bis zu diesem Zeitpunkt dachte ich, dass sie in einer Beziehung wäre. Da hätte ich sowieso keine Versuche gestartet, ihr näherzukommen. Ich habe dann auf Facebook ihr Profil gesucht und gefunden. Die Freundschaftsanfrage hatte sie schon mal angenommen. Sehr schön.

Auf der Arbeit haben wir nicht viel miteinander zu tun, außer in den Pausen. Nach zwei Tagen konnte ich mich endlich überwinden sie auf Facebook anzuschreiben. Ich habe sie gefragt ob sie mit mir einen Kaffee trinken gehen will. Sie war zuerst erstaunt dass ich ihr schreibe, hatte aber nichts dagegen. Zum Kaffeetrinken kam es nicht, sie war gerade im Umzugsstress. Aber sie wusste nun, dass ich Interesse habe. Nach ein paar Tagen Facebook-Chat kam heraus, dass ich ihr zu ruhig bin, zu wenig erzähle in den Pausen. So bin ich nun mal, mein Leben lang schon. Ich brauche eine Weile um aufzutauen. Um das Auftauen zu beschleunigen habe ich eine Stunde vor der Pause angefangen zu Trinken (Wodka), um lockerer zu werden. Und siehe da, es hat funktioniert. Ist eine ziemlich bescheuerte Taktik, ich weiß, aber ich musste ein Opfer bringen. So eine Chance auf so eine Frau bekommst du nie wieder.

Nach ein paar Tagen habe ich angefangen ihr kleine Briefchen mit kurzen "Liebesbotschaften" ans Auto zu hängen. Erst war sie erschrocken aber dann fand sie es süß. Das habe ich 4-5 Mal gemacht - in einem Zeitraum von vielleicht zwei Wochen. Ich will nicht sagen dass ich zu den Zeitpunkt verliebt in sie war, aber ich wusste, wenn es so weitergeht, werde ich es bald sein. Im August wollte ich ihr den ultimativen Liebesbeweis geben, dass ich es wirklich ernst meine. Also habe ich eine Route geplant in Form eines Herzens. An dem Tag bin ich mit dem Rennrad 210 km in Herzform gefahren. Das war wirklich anstrengend. Am Abend habe ich ihr dann die aufgezeichnete Route in Form eines Herzens als Nachricht geschickt. Das Dumme nur: Sie war nicht wirklich überrascht, erstaunt oder begeistert darüber. Sie interessiere sich nicht so für Radsport.

Wir haben uns noch weiter per Facebook unterhalten und irgendwann meinte sie dass sie wegen dem Umzug noch ein Haufen zu tun hat. Ich habe ihr dann ohne Hintergedanken meine Hilfe angeboten. Zu meinem Überraschen hat sie zugestimmt, dass ich kommen darf. Zu dem Zeitpunkt war es schon 21 Uhr und ich hatte sie noch nie privat getroffen. An den Abend haben wir keinen Finger krummgemacht. Wir haben uns echt gut unterhalten. Dann wollte sie uns einen Joint bauen, aber bevor sie dies tat, meinte sie nur: "Bevor ich den baue, muss ich dich küssen." In meinen Gedanken war nur ein Riesen "OKAY?!?!" zu sehen und ich ließ mich küssen. Für meinen Geschmack ging das zu schnell, aber als Mann genießt man ja nur und schweigt. Später sind wir dann auch im Bett gelandet. Der Sex war Hammer. Aber dennoch finde ich immer noch, dass das fürs erste Treffen zu schnell ging. War ja noch nicht mal so etwas wie ein Date.

Die Treffen zum Sex wurden regelmäßig. Sie meinte, sie will nach der letzten Trennung keine Beziehung erstmal. Ich war damit einverstanden. Der Sex mit ihr war einfach zu gut. Wir sind in der gleichen Schicht, deswegen hat das mit dem Treffen wunderbar geklappt. Ich bin nach der Arbeit nur kurz nach Hause, habe mich geduscht und war dann wieder bei ihr. Nach einem Monat hat sie einen kleinen Fehler gemacht. Als ich fragte, wem sie denn schreibt, hat sie ganz schnell das Handy weggetan. Da bin ich ins Grübeln gekommen. Habe dann mit Mühe und Not mit der Zeit den Entsperrcode fürs Handy rausbekommen, um zu lesen wem sie schreibt. Das ist dann wohl meine erste Sünde. An einem Abend, als sie gerade Duschen war, habe ich meine Chance erkannt und die Nachrichten angeschaut. Mir ist bald die Kinnlade runtergefallen, ich habe am ganzen Körper gezittert. Ich wusste echt nicht, was ich machen soll. Sollte ich sie anschreien oder sollte ich einfach abhauen? Ich wusste es nicht. Bis dahin, obwohl wir nicht zusammen waren, hatte unser Verhältnis schon etwas von einer Beziehung. Ich war so gut wie jeden Tag bei ihr.

Sie war noch in der Dusche und hat meine Gedankengänge unterbrochen, weil sie ein Handtuch brauchte. Ich habe mich dann entschieden mich zusammenzureißen und mir nichts anmerken zu lassen. Aber seit dem Tag habe ich sie mit anderen Augen gesehen. Mit der Zeit habe ich mal alles gesichtet, mit wem sie was hat. Mit einem anderen Arbeitskollegen hat sie definitiv Sex gehabt, während ich mit ihr schon "zusammen" war (er ist 20 Jahre älter). Mit einem weiteren Arbeitskollegen hat sie es zumindest versucht, aber er hat nie Ausreden für seine Frau gefunden. Aber auf Arbeit haben sie geknutscht, das weiß ich. Den Schichtleiter hatte sie auch geküsst. Also mit mir vier Leute von der Arbeit, so gut wie parallel. Dazu kommt ihr Nachbar und mir ein weiterer Unbekannter. Da darf mir schon die Kinnlade runterfallen.

Ich weiß nicht was es war, der Sex, sie selbst, aber ich bin bei ihr geblieben. Ich konnte ohne sie nicht mehr. Wir haben zusammen gelacht und viel geweint. Sie hat mir alles aus ihrem Leben erzählt und ich alles von mir. Das klingt komisch, aber irgendwie konnte ich das alles aushalten. Es ist echt schwer mit dem Wissen zu leben, wenn sie dir sagt es kommt nur ein guter Freund zu ihr und sie belügt dich mitten ins Gesicht. Klar hatten sie Sex. Wir kennen uns jetzt erst vier Monate, aber sie hat sich in der Zeit stark geändert. Am Anfang wollte sie kaum bis gar nicht Kuscheln, jetzt gefällt es ihr sichtlich. Und mir auch. Des Weiteren hat sie all ihre Verhältnisse beendet. Stück für Stück. Einige ihrer Affären wissen nun mittlerweile von uns. Wir sind immer noch nicht offiziell zusammen, aber es geht in die richtige Richtung. Ich kann verstehen warum sie keine Beziehung wollte, bei dem regen Verkehr mit den ganzen Arbeitskollegen. Geht ja gar nicht anders. Sie hat mir ihre "Missetaten" auch gebeichtet - nur hat sie es so gebogen, dass es immer von den Männern ausging. Muss sagen, das ist schon mal was. Vielleicht meint sie es wirklich ernst mit mir. Sie versucht zumindest reinen Tisch zu machen, auf die Weise, die mich am wenigsten verletzt. Vermute ich.

Sie weiß von dem Wissen, das ich habe, bis heute nichts. Ja, ich überwache sie noch immer. Ich frage mich nur, ob ich damit leben kann, wenn wir wirklich mal ein Paar sind? Sie wäre die erste Frau, die ich heiraten würde, selbst nach dem was sie abgezogen hat. Aber ich liebe sie einfach. Mir ist bewusst, dass wir gerade beide den Status Single haben, aber sie hat mir immer beteuert, dass sie mit niemand anderem schläft. Ist momentan auch so, muss ja leider schnüffeln. Ob ich ihr je richtig vertrauen kann, weiß ich nicht. Also ich beichte, dass ich meine "irgendwie Freundin" ausspioniere.

Beichthaus.com Beichte #00040823 vom 27.12.2017 um 17:58:05 Uhr in Döbeln (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

Lies neue Beichten und vote für die Veröffentlichung! Hilf mit im PRECHECK - Bereich!