Die eigene präparierte Flasche erwischt

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Boshaftigkeit Ekel Arbeit

In einem hier besser nicht benannten, bei Deutschen sehr beliebten tropischen Urlaubsparadies arbeite ich in einer Tauchschule. Wir sind ein kleines Team und dementsprechend macht jeder alles, was so an täglichen Aufgaben anfällt. Am wenigsten beliebt dabei ist die Aufgabe des Flaschenfüllens - also die benutzten Tauchflaschen für den nächsten Tag wieder mit Atemluft für die Tauchgänge zu füllen. Die Aufgabe ist zugegebenermaßen nicht sehr spannend oder erfüllend, aber sie muss gemacht werden. Um das ganze ein bisschen aufzupeppen, wenn ich an der Reihe bin, habe ich mir etwas einfallen lassen.
Da ich sehr schnell flatuliere, wenn ich das "falsche" esse, dachte ich mir in einer einsamen und langen Flaschenfüllnacht, könnte ich das doch mal auf lustige Art nutzen und für ein bisschen Abwechslung sorgen. Da die Anlage zwar einwandfrei funktioniert aber nicht mehr neuester Stand der Technik ist, war es ein Kinderspiel einen meiner Pupse über eine von mir angebrachte Nebenleitung mit in die Atemluft in eine Taucherflasche zu schmuggeln.

Ich hatte am nächsten Tag den Tauchgang als Tauchlehrer zu betreuen und hatte die Spezial-Luft Flasche leicht markiert. Der größte Angeber der Tauchgruppe am nächsten Morgen bekam auch gleich diese Flasche zugewiesen und ich ließ den Kollegen nicht mehr aus den Augen. Es war ein Fest unter Wasser zu sehen wie immer wieder mal beim Atmen gehustet wurde und sich sogar einmal der Mund mit dem salzigen Meerwasser gespült wurde! Dadurch kam ich auf den Geschmack und seitdem präpariere ich immer wieder mal die Atemluft für besondere Gäste. Denen die sich hinterher wundern was mit der Luft ist, sage ich immer, dass das Atemgerät noch ganz neu ist und eventuell das Plastik noch ein bisschen schmeckt. Seit ich einmal aus Versehen meine eigene präparierte Flasche erwischt habe, bin ich allerdings vorsichtiger geworden. Meine Güte war das ätzend, musste mir hinterher dreimal die Zähne putzen, um den Geschmack wieder loszuwerden.

Beichthaus.com Beichte #00042016 vom 28.01.2020 um 01:05:08 Uhr (3 Kommentare).

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Die Fuß-Exhibitionistin

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Fetisch Stolz Intim Moers

Ich (w) bin eine Fuß-Exhibitionistin und empfinde große Freude daran, meine nackten Füße den Augen aller Menschen auf dieser Welt zu zeigen. Ich trage auch bei kühleren Temperaturen offene Schuhe und laufe oft draußen im Büro barfuß herum. Ich habe sogar sehr schöne Füße und sehe es den Männern an, dass sie es toll finden, dass ich sowas mache. Viele Männer haben ja auch einen Fuß-Fetisch und die Blicke dieser Männer genieße ich total. Ich gebe viel Geld für Fußpflegeprodukte aus und sie sind immer gepflegt. Ich gehe mehr als nötig zur Pediküre und sogar zu zwei verschiedenen Filialen, damit das nicht so seltsam aussieht, weil ich sonst zu oft da auftauchen würde. Natürlich werde ich oft danach gefragt, warum ich ständig offene Schuhe trage oder barfuß bin. Selbstverständlich kann ich niemandem sagen, dass ich durch diese Art von Exhibitionismus sexuell erregt werde, denn das weiß absolut niemand. Dann antworte ich, dass ich eine Öko-Minimalistin bin und die ach so furchtbare Schuh-Industrie nicht unterstützen möchte, weil diese Kommerz-Leute Tiere für Leder töten oder Menschen in ärmeren Ländern versklaven. Teilweise erfinde ich Gerüchte über bekannte Schuhmarken, obwohl sie nicht stimmen. Manchmal sage ich auch, dass ich meine Birkenstock-Sandalen selbst gemacht habe, obwohl ich sie für teures Geld gekauft hatte und diese Echtledereinlagen hat. Der Preis von dieser Art von Sexualität sind komplett schwarze Fußsohlen oder schmerzhafte Splitter. Ich beichte hiermit, dass ich eine stolze Fuß-Exhibitionistin bin und das mit einer Lüge vertusche und somit die Öko-Szene für meine Ausreden ausnutze, obwohl ich stark konsumorientiert bin und alles andere als umweltbewusst und nachhaltig lebe.

Beichthaus.com Beichte #00041830 vom 06.05.2019 um 04:19:25 Uhr in Moers (20 Kommentare).

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“Beichte

Dunkle Unterwasserwelt

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Feigheit Leipzig

Ich habe große Angst vor dunklen Gewässern und drehe jedesmal beim Schwimmen im See durch, wenn mich eine Pflanze, ein Fisch oder was auch immer am Bein streift. Die Angst kommt wahrscheinlich daher, dass ich als Kind einen alten Film gesehen habe, in dem ein Taucher unter Wasser von einem Riesenkraken festgehalten und getötet wird, an den Titel kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedenfalls bricht in mir sofort die Panik aus, wenn mich etwas unter Wasser berührt und ich habe Angst, nach unten gezogen oder verletzt zu werden.

Ich hatte gehofft, dass sich das verliert, wenn ich älter werde, aber Pustekuchen. Ich bin bald 40 und es ist immer noch da. Am liebsten ist mir glasklares Wasser, wo ich metertief bis auf den Grund sehen kann, aber das gibt es nicht überall. Ich habe das nur ein paar Male im Urlaub erlebt und mich sehr wohl gefühlt. Da ich vor meiner Familie nicht als Feigling dastehen will, setze ich mich den hiesigen Badeseen immer wieder aus, aber die Angst verschwindet einfach nicht! An sich bin ich ich ein rationaler Mensch und weiß natürlich, dass da nichts Bedrohliches drin ist. Aber im Grunde meines Herzens bin ich ein Schisser.

Beichthaus.com Beichte #00041276 vom 18.05.2018 um 23:21:07 Uhr in Leipzig (18 Kommentare).

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Igitt, ein Penis!

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Ekel Peinlichkeit Intim München

Ich habe eine unnormale Angst vor Penissen. Ich (w/21) bekomme einen riesigen Ekel und Panik, wenn ich Penisse sehe. Beim Anfassen ist es noch viel schlimmer. Mir wird total schlecht. Die Männer tun mir dann immer leid. Ich meine es absolut nicht böse. Ich habe Panikattacken und Angstanfälle und so Bilder, die auftauchen. Am liebsten würde ich nie mehr mit Penissen in Kontakt kommen, aber Lust habe ich trotzdem auf Sex.

Beichthaus.com Beichte #00040969 vom 09.02.2018 um 20:19:30 Uhr in München (17 Kommentare).

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Drecksäue im Hotel

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Boshaftigkeit Falschheit Gesellschaft Ekel München

Ich jobbe ab und zu im Hotel und mache die Zimmer sauber. Immer wenn ein Zimmer extrem vom Bewohner versaut wird, kommt mir die Galle hoch. Manche machen das extra, weil irgendein Depp, alles wieder saubermacht. In dem Fall ich. Diese Zimmerbewohner werden von mir bestraft. Deren Zahnbürste tauche ich ins WC oder mache den Klorand damit sauber. Wenn sich ein Parfüm öffnen lässt, bzw. Duschgel, fülle ich auch etwas WC-Wasser dazu. Zahnbecher wasche ich auch im Klo aus. Selber haze ich ja Gummi-Handschuhe. Sorry, aber danach geht es mir immer besser. So etwas mache ich aber nur bei den Dreckferkeln. Normale Zimmer müssen nichts befürchten.

Beichthaus.com Beichte #00040936 vom 30.01.2018 um 09:06:30 Uhr in München (13 Kommentare).

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