Versteckter Rassismus bei der Parkplatzsuche

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Vorurteile Ungerechtigkeit Auto & Co. Studentenleben Erlangen

Gestern Morgen bin ich im leicht verkaterten Zustand mit meinem Auto in meine Studienstadt gefahren, um eine Veranstaltung zu besuchen. Da um den Campus herum immer recht wenige Parkplätze zur Verfügung sind, bin ich einige Zeit umhergefahren, bis ich eine freie Lücke gefunden hatte. Ich wollte gerade den Motor abstellen, als ein klappriger Golf neben mir hielt und die Fahrerin ihr Fenster runter ließ. Sie war Afroamerikanerin und erklärte mir durch das geöffnete Fenster, dass ich ihr den Parkplatz weggenommen hätte und dass sie extra gewendet hat, um hier parken zu können, was ich doch hätte sehen müssen. In der Tat war sie mir mit ihrem Wendemanöver aufgefallen, da sie das aber in einer Hofeinfahrt tat, hatte ich sie für eine Anwohnerin gehalten und im Zustand meiner geistigen Umnachtung nicht weiter wahrgenommen. Von der Rechtslage her war die Situation eindeutig, sie hatte weder Blinkzeichen gegeben, noch sonst wie ihren Anspruch auf die Parklücke deutlich gemacht. Auf meine Frage hin, was ich ihrer Vorstellung nach jetzt tun solle, hat sie kackfrech gemeint ich solle woanders parken.


Ich bin normalerweise echt kein Mensch, der klein beigibt, sondern jemand der auch mal den Mund aufmacht und sagt, wo das Problem liegt und seine Ziele durchsetzt. Nur in diesem Moment habe ich aufgrund ihrer Hautfarbe gekuscht und dann den mir eigentlich rechtmäßig zustehenden Parkplatz wieder freigegeben. Allerdings hat mich dieser Zwischenfall so zum Nachdenken gebracht, dass ich gestern gar nichts mehr auf die Reihe bekommen habe. War es eventuell rassistisch, ihr den Parkplatz zu überlassen? Hätte ich sie einfach ignorieren sollen? Was wäre passiert, wenn ich einfach ausgestiegen und zur Uni gegangen wäre? Hätte ich bei einem Menschen mit anderer Hautfarbe anders gehandelt? Letztlich habe ich dann direkt vor der Uni einen Parkplatz bekommen, allerdings ist meine Veranstaltung dann entfallen.

Beichthaus.com Beichte #00035772 vom 22.05.2015 um 10:28:45 Uhr in 91054 Erlangen (Hindenburgstraße) (16 Kommentare).

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Flutschende Schleimklumpen

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Ekel Schamlosigkeit Neugier

Flutschende Schleimklumpen
Immer um den Eisprung herum gibt es einen Tag, an dem ein riesiger Schleimklumpen aus meiner Vagina flutscht. Meist passiert das auf der Toilette. Ich finde die körperlichen Veränderungen im Laufe des ganzen Zyklus absolut faszinierend. Manchmal nehme ich den Klumpen in die Hand und flutsche damit herum, ich finde, er fühlt sich toll an. Ich wasche mir anschließend allerdings gründlich die Hände.

Beichthaus.com Beichte #00035771 vom 22.05.2015 um 09:19:33 Uhr (24 Kommentare).

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Fischgeruch aus der Hose

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe mich mal mit einem Typen aus einer Singlebörse getroffen. Ich fand ihn echt nett, wir waren auch total auf einer Wellenlänge. Das erste Treffen war spontan, ich fuhr abends zu ihm, denn er wohnte nur 25 Kilometer von mir entfernt. Es war 22 Uhr - lange Rede, kurzer Sinn - wir haben uns geküsst. Er konnte super küssen, aber er war grob und hat meine Brüste so massiert, dass sie blau waren, aber der Schmerz hat mich richtig heißgemacht. Naja, da ich aber sehr interessiert war, etwas Ernstes mit ihm zu beginnen, wollte ich nicht direkt mit ihm ins Bett! Das zweite Treffen lief bei ihm ab, wir haben ein bisschen gequatscht, gelacht, Musik gehört und rumgemacht. Es wurde richtig heiß zwischen uns. Ich habe ihn natürlich bewusst aufgegeilt, wollte aber noch keinen Sex mit ihm. Ich lag auf dem Rücken, er über mir und er erhob sich - und fragte, ob er ihn nicht einmal kurz reinstecken sollte. Also griff er an den Bund seiner Jogginghose und ließ ihn dann wieder los.


Es kam mir ein Gestank in die Nase, richtig fischig. Erschrocken in diesem Moment, dachte ich irgendwie, ich wäre es. Naja, nach ein paar Minuten war ich auf dem Klo, habe die Lage gecheckt - aber negativ, ich war es nicht. Der Abend neigte sich dem Ende zu und ich verabschiedete mich und fuhr nach Hause. Ohne Sex. Bei dem dritten Treffen war der gleiche Ablauf, nur dass es dieses Mal noch schlimmer roch. Allerdings fragte ich dann, ob ich ihm einen blasen soll und er bejahte es direkt. Mit der Einschränkung, dass er sich vorher noch einmal waschen sollte, hat er allerdings nicht gerechnet. Der Burner war aber, dass er duschen war, bevor ich kam. Ich tat so, als ob es gar nicht ernst gemeint war und ging aufs Klo - und siehe da, er hatte wirklich geduscht. Wie kann man als Mann da unten so nach Fisch stinken?! Und das durch die Jogginghose durch? Oh Mann, ich habe natürlich den Kontakt abgebrochen, denn ich habe wirklich keinen Bock auf irgendwelche Krankheiten! Komisch, immer bei Unbeschnittenen! Die Beschnittenen riechen nie so! Also Jungs, wenn ihr euren kleinen Mann wascht, dann schiebt die Vorhaut weg!

Beichthaus.com Beichte #00035754 vom 19.05.2015 um 23:58:46 Uhr (32 Kommentare).

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Der schlechte Einfluss meines Freundes

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Verzweiflung Dummheit Studentenleben Partnerschaft

Ich (w/20) möchte beichten, dass ich ein viel zu schwacher Mensch bin. Ich studiere ein anspruchsvolles Studienfach im sechsten Semester, kam in der Vergangenheit immer gut voran und hatte auch noch Freizeit und Zeit für freiwillige Projekte. Bis ich meinen jetzigen Freund kennenlernte. Er ist ein notorischer Nichtstuer, studiert zwar auch, aber strengt sich überhaupt nicht an. Weiterhin behandelt er mich nicht besonders gut und versucht, mich in seinen Strudel des Nichtstuns hineinzuziehen, indem er beispielsweise sagt, dass ich zu ihm kommen kann, aber natürlich nur zu den Zeiten, in denen ich eigentlich in der Uni sitzen müsste. Danach hat er dann keine Lust auf mich und sagt mir das auch. Ich versuche, mich möglichst häufig in der Uni blicken zu lassen, es klappt allerdings nicht immer und ich merke schon, wie ich dem Stoff leicht hinterher hinke. Aber ich kann ihn nicht verlassen, ich habe ihn unglaublich gern und kann mir nicht vorstellen, ohne ihn zu sein. Ich bin schwach und ich hasse mich dafür.

Beichthaus.com Beichte #00035746 vom 18.05.2015 um 23:55:27 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sex mit meinem Geschichts-Lehrer

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Begehrlichkeit Wollust Schule Auerswalde

Sex mit meinem Geschichts-Lehrer
Ich (w/23) beichte, dass ich mit 16 Jahren Sex mit meinem damaligen Geschichtslehrer hatte. Er war 10 Jahre älter als ich, sah unglaublich gut aus, war sehr gut gebaut und ein sehr klassifizierter und intelligenter Lehrer. Zum ersten Sex kam es in den Winterferien […]
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Beichthaus.com Beichte #00035739 vom 18.05.2015 um 16:01:55 Uhr in Auerswalde (23 Kommentare).

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