Beziehung zerstört und unfreiwillig geoutet

9

Peinlichkeit Familie Fremdgehen Heidelberg

Ich (m/20/schwul) beichte, dass ich ziemlich sexsüchtig bin und es kaum einen Tag gibt an dem ich nicht mit mindestens einem Typen mich treffe. Jedoch bin ich dadurch auch ein regelrechter Magnet für peinliche Situationen, so Outete ich schon 6 Typen unfreiwillig, da wir währenddessen erwischt wurden. Da ich um meine Sucht zu befriedigen gut aussehen sollte, bin ich so oft wie möglich im Fitnessstudio, von wo ich auch meist meine Beute mitnahm. So auch vor 2 Wochen, als ich zu einem sehr gut aussehenden 19-jährigen nach Hause kam und wir in einer Nacht 3 mal unseren Spaß Hatten. Bis jedoch am Morgen ich auf die Toilette wollte und es sich herausstellte, dass seine Eltern wohl doch nicht verreist waren, wie er es mir zuvor sagte und ich splitternackt vor seiner Familie stand.

Er war bis dato noch nicht geoutet und hatte auch bis dato eine Freundin, die gleich Schluss gemacht hatte, nachdem sie es erfuhr. Doch mach einer Woche meldete sich der 19-Jährige wieder bei mir und wollte ein weiteres Treffen, zu dem ich natürlich nicht nein sagte. Um auf den Punkt zu kommen: wir trafen uns ein Woche lang täglich und sind jetzt sogar ein Paar geworden. Ich möchte Beichten, dass ich einen 19-Jährigen unfreiwillig geoutet habe, seine Beziehung zerstört habe und nun selber mit ihm zusammen gekommen bin.

Beichthaus.com Beichte #00041774 vom 26.02.2019 um 21:35:55 Uhr in Heidelberg (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Billige Freundin statt teure Prostituierte

47

Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht Geiz Stuttgart

Ich (m/28), beichte hiermit, dass ich meine Freundin nur aus einem einzigen Grund habe: weil ich zu geizig bin um regelmäßig (mehrmals wöchentlich) Prostituierte aufzusuchen. Meine Freundin sieht relativ gut aus und schläft auch oft mit mir, darüber hinaus liegt mir aber absolut gar nichts an ihr. Das wäre vielleicht nicht so dramatisch, wenn ich ihr das ganze offen kommunizieren würde, was allerdings nicht der Fall ist, da ich Angst habe, dass sie mir dann den Sexhahn zudreht.

Stattdessen spiele ich das Beziehungsspiel mit, sage ihr regelmäßig, dass ich sie liebe. Ich gebe mich als aufmerksamen und netten Freund und wenn sie über unsere Zukunft spricht, spiele ich natürlich begeistert mit. In Wirklichkeit denke ich natürlich nicht im entferntesten daran, mit dieser Frau mein Leben zu verbringen, ihre Belange, Hobbys usw. interessieren mich nicht im geringsten. Ihr liebeshungriger Körper dafür umso mehr. Wenn ich mal keine Lust habe was Normales mit ihr zu machen, was schon öfters mal vorkommen kann, erfinde ich irgendeine plausible Ausrede. Ich sage ihr dann zum Beispiel, dass mich mein Chef zu Überstunden verdonnert hat (sie weiß gar nicht, dass ich mein eigener Chef bin), in der Verwandtschaft eine Notsituation aufgetreten ist oder ich selbst leider erkrankt bin und sie auf keinen Fall anstecken möchte, da mir so viel an ihr liegt.

In Wirklichkeit hänge ich dann aber mit meinen Kumpels ab, fahre mit ihnen eine Runde Moped oder wir Jungs ziehen durch die Tabledance-Bars und Saunaclubs der Stadt. In einsamen Momenten, wenn ich mal eine ruhige Minute daheim habe, schäme ich mich für mein Verhalten und denke darüber nach die ganze Sache zu beenden. Die Aussicht auf günstigen Sex ist aber letzten Endes stärker als der gute Wille.

Beichthaus.com Beichte #00041765 vom 21.02.2019 um 15:00:22 Uhr in Stuttgart (47 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Feeding: Trennung wegen deftiger Hausmannskost

36

Völlerei Fetisch Ernährung

Vor einigen Monaten habe ich mich von meiner Freundin trennen müssen. Sie hat mich im Laufe unserer Beziehung regelrecht gemästet. Am Anfang unserer Beziehung wog ich noch gesunde 70 kg, nach einigen Jahren bereits 160 kg. Sie kochte immer viel und deftige Hausmannskost. Da ich vorher seit 6 Jahren Single war, war es für mich ein regelrechtes Schlaraffenland eine Köchin als Freundin zu haben. Im Laufe der Zeit warnten mich meine Freunde, weil ich immer mehr verfettete und meine Freundin mir nicht guttat. Ich wollte nichts davon wissen und langsam löste sich mein Freundeskreis. Ich kam sogar Probleme mit meiner Gesundheit, Treppensteigen waren mit Schmerzen verbunden und mein Beruf als Straßenbauer musste ich auch kündigen und wurde Arbeitslos. Nach vielen Tiefschlägen hielt trotzdem meine Freundin zu mir. Irgendwann war ich aufgrund meiner Fettmassen sehr unbeweglich, was sich auch in der Hygiene bemerkbar machte. Ihr machte es nichts aus mich zu waschen. Irgendwann kam sie auf die Idee Masturbieren zu wollen, wenn ich aß. Ich fand es zwar komisch, aber ein Fetisch hat ja heutzutage fast jeder. Mein Leben bestand lediglich aus Essen und Fernsehen. Als sie für längere Zeit einkaufen war, ging ich heimlich ins Internet. Neugierig schaute ich mir den Browserverlauf an und war ziemlich geschockt. Sie ist in vielen Fat fetishism-Foren unterwegs und ich entdeckte Threads über Feeding. In vielen Texten fand ich mich wieder. Weil ich kaum noch Freunde hatte, wandte ich mich an die letzten, die mir blieben und bat um Hilfe. Sie wurde rausgeschmissen und meine Freunde verhinderten weiteren Kontakt. Mit viel Geduld, Ausdauer und Hilfe nahm ich 30 Kilo ab. Auch wenn sie mir geschadet hat, vermisse ich sie und ihre Kochkünste.

Beichthaus.com Beichte #00041758 vom 18.02.2019 um 09:41:38 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warum Deutschlands Schultoiletten in schlechtem Zustand sind

9

Vandalismus Schule Südhessen

Ich (m18) beichte hiermit, dass ich im Alter von 13-14 Jahren mit ein paar Freunden regelmäßig die Schulklos demoliert habe. Allgemein sollte bekannt sein, in welchem grandiosem Zustand Deutschlands Schultoiletten sind. Ich selbst war auf einer kooperativen Gesamtschule im Gymnasium in einer ländlichen Gegend.

Es gab dort den Trend vieler mit Papier zu versuchen die Waschbecken zu verstopfen, um diese überlaufen zu lassen, was kaum funktioniert hat. Dies hat dazu geführt, dass man den Schlüssel für das Klo im Sekretariat, mit Eintragen der Namen usw. abholen musste. Ein paar Kollegen und ich haben nun dennoch mit dem ganzen weitergemacht, in dem man einfach nach jemand anderem ins Klo gegangen ist. Regelmäßig haben wir die Sitzklos von innen verschlossen und sind dann wieder herausgeklettert. Außerdem gab es den Trick die Spülung der Urinale ein wenig länger zu drücken, sodass sie übergelaufen sind. Insgesamt stand in diesem Klo regelmäßig das Wasser.

An einem Tag haben wir das Ganze nochmal deutlich weiter getrieben. Zu Anfang der Mittagspause haben wir uns unter falschen Namen (eines Klassenkameraden) den Schlüssel geholt, haben wieder die übliche Prozedur durchgeführt. Außerdem haben wir eine der Klotüren aus den Angeln gehoben (war bei den anderen nicht möglich) und an die Seite gestellt. Zuletzt haben wir den Müllbeutel ins Waschbecken gestellt, da Plastik so etwas besser dichtet als ein bisschen Papier. Wir sind dann wieder raus, aus der Schule hinaus an einen nahegelegene Bach und haben den Schlüssel dort hineingeworfen. Da wir das in der Mittagspause gemacht haben, wo für Mittelstufen typisch viele nach Hause gegangen sind, ist natürlich so schnell keiner ins Bad gekommen, auch da es nur einen weiteren Schlüssel gab.

Irgendwann war wohl doch jemand drinnen und hat gesehen, dass dort ein bisschen das Wasser stand. Die Putzfrauen hatten da noch ein bisschen zusätzlich Arbeit, da anscheinen jemand noch das ganze Papier aus dem Papierspender auf den Boden geworfen hatte. Ich schwöre bis heute, dass keiner meiner Kollegen oder ich das gemacht haben. Das ändert jedoch nichts an der Schuld. Insgesamt wurden wir aber nicht ermittelt und sind entsprechend auch nie für einen Schaden aufgekommen. Inzwischen bereue ich mein Verhalten, da mir die Reinigungskräfte schon sehr leidgetan haben. Ich bitte hiermit für einen typischen Dumme-Jungen-Streich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00041753 vom 13.02.2019 um 00:25:19 Uhr in Südhessen (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die deutsche Jammergesellschaft

64

Engherzigkeit Geld Gesellschaft

Wir sind eine junge Familie und werden dieses Jahr mehr als 50.000 Euro Einkommenssteuer (zzgl. Sozialabgaben) zahlen. Da wir Beide voll arbeiten spielt Ehegattensplitting praktisch keine Rolle. Ich finde zwar wir könnten ein wenig weniger zahlen, aber im Großen und Ganzen finde ich die Steuersumme angemessen.

Was mich nervt ist, dass diejenigen die praktisch nichts oder sehr sehr wenig zahlen nur am Heulen sind. Sie kriegen davon zu wenig und wollen da mehr haben und überhaupt die „Reichen“ und die „da oben“ würden den Staat nur ausnützen und betrügen. Außerdem haben Sie das Gefühl nur sie müssen Steuern zahlen und würden Staat damit am laufen halten. Leute, dass tut ihr nicht - ihr zahlt praktisch nix ein. Die unteren 30 Prozent (nach Einkommen) zahlen nicht mal 1 % der Einkommensteuer. Und dann kommt immer: Aber die Mehrwertsteuer. Ich habe das Gefühl es wird immer schlimmer und es nervt mich. Ich verdiene zu wenig, die Abgaben sind so hoch, die Rente zu niedrig, das Benzin zu teuer, der Sommer war zu warm, der Winter ist zu kalt und die Zigarettenschachteln werden immer kleiner. Ich habe keine Lust mehr mir dieses Gejammer anzuhören.

Beichthaus.com Beichte #00041748 vom 07.02.2019 um 08:13:23 Uhr (64 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000