Kiffen zu jeder Tageszeit

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Drogen Trunksucht Peinlichkeit Arbeit

Ich (m) will beichten, dass ich, als ich 20 Jahre alt war, meine Freizeit, also nach Feierabend immer in Venlo an der holländischen Grenze verbracht habe. Natürlich in einem Coffeeshop namens Trench-Town. Wir haben immer ordentlich Gras vernichtet und hatten unseren […]
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Beichthaus.com Beichte #00034874 vom 15.01.2015 um 22:58:43 Uhr (9 Kommentare).

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Todesblick im Supermarkt

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Shopping Kinder

Schon seit vielen Jahren bereitet es mir (m/50) im Supermarkt einen riesigen Spaß, kleinen Kindern einen gehörigen Schrecken einzujagen. Dabei habe ich es auf die abgesehen, die sich von ihrer Mutti durch den Laden schieben lassen und dabei ihren Klappsitz nicht verlassen können. Am Besten geht es an der Kasse, wenn die Mutter die Sachen aufs Band legt und ich direkt hinter dem Wagen stehe. Dann müssen die Kinder in meine Richtung schauen. Jetzt sehe ich ihnen tief in die Augen und versuche, meinen fiesesten Blick aufzusetzen. Manchmal murmele ich auch noch ein paar unverständliche Worte, während mein Todesblick die Kleinen immer ängstlicher werden lässt. Wenn sie anfangen zu weinen und die Mutti dreht sich um, dann kommt mein nettestes Lächeln zum Vorschein, aber wehe sie wendet sich dann wieder ab. Einmal hat ein Junge in die Hosen gemacht. Geschieht ihm recht, dachte ich, er war schon etwas größer und hätte selbst laufen können, statt sich wie der Pascha schieben zu lassen. Ich weiß, ich bin gemein und bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034873 vom 15.01.2015 um 22:39:37 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der nervige Raucher auf dem Konzert

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Zorn Aggression Boshaftigkeit Musik Last Night

Ich (m/23) war letztes Wochenende mit meiner Freundin auf dem Konzert einer Metal-Band. Da die Veranstaltung in einer großen Eventhalle stattgefunden hat, wurde am Anfang mehrfach aus Brandschutzgründen darauf hingewiesen, dass innerhalb des Gebäudes nicht geraucht werden darf. Jedenfalls sind meine Freundin und ich beide Raucher und haben vor dem Einlass noch jeweils eine oder zwei Zigaretten geraucht, damit wir für den Abend dementsprechend "versorgt" sind. Da wir große Fans dieser Band sind, waren wir schon ziemlich früh am Veranstaltungsort und in der Halle standen wir auch in der ersten Reihe. Nun zu meiner Beichte: Kurz bevor die "Hauptband", also nach den zwei Vorbands, zu spielen begann, haben sich ein paar Vollidioten scheinbar in den Kopf gesetzt, sich von ganz hinten bis direkt hinter uns vordrängen zu müssen, warum auch immer. Da wir in der ersten Reihe waren, war uns das eigentlich ziemlich schnuppe. Allerdings hat einer dieser halbstarken Prolls danach noch gemeint, sich in aller Gemütlichkeit eine Zigarette anzünden zu müssen. Auf die Bitten mehrerer Personen um ihn herum, dass er seine Fluppe bitte ausmachen soll, ging er erst gar nicht ein.


Auch wenn ich Raucher bin, kann ich es überhaupt nicht leiden, wenn in geschlossenen Räumen geraucht wird bzw. man aufgrund der Ignoranz mancher Menschen zum Passivrauchen gezwungen wird. Sollte jemand das Verlangen danach haben, eine rauchen zu müssen, dann soll er gefälligst vor die Tür gehen. Nach ein paar Minuten nuckelte er immer noch an seinem Glimmstängel und qualmte all die Leute unbeeindruckt zu. Da ich ohnehin schon etwas angepisst von ihm war, drehte ich mich energisch um, zog ihm die Zigarette aus seiner Fresse und trat sie am Boden aus. Anschließend riss ich ihm seinen Pappbecher mit Bier aus der Hand und kippte es ihm über den Kopf und riet ihm, sich jetzt am Besten zu verziehen, wenn er nicht noch mehr Probleme mit mir haben wollte. Zuerst wusste er gar nicht, was er sagen sollte, allerdings trollte er sich dann doch nach mehreren Versuchen, irgendwas zu erwidern und wir haben ihn den restlichen Abend nicht mehr gesehen. Im Prinzip tut es mir nicht mal leid, dass ich ihm eine kleine Lektion erteilt habe, nur um das schöne Bier ist es etwas schade, das hätte man sicherlich noch trinken können.

Beichthaus.com Beichte #00034872 vom 15.01.2015 um 19:59:03 Uhr (13 Kommentare).

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Der höflichste Bettler der Welt

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich (m/24) beichte, dass ich dem freundlichsten Obdachlosen, der auf diesem Planeten existiert, begegnet bin und ihm keinen Cent gegeben habe. Der gute Mann kam auf mich zu und fragte mich im freundlichsten Ton, der mir je untergekommen ist, ob ich ihm ein paar Cent geben könnte. Ich weiß nicht, wieso, aber ich bin einfach weitergegangen und habe ihn nur kurz angeschaut und abgewunken. Erst als ich einige Schritte weiter war, fiel mir auf, dass ich noch nie so nett von einem Menschen, der nichts aber auch gar nichts hat, angesprochen wurde. Der gute Mann hätte es auf jeden Fall verdient, von mir Geld zu bekommen. Naja, ich wurde dann auch von meiner weiblichen Begleitung darauf hingewiesen, dass ich ihm schon etwas hätte geben können. Bei der Alten hatte ich dadurch also fette Minuspunkte gesammelt. Egal. Es ist später im Restaurant eh noch vollkommen eskaliert, weil der Lachs ihr nicht schmeckte. Ich muss nicht erwähnen, dass ich mich dann nicht mehr mit ihr getroffen habe.

Aber zurück zum Thema: Ich schäme mich, weil ich dem Vagabunden kein Geld gegeben habe. Mein Gott, es tut mir leid! Ich muss fast täglich an den Mann denken und ich habe ein schlechtes Gewissen. Das Ganze ist inzwischen schon fast zwei Monate her und ich kann nicht aufhören, mir in den Arsch zu beißen, weil ich wie ein arroganter Vogel an ihm vorbeigelaufen bin. Ich schwöre, wenn ich diesen Penner wiedersehe, dann stecke ich ihm einen 10er zu! Und einen Kaffee kriegt er auch noch gratis von mir! Vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00034871 vom 15.01.2015 um 19:19:05 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Verpasste Gelegenheit zur Rache

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Ekel Fremdgehen Rache Zorn Ex

Es war kurz vor Weihnachten, als meine (m/25) letzte Beziehung auf echt unschöne Art und Weise in die Brüche ging. Sozusagen warmer Wechsel von mir zu einem Arbeitskollegen der WG-Mitbewohnerin meiner Ex-Freundin. Als ich dann einige Tage später auf ein "klärendes Gespräch" zu der Mitbewohnerin in die WG kam und erfuhr, was da noch so alles hinter meinem Rücken gelaufen war, passierte es dann: Als ich kurz auf die Toilette verschwand, spielte ich während des kleinen Geschäfts bestimmt eine halbe Minute lang mit dem Gedanken, mir die Zahnbürste meiner Ex rektal einzuführen und vielleicht auch noch ein Foto davon zu machen, um ihr dieses später zukommen zu lassen. Meine Beichte: Ich habe diese einmalige Gelegenheit aus falschem Anstand und Zeitnot verstreichen lassen! Ich könnte mich dafür ohrfeigen!

Beichthaus.com Beichte #00034870 vom 15.01.2015 um 17:41:18 Uhr (5 Kommentare).

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