Dank Pornos kann ich keinen Sex mehr haben!

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Masturbation Maßlosigkeit Verzweiflung

Ich (m/25) habe zu oft an mir rumgespielt und zu viele Pornos gesehen. Dies führte nun dazu, dass ich Ewigkeiten beim Sex brauche, um zu kommen und oft von der Frau zu hören bekomme, sie könne nicht mehr und es täte weh. Das tut mir auch immer sehr leid, weil sie sich dann auch noch den Kopf zerbrechen, wieso ich nicht komme oder so lange brauche. Grund dafür war eigentlich meine Ex, die mich mal sechs Monate auf Durststrecke gestellt hat und da ging es dann halt los mit dem Power-Masturbieren. Ich habe auch schon längst damit aufgehört, aber es ist noch keine signifikante Verbesserung aufgetreten. Hiermit möchte ich mich bei den Damen, die an sich zweifeln, weil ich nicht komme, entschuldigen. Andererseits verlangt ihr aber auch immer nach längerem Sex.

Beichthaus.com Beichte #00039152 vom 02.01.2017 um 13:55:43 Uhr (14 Kommentare).

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Angst vor dem Weihnachtsmann

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Morallosigkeit Engherzigkeit Weihnachten Familie Kinder

Am Heiligabend habe ich den Weihnachtsmann für meine Kinder und andere Familien gespielt. Zwei Stunden vor der Bescherung musste ich "plötzlich" arbeiten. Nachdem ich bei den anderen Familien fertig war, war nun meine dran. Ich schlug mehrmals gegen die Tür, läutete meine Glocke und stampfte ins Wohnzimmer. Da die Maske mein Gesicht gut versteckte und ich meine Stimme verstellte, bemerkten meine Kinder nicht, dass ich es war.

Mein Sohn (zwei Jahre) bekam Angst und fing an zu weinen und auch das Gesicht meiner Tochter versteinerte sich zu einer ernsten Miene. Zuerst bekamen Opa und Oma ihre Geschenke. Dann nahm ich das Geschenk meines Sohnes aus dem Sack und ging ein paar Schritte auf ihn zu. Er weinte immer heftiger und versteckte sich hinter der Mama. Ich möchte beichten, dass es mir gefiel, dass er Angst hatte und weinte. Ich musste aufpassen, nicht aus meiner Rolle zu fallen, weil ich mir arg das Lachen verkneifen musste. Bei der Oma kamen ein wenig die Tränen, weil ihr der Enkel so leidtat. Mir allerdings machte es riesigen Spaß, das Kind zum Weinen zu bringen. Gerne würde ich mein Kostüm irgendwann anziehen und bei ihm nachts vor seinem Bett stehen, um ihn zu erschrecken. Aber das ginge wohl zu weit.

Beichthaus.com Beichte #00039114 vom 27.12.2016 um 11:41:19 Uhr (18 Kommentare).

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Raben und Krähen vertreiben & ärgern

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Boshaftigkeit Tiere Gießen

Ich wohne gegenüber eines Parks mit vielen hohen Laubbäumen. Es kommt immer wieder vor, dass ganze Schwärme von Krähen sich auf den Spitzen dieser niederlassen und in großen Gruppen dann dort den Abend über sitzen. Ich mache mir dann einen Spaß daraus, das Fenster zu öffnen und die Sohlen meiner Hausschuhe mit einem lauten Knallen zusammenzuklatschen, sodass die Krähen sich erschrecken und panisch in alle Richtungen davonfliegen. Nach einiger Zeit sitzen diese wieder in den Baumwipfeln und das Ganze beginnt von vorn. Einerseits finde ich es lustig zu sehen, wie wegen meiner dummen Albernheit alle Vögel davonfliegen, andererseits will ich schauen, ob eine Konditionierung einsetzt. Gefallen wird das den Krähen vermutlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00039030 vom 06.12.2016 um 22:04:23 Uhr in Gießen (Johannesstraße) (11 Kommentare).

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Das wohl schlimmste Kind der Welt!

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Hass Zorn Verzweiflung Boshaftigkeit Kinder

Ich habe selbst Kinder mit meiner Partnerin, die ich über alles liebe. Ich könnte ohne unsere Kinder nicht leben. Und im Allgemeinen liebe ich Kinder über alles. Aber neuerdings habe ich eine erschreckende Sache an mir entdeckt - und zwar habe ich eine absolute Abneigung gegen die Tochter (knapp 2 Jahre alt) meines Schwagers entwickelt. Das Mädchen ist fett und unsympathisch, was ich nie von einem Kind gedacht hätte. Sie ist äußerst zurückgeblieben und kann mit zwei Jahren nicht einmal richtig laufen, fällt alle zwei Schritte auf ihre Fresse und kann auch nichts außer "Hä?" fragen, egal wie oft ich versuche, ihr etwas beizubringen oder Ähnliches. Die Mutter ist stark damit überfordert, da sie selbst schon früh geheiratet hat und erst jetzt 19 Jahre alt ist. Sie bringt das Kind auch nicht zur Kita und fördert es nur in einer Hinsicht: Fressen, fressen, fressen.

Es tut mir manchmal richtig leid und ich versuche alles, damit das Kind besser vorankommt und auch in eine Kita kommt, aber die Mutter weigert sich. Manchmal habe ich so großes Mitleid mit dem Mädchen, aber dann wiederum überkommt mich diese Abneigung, dieser Hass. Sie widert mich einfach nur an. So etwas Unsympathisches habe ich noch nie im Leben gesehen. Überhaupt nicht süß. Sie wiegt mit knapp zwei Jahren bestimmt um die 30 Kilo, was nicht gesund sein kann. Ich versuche, mich zu beherrschen und sie nicht zu hassen, aber ich kann nichts dagegen tun.

Manchmal habe ich Mitleid und kaufe ihr Sachen oder Spielzeug, weil ich sie hasse und mich deshalb schlecht fühle, aber dann ist dieser Hass wieder da. Wenn ich nur an sie denke... Manchmal kommt sie überraschend zu mir an und will spielen - aber in den nächsten Augenblicken schreit sie wie am Spieß, als hätte ich ihr etwas getan. Ich schlage meine Kinder nie, aber bei ihr muss ich mich oft beherrschen, um ihr keinen auf den Popo zu geben, so schlimm ist das. Ich hasse mich für dieses Gefühl.

Beichthaus.com Beichte #00038932 vom 15.11.2016 um 03:36:29 Uhr (20 Kommentare).

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Blockierte Züge

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Aggression Gewalt Vorurteile Bahn & Co.

Ich pendle jeden Tag mit dem Zug. Heute hatten wir 80 Minuten Verspätung. Grund war, dass sich ein Asylbewerber im Wald einfach auf die Strecke gestellt hat. Ein Lokführer eines entgegenkommenden Zuges hat den wohl gesehen: Streckensperrung. Unser Zug ist ganz langsam vorwärtsgefahren und hat angehalten. Ich sitze immer ganz vorne und konnte durch die Scheibe schon erkennen, dass der Lokführer zu einer Person vor dem Zug schaut, wenn gleich ich diese nicht gesehen habe. Wenigstens war die Durchsage ehrlich, dass wir nicht weiterfahren könnten, weil der Zug blockiert wird.

Ich habe dann an der Kabine vom Lokführer geklopft und gemeint, dass ich Pfefferspray und einen Teleskopschlagstock habe und er mich bitte bei sich rauslassen solle. Weiterhin solle er mich zehn Minuten in Ruhe lassen und niemandem etwas sagen. Er hat kurz überlegt, dann aber abgelehnt. Als die Bundespoliozei kam, habe ich gesehen, dass die einen aufgebrachten Schwarzafrikaner mitnahmen. Ich muss gestehen, dass ich ihm ordentlich zugesetzt hätte, wenn mich der Lokführer bei sich rausgelassen hätte.

Beichthaus.com Beichte #00038869 vom 31.10.2016 um 10:30:22 Uhr (28 Kommentare).

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