Der arme Kenianer

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Betrug Falschheit Ungerechtigkeit Urlaub Kenia

Ich (m/27) war vor 10 Jahren in einem recht luxuriösem Hotel in Mombasa (Kenia) mit meinen Eltern im Urlaub. Es war ein wunderschöner Urlaub. Das Hotel lag direkt am Strand am Indischen Ozean. Am Strand tummelten sich natürlich arme Kenianer die ihre Holzschnitzereien und Speckstein-Sachen an die Touristen versuchten zu verkaufen. Zum Glück wurden diese durch Hoteleigene Security davon abgehalten auf das Hotelgelände zu gelangen um nicht auch noch dort die Touristen zu belästigen. Warum zum Glück? Ich habe mir von einem armen Kenianer ein kleines Namensschild schnitzen lassen, morgens bestellt und Nachmittags zum abholen. Das Schildchen sollte 350 Kenia Schilling kosten was umgerechnet circa 3,50€ waren. Ich beichte hiermit das ich diesen armen Kenianer um 100 Kenia Schilling geprellt habe. Es tut mir wirklich Leid. Ich denke noch heute häufig an den armen Kerl, der wirklich auf das Geld angewiesen war. Das schlimmste ist eigentlich das ich dann noch arrogant am Pool gelegen habe und ich den armen Kerl nach mir rufen hören und sehen konnte. Ich habe so getan als ob ich schlafen würde. Sorry nochmal für meine Dreistheit.

Beichthaus.com Beichte #00027899 vom 10.06.2010 um 12:35:50 Uhr in Kenia (Serena Beach Hotel Spa, Mombasa, Coast) (38 Kommentare).

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Meine indische Gastfamilie

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Rache Boshaftigkeit Hass Vorurteile London

Ich (m/20) möchte beichten, dass als wir damals in der siebenten Klasse auf Klassenfahrt in London waren, mein Zimmerkamerad und ich bei unserer Abreise die gemachten Brote (Fischcremebrötchen) der Gastfamilie in die Betten geschmiert haben. Auch die in Deutschland […]
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Beichthaus.com Beichte #00027816 vom 16.05.2010 um 16:17:48 Uhr in London (Crowley Crescent, Croydon) (42 Kommentare).

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Die blonde Sexbombe am Strand

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Neugier Begehrlichkeit Ungerechtigkeit Urlaub Familie Spanien

Die blonde Sexbombe am Strand
Im Alter von 12 Jahren war ich (m) mit meinen Eltern auf Mallorca im Urlaub. Dort wechselte auf der Liege hinter uns eine große blonde Frau recht umständlich ihren nassen Badeanzug indem sie sich mit umgebundenem Handtuch auf die Liege legte um den Badeanzug nach unten abstreifen zu können, ohne dass er mit Sand in Berührung kommt. Sie war aus heutiger Sicht eine Sexbombe, mit prallen Möpsen und langen Beinen.

Ich spielte mit meiner Familie Karten im Sand, als meinem Vater auffiel wie ich in Richtung dieser Frau blickte. Just in dem Moment als sie sich den Badeanzug über die Knie zog schaute ich "ins volle Leben", was aber meinem Vater auffiel. Ich hatte eine schallende Ohrfeige sitzen und sofort die Aufmerksamkeit aller Badegäste. Was dann folgte war für mich aber eher lustig. Wie mein Vater mich ausschimpfte, ich "solle da nicht hinsehen" wurde er knallrot und die Blondine glaubte ihm kein Wort dass ich der Übeltäter mit dem Blick zur richtigen Zeit sei. Er durfte sich anhören was er für ein schlechter Vater sei seine Kinder vorzuschieben um geifernde Blicke zu riskieren. Ich bekam später im Hotel noch Riesenärger, aber für alle am Strand war mein Vater der Übeltäter. Heute noch muss ich darüber herzhaft lachen, denn mit meinem Vater habe ich seit mehreren Jahren keinen Kontakt mehr und ich gönne ihm den peinlichen Auftritt von Herzen

Beichthaus.com Beichte #00027745 vom 26.04.2010 um 16:37:37 Uhr in Spanien (Palma de Mallorca) (33 Kommentare).

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In die Waschmittelflasche onaniert

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Ekel Masturbation Peinlichkeit Chemnitz

Als ich noch keine Freundin hatte dauerte es leider nicht lange bis meiner Mutter mein erhöhter Taschentuch-Verbrauch auffiel. Also musste ich mir daraufhin was anderes einfallen lassen und ich hatte eine geniale Idee, wie ich zunächst noch dachte. Ich besorgte mir eine leere Waschmittelflasche und schmuggelte diese in mein Zimmer und versteckte die hinter dem Bett. Nachts wenn ich dann wieder mit lockerem Handgelenk im Bett lag, entledigte ich mich des entstehenden Nebenproduktes in selbige Flasche. Dies ging auch einige Zeit gut, nur dummerweise war es Winter und meine Heizung neben dem Bett war eben oft sehr warm tagsüber. Somit setzte sich ein mir unerklärlicher chemischer Prozess in Gang, welcher nach und nach das bereits aufgefangene Erbgut meinerseits zu zersetzen schien. Vielleicht waren auch die Waschmittelreste in der Flasche an dem ekelhaften Gestank schuld, auf jeden Fall ist meine Idee mit dem monatelangen unauffälligen Keulen gründlich schief gegangen. Seitdem nahm ich lieber meine Socken her, die waren über Nacht auch wieder trocken und nachdem ich sie den ganzen Tag an hatte, fiel meiner Mutter auch keine knusprigen Stellen mehr auf beim Waschen. Nebeneffekt von der Waschmittelflasche bis heute: ich werde extrem rattig wenn ich Waschmittel rieche.

Beichthaus.com Beichte #00027732 vom 22.04.2010 um 16:04:40 Uhr in Chemnitz (53 Kommentare).

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Mein nicht vorhandener Bruder

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Schönaich

Mein nicht vorhandener Bruder
Ich (m/18) war vor ungefähr einem Monat beim Zahnarzt. Nach der Zahnprophylaxe, die von einer Mitte 40-jährigen Helferin gemacht wurde, musste ich im selben Behandlungszimmer auf den Zahnarzt warten. Die Helferin wartete ebenfalls im selben Raum und fing sofort an, mich mit Smalltalk zu nerven. Sie erzählte von ihren Töchtern, dass eine davon Fußball spielt und fragte mich, ob ich sie kenne. Irgendwann fragte sie mich, ob ich auch Geschwister hätte, ich bejahte. Sie meinte ich hätte ja zwei Geschwister, die ja auch öfters hier sind. Nicht ganz bei der Sache bejahte ich wieder, obwohl ich eigentlich nur eine Schwester habe. Nicht weiter schlimm, dachte ich, bis sie weiter auf das Thema einging. Sie war sich nicht mehr ganz sicher, ob ich zwei Brüder hätte oder eine Schwester und einen Bruder. Da ich jetzt sowieso schon in der Scheiße steckte, musste ich weitermachen, also sagte ich, ich hätte eine Schwester und einen Bruder. Sie ging weiter auf meinen Bruder ein und fing an, munter über ihn abzulästern. Was er doch für ungepflegte lange Haare hätte, wie dick seine Brillengläser doch seien, und so weiter. Man muss dazu sagen, dass ich meine schulterlangen Haare vor einem halben Jahr habe schneiden lassen und seit zwei Monaten Kontaktlinsen trage. Nach unerträglich langen fünf Minuten Gelästere über meinen nicht vorhandenen Bruder, also mich selbst, erschien endlich der Zahnarzt und erlöste mich von ihr.

Beichthaus.com Beichte #00027716 vom 16.04.2010 um 12:59:43 Uhr in 71101 Schönaich (34 Kommentare).

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